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Thema: einfach tierisch... |
da wir oft mal Berichte, Fotos, Geschichten usw. über Tiere haben, können wir die ja vielleicht hier sammeln.
Schweinereien im Zoo Hannover
nicht ganz aktuell, aber so süüüß...
Neues Leben für alte Haustierrassen
Die Ostfriesische Möwe ist ein schwarz-weiß-geflecktes Huhn. Nur eine der fast vergessenen, vom Aussterben bedrohten Haustierrassen. Genauso wie die weißen Leinegänse, die Pommernente, das Angler Sattelschwein. Sie alle stehen auf der Roten Liste und sind gefährdet. Denn in der extensiven Landwirtschaft bringen sie zu wenig Ertrag und haben dort deshalb keinen Nutzen mehr. Das wollen Landwirte im östlichsten Zipfel Niedersachsens jetzt ändern. Sie züchten die Tiere entlang der Elbe in der bundesweit einzigen Arche-Region. Im Herzen des Biosphären-Reservats Elbtaulaue, von Lauenburg bis Dömitz. Denn jede zweite Woche stirbt weltweit eine Haustierrasse aus...
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Das ist ja süß
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kürzlich hatte ich euch erzählt, dass bei meinem Freund wieder die Meisen im Briefkasten nisten und die Jungen geschlüpft sind.
gestern hat er mal nachgeschaut, weil die Alt-Vögel nicht mehr flogen und auch nichts mehr zu hören war. leider sind alle sechs Babys tot.
nachdem der Briefkasten gesäubert und desinfiziert wurde, haben die Alten nun wieder angefangen mit Nestbau...
Lena, die Hündin seiner Nachbarn kenne ich als total verschmustes Etwas.
gestern war bei Nachbars lautes Geschrei zu hören. heute erzählte Herr Nachbar was passiert war:
Lena hasst den Rasenmäher. als der Nachbar den Mäher starten wollte, hat Lena ihn ganz kräftig ins Bein gebissen.
in Zukunft wird sie beim Rasenmähen angebunden.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Lena hasst den Rasenmäher. als der Nachbar den Mäher starten wollte, hat Lena ihn ganz kräftig ins Bein gebissen
Das würde ich manchmal auch gerne machen. Ich hab' 4 solche Nachbarn.
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Das würde ich manchmal auch gerne machen.
aber Randi...
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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aber Randi...
Ja, nech? Schade, daß ich nicht Lena heiße
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Schade, daß ich nicht Lena heiße
na, man gut, sonst wirst du auch noch angebunden
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Riesenotter fällt über Putzfrau her
Ein fast 2 Meter großer, ausgebrochener Riesenotter hat eine Putzfrau in Hagenbecks Tierpark in Hamburg-Stellingen so stark gebissen, dass diese schwer verletzt ins künstliche Koma versetzt wurde.
In Hagenbecks Tierpark in Hamburg-Stellingen hat ein ausgebrochener Riesenotter eine Reinigungskraft angefallen und schwer verletzt. Laut "Hamburger Morgenpost" ereignete sich der Unfall bereits am Sonnabend in den frühen Morgenstunden im Tierpark.
Zuvor waren zwei Riesenotter am frühen Morgen aus ihrem Gehege ausgebrochen. Eines der 1,80 Meter großen und 20 Kilogramm schweren Tiere starrte die Putzfrau aus dem Gebüsch an, als diese gerade dabei war, die Bänke zu säubern.
Der Riesenotter biss in Arme und Beine
Die 56-Jährige erschreckte sich, geriet in Panik und stolperte bei dem Versuch, schnell vor dem Otter "Beni" wegzulaufen. Als die Frau hinfiel, ging der Riesenotter zum Angriff über und attackierte die am Boden liegende Reinigungskraft. "Das Tier hat mit seinen scharfen Zähnen mehrmals in Arme und Beine gebissen", sagte Hagenbeck-Sprecherin Eveline Düstersiek.
Als der zuständige Tierpfleger Schreie hörte und herbeieilte, wurden auch er und ein weiterer Helfer gebissen. Erst dann konnte das Tier gebändigt werden. Die Putzfrau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus und wurde in ein künstliches Koma versetzt.
Arm möglicherweise nie mehr funktionsfähig
Mittlerweile sei sie wieder bei vollem Bewusstsein, doch ihr Arm möglicherweise nie mehr funktionsfähig. Auch der Tierpfleger wurde wegen leichterer Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Obwohl sich der Vorfall bereits am Sonnabend ereignet hatte, war er erst später bekannt geworden, da der Tierpark die Öffentlichkeit nicht darüber informiert hatte.
Laut Sprecherin des Tierparks seien die Tiere unter dem Zaun hindurch ins Freie gelangt. "Die Tiere sind außerhalb des Geheges in Panik geraten und haben deshalb zugebissen", erklärt sich Düstersiek den Vorfall.
Düstersiek bedauerte den Unfall und betonte, dass dies der erste Unfall seit 50 Jahren gewesen sei. Der Vorfall ereignete sich vor Öffnung des Parks, Besucher wurden daher zu keinem Zeitpunkt gefährdet wurden. Mittlerweile sind die beiden Otter wieder in ihrem reparierten Gehege.
da kann man ja froh sein, dass noch keine Besucher da waren.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Ein 1,8 Meter großer Räuber wiegt 20 kg?
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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"Greta" eröffnet die Heuler-Saison
"Greta" wurde von ihrer Mutter verlassen. Einsam und hungrig heulte sie am Strand von Borkum vor sich hin. Das war Ende Mai. Inzwischen ist "Greta" 15 Tage alt, acht Kilogramm schwer und wird von Pflegern gehegt und mit Elektrolyten versorgt. "Greta" ist der erste Heuler, den die Seehundstation in Norddeich in diesem Sommer aufgenommen hat. Der kleine Seehund erfreue sich bester Gesundheit und verschlafe den größten Teil des Tages, sagte Stationsleiter Peter Lienau. Wahrscheinlich sei das Jungtier von der Mutter getrennt worden, weil Touristen ihm zu nahe kamen.
Menschen für Trennung verantwortlich
Nach Angaben der Seehundstation sind Störungen durch Menschen und schlechtes Wetter die Hauptursache dafür, dass die Jungtiere von ihren Müttern getrennt werden. Urlauber sollten deshalb die Ruhezonen des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer beachten und die Tiere nicht stören. Es gilt ein Mindestabstand von 300 Metern.
Bis zu 80 Heuler jährlich
Zusammen mit den beiden anderen Heulern "Butz" und "Lia", die in der Zwischenzeit aus Cuxhaven in der Station eingetroffen sind, wird "Greta" nun bis voraussichtlich Anfang August aufgepäppelt. Sind alle drei Jungtiere bis dahin gesund und munter, können sie auf einer Sandbank in der Nordsee ausgewildert werden. Jedes Jahr kommen etwa 70 bis 80 Heuler in die Aufzuchtstation Norddeich. Genauso viele werden zudem im schleswig-holsteinischen Friedrichskoog aufgepäppelt.
ich finde es wirklich schlimm, dass die Menschen immer wieder zu nahe an die Tiere rangehen und die Kleinen dann verlassen zurückbleiben. es wird doch immer und immer wieder davor gewarnt, zu nahe ranzugehen.
gut, dass es solche Aufzuchtstationen gibt und die Kleinen dort aufgepäppelt werden.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Wander-Kater "Felix" bekommt neues Zuhause
Auf vier Pfoten zurück in die Heimat: Geschlagene 17 Monate brauchte "Felix", um die 240 Kilometer von Braunschweig nach Berlin zu bewältigen. Dort soll der Wander-Kater jetzt ein neues Zuhause bekommen. Inzwischen hätten sich schon mehrere Interessenten gemeldet, sagte Beate Kaminski vom Tierschutzverein Berlin: "Sie haben einen Bauernhof oder große Grundstücke. Das würde alles gut passen." Vielleicht war Kater Felix also die längste Zeit im Berliner Tierheim. Unter den den potenziellen neuen Besitzern solle es aber kein "Casting" geben, so Kaminski. Die Tierschützer würden allein darauf achten, welches Zuhause am besten zu dem abenteuerlustigen Kater passt.
Immer wieder ausgebüxt
Der sechs Jahre alte Kater Felix ist schon mehrfach ausgebüxt, um wieder in "sein" Tierheim zu gelangen. Dort war er im Alter von sechs Monaten zum ersten Mal abgegeben worden. Auch danach war er dort häufig zu Gast. Zuletzt riss er seinen Besitzern in Braunschweig aus. Wie er die 240 Kilometer nach Berlin schaffte, ist unklar. Als er Ende Mai dort ankam, war er lediglich ein bisschen abgemagert. Im Tierheim ist er nun ein Star. Er schnurre zufrieden und genieße entspannt die Sonne auf der Terrasse vor seiner Box, berichtet Beate Kaminski. Nach Braunschweig aber wird er wohl nicht zurückkehren.
Weitere Katzen suchen ein Zuhause
Neben dem prominenten Gast warten noch rund 700 weitere Katzen im Berliner Tierheim auf ein liebevolles Zuhause. "Die Lage ist dramatisch. Es ist Wurfzeit. Wir haben bald doppelt so viele Katzen hier wie sonst", sagte Kaminski. Darunter seien auch Kätzchen, die sich - anders als der freiheitsliebende Felix - auch in einer kleinen Wohnung halten ließen.
warum lässt man ihn denn nicht im Tierheim, wenn er das offensichtlich als sein "richtiges Zuhause" ansieht?
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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Eben das frug ich mich auch.
„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.
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Seehund-Inventur aus der Luft beginnt
Die ersten Seehund-Zählflüge des Jahres sind am Montag über dem niedersächsischen Wattenmeer gestartet. Experten wollen auch in diesem Jahr wissen, wie viele Seehunde es an der Nordseeküste gibt.
Bei Niedrigwasser gut zu erkennen
Die mehrere Wochen alten Jungtiere räkeln sich auf den Sandbänken und sind bei Niedrigwasser für die geschulten Augen der Experten gut zu erkennen. Insgesamt 15 Flüge hat das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) organisiert.
Rekord im Jahr 2011
Im vergangenen Jahr wurde im niedersächsischen Wattenmeer der bisher größte Seehundbestand registriert, seit mit den Aufzeichnungen begonnen wurde. Mit 7.416 Seehunden wurde sogar der Spitzenwert von 2010 mit damals 6.623 Tieren übertroffen. Wie viele es in diesem Jahr sind, steht nach dem letzten Zählflug am 13. August fest....
ich hoffe mal, dass nicht zuviele Jungtiere in Aufzuchtstationen landen.
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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