DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: Am 27. Januar war Holocaust-Gedenktag


Am 27. Januar war Holocaust-Gedenktag. Fast alle israelischen Schüler reisen einmal in ihrem Leben nach Polen und nach Ausschwitz.
Der nachfolgende Film besteht auschließlich aus
Youtube-Videos, die israelische Schüler auf ihren Polenreisen
gemacht haben:

https://www.youtube.com/watch?v=3gQeI7YijNQ

Wir in Deutschland sind es den Überlebenden des Holocaust schuldig, dass es nie wieder Antijudaismus und Antisemitismus
geben darf.

https://www.youtube.com/watch?v=fahbU_DD4ug





Zuletzt bearbeitet: 29.01.18 09:04 von Michael_Kraemer


Zur Erinnerung:

Die Stolpersteine vor den Häusern, die in vielen Städten und Dörfern an die Ermordeten erinnern sollen,
sind aber nur ein Teil dessen, was nötig wäre.

Weitere Stolpersteine vor den Häusern der Denunzianten und Nazi-Schergen, die diese Ermordeten auf dem Gewissen haben,
wären bzgl. Erinnerungskultur der Nachfahren, sehr viel wirkungsvoller.


Wenn Gummistiefel-Verkäufer im Landhandel sich von braunen Heimatdichtern heiss machen lassen
oder Baggerfahrer der AfD das Wort reden:
Original Kommentar:

Keiner redet über denn Hass gegenüber Flüchtlingen aber auch nicht über hast auf und Deutsche
das was war wird uns die nichts dafür können und denoch müssen wir uns alle über ein kann scheren lassen
und uns als nazis beschimpfen lasen so was sollte strafrechtlich verfolgt werden
aber Frauen müssen sich vergewaltigen weder lassen und alte Leute Grundlos zusammen geschlagen werden lasen
das ist der dank das wir ihn bei uns Schutz geben armes Deutschland aber bei der Regierung kein Wunder


Björn Hocke in Eisleben:


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Nachdenkseiten

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Bodensee-Werratalsee

Zusammenfassung Werratalsee

Agitation und Propaganda


Zuletzt bearbeitet: 28.01.18 17:37 von Horst_Speck


Angesichts der Entwicklungen im Bereich der Migrationspolitik der Bundesregierung und des Erstarkens der AfD, wäre die Aufarbeitung der NS-Zeit auch heute noch, nicht nur in Wanfried, wichtiger denn je, denn es darf mit der letzten Generation von Überlebenden nicht auch noch die Erinnerung an diese schrecklichste Zeit deutscher Geschichte sterben.

Aber anstatt Geld für die Aufarbeitung der NS-Zeit in Wanfried zur Verfügung zu stellen, wird jetzt wieder viel Geld in den Plesseturm gesteckt. Heimattümelei scheint wichtiger zu sein, als Aufklärung über die historischen Zusammenhänge in der Zeit vor und während der NS-Zeit, obgleich die aus einer Aufarbeitung ableitbaren Erkenntnisse aus der damaligen Zeit für die Einordnung der momentanen politischen Entwicklungen so unermesslich wichtig wären.

Die Gründe dafür kann man in Wanfried nicht nur vermuten, sie liegen auf der Hand.

Siehe: Wanfried im Nationalsozialismus.





Zuletzt bearbeitet: 29.01.18 08:58 von Michael_Kraemer


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