Stummfilm-Forum von

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Thema: Stummfilme live...


Ja!Genau!Ich wusste gar nicht das der damit durchs Land Tourt.

"Revenge is sweet, but sometimes a girl is sweeter."



Hier noch eine Meldung, die mir untergekommen ist...

Nicht gerade aus der direkten Umgebung -
doch ich fand gerade keine bereits bestehende Diskussion zum Thema Filmfestival!

Film Festival programme out
2 Oktober 2008, Bath Newspapers Ltd.

Programmes for Bath's annual film festival, which runs from October 30 to November 9,
will be out tomorrow.
The festival, now in its 18th year, offers a range of animation labs, documentaries, moving images
and, of course, films from around the world.
One of the festival highlights is a celebration of the Warner Brothers Studios 85th anniversary with a screening of the documentary You Must Remember This.
It accompanies the publication of a sumptuous book by Richard Shickel and George Perry.
There are three Warners at 85 screenings from the golden age of the 1930s-50s -
White Heat, a gritty gangster movie featuring James Cagney and Virginia Mayo;
a boisterous family romp called Captain Blood with Errol Flynn; and a Hitchcock masterwork,
Strangers On A Train with Farley Granger, Robert Walker and Patricia Hitchcock.

Another treat is a Sounds to Silents project with composer Geoff Smith and Bath Spa Live at the university featuring a performance of a new score for hammered dulcimer for Lotte Reiniger's iconic
The Adventures Of Prince Achmed.
The film is one of the earliest feature-length animations to be made.
Documentaries range from Kasim Abid's Life After The Fall, which gives his unique perspective on Iraq, to a spotlight on the wild men who changed the cultural landscape of their time.
Gonzo examines the drug-fuelled heyday of American writer Hunter S Thompson, while Black, White And Gray explores the complex mindset of art collector Sam Wagstaff, formerly Robert Mapplethorpe's patron and lover.
For full details: www.bathfilmfestival.org.uk.
 


"Die Abenteuer des Prinzen Achmed" bei der imdb.com




... und dazu noch ein paar Infos, die mir Alastair Golden vom Bath Film Festival hat zukommen lassen:

The Adventures of Prince Achmed (Die Abenteuer des Prinzen Achmed)
Accompanied by the World Premiere of score for hammered dulcimers and voice by Geoff Smith

Saturday, 8th November 2008, 7.30 p.m.
Michael Tippett Centre, Bath Spa University

A staggering piece of work, and amongst the earliest of feature-length animated films, The Adventures of Prince Achmed is the most perfect example of ‘silhouette’ animation, in which characters and sets are cut out of black card and moved incrementally against static glass backgrounds. The method sounds crude but is raised to the highest level of sophistication by Prince Achmed’s creator Lotte Reiniger, a true pioneer who invented and refined techniques during the three years it took to make the film and personally hand-cut every character.

The story is taken from The 1001 Nights: Prince Achmed is tricked into mounting a magic flying horse, but tames the beast and flies off in pursuit of ogres and princesses. The range of moods and the subtlety of expression is testament to Reiniger’s creativity and the film is a wonder of whirlwind action, amusing set-pieces and exquisitely expressive gestures.

Equally pioneering in his own field, Geoff Smith has devised and built his own differently-tuned variations on the hammered dulcimer, an ancient instrument common to many cultures across the globe. He has toured to acclaim with accompaniments to several silent films and is currently developing a ‘fluid-tuned’ piano. This will be the premiere performance of his new score for Prince Achmed.

Directed: Lotte Reiniger
Country: Germany
Year: 1926
Running Time: 66 minutes
Black and White (tinted and toned)


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"Nicht so hastig, junger Freund! Niemand enteilt seinem Schicksal."


Stummfilme in Köln

1) im NOVEMBER

FILMFORUM NRW

Donnerstag, 06.11. 20.00h
Stummfilm mit Live-Musik
DIE PASSION DER JUNGFRAU VON ORLÉANS
Frankreich 1928, 80 Min, Regie: Carl Theodor Dreyer

DIE PASSION DER JUNGFRAU VON ORLÉANS
Frankreich 1928, 80 Min, Regie: Carl Theodor Dreyer

Mit Einführung und Musikbegleitung von Daniel Kothenschulte
Ein Klassiker des Avantgardefilms in Spielfilmlänge, der sowohl Andy Warhol als auch den Fotografen Richard Avedon beeinflusste: Die Geschichte der Johanna von Orleans, erzählt fast allein aus dem Gesicht der Maria Falconetti, die sich mit einem einzigen Filmauftritt unsterblich machte.
Die strenge Form des Films, der hauptsächlich aus Großaufnahmen besteht, lässt doch allen Raum für ein schier unendliches emotionales Spektrum. Auch die Mitwirkung des radikalen Theaterschöpfers Antonin Artaud sicherte Carl Theoder Dreyers Meisterwerk seinen Status in der Filmgeschichte.
Wir zeigen den Film in einer im Vergleich zur deutschen Fassung längeren Version, die das Silent Movie Theatre in Australien erworben hat.
Ein Filmprogramm von Daniel Kothenschulte in Zusammenarbeit mit der KölnMusik, präsentiert von Choices
Eintritt: 8,50/ 8,-€ erm.

http://www.filmforumnrw.de/
Stummfilme in Köln

1)im DEZEMBER

Filmforum - in der Kölner Philharmonie:
07.12.2008 Sonntag 15:00 Uhr

DER ROSENKAVALIER (Deutschland 1926)

Regie: Robert Wiene
Musik: Richard Strauss
D 1925, restaurierte Fassung von 2006
134 Minuten

Der Rosenkavalier, Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss' populärstes Bühnenwerk wurde 1926 vom Caligari-Regisseur Robert Wiene an Wiener Originalschauplätzen verfilmt: Ein spektakuläres Projekt! Nachdem der Film jahrzehntelang nur in unvollständigen Versionen auf der Leinwand zu sehen war, entstand 2006 eine aufwändig rekonstruierte Fassung. Dieser Filmnachmittag verbindet den – stummen! – Rosenkavalier mit einem kleinen Eindruck seiner Premiere in der Dresdner Semperoper, live musiziert von der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Frank Strobel.

Karten an der Kinokasse

http://www.koelner-philharmonie.de/de/01_konzertsuche/detailansicht.php?id=103242




19. Film+MusikFest Bielefeld
Stummfilme mit Live-Musik zum Thema: Männer in Gefahr
Ein Fest für Fans und Freunde des Stummfilms mit Live-Musik veranstaltet die Bielefelder Friedrich Wilhelm-Murnau-Gesellschaft Anfang November 2009 zum 19. Mal in jährlicher Folge. Gezeigt werden große Publikumserfolge und bekannte Meisterwerke aus den stummen Jahrzehnten der Kinogeschichte vor dem Zweiten Weltkrieg wie auch Neuentdeckungen, die lange zu Unrecht in Vergessenheit geraten waren.

07.11.2008 19. Film&MusikFest
Harold Lloyd: Safety Last! Sicherheit spielt keine Rolle
Rudolf-Oetker-Halle
08.11.2008 19. Film&MusikFest
Chicago
Rudolf-Oetker-Halle
09.11.2008 19. Film&MusikFest
Der Kampf der Tertia
Cinestar
13.11.2008 19. Film&MusikFest
Der Himmel auf Erden
Cinestar
14.11.2008 19. Film&MusikFest
Dr. Jekyll und Mr. Hyde I Dr. Pickle and Mr. Pride
Cinestar
15.11.2008 19. Film&MusikFest
Variete
Rudolf-Oetker-Halle
16.11.2008 19. Film&MusikFest
Phantom
Cinestar

Link dazu http://www.dvduell.de/artikel/19-bielefelder-filmmusikfest-im-november-2009/

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"Ein patentes Mädel."
"Nicht wahr? Wenn sie nur nicht immer 'Mops' zu mir sagen würde!"

Zuletzt bearbeitet: 04.11.08 14:54 von Arndt


...ein Düsseldorfer Termin noch diese Woche:

Nach dem erfolgreichen "Staub und Kratzer"- Abend im letzten Jahr,
gibt es auch 2008 wieder einen Stummfilm-Abend der besonderen Art:

Kurz-Stummfilme aus amerikanischen, deutschen, russischen und französischen Archiven, neu vertont von verschiedenen Bands/Projekten aus England, Italien, Japan und Deutschland.

Eine moderne experimentelle Variante in Anlehnung an die musikalische Begleitung des Stummfilms des frühen 20. Jahrhunderts.
Die Kurzfilme mit einer Länge von 2 bis 15 Minuten sind wahre Schätze ihrer Zeit: Über 100 Jahre alte Fundstücke unterschiedlicher Genres, teils avantgardistisch skurril, experimentell, doch auch klassisch und verspielt, schwarz-weiß sowie coloriert.

Das Programm umfasst u.a. Celluloid-Streifen des Film-Pioniers Georges Méliès (1901), des französischen Avantgardisten Man Ray (1923), eingefärbte Märchenfassungen (Ali Baba, 1905), Komödien (1906) und Lumiéres "La vie et la passion de Jesus-Christ" (1898).

Internationale Bands und Projekte haben die Stummfilme neu vertont. Dabei sind u. a. die japanisch-englischen Noise-Elektroniker A.N.S., das italienische Experimental-Duo Controfase und Fat Mike's Squeezebox aus London.
Ebenso beteiligt sind die lokalen Musiker Feeling Jackson, Don Raffa, Djadja, Hans-Peter Müller sowie die Bands Oiro, Vibravoid, Graph und Karateclub. Eröffnen wird den Abend die italienische Band Controfase, die zu Oskar Fischingers Wachs Experimente (1921) live spielen wird. Abgerundet wird der Abend durch die Londoner Band Ampersand (improvisierte Sound Skulpturen), die live Auszüge aus Vertovs Klassiker Entuziazm – Simfonija Donbassa (1930) vertonen werden.

Insgesamt besteht das Programm aus zwei ca. 50 min Teilen mit einer kleinen Pause.

Datum: 06.11.2008
Location: Bachsaal der Johanneskirche, Düsseldorf
Einlass: 20.00 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 10,- €
VVK: A & O Medien (Schadow Arkarden, 1. Etage)

(Eventuell doppelt, aber konnte gerade nicht suchen...)



und noch mehr in Düsseldoof:

Eisenstein und der russische Film
Studioausstellung und zwei Filmreihen anlässlich der Moskauer Wirtschaftstage

Die Partnerstädte Düsseldorf und Moskau laden vom 4. bis 7. November wieder zu Moskauer Wirtschaftstagen am Rhein ein. Kulturell begleitet werden die Wirtschaftstage im Filmmuseum, das anlässlich des 60. Todestages von Sergej M. Eisenstein eine Filmreihe (bis 17. Januar) und eine kleine Ausstellung in Form einer dokumentarischen Biografie präsentiert
(bis 4. Januar).

Hinzu kommt eine zweite russische Filmreihe,
die dem zeitgenössischen Kino gilt (bis 12. November).

Ausstellung und Filmreihen werden am Mittwoch, 5. November, um 20Uhr offiziell eröffnet.

In der Eisenstein-Retrospektive werden folgende Filme gezeigt:

"Die Generallinie" (1929, Stummfilm, Georg Corman spielt an der Welte-Kinoorgel am 22. November, 20 Uhr );

"Alexander Newski" (1938, Originalfassung, deutsch eingesprochen am 11. Dezember, 19 Uhr);

"Streik" (1925, Stummfilm, dt. eingesprochen, Musik: Bernd Kampke am 14. Dezember, 15 Uhr);

"Oktober" (1928, Stummfilm, deutsche Zwischentitel, Musik: Dimitri Schostakowitsch am 29. Dezember, 19.30 Uhr);

Kurzfilme und Fragmente:
"Glumovs Tagebuch", "Romance Sentimentale",
"Die Beshin-Wiese"
(am 3. Januar, 20 Uhr);

"Eisenstein. Avtobiografiya"
(Dokumentation, Russland 1996, OmU, Regie: Oleg Kovalov am 10. Januar, 20 Uhr);

"Iwan der Schreckliche 1-3" (1943-1946, deutsche Fassung am 17. Januar, 20 Uhr).


Zuletzt bearbeitet: 04.11.08 15:42 von Rufus_T_Firefly


IWAN DER SCHRECKLICHE Teil 1 bis 3 ?!? Ich dachte Eisenstein hätte den dritten Teil niemals fertig bekommen? Oder hat man aus den gedrehten aber ungeschnittenen Fragmenten (?) den dritten Teil im nachhinein zurechtgebastelt? Oder nur ein Schreibfehler?

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"Du musst Caligari werden - -!"


@Titorelli:

Keinen Schimmer, ob die das richtig angegeben haben!
Ich habe es mit Copy+Paste gemacht,
ein Vertipper von mir ist's nicht!


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und mehr schöne Klassiker im Programm:

Düsseldorfer Filmmuseum und Institut für Medizingeschichte starten gemeinsame Filmreihe

Filmklassiker wie "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920) oder "Frankensteins Braut" (1935) haben ihren Erfolg einem spektakulären Plot zu verdanken: dem medizinischen Menschenversuch. Dass elektrifizierte Körper und Hypnoseexperimente jedoch einen reellen wissenschaftshistorischen Hintergrund aufweisen, fand bislang wenig Beachtung, im Gegenteil: Film- und medientheoretische Abhandlungen konzentrierten
sich vornehmlich auf die Darstellungsebene des Horrors und vernachlässigten die medizinhistorische Frage nach Versuchsanordnungen, die eben diesen Horror verwirklichten.

Mit der Veranstaltungsreihe "Entwickeln – Schneiden – Projizieren" wollen das Filmmuseum Düsseldorf und das Institut für Geschichte der Medizin der Heinrich-Heine-Universität in den nächsten Wochen dieser Ausgangssituation Rechnung tragen. Betont werden Tätigkeiten, die Film und Forschung auf einer semantischen Ebene teilen: das Entwickeln von Negativen und Theorien, das (Zer-) Schneiden von Zelluloid und Menschen, das Projizieren von Bildern und Ideen. Die jeweiligen Vorführungen werden von Mitarbeitern des Filmmuseums und einer Vertreterin des DFG-Projekts "Der experimentalistische Mensch" mit kurzen Vorträgen über die film- und medizinhistorische Bedeutung der Werke eingeleitet.

Den Anfang macht in der Black Box des Filmmuseums, Schulstraße 4, am Dienstag, 11. November, 19 Uhr, der Klassiker "Frankensteins Braut"
(USA 1935, s/w, Originalfassung, Regie: James Whale, mit Boris Karloff, Colin Clive, Valerie Hobson, Ernest Thesiger u.a.).

Schauspieler Boris Karloff schrieb als Frankensteins Monster Filmgeschichte.
Die Fortsetzung von Universals erstem Frankenstein-Film ist
eine poesievoll humorige Variante des klassischen Themas und gilt dank ihrer Darsteller, der Kameraarbeit, Ausstattung, Musik und Stimmung als ein Meisterstück des schwarzen Humors.
Aus medizinhistorischer Sicht persifliert "Frankensteins Braut" die wissenschaftliche Methode der (Wieder)Belebung mit Elektrizität, die bereits 1819 vom Chemiker Andrew Ure in Glasgow praktiziert wurde. Die Aufsehen erregenden Experimente an dem Leichnam des hingerichteten Mörders Matthew Clydesdale, der aufgrund der elektrischen Stimulation tatsächlich zu atmen schien, ließen die Öffentlichkeit vermuten, dass Ure seine Versuchsanordnung dem gerade erschienenen Buch "Frankenstein" von Mary Shelley entnommen habe.

Die weiteren Filmpräsentationen in dieser Reihe:
"Das Testament des Dr. Cordelier"
(Dienstag, 25. November, 19 Uhr)

"Der Verlorene"
(9. Dezember, 19 Uhr)
*Anmerkung von mir: Der einzige Film des Schauspielers Peter Lorre.
Atmosphärisch, düster und empfehlenswert.
Aber um den Plot darf man nicht so viel geben.*

"Das Cabinet des Dr. Caligari"
(6. Januar 2009, 20 Uhr)


Zuletzt bearbeitet: 07.11.08 20:31 von Rufus_T_Firefly


Und noch was, was nicht so ganz hier hin passt...


Douglas Fairbanks, silent but still suave
by Susan King, LA Times
6 November 2008


Decades before Errol Flynn, Tyrone Power and Johnny Depp became swashbuckling cinematic heroes, Douglas Fairbanks dashed across the screen with the greatest of athletic ease in such extravaganzas as "The Mark of Zorro," "The Iron Mask" and "The Black Pirate."

Fairbanks was much more than a motion picture superstar, though; he and his second wife, Mary Pickford, were Hollywood royalty who reigned from their Pickfair mansion during the 1920s. He was also a pioneering independent film producer who created United Artists with Pickford, Charlie Chaplin and D.W. Griffith and was the first president of the Academy of Motion Picture Arts and Sciences; through the institution he helped develop the film curriculum at USC.

Now he's the star of screen, book and DVD as Hollywood rediscovers Fairbanks' eternal appeal.

* Tonight in Beverly Hills the academy will screen a new print from New York's Museum of Modern Art of his 1927 silent film "The Gaucho."

* A new book, "Douglas Fairbanks," by Jeffrey Vance and Tony Maietta, which looks at the life and times of one of cinema's first action heroes, is just out from the University of California press.

* On Dec. 2, Flicker Alley will release a new DVD set featuring 11 Fairbanks films, including the restored 1917 "A Modern Musketeer," which had long been considered lost. The photos in the book came from the Fairbanks collection at the academy's Fairbanks Center for Motion Picture Study. "The biggest component of the collections are the photographs," says Linda Mehr, director of the academy's Margaret Herrick Library. "There are close to 4,000 prints and 600 negatives. They go all the way back to his stage career through all of his films."
Fairbanks taught some courses there at USC," says Mehr. "He was the first actor to be immortalized in cement at Grauman's Chinese Theatre and even donated his film library to the Museum of Modern Art when it was still a fledgling institution."

Vance and Maietta deem "The Gaucho" a neglected masterpiece.
Though a hit, critics weren't very kind to this dark, more complex swashbuckler, in which Fairbanks plays an Argentine outlaw who can leap and bound, tango like nobody's business and romance the ladies with steamy ardor. And did we mention that Pickford has a cameo as the Virgin Mary?
"It has this wonderful sense of self-parody," says Vance. "The darker, more visceral rendering of the hero and strong female characters all make 'The Gaucho' the most interesting of the Fairbanks films to 21st century eyes."
Vance, Maietta and Robert Cushman, the academy's photographic editor, will be autographing copies of the book after the screening.

"Douglas Fairbanks as the Gaucho" screens at 7:30 tonight at the Samuel Goldwyn Theater, 8949 Wilshire Blvd., Beverly Hills. Admission is $5.

For more information, call (310) 247-3600 or go to www.oscars.org.





Mich deucht, dass das Deutsche Historische Museum in diesem Thread noch nicht aufgetaucht ist; dort zeigt man gerade ein recht durchwachsenes Programm unter dem Motto DER ERSTE WELTKRIEG IM FILM. Darunter gestern:
Yankee Doodle in Berlin, USA 1919, R: F. Richard Jones, D: Bothwell Browne, Ford Sterling, Malcolm St. Clair, Bert Roach, Ben Turpin, 58’ OF; Klavierbegleitung: Peter Gotthardt
am 7.11. um 21.00 Uhr

morgen:
The Bond, USA 1918, R: Charles Chaplin, D: Charles Chaplin, Edna Purviance, 10’ OF
Shoulder Arms, USA 1918, R: Charles Chaplin, D: Charles Chaplin, Edna Purviance, 30’ OF
Klavierbegleitung: Eunice Martins
+Block-Heads, USA 1938, R: John G. Blystone, D: Stan Laurel, Oliver Hardy, 58’ OmU
am 9.11. um 19.00 Uhr

ebenfalls morgen:
The Little American, USA 1917, R: Cecil B. De Mille, D: Mary Pickford, Jack Holt, 67’ OF; Klavierbegleitung: Eunice Martins
am 9.11. um 21.00 Uhr

nächsten Freitag:
Die Somme. Das Grab der Millionen, D 1930, R: Heinz Paul, D: Hermine Sterler, Oscar Marion, Hans Tost, Walter Edthofer, 79’; „Jedem, der selbst draußen war, muß notwendigerweise an zahlreichen Stellen diese Mischung von Echtem und Falschem auffallen“, moniert Fritz Olimsky in der Berliner Börsen-Zeitung (4.5.1930). Klavierbegleitung: Peter Gotthardt; Einführung: Philipp Stiasny
am 14.11. um 19.00 Uhr
(deutsche, französische und englische Originalaufnahmen von der Schlacht an der Somme, dazu Spielszenen und nachgestellte Front. Knopp avant la lettre.)

Ebenfalls nächsten Freitag:
The Last Volunteer, USA 1914, R: Oscar C. Apfel, D: Eleanor Woodruff, Paul Panzer, Robert Broderick, Irving Cummings, 79’ OF; Klavierbegleitung: Peter Gotthardt
am 14.11. um 21.00 Uhr

nächsten Sonntag:
Civilization, USA 1916 R: Thomas H. Ince, Raymond B. West, Reginald Barker, D: Herschel Mayall, Lola May, Howard C. Hickman, Enid Markey, ca. 65’ OF; Klavierbegleitung: Peter Gotthardt
am 16.11. um 19.00 Uhr

kurz darauf:
La Guerra di Libia: le linee italiane tra Bu-Meliana e Sidi-Messri - Der Krieg in Libyen: Die italienischen Linien zwischen Bu-Meliana und Sidi-Messri, I 1911, 4’ OF;
La paura degli aeromobili nemici - Die Angst der gegnerischen Flugzeuge, I 1915, R: André Deed, D: André Deed, Leonie Laporte, 18’ engl. ZT
Mutilati di guerra / Verstümmelte des Krieges, I ca. 1918, 25’ OF
The Sinking of the Lusitania, USA 1918, R: Winsor McCay, 12’ OF
The Log of the U-35, GB 1919, 34’ OF
Mit freundlicher Unterstützung der Cineteca di Bologna
Klavierbegleitung: Eunice Martins; Einführung: Fabian Tietke
am 18.11. um 20.00 Uhr

am 22.11. dann:
Feldkino, A ca. 1917, 5’
America Goes Over, USA 1925, 54’ OF
Mit freundlicher Unterstützung der Cineteca di Bologna
Klavierbegleitung: Günter A. Buchwald; Einführung: Jeanpaul Goergen
am 22.11. um 19.30 Uhr

am 24.:
Verdun – Visions d’histoire, F 1928, R: Léon Poirier, D: Albert Préjean, Jeanne Marie-Laurent, Suzanne Bianchetti, Hans Brausewetter, Antonin Artaud, 151’ OF, restaurierte Fassung
Klavierbegleitung: Hakim Bentchouala-Golobitch; Einführung: Philipp Stiasny
am 24.11. um 20.00 Uhr

Weitere ausführliche Details unter obigem Link! (Sowie im ProgrammheftPDF, 446KB)


Zuletzt bearbeitet: 08.11.08 15:18 von Hofmeister


Hofmeister:
Mich deucht, dass das Deutsche Historische Museum in diesem Thread noch nicht aufgetaucht ist; dort zeigt man gerade ein recht durchwachsenes Programm unter dem Motto DER ERSTE WELTKRIEG IM FILM.


Dazu ein Begleitartikel aus der WELT.

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Vom Rio Grande bis Kap Hoorn - Der Stummfilm in Lateinamerika


Teils bereits im Thread "7.11.1918 und die Folgen im Film" gelistet:
Am 1.12. zeigt das Münchner Werkstattkino um 20 Uhr ein Programm mit historischem Filmmaterial unter der Überschrift "Räterevolution in München" (s.u.), gefolgt um 22.30 Uhr von...

Slatan Dudows Kuhle Wampe (D 1932, 85min). Tönend, aber sensationell! (Musik Hanns Eisler)
Werkstattkinoprogrammflugblatt:
Der einzig offen kommunistische Film der Weimarer Republik hat die Massenarbeitslosigkeit zum Thema. Am Beispiel einer Berliner Arbeiterfamilie werden die gesellschaftlichen Verhältnisse der Zeit entschlossen angegriffen. Ein formal brillanter Agitationsfilm und ein Dokument jener Zeit.


raeterevolution.de:
Lesung & Film
01. Dezember 20.00 Uhr
Umsturz in München
Texte & Filme zur Räterevolution
Mit: Carl-Ludwig Reichert
"Schriftsteller erzählen die Räterepublik" war der Untertitel eines Sammelbandes entlegener literarischer Texte zur Räterepublik. Aus diesem Fundus und aus einigen neu entdeckten Quellen speiste sich eine groß angelegte Radio-Sendung, die "Räte-Revue." Für den heutigen Abend hat Carl-Ludwig Reichert einen repräsentativen Querschnitt aus diesen Materialen nebst reichlich unbekannter Lyrik aus der Revolutions-Zeit zusammengestellt und teilweise erstmals vertont. Das historische Film-Material dazu wird vom Werkstatt-Kino präsentiert.
Carl-Ludwig Reichert, Mitgründer der Band Sparifankal, Schriftsteller, Musiker, Privatgelehrter, Autor, Moderator und Regisseur. Publikationen zur Jugend- und Popkultur.
Ort: Werkstattkino, Fraunhoferstr. 9, 80469 München
Kartentelefon: 089-2607250
Kooperationspartner: Werkstattkino
Quelle: http://www.raeterevolution.de/index.php?page_id=21&idG=70



Jacques Feyders "Carmen" von 1926 wird am Freitag, 28. November, um 20 Uhr mit orchestraler Begleitung der Originalmusik durch das hr-Sinfonieorchester im hr-Sendesaal in Frankfurt/Main aufgeführt. Die Aufzeichnung des Konzerts wird am 21. März 2009 auf hr2 um 20:05 Uhr übertragen.


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Vom Rio Grande bis Kap Hoorn - Der Stummfilm in Lateinamerika


AM Sonntag den 30.11.08 / 19:30 Uhr im Kino Mon Ami Weimar (Thüringen):
"NOSFERATU"
mit Live-Klavier-Begleitung von Michael Ebert (Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar)

UND am 2.12.08 / 17 Uhr im Lichthaus-Kino Weimar:
"DIE PASSION DER JUNGFRAU VON ORLEANS"
mit Live-Klavier-Begleitung vom Verfasser dieser Nachricht ...

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"Du musst Caligari werden - -!"
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