DISKUSSION OHNE ZENSUR
Freies Forum Werra Meissner

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Thema: SPD bei 18 Prozent


Jetzt ist die SPD nur noch durch massenhafte Parteieintritte und
Ablehnung der GROKO beim Mitgliederentscheid zu retten.




Da mach ich nicht mit - Bätschi



Das letzte Lebenszeichen der Jusos im WMK gab es 2011!

Wer bei #TrittEinSagNein mitmachen will, sollte sich deshalb bei einem aktiven Kreisverband anmelden,
damit er vom alten WMK-Filz nicht ausgebremst wird.


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Polizeigewalt

Der Irrsinn mit der Gülle

Zusammenfassung Werratalsee

Bodensee-Werratalsee

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Zuletzt bearbeitet: 25.01.18 05:50 von Horst_Speck


Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass heute der SPD-Filz Werra-Meißner,
den seit Jahren auserkorenen Nachfolger von Lothar Quantz - Alexander Feiertag -
auf einer Delegiertenkonferenz als Landtagskandidat - heimlich still und leise - durchwinkt.


Das große Ziel: neue linke Volkspartei
(Sollen hier ehemalige SPD-Wähler den Grünen zugetrieben werden?
Haben wir nicht "grüne Sozialpolitik" unter Kanzler Schröder kennengelernt.)

Baerbocks zentraler Satz lautet: "Die größte Schande in diesem Land ist die Armut, die keiner sieht."
Und Habeck gibt das Ziel aus, die Menschen an den Rändern nicht weiter abdriften zu lassen.
Deshalb müssten die Institutionen des Gemeinwesens neu gestärkt werden.


Kritiker zu Habeck:
Habeck ist ein Sonnyboy - ein Lindner-Typ - den sich die Grünen ins Schaufenster gestellt haben, um Wähler anzulocken.
Sein Gerede ist eher schriftstellerisch zu sehen. Viele mögen ihn, weil er nichts von Belang tut.


Nach Özdemir, Göring-Eckhard, Al-Wazir und Kretschmann wäre das eine 180° Wende?
Aber haben wir das bei den 100% und den Sprüchen von Martin Schulz, nicht auch gedacht?


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Polizeigewalt

Der Irrsinn mit der Gülle

Zusammenfassung Werratalsee

Bodensee-Werratalsee

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Zuletzt bearbeitet: 28.01.18 18:45 von Horst_Speck


Parteien, die Angriffskriege anzetteln, fortwährend und vorsätzlich gegen bestehende Verträge und Gesetze verstoßen, sind für mich nicht wählbar.




Parteien die an der Realisierung des Neoliberalismus,
der AGENDA 2010, des NSM des NPM der Privatisierung klassischer öffentlicher Aufgaben, der Teilprivatisierung der Altersversorgung, der Schaffung eines riesigen prekären Arbeitsmarktes usw. usw. mitgewirkt haben, wie die
CDU/CSU, die F.D.P., die SPD und die GRÜNEN sind unglaubwürdig,
wenn sie jetzt das Thema "Gerechtigkeit" entdecken
und davon schwadronieren, es sei eine neue linke Volkspartei
erforderlich.

Warum haben sie dann am Abbau des Sozialstaates unter Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (GRÜNE) so fleißig mitgewerkelt?

Die "Soziale Frage" stand schon immer auf der politischen Agenda:

Die Tatsache, dass diese Frage in der Politik so oft unbeantwortet blieb, hat zu den größten Katastrophen des 20igsten Jahrhunderts geführt.

Und die Fähigkeit diese Frage einer politischen Lösung zuzuführen wird auch jetzt darüber entscheiden, ob wir auch in
Zukunft noch in einer Demokratie und in Frieden leben werden.

Vergleiche hierzu meine früheren Beiträge hier in diesem Forum:

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2614366&r=threadview&t=3903995&pg=1

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2614366&r=updatemsg&t=3428315&m=16091599

Erst jetzt tauchen bei den grünen Parteimitglieder erste Zweifel auf, ob man mit Katrin Göhring Eckhard wirklich die Zukunft gewinnen kann. Erst im Zweiten Wahlgang wurde sie mit der niedrigsten Stimmenzahl in den sogenannten Parteirat der GRÜNEN gewählt. Für den Aufbruch der Grünen hin zu einer neuen
"linken Volkspartei" scheint sie nicht wirklich geeignet zu sein.

Siehe:

http://www.zeit.de/news/2018-01/27/goering-eckardt-im-zweiten-anlauf-in-gruenen-parteirat-gewaehlt-180127-99-827667



Zuletzt bearbeitet: 28.01.18 11:48 von Michael_Kraemer


„Brot und Spiele“ bescherten uns lange eine „sichere Regierung“.
Die jahrtausendealte Erfahrung, mit der sich die Herrschenden ihre Untertanen vom Leibe hielten, greift offensichtlich seit einiger Zeit nicht mehr.
Mit der Methode „was schert mich mein Geschwätz von gestern“ versuchen die Herrschenden nun einen anderen Weg zu gehen.

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