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Thema: Erfahrungen mit Polychemotherapie nach DCEP-Schema |
Nach mäßigem Erfolg einer autologen Stammzellentransplantation bekam ich eine Zweitlinien-Therapie mit Revlimid, die überhaupt nicht gegriffen hat. So bekomme ich seit Ende März 2011 - alle 3 Wochen - eine Polychemotherapie nach DCEP-Schema in Form einer 4-tägigen Dauer-Infusion. Diese besteht aus einer Kombination von vier zellwachstumshemmenden Zytostatika: Dexamethason (Fortecortin® – 4 x 50 mg), Cisplatin (Platinol® – 4 x 30 mg), Etoposid (Vepesid® – 4 x 60 mg) und Cyclophosphamid (Endoxan® – 4 x 620 mg).
Diese haut mir vor allem das rote Blutbild ziemlich zusammen. Neben regelmäßigen Injektionen von Binocrit sind zusätzlich immer wieder Infusionen mit Erythrozyten-Konzentrat erforderlich um jeweils für die nächste Therapie wieder halbwegs fit zu sein.
Nach den ersten 3 Turnussen schien es, dass auch diese Therapie nicht greifen würde. Schön langsam sind meine Werte (M-Gradient, Leichtketten) doch rückläufig.
Jetzt bin ich gespannt, wie es weiter geht und neugierig, ob es jemand gibt, die/der Erfahrungen mit dieser Therapieform hat.
LG
Gerhard_K
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