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Thema: Batterie leer nach 2 Monaten Standzeit


Hallo,
habe mir den Arm gebrochen und musste meinen Taiga 2 Monate stehen lassen. Danach war die (neue) Batterie leer. Nach Assistance-Einsatz und 100 km Fahrt ist wieder alles ok. Ist das Entladen eventuell auf Kriechstrom zurückzuführen? Habe heute bemerkt, dass das Smartphone am Zigarettenanzünder ohne Zündung aufgeladen wird. Oder ist das normal? Was haltet ihr von Batterie-Trennschaltern?
Danke schon mal für Eure Antworten.
LG




Hallo Glez,

an und für sich halte ich Trennschalter für die Batterie nicht für sinnvoll.
Damit unterbrichst Du auch die notwendige Dauerstromzuführung zum Steuergerät. Das könnte sich negativ auswirken.

Besser ist es, die Ursache zu suchen!
Wie ist denn Dein Radio angeschlossen? Ständig und mit beiden "Plusleitungen" an Dauerplus?
Wenn ja, dann hast Du womöglich bereits die Ursache. Denn das Radio "zieht" im StandBy-Betrieb ständig Strom.
Über einen Zeitraum von 2 Monaten saugt das die Batterie leer.

In diesem Fall ist es nach meinem Dafürhalten sinnvoller, nur das Radio und alle sonst angeschlossenen Zusatzgeräte abschaltbar zu machen.

Ich habe bei meinem Niva eine separate Stromversorgung direkt von der Batterie (incl. Sicherung) zu einem in der Mittelkonsole eingesetzten Schalter gezogen. An diesen habe ich auch alle anderen "Zusatzverbraucher" angeschlossen.
Im Stand zieht also nur noch das Steuergerät Strom. Und der ist vernachlässigbar gering.

VG
Bernd

Lada Samara Bj.2003
Lada Niva Bj.2006
"Außergewöhnliches ist für uns normal!"



Ich habe da eher das Radio in Verdacht. Manche Hersteller (u.a. Pioneer) ziehen elend viel Ruhestrom auch wenn gar nichts an ist. Da die Zündschlösser der Russen keine "Radiostellung" haben, wie das bei anderen Fahrzeugen westlicher Bauart ist,kommt es immer wieder zu leeren Batterien insbesondere bei Kurzstreckenfahrzeugen oder nach längerer Standzeit.

Gruß Ronny



Hallo Bernd und Ronny,
keine Ahnung, wie das Radio angeschlossen ist. Ich nehme an, man müsste es ausbauen, um das festzustellen. Ich werde mal bei der Werkstatt nachfragen, ob die einen solchen Schalter einbauen können. Vielen Dank für Eure Hilfe.
LG
Glez



Hallo Glez,

ob Dein Radio ständig an der Stromversorgung hängt, kannst Du ganz leicht feststellen.
Schalte es ein, ohne Zündschlüssel im Zündschloss. Also, ohne eingeschaltete Zündung.
Wenn es spielt, dann hängt es mit beiden Plusleitungen (Dauerplus zum Senderspeichern und Zündplus zum Abschalten) dauerhaft an der Stromversorgung.

Auch für das Einbauen eines zusätzlichen Schalters brauchst Du nicht zwingend eine Werkstatt.
das ist in wenigen Schritten selbst erledigt:

1. Im Bereich des Ersatzrades gibt es eine Kabeldurchführung durch die Spritzwand. Dort fädelst Du ein Kabel (Durchmesser 2,5qmm) durch. Notfalls die Gummitülle leicht einschneiden.
2. Im Fahrzeuginneren (hinter´m Kombiinstrument kommt das Kabel wieder zum Vorschein - das baue dazu vorher aus) ziehst Du das Kabel zur Mittelkonsole, zu einem freien (mit Blinddeckel verschlossenen) Schalterfeld.
3. Jetzt nimmst Du Dir einen entsprechenden Schalter (die vom Niva - z.B. für Gebläse o.ä.), schließt das Kabel dort an und führst es vom anderen Schaltkontakt zum Radio. Das baust Du vorher aus und verbindest Dein neues Kabel mit dem entsprechenden Anschluß des Radios (dem für "Zündung" - meist gelb-sollte dranstehen, notfalls auf die Beschaltung in den Radiounterlagen schauen - manche Radios haben auch einen entsprechenden Aufkleber)
4. Wenn Du das Radio einmal ausgebaut hast, verbinde den Minus-Anschluß separat mit einer, dem Radio am nächsten liegenden Stelle, mit der Karosserie.
5. Jetzt geht´s zum Motorraum. Ziehe Dein Kabel bis zur Batterie, und schließe es dort an Plus an. Aber vergiß nicht, direkt in Batterienähe eine Sicherung dazwischen zu schalten!
6. Wenn alles erledigt ist, Dein Radio sich über den zusätzlichen Schalter ein-und ausschalten läßt, dann baue es wieder ein. Hol Dir ´n Bier aus´m Kühlschrank und genieße Dein "Werk".

Viel Erfolg
Bernd

Lada Samara Bj.2003
Lada Niva Bj.2006
"Außergewöhnliches ist für uns normal!"


Zuletzt bearbeitet: 30.09.17 08:36 von OldGrayman


Und wenn du dann den Schalter eingebaut hast freust du dich drüber das Du jedes mal die Sender neu suchen darfst oder sogar ( je nach Radio) evtl. vorher den Radiocode neu eingeben mußt.
Die Dinger brauchen nämlich heutzutage die 30 um den Speicher zu halten bzw. den Code incl. individueller Einstellungen was den Klang angeht.

Fahr zu einem Bosch Dienst und lasse die Kapazität der Batterie unter Last messen. Evtl stellt sich dabei raus das Du ganz einfach eine neue brauchst.
Wenn nicht dann mach folgendes:
Pluspol abklemmen und zwischen Kabel und Batteriepol ein Amperemeter hängen. Keinen Schlüssel ins Zündschloß stecken. Fliessen hier mehr als ein paar mA hast du irgendwo Kriechstrom im Auto. Jetzt mal nach einander die Sicherungen ziehen bis der Stromfluß abfällt. Dann hast schon mal den Kreis wo den Kriechstrom auftritt und kannst gezielt suchen.
Das allerdings bedeutet dann jeden im Kreis vorhandenen Verbraucher einzeln zu messen.
Mein persönlicher Tip ist allerdings die Batterie selber.



@ sortca:

Und wenn du dann den Schalter eingebaut hast freust du dich drüber das Du jedes mal die Sender neu suchen darfst oder sogar ( je nach Radio) evtl. vorher den Radiocode neu eingeben mußt.
Die Dinger brauchen nämlich heutzutage die 30 um den Speicher zu halten bzw. den Code incl. individueller Einstellungen was den Klang angeht.

Stimmt!

Doch wenn Du mal genau hinsiehst, ich sprach vom "Klemme 15 - Kabel", welches normalerweise über "Zündung" oder "Radioposition" des Zündschlosses geschalten wird.

... und verbindest Dein neues Kabel mit dem entsprechenden Anschluß des Radios (dem für "Zündung" - meist gelb-sollte dranstehen, notfalls auf die Beschaltung in den Radiounterlagen schauen - manche Radios haben auch einen entsprechenden Aufkleber) ...

Und somit bleiben die gespeicherten Sender auch erhalten.

Mein persönlicher Tip ist allerdings die Batterie selber.

Das halte ich, bei einer, wie Glez geschrieben hat, neuen Batterie eher für unwahrscheinlich. Aber auch das soll es schon gegeben haben.
Insofern ist Dein Hinweis natürlich richtig.
Auch Dein Verweis auf die Fehlersuche nach einem evtl. Kriechstrom ist grundsätzlich richtig.

Der Stromfluß (bei geschlossenen Türen, sonst misst man den Strom der Innenbeleuchtung mit) liegt bei ca. 10 mA (für Steuergerät und Wegfahrsperre, wenn die LED der Wegfahrsperre leuchtet).

Jedoch, aus langjähriger Erfahrung weiß ich, daß in den meisten Fällen die Beschaltung des Radios (beide Plusleitungen auf Klemme 30) der Übeltäter ist.

VG
Bernd

Lada Samara Bj.2003
Lada Niva Bj.2006
"Außergewöhnliches ist für uns normal!"


Zuletzt bearbeitet: 30.09.17 08:39 von OldGrayman


Ahoj,

bevor jetzt tatsächlich aufwendige Umbauarbeiten oder Fehlersuchen stattfinden, möchte ich anführen: Ja - es ist völlig normal, dass heutzutage nach Standzeiten von wenigen Wochen bis zwei Monaten die Batterien leer sind oder zumindestens der Motor nicht mehr gestartet werden kann.
Auch Lada macht hier keine Ausnahme. In etwa ab Euro 2 beginnend, tauchen Teile auf, die permanent ein paar mA benötigen. Steuerteil, Wegfahrsperre, Alarmanlage, Empfangsteil für die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung, Radio und selbst die simple Analoguhr möchten mit etwas Strom bedient werden.
Das Steuerteil soll Fehler speichern und der Empfänger der Zentralverriegelung muss permanent auf Bereitschaft sein, denn er weiß nicht, wann sein Besitzer erscheint, um das Auto via Funk zu öffnen.
Das Radio möchte seine spezifischen Einstellungen nicht vergessen und die Uhr will weiter tickern. Die Wegfahrsperre oder die Alarmanlage haben vielleicht auch eine kleine blinkende LED.
Je nach Zusatzausstattung kann der Ruhestrom zwischen 30 bis 300 mA liegen. Da glücklicherweise ein Lada noch nicht allzuviel elektronisches Gedöns hat, ist Lada hier im unteren Bereich von ca. 30 bis 70 mA angesiedelt.
Nimm die Mitte mit 50 mA und man verliert täglich 1,2 Ah an Batteriekapazität. Nach 10 Tagen sind das 12 und nach 30 Tagen 36 Ah Batteriekapazität. Bei einer 55-Ah-Batterie und somit 60% Entladung kann der Motor nicht mehr gestartet werden. Nach spätestens einem weiteren Monat ist die Batterie tiefentladen.
Da die Batteriekapazität mit der Außentemperatur und generell mit dem Lebensalter abnimmt und in einem Kfz ladungs- und entladungstechnisch "vergewaltigt" wird, fällt die praktisch nutzbare Kapazität noch geringer aus, d. h. die meisten Autos (ab Euro 2) werden bereits nach zwei Wochen Standzeit im Startverhalten schwächeln bzw. nicht mehr anspringen.
An Stelle eines Trennschalters sollte bei planmäßiger längerer Standzeit die Batterie an ein Erhaltungsladegerät angeschlossen werden oder einfach nur abgeklemmt werden.

Beste Grüße

Micha aus Berlin

2194 8V (2015 - )
2111 8V (2007 - )
2108 1.3 (2009 - 2016)
2109 1.5i (1999 - 2007)
Niva 1600 (1999 - 2003)
2108 1.1 (1996 - 1999)


Gut das mit der neuen Batterie hatte ich wohl überlesen.

@t34
Das unterschreib ich so 😁
Den Gedankengang hatte ich auch schon, war bloß zu faul zum rechnen. Aus einem normalen Bleiakku lassen sich zudem ja sowieso nur ca. 80% der angegebenen Kapazität gefahrlos ziehen.



Hallo allerseits,
vielen Dank für die rege Diskussion. Also, 1. Punkt: Das Radio läuft auch ohne Zündung. Nachdem Micha aus Berlin aber schreibt, dass ein Ruhestrom um die 50 mA normal ist, mein Lada keine Zentralverriegelung hat, die Batterie neu ist und ich außerdem ziemlich viel unterwegs bin, frage ich mich, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen in meinem Fall sinnvoll sind. Was meint ihr? Nochmals danke und
LG Glez.




Hallo Glez,

wie hoch ist denn der Ruhestrom bei dir?

Gruß
Jan



Hallo Glez,

Also, 1. Punkt: Das Radio läuft auch ohne Zündung.

... da scheint mir doch der Übeltäter bereits gefunden.

Bereits nach einer Woche kann u.U. die Batterie soweit geschwächt sein, daß beim Startversuch nur noch ein müdes "Njet" kommt.

Genau dieses Problem hatte ich (allerdings im Winter), als ich auf Lehrgang war. Das Auto stand, ebenfalls mit neuer Batterie, eine Woche dort auf dem Parkplatz. Fernab einer Steckdose für´s Ladegerät.
Wieder zu Hause bin ich der Sache auf den Grund gegangen.
Das Radio zog im ausgeschalteten Zustand (Standby) sage und schreibe 450 mA. Das ist in etwa so viel, als wenn Du die Innenbeleuchtung (Glühlampe, keine LED) ständig, Tag und Nacht, an hast.
Nachdem ich dann den von mir beschriebenen Schalter eingebaut hatte, gab´s von Stunde an nie wieder dieses Problem.

Teste das doch enfach mal bei Deinem Auto. Sortca hat Dir ganz richtig beschrieben, wie man das macht.
Und um Dir ein genaues Bild davon machen zu können, führe die Messung mal mit geöffneter Tür (Innenbeleuchtung an) und mal mit geschlossener Tür (Innenbeleuchtung aus) durch.

Da kannst Du dann ganz genau vergleichen, was Dein Radio (im Vergleich zur Innenbeleuchtung) im Standby-Betrieb verbraucht.

Wenn es sich dann so verhält, wie bei mir damals, ist der Einbau eines Schalters für´s Radio (nur Zündplus, damit keine Missverständnisse auftreten) in Verbindung mit einer separaten Radiostromversorgung der einfachste Weg, dieses "Problem" zu entschärfen.

"Es sind die einfachen Dinge im Leben ..."

VG
Bernd

Lada Samara Bj.2003
Lada Niva Bj.2006
"Außergewöhnliches ist für uns normal!"



Also ich kenne die neumodischen Nivas ja nicht, ABER was (um Himmels Willen) ist denn da für ein Radio verbaut, wenn das Ding knapp 1/2 Ampere an Ruhestrom zieht. Ist ja Wahnsinn, 50-60 mA lasse ich mir ja noch gefallen.
Ich dachte immer die Zeiten der russischen Schrankwandheizungen wären vorbei.



Hallo sortca,

keine russische Schrankwandheizung, sondern ein Radio aus dem Hause A(uspacken), E(inschalten), G(arantiefall) ...

Ist aber auch normal, da ja nicht nur die Speicherfunktionen des Gerätes versorgt werden, sondern auch die Endstufen und alle anderen Funktionen. Das summiert sich ganz schnell zu Werten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

50-60mA, das sind Werte, die im eigentlichen Standby-Betrieb (nur Senderspeicher und Einstellungen für den "Klanghobel" bzw. die Einschaltung über "Tipptaste") auftreten. Nicht jedoch, wenn die stromintensiven Endstufen (wenn auch ohne Signalansteuerung) voll mit dranhängen. Diese Leistungsteile nuckeln ganz schön an der Batterie.

Bei einer Lautsprecherleistung von z.B. 20W sinus an 4 Ohm (Lautsprecherimpedanz) fließen bei Ansteuerung schon mal bis zu 2,5 A(!) durch die Endstufen. Und das pro Kanal!

Woher kommen nun diese Werte?

Die Endstufen von Autoradios sind mit Schaltkreisen auf Siliziumbasis bestückt. D. h., an jedem Endtransistor fallen somit 0,7V ab. Zieht man nun von den 12V Bordspannung diese 1,4V ab (leichter rechnet es sich mit 2V), bleiben ca. 10V, die effektiv zur Signalverarbeitung bereitstehen. Nimmt man jetzt die Lautsprecherleistung von 20W an 4 Ohm, ergibt sich nach dem ohmschen Gesetz U:R der Wert von ca. 2,5A pro Endstufe, die durch den Lautsprecher fließen.
Da die Endtransistoren quasi "in Reihe" mit dem Lautsprecher an der Stromversorgung "hängen", fließt dieser Strom also auch über die Stromzuführung der Endstufen.
Um moderne Autoradios über Standby dauerhaft an der Batterie zu belassen, wird die Stromzuführung für die Endstufen daher abschaltbar gemacht.

Soweit der Exkurs in die Elektronik.

Nicht umsonst ist die Stromversorgungsleitung der Endstufen auch dicker als die der Senderspeicher.

Und genau aus diesem kühlen Grunde ist eine Plusleitung (eben diese, die die Endstufen mit Energie versorgt) abschaltbar anzuschließen (also über "Zündung" oder "Radiostellung" des Zündschlosses).
Andere "moderne" Autoradios liefern ähnliche Werte, da die Endstufen im Prinzip alle gleich aufgebaut sind.

Vorbei die Zeit, in der die Autoradios per mechanischem Schalter am Lautstärkeeinsteller komplett von der Strpmversorgung getrennt wurden.
Leider ...

Hängen dann noch andere "Bereitschaftsdienste" wie z.B. Empfänger für die Funkfernbedienung der ZV ständig an der Batterie, so wundert mich die leere Batterie nach längerer Standzeit eigentlich überhaupt nicht.

VG
Bernd

Lada Samara Bj.2003
Lada Niva Bj.2006
"Außergewöhnliches ist für uns normal!"


Zuletzt bearbeitet: 05.10.17 15:45 von OldGrayman


Aha, jetzt erschließt sich mir langsam aber sicher die Problematik. Jupp Grayman da hast Du natürlich Recht. Ich hatte jetzt nicht dran gedacht das es ja im Niva (wundert mich warum immer noch nicht) ja keine Radiostellung gibt und somit das Radio ja nicht wirklich in Standby geht.
Oder hat der Niva das inzwischen??????????
Ich hab übrigens heute mal aus Langeweile bei mir am 2101 den Ruhestrom gemessen........ nicht messbar, sprich nix.
Beim Terrano gehen knappe 125 mA durch, OK der hat aber auch schon so ein ganz klein wenig Elektronik verbaut. Motorsteuerteil und das für's ABS und Luftsack. Das Prins Steuerteilteil dürfte sich da auch noch was von nehmen. Dafür hat die Kiste aber auch 'ne 100 Ah Batterie. Ich hatte jedenfalls selbst im Winter noch nie Probleme wenn der mal 14 Tage stand.

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