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Thema: Landtagskandidat: Landau anstatt Gebhard


Symbolisch ausgedrückt kann man sagen, dass bei der Kreis-SPD nach dieser Mitteilung die Sektkorken geknallt haben dürften. Verständlich !
Die Kreis-CDU hat die Chance vertan, dass sie mit Gebhard mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit den Wahlkreis 9 gegen jeden noch aufzubauenden Kandidaten der SPD direkt gewonnen hätte.
Ob man links, mittig oder mehr rechts der Mitte politisch angesiedelt ist, ob alt oder jung, dass Herz der großen Mehrheit aller Wähler schlägt bei einer Erststimme für Gebhard.
Anscheinend war das kein Kriterium.
Wenn Landau den Wahlkreis im Herbst nicht selbst gewinnt ist das nicht allein sein Scheitern. Das Scheitern hat dann ein Anfangsdatum, der 3. Februar.



Bürgermeister Wilhelm Gebhard fordert den „Schutzmann vor Ort“

Hat Wanfried nicht schon einen Bediensteten vom Bauhof als Dorfsheriff abgestellt, der den ganzen Tag mit einem grünen "Dreispitz"
in der Stadt umhergondelt und Falschparker anpöpelt? Allerdings nicht in brauner Uniform und auch ohne Sheriffstern und Cowboyhut!

Mich z.B. hat er schon zweimal im Wohnmobil-Hafen belehrt, wenn ich - ohne Wohnmobil -
mir ein Leberkäse-Brötchen im normalen PKW schmecken lasse.


Ein-Mann-Polizei ohne Feierabend

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Zuletzt bearbeitet: 05.02.18 07:21 von Horst_Speck


Schon toll so ein Bogen vom Thema Landtagswahl zum Leberkäse.
Kompliment, auf so einen Gedanken kommt nicht jeder !



Mann Herr Speck! Sie müssen irgendwie ein Trauma haben. Mitarbeiter des Bauhofes nennen Sie "Dorfsheriff". Anschl. muss unbedingt noch ein Verweis auf die "Nazi-Zeit" und den Wilden Westen gegeben werde.
Seien Sie doch froh, dass Sie lediglich eine Belehrung (statt einer kostenpflichtigen Verwarnung!) erhalten haben.



Es soll auch Leute geben, die genauer hinsehen, Arbeit von Anwesenheit unterscheiden, Wichtigtuerei hassen,
Sprüche in der Zeitung hinterfragen, analytisch denken und schreiben wie sie Entscheidungen sehen.
Da gibt es dann die, die sich ertappt und angesprochen fühlen und natürlich ist dann bei denen der,
der nicht den Mund nicht hält, die Wurzel alles Übels.
Was glauben Sie, wie vielen Wanfriedern, die immer ehrlich gearbeitet haben, ich aus der Seele spreche.

Aus aktuellem Anlass, vor dem Hintergrund von den 60 Mio veruntreutem Kirchenvermögen im Bistum Eichstädt
(SZ: Die Diözese Eichstädt verfügt über Finanzanlagen in Höhe von 300 bis 350 Millionen Euro)
und Prunkbischof Tebartz-van Elst, fällt mir spontan ein, wer kassiert denn die EU-Mittel (340 € je ha und Jahr) für das Kirchenland in unserer Region.
Die Kirche oder die Landwirte? Während Erich Thomas noch dafür gesorgt hat, das die Stadt Wanfried und nicht die Landwirte,
die ihr zustehenden Subventionen auch erhält, drängt sich die Frage nach den Subventionen - die der Kirche zustehen - auf.
Vielleicht sollte man einmal die Kirchenvorstände danach fragen, warum das so ist.
(Mir fällt da nur die Pfarrei Bischhausen ein, die auch das ihr zustehende Geld erhält.)
Und das alles auch vor dem Hintergrund, dass die Kirche durch den Verkauf des KiTa-Gebäudes an die Stadt Wanfried,
wieder finanzielle Möglichkeiten "freischaufelt". Auch dafür gibt es Gründe, die aber mit Sicherheit nicht in der Zeitung stehen.

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Zuletzt bearbeitet: 06.02.18 00:47 von Horst_Speck


Herrn Speck anzusprechen auf das gesetzte Thema zurückzukommen ist sinnlos.
Alle anderen bitte ich das zu tun.
Das ist meist so seine Masche. Man sollte seine Ablenkungen einfach ignorieren und sich dem eigentlichen Thema widmen.
Also seriös bleiben.
Danke



Wollte nicht Wilhelm Gebhard bei seiner Vorstellung als Kandidat auf Kochsberg,
mit der Forderung nach einem "Schutzmann für Wanfried", punkten?
Das verschweigen sie natürlich, weil das etwas peinlich war.


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Zuletzt bearbeitet: 05.02.18 17:53 von Horst_Speck


Peinlichkeit ist eine Sache des Empfindens. Das wird unterschiedlich gewertet. Vor Jahrzehnten hatte man gegen Obstklau in den ländlichen Kommunen einen sogenannten Feldhüter. Davon berichten die älteren Leute noch heute positiv.
Einen Nachtwächter, den die Geschäftsleute privat bezahlten, gab es in Wanfried übrigens auch. Waren alles Aufpasser im positiven Sinne ! Waren bei den Bürgern sehr geachtet. Nur manche Jugendliche hatten Dampf vor denen.
Dieser Punkt hat W. Gebhard garantiert nicht geschadet !

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