Dem schlechten Wetter der letzten Tage/Wochen sei Dank....nun ist unser neuer Lanzarote Reisebericht endlich fertig:
Wir waren das schlechte Wetter in Deutschland leid und wünschten uns endlich etwas Sonne zu sehen. Statt wie sonst üblich über Pfingsten an die Ostsee nach Dahme zu fahren, wo es auch keine Garantie auf Sonnenschein gab, entschlossen wir uns im April nach Lanzarote zu fliegen. Wie immer hatten wir auch vorgehabt dort einige Male zu angeln und Achim wollte wieder im Atlantik schnorcheln. Da wir die Insel schon ausgiebig erkundet hatten nahmen wir uns dieses Mal vor Orte zu besuchen, wo wir vorher noch nie waren. Kurz gesagt: Wir wollten "Lanzarote neu entdecken". Etwas enttäuscht waren wir von den Wetterbedingungen. Statt blauem Himmel und Sonnenschein erwarteten uns viele Wolken mit sehr viel Wind, der sich an manchen Tagen in einen regelrechten Sturm verwandelte. Ab und zu gab es zwar ein paar Tropfen Regen, aber das war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Dabei hätte die Natur Regen dringend gebraucht, denn es hatte schon seit vielen Monaten nicht mehr richtig geregnet. Dementsprechend trist sah es zu dieser Zeit auf der Insel aus. Ehrlich gesagt hatten wir Lanzarote so noch niemals gesehen.
Da wir nur ganz selten „Badewetter“ hatten verbrachten wir unsere Freizeit anderweitig: Wir bestiegen den Montana Roja bei Playa Blanca, besuchten u.a. das „Museo del Campesino“ und Bauernhausmuseum „Musea Agricola El Patio“ und machten eine sehr interessante Tagestour mit Thomas Heinze, genannt Tommy. Mit Tommy, einem Freund von Ute, hatte Uschi schon Wochen vorher Kontakt aufgenommen. Er bietet Inseltouren an. Mit beiden verbindet sie eine Facebookfreundschaft.
Durch die Tagesreise mit Tommy haben wir viele neue Ecken auf Lanzarote entdeckt, die wir bei unserem nächsten Lanzaroteurlaub ausgiebig erkunden wollen.
Doch bis es soweit ist wird noch einige Zeit vergehen. Der nächste Urlaub steht schon vor der Tür: Am 07. August 2012 fliegen wir mit Andrees Angelreisen für 15 Tage zum Angeln nach Bolungarvik auf Island.
Trotz der nicht gerade günstigen Wetterbedingungen (Wind bis 60 km/h, dementsprechend unruhige See und Wassertemperaturen um 17 Grad) konnte ich erstmalig beim Schnorcheln viele Rochen, Sepia und sogar einen Feuerwurm beobachten. Aber seht selbst......