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Thema: Benzinpreise |
bei der aral hier in oberursel im taunus
super 1.76
super plus 1,79
diesel 1.55
usw usw.
wer den mist tankt ist selber schuld und mir will auch nicht jeder sagen,das er sein auto immer braucht.sehe genug leute die kleine strecken zb.brötchen holen usw mit dem auto fahren.bei dem wetter geht auch vieles mit dem rad,aber ich glaube viele sind einfach nur zu faul.die leute sollten mehr öffentliche verkehrsmittel nutzen und der tanke die kalte schulder zeigen.ich zahle am donnerstag wenn ich nach hause fahre 43,50 euro für die strecke oberursel cuxhaven und zurück.mit dem auto bei den preisen würde mich das ganze im moment locker 140-150 euro sprit kosten.bahnfahren ist geil und man kommt ohne stress an sein ziel und das ganze bei gleicher fahrzeit von 5.5 std
das sind 4 std bis hamburg und 1.5 std bis cuxhaven.ich brauch mein auto ist doch bei den meisten nur eine ausrede und sonst nichts.naja dann tankt mal alle schön weiter und macht den beknackten gierigen ölmultis weiter die taschen voll.berlin wird es freuen,die kassieren ja fleißig mit.
Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.
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wer den mist tankt ist selber schuld
Wenn das mal sooo einfach wäre!
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Moin....
klar gibt es alternativen.. gerade auf langen Strecken, die z.B. mit dem Zug gemacht werden können, wie Nobbys Beispiel verdeutlicht. Aber wir sieht es dann wieder vor Ort aus?
klar.. einiges kann man mit Fahrrad oder zu Fuß erledigen.
Aber wenn ich z.B. von hier zum Bahnhof will, sind das 6km, teilweise mit ordentlich Höhenunterschied. zum laufen zu weit, mit dem Rad zu bergig und mit dem Bus kostet der Spaß 2,40 Euro eine Fahrt. zudem fährt der Bus hier nur in der Woche 2x in der Stunde (mit 40 Minuten-Lücke) und am Samstag!! und Sonntag nur 1x in der Stunde. Sonntags dazu noch erst ab 10 Uhr. Will ich hier zu einem großen Stausee und Naherholungsgebiet kann ich entweder 5 km laufen, Fahrrad fahren oder erst (und da muß man mal als alte Leute denken, die nicht Radfahren oder lange Strecken laufen können) 1 Stunde mit dem Bus eine große Runde drehen, bis ich endlich da bin.
Das ist also auch keine alternative.
Klar.. Berlin, München und Hamburg mit ihrem ausgezeichneten ÖPNV werden ganz andere Möglichkeiten bieten, aber der Großteil der Bevölkerung kann nicht aufs Auto verzichten...
Und wenn so ein Gefährt einmal vor der Haustür steht, dann nutzt man es auch, egal was der Sprit kostet. Und das wissen die Preisgestalter auch!
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In welchem Stadtteil wohnst Du denn? 
Zuletzt bearbeitet: 09.04.12 09:53 von Krabbe
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Und wenn so ein Gefährt einmal vor der Haustür steht, dann nutzt man es auch, egal was der Sprit kostet. Und das wissen die Preisgestalter auch!
so ist es leider. wenn ich manchmal sehe, was mein Schatz sich so zusammenfährt...aber dann beim nächsten tanken ist er am schimpfen.
die Tochter von PC-nix wohnt in Hemmoor und arbeitet normalerweise in Stade. am Sonntag muss sie aber teilweise ganz nach Horneburg fahren, für knapp zwei Stunden Sonntagsöffnungzeiten beim Bäcker. da ist sie länger unterwegs, als sie arbeitet. sie hat das mit Hinweis auf die Spritpreise abgelehnt. nun zahlt ihr die Firma mehr Spritgeld.
das kann doch so nicht richtig sein, dass man mit solch falscher Personalplanung die Preispolitik unterstützt. gerade größere Firmen sollten überlegen, wo sie mit Benzinsparen anfangen könnten. und wenn dann auch "Otto Normalverbraucher" mitzieht, dann hätte man zumindest versucht etwas dagegen zu unternehmen.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Solange das Auto des Deutschen liebstes Kind ist,
wird sich nichts ändern, egal wie teuer der Sprit
ist. Es wird nur mehr gemeckert drüber, aber kaum
weniger gefahren.
Ich muss es wissen, denn bei mir ist es genauso.
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von allen Dingen die mir sind verloren
gegangen habe ich am meisten an meinem Verstand
gehangen!
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Auch im Amiland ist es teurer geworden, vor 2 Jahren die Gallone (3,7 l)ca 2,60$ ist jetzt auf 4.-$
Eins ist auch klar, wenn die Spritnadel auf dem Rücken liegt und die rote Lampe brennt, muß ich tanken oder die Kiste in die Ecke stellen. Meckern hilft nicht weiter
Gruß von der Nordseeküste.
Der captain
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Genauso ist es , ohne den Saft bewegt sich das Gefährt nicht. Kinder von Nachbarn leben in Görlitz und fahren nach Polen zum tanken. Da ist es wohl knapp 40 Cent günstiger.
Allerdings wie durch Zauberhand - kaum ist Ostern vorbei sinken auch hier die Preise minimal.
Zuletzt bearbeitet: 10.04.12 05:35 von Seestern
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Das geile ist ja, dass sich hier jeder über die Spritpreise aufreget. Klar, die sind ärgerlich, aber was für Autos habt ihr zuhause stehen und was kostet heutzutage z. B. ein Golf VI im Vergleich zum Golf II. Es werden locker 25.000 € für ein neuen Golf ausgegeben, der vor 20 Jahre weniger als 15.000 DM gekostet hat. Ich weiß nicht, ob der Benzinpreis nicht noch absolut in Relation zum Wert des Autos steht, gerade wenn man berücksichtigt, dass ein Golf II auch doppelt so viel Sprit verbraucht hat...
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Es werden locker 25.000 € für ein neuen Golf ausgegeben, der vor 20 Jahre weniger als 15.000 DM gekostet hat.
Mit was fürm Müll fährst Du denn rum?? Golf VI, reichts nicht zu mehr?
Also Audi A6 und aufwärts aber doch bitte kein "Auto" für 25.000 Euro...
Also frag ich mich schon, was Dich so reitet.
Es gibt mit einiger Sicherheit mehr als genug Autobesitzer, die auf ihren alten Gebrauchten angewiesen sind und nicht mal ansatzweise einen Gedanken an ein sparsameres neu Auto verschwenden können.
Die trifft der Spritpreis in Relation zum vermutlichen Haushaltseinkommen doch wohl deutlich mehr.
Mann mann mann ...
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- Der Begriff "Vegetarier" kommt aus dem Indianischen Sprachraum und bedeutet: Einer der nicht gut jagen kann.

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Es werden locker 25.000 € für ein neuen Golf ausgegeben
Ganz bestimmt nicht. Und so wahnsinnig ist der Benzinverbrauch auch nicht zurückgegangen. Natürlich, wenn man Eiskugeln, Brötchen, Miete, Nebenkosten oder auch ein Essen im Restaurant in Relation dazu sieht scheint es, als hätten wir fast überall Grund uns aufzuregen. Habe mal überlegt, mein Anfangsgehalt war damals 1.150,- DM. Das hat sich zum Glück auch etwas angepasst. Gut, dass es noch Discounter gibt. Da muss man allerdings erstmal hinkommen...
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Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse)
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Moin...
z. B. ein Golf VI im Vergleich zum Golf II. Es werden locker 25.000 € für ein neuen Golf ausgegeben, der vor 20 Jahre weniger als 15.000 DM gekostet hat.
wenn man berücksichtigt, dass ein Golf II auch doppelt so viel Sprit verbraucht hat...
ich fahre z.B. noch einen Golf II (70 PS, Benziner, Automatik) und verbrauche damit in der Regel max. 7,5 Liter auf 100 Kilometer. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Golf VI mit 500kg mehr Gewicht und einges mehr an Zubehör (Klima, Servo, Sitzheizung und beheizbare Aussenspiegel) auch schafft.
Ich würde fast wetten, mein altes Auto ist sparsamer :-)
und klar.. wer sich einen neuen Fahrbaren Untersatz für 25000 Euro oder mehr leisten kann, der mag auch noch die Spritpreise finanzieren.
Es gibt leider auch immer mehr Einzel- oder Alleinverdiener, die etwas ländlich (wegen der preiswerteren Mieten) wohnen und jeden Tag auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen sind. Diese besitzen und kaufen oftmals auch noch die alten "Möhren" die nur 1500-3000 Euro kosten aber noch die nächsten Jahre mit ein bißchen Liebe fahren.
Von soher finde ich, Dude s Vergleich hinkt ein wenig...
Grüße...
Kai
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Mann mann mann ...
Ihr habt ja recht, ich bin nicht von euch ausgegangen, sondern von den vielen tausenden Deutschen, die sich Monat für Monat mit einem neuen Auto (und ich glaube es sind allein 20.000 für den Golf) ausstatten. Zukünftig werde ich meine Worte besser bedenken
Ganz schön dünnhäutig wie?
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Ganz schön dünnhäutig wie?
Nö...
Es fehlen aber noch ein paar Plattitüden wie 3x im Jahr in Urlaub fahren, 4x die Woche Essen gehen, Sushiservice statt Kochen, 50" 3D TV im Schlafzimmer, iPad III aber wegen 10 Euro maulen (Spritpreis um 20cent/liter gestiegen und 50l tanken)
Soviel Zeit für "die da draußen" außerhalb des Forenlandes muss sein.
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- Der Begriff "Vegetarier" kommt aus dem Indianischen Sprachraum und bedeutet: Einer der nicht gut jagen kann.

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Ich gebe ja zu, dass das nicht auf jeden zutreffen muss, doch scheint es ja recht viele in Deutschland zu geben, die genau dem Profil entsprechen, dass ich beschrieb.
Wer sich mal anschaut, was ein Auto insgesamt kostet, dann wird schnell klar, dass der Sprit halt nur ein Teil der Kosten ist und die Abnutzung und der Wertverlust nicht grad unerheblich sind.
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