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Thema: düt un dat |
Eine Menge Wohnmobile stehen seit Tagen auf dem Parkplatz deren Insassen tausende von Kilometer gefahren sind, um die Mitternachtssonne zu erleben - und dann sieht es so aus
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Sie ist aber da, reicht doch, oder?
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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Anscheinend wird StealConstuction den Laden zumachen. Neuer Stellplatz für Womos.
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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Bundespolizei-Razzia in Klein Hove
Razzia in Klein Hove: Wegen Verdachts auf illegale Beschäftigung in Zusammenhang mit Schleuserkriminalität hat die Bundespolizei einen Obsthof durchsucht. Ein Obstbauer soll türkische Staatsangehörige ohne legalen Aufenthaltstitel schwarz beschäftigt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Auch im Kreissozialausschuss waren professionelle Schleuser Thema.
Am Mittwoch, 13. Juni, rückte die Bundespolizei am frühen Morgen auf dem Obsthof in Klein Hove an. Laut Bundespolizei bestand der Verdacht auf einen Zusammenhang mit Schleuserkriminalität. Die Staatsanwaltschaft Stade konnte das gestern noch nicht bestätigen. Pressesprecher Johannes Kiers bestätigte aber die Ermittlungen gegen mehrere türkische Staatsangehörige, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Gegen den Obstbauern wird wegen Beihilfe zu illegalem Aufenthalt ermittelt - er brachte die Leute auf seinem Hof unter - aber auch wegen illegaler Beschäftigung ohne Zahlung von Sozial- und Rentenversicherungbeiträgen. Im Volksmund: Schwarzarbeit.
Offenbar handelt es sich nicht um einen Einzelfall. In einem Antrag im Kreissozialausschuss hat die FWG das Problem angesprochen. Demnach arbeiten in der hiesigen Landwirtschaft und in gewerblichen Betrieben seit Jahrzehnten viele Menschen aus der Osttürkei, überwiegend Kurden aus Karakoran oder Palü. Sie wollen in Deutschland Geld für ihre notleidenden Familien verdienen. Die Familien kratzen bis zu 4000 Euro zusammen, um professionelle Schleuser zu bezahlen - inklusive Flug und Pass. Den nehmen ihnen die Schleuser schon kurz nach Passieren von Zoll- und Grenzkontrolle wieder ab. Ihnen wird eine Anschrift und ein Helfer zugeteilt, kurz darauf sind sie an verschiedenen Arbeitsstellen anzutreffen.
"Die Menschen aus der Osttürkei sind fleißig, pünktlich, ausdauernd, wenig anspruchsvoll und billig", weiß der Kreistagsabgeordnete und Polizist Johann Schlichtmann, der den Antrag namentlich zeichnet. Aber diese Menschen lebten auch in ständiger Angst vor der Abschiebung, bei Konfrontation mit der Polizei ergreife sie Panik. Er nennt ein konkretes Beispiel: Ein zur Festnahme ausgeschriebener Kurde wurde nach 10 bis 15 Minuten Dauerlauf auf dem Estedeich in Moorende von Polizisten gestellt. Er riss die Arme hoch und schrie: "Erschieß mich, erschieß mich."
"Ich finde das beschämend, diese Menschen müssen aus der Illegalität heraus" sagt Johann Schlichtmann. Er sieht dringenden Handlungsbedarf. Seinem Antrag folgend soll das Thema bei der Integrationskonferenz des Landkreises erörtert werden. "Das ist seit Jahrzehnten ein hochbrisantes Thema im Alten Land", pflichtete Ute Dürkes (SPD) bei. In ihrer Arztpraxis habe sie viele Saisonarbeiter aus der Osttürkei behandelt. Allerdings seien ihrer Erfahrung nach weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber bisher je daran interessiert gewesen, dass das Thema öffentlich werde. Schwerwiegende Probleme entstehen laut Dürkes dadurch, dass viele dieser Arbeiter nicht krankenversichert und überdies ohne Impfschutz sind. Zudem habe sie die Abschiebung dringend behandlungsbedürftiger Patienten bisweilen erst durch eine persönliche Intervention beim niedersächsischen Innenminister abwenden können.
viel Obstbauern im Alten Land haben das Problem mit den Erntehelfern. es will kaum einer freiwillig dort arbeiten und da sind die "Illegalen" eine Lösung. was natürlich nicht heißen soll, dass nur "Illegale" im Alten Land beschäftigt werden.
mir fällt ein Erlebnis ein, dass schon ca. 30 Jahre zurückliegt:
wir hatten Besuch und waren beim Abendessen. unser Tochter wollte noch was aus dem Kühlraum im Keller holen. es dauerte eine Zeit, bis sie wiederkam...allerdings nicht alleine. sie hatte einen Türken mithochgebracht, der in unserer Garage (wir hatten das Tor nicht geschlossen) Schutz vor der Polizei suchte.
ich wollte ihn sofort rausschmeißen, aber die Männer haben erstmal geschaut, ob draußen Polizei zu sehen war. unser "Special-Guest" wurde dann durch die Hintertür wieder "in die Freiheit entlassen".
ich habe daraufhin immer drauf geachtet, dass unsere Türen geschlossen sind.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Sex-Überfall auf der „Kruzenshtern“
Artur B. (25) war Matrose auf der „Kruzenshtern“. An Bord des Seglers versuchte er, eine junge Frau zu vergewaltigen.
Er zerrte das Mädchen in eine Kammer unter Deck, versuchte, sie zu vergewaltigen. Am Freitag stand Artur B. (25) vom Segelschulschiff „Kruzenshtern“ vor Gericht. Im Publikum bekreuzigte sich seine Mutter und sein Opfer bat um Milde für den schmächtigen Matrosen.
Marie K. (18, Name geändert), hatte sich schon beim Hafengeburtstag 2011 mit Kadetten der „Kruzenshtern“ angefreundet, war dem russischen Segelschulschiff in jeden deutschen Hafen hinterhergereist, lernte sogar etwas Russisch, um sich auf Facebook und per Skype besser mit ihren Seefahrer-Freunden unterhalten zu können.
Die bildhübsche angehende Friseurin weint, als sie dem Gericht schildert, was am 12. Mai 2012 frühmorgens an Bord des Großseglers geschah.
Marie, ihre Freundin (15) und einige Matrosen hatten auf dem Kiez gefeiert, dann hatten die Kadetten die Mädchen mit an Bord geschmuggelt. Gegen 5 Uhr morgens, als Marie gehen wollte, habe Artur B. sie in eine Abstellkammer gezerrt, ihr den Mund zugehalten, sich und ihr die Hosen heruntergezogen. Er hat die Tat gestanden.
Marie zittert bei ihrer Aussage, steht noch immer sichtlich unter Schock, trotzdem sorgt sie sich um ihren Peiniger: „Ich weiß, dass er sonst nicht so ist“, schluchzt sie, „ich habe ihn nie trinken sehen, nur an dem Abend.“
Artur B., schmal und blass, blickt beschämt nach unten. „Verzeih mir“, sagt er leise, vom Dolmetscher übersetzt. Seine Mutter sitzt im Zuschauerraum, bekreuzigt sich. Seinen Posten auf der „Kruzenshtern“ hat ihr Sohn verloren. Es ist verboten, Frauen an Bord zu bringen.
Artur B. wird wegen sexueller Nötigung zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt. Marie sitzt im Publikum, beim Wort „Bewährung“ nickt sie zustimmend.
Ihre Freundschaft mit den Kadetten ist vorbei. Die jungen Russen beschimpften Marie auf Facebook als Lügnerin und „Schiffshure“.
ob sich DAS nun für den jungen Mann "gelohnt" hat...
und ob das Mädel ihn immer noch toll findet, nachdem sie sieht, wie man sie tituliert?
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Ärzte-Sensation! Tumor-OP im Mutterleib
Die Schwangerschaft verlief zunächst ohne Komplikationen – bis zur 17. Schwangerschaftswoche. Bei einer Routineuntersuchung wurden bei Tammy Gonzales (39) Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Auf dem Ultraschallbild sah die Schwangere ein blasenförmiges Gewächs an ihrem Fötus: das Gebilde sah aus wie eine Blase, aber es handelte sich dabei um einen pfirsichgroßen Tumor!
„Keiner der Ärzte konnte mir Genaueres sagen, weil diese Art von Geschwulst so selten ist“, sagt Tammy Gonzales. Bei lediglich einer von 100 000 Schwangeren wird ein derartiger Tumor diagnostiziert.
Ein Schwangerschaftsabbruch kam für Tammy Gonzales und Ehemann Alain jedoch nicht in Frage. Sie wollten, dass ihr Kind lebt.
Um das Kind zu retten, entschlossen sich die Ärzte der Uni-Klinik Miami (US-Bundesstaat Florida) zu einer Premiere: Erstmals holten sie durch eine hohle Nadel, die als Tunnel für die OP-Instrumente diente, einen Tumor aus der Fruchtblase. Ein winziger Schnitt am Bauch der werdenden Mutter genügte, um die Nadel einzuführen.
Tammy war während der einstündigen OP im Sommer 2010 bei Bewusstsein. „Ich konnte durch das Ultraschallgerät die OP-Schritte genau verfolgen“, erzählt Tammy. „Ich war sehr erleichtert, als die Ärzte den Tumor entfernten.“
Die kleine Leyna, heute 20 Monate alt, kam fünf Monate nach der Operation kerngesund zur Welt. Lediglich eine kleine Narbe am Mund des Mädchens – die Stelle der Tumor-Wucherung – erinnert an den riskanten Eingriff.
„Das war ihre Rettung“, sagt Mutter Tammy. „Ohne diesen Eingriff wäre Leyna heute nicht hier.“
Der Fall wurde erst jetzt von den Medizinern veröffentlicht.
einerseits ist es ja toll, wie die Entwicklung in der Medizin vorangeht, aber man hat auch schon von Fällen gehört, wo bei einer Fruchtwasserpunktion das Baby verletzt wurde und dann behindert zur Welt kam.
es hat eben allen zwei Seiten...
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Und weil die Ärzte die Eltern darüber sicherlich hinreichend aufgeklärt haben zuvor, muss die Entscheidung schon einiges gekostet haben.
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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77-Jährige jagt Verbrecher mit dem Rollator
Batman? Klar, der hat sein Batmobil, um Bösewichte zur Strecke zur bringen. Privatdetektiv Thomas Magnum ist selbst dann im Ferrari unterwegs, wenn er nur Brötchen holt. Doch es geht auch eine Spur dezenter: Eine 77-jährige Seniorin aus Hannover hat am Sonntag einen jungen Mann verfolgt, der sie offenbar berauben wollte - mit ihrem Rollator. Die Verfolgungsjagd - quasi in Zeitlupe - war am Ende sogar erfolgreich: Die alte Dame klebte dem 24-jährigen Mann an den Hacken, bis der den Hauptbahnhof erreicht hatte. Dort informierte sie dann eine Streife der Bundespolizei. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und übergaben ihn später an Kollegen der Polizeiinspektion Mitte.
Flucht aus dem Schalterraum
Der ganze Krimi begann am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr in einer Bankfiliale an der Lister Meile (Oststadt). Die 77-Jährige wollte eigentlich nur Geld abheben, im Schalterraum hielt sich noch mehrere Personen auf. Ein junger Mann kam auf die Seniorin zu. Er tat so, als habe er eine Waffe dabei und forderte die Frau auf, ihm ihr Geld auszuhändigen. Doch die aufgeweckte Dame ließ sich nicht ins Bockshorn jagen: Sie begann zu schreien und nutzte die Verwirrung des Mannes, um zu fliehen. "Der war betrunken, er hat das gar nicht für ernst genommen", sagte ein Sprecher der Polizei Hannover NDR.de. Doch da unterschätzte er die Seniorin offenbar.
Alter Bekannter randaliert auf der Wache
Der Mann und zwei Begleiter ergriffen nach dem missglückten Raub das Hasenpanier und machte sich auf den Weg zum Hauptbahnhof. Der Genuss der zahlreichen alkoholischen Getränke sorgte aber offenbar für bleischwere Beine - zumindest hatte die 77-Jährige mit ihrem Rollator keinerlei Probleme, mit dem Trio Schritt zu halten. Die Beamten stellten nach der Festnahme des Mannes fest, dass es sich um einen alten Bekannten handelt, der schon wegen kleinerer Delikte auffällig geworden war. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt - er hatte sich auf der Wache noch "erheblich zur Wehr gesetzt", schreibt die Polizei in einer Mitteilung.
an wen musste ich wohl beim lesen denken?
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Die Website ist zu beschäftigt, um die Webseite anzeigen zu können.
HTTP 408/HTTP
Die Meldung kam eben beim Aufruf der CN-Online Seite.........
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Do, wat Du wullt, de Lüd snackt doch!
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Google Street View extrem
Der kanadische Künstler Jon Rafman sammelt besonders eindrucksvolle Bilder aus Google Street View und stellt sie auf seinem Blog 9eyes.tumblr.com unkommentiert aus. Die Aufnahmen gestatten Einblicke in Alltagsszenen aus aller Welt, die auf unsere Augen oft befremdlich, manchmal verstörend wirken. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen einen Ausschnitt dieser bemerkenswerten Sammlung.
einiges hätte ich nicht unbedingt sehen müssen, aber es sind tolle Aufnahmen dabei.
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Opferstock gestohlen
Schamlose Langfinger
Die Polizei sucht Zeugen für einen ganz besonders dreisten Diebstahl in Cuxhaven. Schauplatz ist ausgerechnet eine Kirche.
Bislang noch unbekannte Täter entwendeten im Verlauf des Sonntags den Opferstock aus der katholischen Herz-Jesu-Kirche im Strichweg. Zeugen, die Hinweise auf die schamlosen Langfinger oder den Verbleib des Opferstocks geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Cuxhaven unter der Telefonnummer: 04721/573-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch über die Online-Wache der Polizei Niedersachsen gegeben werden.
heute schreckt man wohl vor nichts mehr zurück...
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uupppss...ob da wohl jetzt der Haussegen schief hängt?
Harmonien futsch: Ehefrau verkauft Gitarren
Eigentlich waren die Hinweise recht deutlich. Vor fünf Tagen vermeldete die Polizei einen Diebstahl in Langenhagen bei Hannover, bei dem einem Musiker 22 Gitarren im Wert von geschätzten 25.000 Euro gestohlen worden waren. Bei der Tat waren an der Wohnungstür keinerlei Aufbruchspuren entdeckt worden. Jetzt des Rätsels Lösung: Die 56-jährige Frau des Musikers hat die teuren Instrumente kurzerhand verkauft. Zu den Gründen wollte die Frau bislang nichts sagen.
Gitarren teilweise weiterverkauft
Die Frau des 58-jährigen Musikers verkaufte die Gitarren offenbar ohne Wissen und ohne Zustimmung ihres Mannes. Für den ist die ganze Sache wirklich blöd gelaufen: Denn da der Musikalienhändler, der die Instrumente erstand, in guten Glauben kaufte, müsse er die Ware auch nicht zurückgeben, hieß es von der Polizei. Die Gitarren sind nach Angaben der Polizei vom Händler teilweise bereits weiterverkauft worden, eine Wiederbeschaffung sei dadurch noch schwerer.
Bislang kein Strafantrag
Da der Musiker bislang auch keinen Strafantrag gegen seine Frau gestellt hat, bleibt der Fall ohne Folgen - zumindest für die Justiz. Der 58-jährige Sammler hatte die Gitarren der Marken Fender, Gibson und Music Man vor knapp einer Woche als gestohlen gemeldet, nachdem er den Lagerraum in seiner Wohnung komplett leer vorgefunden hatte.
da klappt es wohl nicht so mit der Verständigung...
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da klappt es wohl nicht so mit der Verständigung...
Wahrscheinlich hat sie ihm seit Jahren gesagt, er soll endlich aufräumen. Nun hat sie es gemacht.
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manchmal muss man als Frau einfach etwas deutlicher werden
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Verständigungskonformität zwischen Mann und Frau, gibt es das?
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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