DISKUSSION OHNE ZENSUR
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Thema: FDP als Wasserträger dser AFD!


Die Demaskierung der FDP
Wer noch Zweifel an der Orientierung der "neuen FDP" hatte, nun dürften sie ausgeräumt sein.

Mit Unterstützung der FDP gewählt:
AfD-Abgeordneter Boehringer neuer Vorsitzender im Haushaltsausschuss

https://www.hna.de/politik/linke-kuendigt-widerspruch-gegen-afd-kandidaten-fuer-vorsitz-im-haushaltsausschuss-an-zr-9573390.html

der reichensachser


Das Platzen der Jamaica-Koalition hat es schon angedeutet.

Vorbild Österreich: Christian Lindner macht den Kurz, will sich deshalb den Umbau der FDP
zur rechtspopulistischen Partei nicht von Merkel kaputtmachen lassen.


Ein brauner Schatten liegt auf der österreichischen Politik

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Zuletzt bearbeitet: 01.02.18 07:11 von Horst_Speck


Nur mit den Stimmen der AfD und der F.D.P. wurde Boehringer, AfD, zum Vorsitzenden des Haushaltsausschusses gewählt:

https://www.tagesschau.de/inland/afd-ausschuesse-101.html

Umstrittener Jurist übernimmt Vorsitz

Der Rechtsausschuss wählte den AfD-Abgeordneten Stephan Brandner zu seinem Vorsitzenden. Der Jurist war im Thüringer Landtag wegen verbaler Entgleisungen dutzendfach zur Ordnung gerufen worden. Nach Angaben von Teilnehmern der Sitzung gab es 19 Ja-Stimmen und 12 Nein-Stimmen. Weitere zwölf Mitglieder des Ausschusses enthielten sich.

Den Ausschuss für Tourismus leitet künftig der junge AfD-Abgeordnete Sebastian Münzenmaier. CDU/CSU und FDP stimmten bei seiner Wahl mit Ja, die Linke mit Nein. SPD und Grüne enthielten sich.

Schon in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts war klar:

Ein übersteigertes Nationalbewusstsein, Demokratiefeindlichkeit und Antisemitismus waren in der deutschen Gesellschaft nach dem ersten Weltkrieg und auch vor der Machtergreifung im Januar 1933 keine Fremdkörper in bürgerlichen Kreisen in Deutschland. Der Nationalsozialismus kam aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, dem sogenannten Bildungsbürgertum, den Vertretern der Wirtschaft, der Landwirtschaft, des Militärs, der Kirchen, und den sogenannten Funktionseliten in der Verwaltung, der Justiz, den Schulen und den Universitäten. Der Nationalsozialismus mit seinem übersteigerten Nationalbewusstsein, seiner Hierarchiegläubigkeit, seiner Demokratiefeindlichkeit, seinem Militarismus, seinem Antisemitismus, seiner Feindschaft gegenüber der Sozialdemokratie und dem Kommunismus war in Deutschland kein Fremdkörper, sondern hatte hier eine jahrhunderte währende Tradition, und man muss es leider so deutlich sagen, auch im Protestantismus und seinem darin tief verwurzelten Antijudaismus, der seit Martin Luther gerade in den adeligen und bürgerlichen Kreisen in Deutschland über 400 Jahre hinweg bis in die Zeit des Nationalsozialismus hinein tradiert wurde. Es ist kein Zufall, dass die Gruppe der Deutschen Christen die nationalsozialistische Ideologie und die Verkündigung in der evangelischen Kirche in Deutschland "entjuden" wollte und im Jahre 1939 13 von 28 evangelischen Landeskirchen in Eisenach auf der Wartburg das "Entjudungsinstitut" gegründet haben, um in Deutschland ein konfessionsübergreifendes sogenanntes "positives, arteigenes deutsches Christentum" zu verwirklichen. Große Teile der evangelischen Kirchen in Deutschland einschließlich seiner obersten Vertreter waren sogar bereit ein Kernelement des evangelischen Bekenntnisses, nämlich das Sakrament der Taufe, wonach getaufte Juden selbstverständlich Christen sind, im Interesse einer Gleichschaltung mit der nationalsozialistischen Ideologie, aufzugeben.

Die Rechtsauslegertendenzen sind bei der F.D.P. nicht neu,
schon im Jahr 2002 war die 18 % - Kampagne von Jürgen Möllemann und sein antisemitisches Agitieren gegen Michel Friedmann dazu bestimmt, die Stimmen am ganz rechten Rand für die F.D.P.
zu gewinnen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahlkampf-eklat-stoiber-zeigt-moellemann-die-rote-karte-a-214431.html

Auch eine Untersuchung zur ehemaligen NSDAP-Mitgliedschaft der Landtagsabgeordneten des Hessischen Landtages ergab:

"Besonders viele Abgeordnete mit NS-Vergangenheit fanden sich in der FDP, dem BHE (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten) und der NPD."

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessischer-landtag-zeitweilig-ein-drittel-der-abgeordneten-ehemalige-nsdap-mitglieder-12086247.html




Zuletzt bearbeitet: 01.02.18 11:38 von Michael_Kraemer


FDP auch in Hessen auf AfD-Kurs

Spekuliert die FDP auf Neuwahlen in Kürze?

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Zuletzt bearbeitet: 01.02.18 07:11 von Horst_Speck
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