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Thema: einfach tierisch... |
Spaziergänger finden angeschossenen Hund
Spaziergänger haben im Kreis Cuxhaven einen angeschossenen Hund in einem Müllsack gefunden. Das verletzte Tier musste nach Angaben der Polizei eingeschläfert werden. Der Halter sei offensichtlich mit dem Hund überfordert gewesen, da das Tier aggressiv gewesen sei. Weil der Halter nicht weitergewusst habe, sollte ein Bekannter den Hund töten, berichtete die Polizei. Gegen die beiden Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: ndr.de/regional
und was kommt dabei raus? wahrscheinlich ein "du-du, das darf man nicht"...
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eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.
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kein Pferd auf dem Flur, aber eine Kuh im Wohnzimmer
Tierischer Polizeieinsatz in Quickborn
Wildwest-Feeling für die Polizei in Quickborn im Kreis Pinneberg: Sie musste am Donnerstagnachmittag eine neugierige Kuh wieder einfangen. Das Tier war ausgebüxt und auf Entdeckungstour in der Claus-Strüven-Siedlung. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, sprang es dabei - offenbar erschrocken vom eigenen Spiegelbild - durch das Küchenfenster und trabte dann ins Wohnzimmer eines Einfamilienhauses. Dort war die Kuh erst einmal allein, die Bewohner waren nicht zu Hause. Sie machte es sich bequem, bevor sie von Polizisten aufgeschreckt wurde.
Hilfe vom Tierarzt
Die Beamten waren von Passanten herbeigerufen worden, die den Sprung durch das Fenster beobachtet hatten. Auch der Landwirt war bereits auf der Suche nach seinem Tier und beteiligte sich an den Einfang-Versuchen. Sie entdeckten das Tier im Wohnzimmer, wo es gemütlich auf dem Boden lag. Weil die Polizisten nicht an die Kuh herankamen, wurde ein Tierarzt herbeigerufen. Der setzte mit Hilfe eines Betäubungsgewehres zwei Beruhigungsspritzen. Allerdings ließ sich die Kuh davon nicht sofort stoppen.
Flucht ins Freie
Eine zerbrochene Scheibe und ein demolierter Gartenstuhl zeugen in einem Privathaus im schleswig-holsteinischen Ort Quickborn von dem Eindringen einer ausgewachsenen Kuh © Polizeidirektion Bad Segeberg Fotograf: Polizeidirektion Bad Segeberg Detailansicht des Bildes Durch diese Scheibe ist die Kuh ins Haus gesprungen. Die Kuh flüchtete wieder, gelangte durch eine Tür ins Freie, entwischte dem Landwirt, floh weiter und landete laut Polizeibericht mit einem beherzten Sprung über einen Zaun auf einem benachbarten Grundstück. Dort begannen die Betäubungsmittel endlich zu wirken. Die Kuh schlief in einem Gebüsch ein und der Tierarzt konnte sie versorgen. Sie hatte beim Sprung durch die Scheibe leichte Schnittverletzungen erlitten. Inzwischen ist die Kuh wieder wohlauf und auf ihrer Weide.
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Die neue Antje - Hagenbecks neue Walross-Dame
Sie war Publikumsliebling, Maskottchen und ein Star: Hagenbecks Antje. 2003 starb die Walross-Dame, ganz Hamburg trauerte um das verfressene Flossentier. Jetzt, neun Jahre später, bekommt Antje eine Nachfolgerin. Neseyka heißt das Pfundsweib, das Besucher gestern erstmals bestaunen konnten – Hagenbeck ließ endlich den Bauzaun am Eismeer entfernen.
Klagen über hohe Eintrittspreise, Baumängel, eine immer wieder verschobene Eröffnung – nach dem ganzen Ärger um das Eismeer hat der Tierpark Hagenbeck nun eingelenkt. Der Bauzaun ist weg, der Blick auf Pinguine und Co. frei.
Neue Mitbewohnerin der Tier-WG ist die sechsjährige Walross-Dame Neseyka (drei Meter lang, knapp 800 Kilo schwer), die erst letzte Woche aus einem Moskauer Zoo nach Hamburg umgezogen war. Und Hagenbecks erstes Walross nach Antje soll nicht alleine bleiben. „Es laufen schon Verhandlungen mit anderen Zoos, wir wünschen uns einen Walrossbullen für Neseyka“, verrät Tierpark-Sprecherin Eveline Düstersiek.
Nachwuchs ist so schnell aber noch nicht in Sicht, die Walross-Fortpflanzung sei „nicht ganz unkompliziert“, sagt Düstersiek.
Um das Eismeer komplett öffnen zu können, wartet Hagenbeck noch auf den Ersatz einer kaputten Panorama-Scheibe. Bis die eingebaut ist, bleibt der Rundweg weiterhin geschlossen. „Wir wissen nicht, wann alles fertig ist“, sagt Düstersiek
ich kann mich noch sehr gut an die "alte Antje" erinnern. sie war schon eine Persönlichkeit.
mal schaun, wann man denn "Antje 2" anschaun kann...
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Was für eine Pferdekutsche!
Dieses tierisch verrückte Foto schoss Leser-Reporter Rieklef Kiehling (25) auf der A7: Ein Pony als Beifahrer in einem alten VW Passat!
Der Elektroinstallateur aus Osnabrück (Niedersachsen) berichtet: „Ich konnte das gar nicht glauben, als der mich überholte! Der Fahrersitz war ausgebaut, zwischen Fahrer und Pony war ein Holzbrett montiert. So eine Art Stallbox im Auto. Völlig abgefahren!"
ich habe schon mal einen Wolfshund auf dem Beifahrersitz gesehen, aber ein Pony...
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Mutter verstößt Känguru-Baby "Sabrina"
Nackt und so zerbrechlich, dass die Kulleraugen in dem schmalen Gesicht ganz groß wirken. Man schwankt zwischen Schaudern und Mutterinstinkt, beobachtet man das Känguru-Baby "Sabrina" bei seinen tapsigen Schritten in das noch junge Leben - und dieser Anblick ist selten. Denn normalerweise bekommt man fünf Monate alte Kängurus gar nicht zu sehen, weil sie sich behütet im Beutel ihrer Mütter befinden. Anders "Sabrina" - sie ist die Tochter der vor Kurzem aus dem Serengeti-Park Hodenhagen ausgebüxten Känguru-Dame "Urmel". Nach dem Ausbruchs-Stress hat "Urmel" ihr Kind aus dem Beutel geworfen, wie Fabrizio Sepe, Chef des Tierparks, sagte. Jetzt wird es von Pflegerin Regina aufgepäppelt.
"Sabrina" leblos im Gehege
"Sabrina" fühlt sich wohl in dem neuen Zuhause, einem weich gepolsterten Eimer. Und sie kuschelt gerne mit Ersatzmama Regina. Dass die Kleine überhaupt noch lebt, ist der Aufmerksamkeit eines Pflegers zu verdanken. Dieser entdeckte das schon fast leblose Mini-Beuteltier im Gehege. Sofort brachte er es zu Pflegerin Regina, die viel Erfahrung mit der Aufzucht von Tierbabys hat. Die Überlebenschancen ihres neuen Zöglings sind inzwischen stark gestiegen. Doch die Pflege wird noch Monate dauern, denn von ihren echten Müttern werden Känguru-Babys rund ein Jahr gesäugt. Und dann müssen die Pfleger und Tierpark-Chef Fabrizio Sepe sehen, ob "Sabrina" zu den anderen Kängurus im Park ziehen kann.
ich drücke die Daumen, dass aus dem "kleinen Nacktfrosch" ein prächtiges Känguru wird.
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Känguru "Bernhard" ist tot
Seit dem 19. Juni war Känguru "Bernhard" in der Umgebung von Lüdersfeld (Landkreis Schaumburg) auf der Flucht. Am Mittwoch ist das Tier nun gefunden worden - tot. "Bernhard" wurde auf der Bahnstrecke Minden-Hannover von einem Zug erfasst und kam bei dem Unfall ums Leben.
Fangversuche blieben erfolglos
"Bernhard" war vor einer guten Woche aus seinem Gehege bei einem privaten Tierhalter in Lüdersfeld ausgebrochen. Ein Autofahrer war in Stadthagen auf das Tier aufmerksam geworden und rief die Polizei. Der gelang es zwar, ein Foto von dem Beuteltier zu machen, eingefangen werden konnte "Bernhard" aber nicht.
Kängurus streben nach Freilauf
Mehr Glück als "Bernhard" hatten die zwei Anfang Mai ausgebüxten Kängurus "Wickie" und "Urmel" aus dem Serengeti-Park Hodenhagen. Sie konnten weitestgehend unversehrt wieder eingefangen werden. Allerdings warf "Urmel" ihr Junges "Sabrina" nach dem Ausbruchstress aus ihrem Beutel. Nun wird das fünf Monate alte Tier von einer Pflegerin ausgepäppelt.
muss das sein, dass man Kängurus als Haustiere im Garten hält?
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"Kollege Hund" hilft beim Arbeiten
Für viele Menschen sind Hunde nicht nur Haustiere, sondern auch echte Freunde. Doch den Hund mit zur Arbeit zu nehmen, das erlauben nur wenige Unternehmen. Ganz anders die Familienbildungsstätte Ludgerus-Werk in Lohne (Landkreis Vechta) - zumindest am Donnerstag: Am 28. Juni ist der vom deutschen Tierschutzbund ausgerufene "Kollege-Hund-Tag". Deshalb waren viele Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit auf den Hund gekommen. Die Tiere, sagen sie, würden im Büro nicht stören, sondern seien eine Bereicherung.
"Senta" ist schon seit zehn Jahren dabei
Wie so oft liegt die Golden-Retriever-Mischlingsdame "Senta" im Büro von Elisabeth Schlömer, die Leiterin des Bildungswerkes. Die Aufregung ist bei der alten Hundedame groß, denn im Flur da tollen gerade zehn andere Vierbeiner. Sonst sei sie hier der einzige tierische Gast, erzählt ihre Besitzerin: "Ich hatte eigentlich schon immer einen Hund und vor zehn Jahren hatte ich dann plötzlich keinen mehr, der tagsüber auf ihn aufpassen konnte und da habe ich versucht das hier im Hause abzuklären." Die meisten wären begeistert gewesen und so habe sich ergeben, dass sie seit über zehn Jahren einen Hund mitbringe.
Eine Bereicherung für den Betrieb
"Kollege Hund" hatte am Donnerstag in Lohne viel zu tun: Hier Pfötchen geben, da dem Tennisball nachjagen. Wenn Hündin "Pepsi" so über den Innenhof stürmt, könnte man glatt Angst bekommen: Sie ist groß und pechschwarz. Aber ganz friedlich, sagt ihr Besitzer Markus Graf. Hunde wie sie seien eine Bereicherung für den Betrieb, er käme durch sie viel leichter mit Kollegen ins Gespräch. Nur langweilige Büroarbeit mag "Pepsi" gar nicht. Es müsse schon ein bisschen was los sein, dann fühle sich auch der Hund wohl.
Als "Türöffner" für den ersten Kontakt
Ein fleißige Arbeiter ist "Kollege Hund" nicht gerade: Auch "Senta" will lieber in den Park, als in einer Therapiestunde mitzuarbeiten. Aber: Allein durch ihre Anwesenheit, sagen die menschlichen Kollegen, würden "Senta", "Pepsi" und Co. die Arbeit mit schwierigen Jugendlichen erleichtern. Auch bei älteren Menschen oder bei Menschen mit Behinderungen können die tierischen Kollegen als "Türöffner" dienen, um leichter einen Kontakt herzustellen.
zum Thema "Hund im Büro" fiel mir ein Erlebnis ein. ich hatte ein Vorstellungsgespräch und sollte schon mal die üblichen Fragebögen ausfüllen. danach bat die Chefin mich in ihr Büro, mit dem Hinweis, sie hätte "ihr Hundchen" dabei.
für jemanden mit einer Tierhaarallergie an sich schon kein schöner Gedanke, aber:
das "Hundchen" hatte Doggengröße und schleppte den Schreibtisch -an dem die Leine befestigt war- hinter sich her...
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Fische springen verblüfften Anglern ins Boot
Die Männer wollten schon mit leeren Händen den Heimweg antreten, als sie in einen Schwarm Karpfen gerieten.
na dann mal "Petri Heil"
Was hat sich Mutter Natur dabei nur gedacht?
Blobfisch, Nasenaffe oder Nacktmull: Nicht jedes Tier auf unserem Planeten wurde mit Schönheit gesegnet.
Schönheit liegt doch im Auge des Betrachters...
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Elvis greift an! Krokodil entführt Rasenmäher
Salzwasserkrokodil Elvis hat in einem australischen Reptilien-Park einen Rasenmäher erbeutet. Bei der Attacke büßte das örtlich bereits berüchtigte 500-Kilogramm-Tier zwei Zähne ein.
also immer schön aufpassen beim Rasenmähen
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Nur gut, daß bei uns der Nähe keine Gewässer sind.
Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätz wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
(Lothar Schmidt)
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Die mit der Polizei tanzt...
Katzenbaby sucht Zuflucht im Polizeiauto
Wie kommt eine Katze in den Motorblock? Das haben sich die Beamten der Stader Polizei auch gefragt, als sie von einem aufmerksamen Passanten in die Schmiedestraße gerufen wurden - wegen eines verdächtigen Miauens, das aus einem abgestellten Van kam. Die Beamten machten die Halterin des Wagens ausfindig, die dann auch schnell herbeieilte und ihr Auto aufschloss. Doch ehe die Polizei mit einem Besen das Katzenbaby ausfindig machen konnten, entwischte diese und sprang aber nicht etwa in die Freiheit, sondern in den Motorblock des dahinter parkenden Polizeiautos. Der erneute Versuch, das Tier zu befreien, misslang. Die kleine Katze flüchtete vor den „Freunden und Helfern“ und tauchte erst in der Poststraße wieder auf, wo sie eine beherzte Passantin fand und mit nach Hause nahm. „Wir konnten uns überzeugen, dass sie dort in sehr guten Händen ist“, so einer an der Rettungsaktion beteiligten Polizisten. Wer aber eine Katze, etwa zwei, bis drei Monate alt, vermisst, wendet sich bitte an die Polizeistation in Stade, die dann den Kontakt zu der fürsorglichen „Ersatzkatzenmutter“ herstellen wird.
da war das Kätzchen sich wohl nicht sicher, ob die Polizei wirklich "Freund und Helfer" ist
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nicht die einzige, die beim Anblick
von "Schupos" flüchtet,
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von allen Dingen die mir sind verloren
gegangen habe ich am meisten an meinem Verstand
gehangen!
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Zickige Ziegen werden abgeschleppt
Dieses Ziege macht ihrem Namen alle Ehre und zickte ordentlich rum. Mehrere Stunden sorgte das Zicklein am Mittwoch für stockenden Verkehr am Autobahnkreuz Bremen bei Achim. Es war einfach zu flink für die Beamten, sprang kreuz und quer über die Fahrbahnen und versteckte sich unter Lastwagen. Erst nach einer schweißtreibenden Jagd bekam ein Polizist die Ziege sicher zu fassen und fesselte die Beute schnell mit einem Abschleppseil.
Verspätete Lieferung
Bereits am Montag war das Tier beim Transport ausgebrochen. Es schien einfach nicht zu seinem neuen Besitzer zu wollen. Seitdem vergnügte sich das Zicklein im Umkreis der Autobahn. Mitten im Autobahnkreuz wurde es dann am Mittwochnachmittag in einem kleinen Wäldchen gefunden. Mit reichlich Verspätung wird es nun doch in seine neue Bleibe kommen.
vielleicht sollte die Polizei einige Ziegen als "Fitness-Trainer" für die Beamten einstellen?
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http://web.de/magazine/lifestyle/leben/15825942-kuh-invasion-kleinstadt.html
Sonntagsmorgens ist in der britischen Kleinstadt Harrogate normalerweise der Hund begraben. Doch manchmal tobt auch eine Herde entlaufener Kühe durch die Vorgärten.
Sommerzeit = Ausflugs(bruchs)zeit
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Diese Liebe rettet ein Leben ...
Baby Sophia (sechs Monate) kuschelt mit Lämmchen Seppi (drei Tage) auf der Weide bei Waging am See in Bayern.
Papa Michael (27) ist Landwirt und züchtet und schlachtet jährlich 400 Schafe.
Doch Seppi muss nicht sterben. Mama Silvia (30): „Sophias süßes Foto hat es gerettet, das bringen wir nicht übers Herz.“
das kann eine Liebe für's Leben werden...
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