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Thema: Ein Blick über den Tellerrand


Die "Front National" unter Führung von Marine Le Pen hat erschreckend viele Stimmen bei der Wahl in Frankreich einfahren können. Frankreich zuerst....

Nun frage ich mich: Hätten die Rechten auch in Deutschland wieder ein Forum? Kann es sein, dass die Europäische Gemeinschaft mit allem (oft auch Unangenehmen) was damit verbunden ist, ein wenig Schuld daran hat? Und was kann die Politik tun, um den Nationalen Gedanken nicht so total in den Keller zu verbannen, dass der Bürger den Eindruck bekommt, dass alles andere Vorrang hat, und dann das eigene Land kommt? So war's doch gewiss nicht gemeint?

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Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse)


O lala … fast ein Fünftel der Franzosen haben Madame Le Pen auf den dritten Platz gesetzt und damit deren Parole unterstützt: Grenzen dichtmachen, Ausländer rausschmeißen und Euro abschaffen.
Der Europäische Geist scheint bei dem gemeinen Volk einfach nicht so wirklich anzukommen...
in Österreich, den Niederlanden, Italien sitzen längst Rechtspopulisten mit zweistelligen Ergebnissen in den Parlamenten und auch in Deutschland zeigen Umfragen, dass fast die Hälfte der Bevölkerung dafür ist, die Zuwanderung drastisch zu reduzieren.
Die Bedingungen für eine Partei der Unzufriedenen stehen damit sicher nicht schlecht und wenn sich auch in Deutschland die richtigen Leute zusammenfinden, wenn eine charismatische Führungsfigur auftaucht… dann könnte das mit einer rechtspopulistischen Partei vielleicht ja auch bei uns sehr schnell gehen.




Ich denke schon, dass das Potential überall besteht und es wird für meine Begriffe ja auch politisch hinreichend gefördert.
Wenn ich so auf dverse andere Länder schaue, da wird die Zuwanderung reglementiert, hier wird jeder mit offenen Armen empfangen, egal b er aus wirtschaftlicher oder politischer Not kommt oder um hier fleißig abzusahnen. Und wen er dann da ist interessiert es auch niemanden, Deutschland ist ja reich.
Es werden der Bevölkerung Dinge übergestülpt, die sie nicht wollte und nicht vertritt, z.B. der Euro.
Es wird Volksgut verschleudert, ohne eine echte Chance, darauf einzuworken.
Statt das eigene Volk auszubilden werden ausländische Fachkräfte angeworben.
Nur ein paar Punkte aber alldas muss doch unweigerlich zu Verdruss führen, der sich auf eben diese Weise belüftet, weil es die einfachste Art ist.

Das ist es, was mir in der derzeitigen Politik Sorge bereitet. Niemand will es haben aber es wird forciert.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



Statt ewig neuer Wahlprogramme und Selbstbestätigungen auf Parteitagen sollten sich die Politiker einmal unerkannt unters Volk mischen. Sie selbst bereiten den Grundstock für das Hochkommen zweifelhafter Parteien. Da braucht man keine großartigen Arbeitskreise oder dergleichen für.


Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätz wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
(Lothar Schmidt)



sollten sich die Politiker einmal unerkannt unters Volk mischen

Die Idee könnte von mir sein. Was meinst Du wie sich denen die Haare sträuben würden wenn sie die Meinung des Volkes mal ungeschminkt erfahren würden. Aber.. da sie das befürchten werden sie es nicht tun.

Gruß von der Nordseeküste.
Der captain



Da gäbe es für viele ganz sicher ein böses Erwachen.


Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätz wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
(Lothar Schmidt)



Warum? Alle die da jetzt sitzen waren irgendwann mal Volk und wissen, worum es geht. Politiker ist ein Beruf wie jeder andere, keine Berufung. Das bedeutet, man hat einen effektiven Platz gefunden, sein Scherflein ins Trockene zu bringen. Reicht doch.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



So ist es, jeder denkt nur an sein eigenes Hemd. Aber das ist nicht nur in Deutschland so.


Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätz wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
(Lothar Schmidt)



Merkel greift Hollande an

Beste Freunde werden sie wohl nicht werden, die Bundeskanzlerin und der aussichtsreichste französische Präsidentschaftskandidat François Hollande. Angela Merkel hat nun Forderungen Hollandes nach einer Reform des Fiskalpakts brüsk zurückgewiesen und den Pakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Doch der Sozialist gibt sich nicht geschlagen.

...

Der Sozialist Hollande reagierte bereits am Donnerstagabend auf Merkels Äußerungen in der deutschen Zeitung, die vorab vom französischen Fernsehen verbreitet wurden. "Es ist nicht Deutschland, das für die Gesamtheit Europas entscheiden wird", sagte Hollande im Programm von France 2. Auf die Frage, was er der Kanzlerin bei seinem Wahlsieg sagen werde, meinte Hollande: "Ich werde ihr sagen, dass das französische Volk eine Wahl getroffen hat, die eine Neuverhandlung des Vertrages darstellt."

Seine Position zum Fiskalpakt und zu dessen Zielen sei bekannt: "Es wird nicht möglich sein, diese Ziele ohne Wachstum zu erreichen". Viele andere europäische Länder warteten nur darauf, dass Frankreich die Initiative ergreife. "Wir sind eines der führenden Länder Europas", betonte Hollande, der sich am 6. Mai einer Stichwahl mit dem konservativen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy stellt.


Vielleicht wünsche ich mir, dass Hollande gewinnt!





Hoffentlich liest hier nicht der Verfassungsschutz mit, sonst sind Sie fällig.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



Frankreich steht vor Wechsel

Sarkozy oder Hollande? Nach monatelangem Wahlkampf wird in Frankreich das Rennen um den Élyséepalast entschieden. Das konservative Lager von Sarkozy erwartet einen hauchdünnen Ausgang der Stichwahl, in die sein sozialistischer Herausforderer Hollande als Favorit geht.

Ich bin echt gespannt!



Rein ins Parlament, raus aus dem Euro?

Sie wollen den IWF aus dem Land jagen oder gar die EU verlassen: Vor der Wahl in Griechenland profilieren sich Splitterparteien als Gegner strikter Reformen - und Favorit auf das Amt des Premiers ist ausgerechnet der Euro-Schreck Antonis Samaras. Griechenland droht, vom Sparkurs abzukommen.

Das könnte auch noch höchst interessant werden!




Da sag ich jetzt mal nichts zu.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



Nun ist es doch Francois Hollande. Und naechste Woche kommt er schon nach Deutschland zu Frau Merkel.



So kommt Hollande(e) auf jeden Fall zur nächsten Fussball-WM

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Ich bitte darum, meinen Nutzernamen nicht durch Abkürzen
oder sonstige mutwillige Veränderungen zu verunstalten. Danke.
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