Das Cuxhaven Forum Cuxhavener Nachrichten Das Cuxhaven-Forum Das Cuxhaven-Forum
Seiten: Anfang ... 38 39 40 41 42 ... Ende Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: düt un dat


Sexueller Missbrauch: Mann muss fast 600 Jahre ins Gefängnis

Wegen mehrfacher sexuelle Übergriffe auf ein Mädchen ist in den USA ein Mann zu fast 600 Jahren Haft verurteilt worden. Richard Heeringa muss für 576 Jahre ins Gefängnis, weil er sein Opfer in 17 Fällen sexuell missbraucht hatte.

Während der Verkündung des Strafmaßes im Bezirksgericht von Douglas County im US-Staat Colorado habe der 57-Jährige dem Richter ins Gesicht gelacht, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft

Sie verdienen jedes Jahrhundert, das ich Ihnen gebe"
"Wenn Sie jetzt lachen, machen Sie nur so weiter. Sie verdienen jedes Jahrhundert, das ich Ihnen gebe", zitierte die Online-Zeitung "Huffington Post" den Richter Paul King. Heeringa soll ein Mädchen über drei Jahre hinweg sexuell missbraucht haben. Die Übergriffe begannen, als sein Opfer zwölf Jahre alt war.


Manchmal mag ich die Amis




Und das tut mir wirklich ausgesprochen Leid

Robin Gibb liegt im Koma

Der Bee-Gees-Sänger Robin Gibb liegt laut der Zeitung "The Sun" im Koma. Die Familie befürchte, dass der 62-Jährige nur noch wenige Tage zu leben habe und habe sich in der Nacht zum Samstag um sein Krankenhausbett versammelt, berichtete das britische Blatt. Gibbs Sohn bestätigte, dass sein Vater schwer krank sei.

Der an Krebs erkrankte Musiker der legendären Band Bee Gees war vor einigen Tagen mit einer Lungenentzündung in eine Klinik gebracht worden. Die Ärzte gehen davon aus, dass sich ein zweiter Krebs-Tumor im Körper entwickelt hat. Ein Freund der Familie sagte der "Sun": "Unsere Gebete sind mit Robin. Er war immer so positiv und glaubte daran, dass er die Krankheit besiegen könnte. Traurigerweise hat er sich eine Lungenentzündung zugezogen, was sehr schlecht in dieser Situation ist."

Unerwartete Verschlechterung
Dabei sah es zuletzt so aus, als sei Gibb auf dem Wege der Besserung. Nachdem er bereits Ende vergangenen Jahres wegen Magen- und Darmproblemen in einem Krankenhaus behandelt worden. sagte er im Februar dem Sender BBC, seine Genesung mache gute Fortschritte. Im März wurde der Sänger dann allerdings erneut operiert.





Kann sein, dass die nächste Funk- und Fernsehmesse in Cuxhaven und nicht in Berlin stattfindet bei den vielen Cuxhavener Sendern:

Russian! Radio - Aus Cuxhaven, Deutschland

Dieses russischsprachige Online Radio aus Cuxhaven spielt dancelastige Musik für Deutsche, Russen und alle, die gern schnelle und angesagte Musik hören.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



Schiffbrüchigen Hilfe verweigert
Zwei Menschen starben, nur einer überlebte: Ende März wurde ein 18-Jähriger nach vier Wochen im Pazifik gerettet. Nun erheben Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs schwere Vorwürfe: Sie alarmierten nach eigener Aussage wegen der Schiffbrüchigen die Besatzung - doch die reagierte nicht.
Seine Geschichte machte weltweit Schlagzeilen: Alexis Adrián Vásquez de La Cruz überlebte nach einem Schiffbruch des Fischkutters "Fifty Cent" vier Wochen im Pazifik, er ernährte sich von Regenwasser und rohem Fisch. Zwei weitere Besatzungsmitglieder, Elvis Oropeza, 31, und Fernando Osorio, 16, verdursteten.
Nun erheben Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs schwere Vorwürfe gegen die Schifffahrtsgesellschaft Carnival Corporation. Drei Personen, die an Bord der "Star Princess" waren, sahen nach übereinstimmender Aussage den manövrierunfähigen Fischkutter und alarmierten die Besatzung - doch nichts geschah. Das berichtet der "Guardian".
Die Zeitung zitiert unter anderem die US-Amerikanerin Judy Meredith, die an Bord war und nach eigener Aussage den Fischkutter gesehen hat. Es sei eine schreckliche Nachricht gewesen, dass die "Fifty Cents" nach dem Sichtkontakt zwei weitere Wochen im Meer getrieben sei. "Zwei der Männer starben und hätten überleben können, hätte das Kreuzfahrtschiff auf unseren dringenden Hinweis reagiert."
Auch der Überlebende bestätigte, er habe das Kreuzfahrtschiff gesehen. Er und die beiden anderen Fischer hätten mit roten T-Shirts und orangefarbenen Rettungswesten versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Laut Jeff Gilligan, einem weiteren Beobachter, benutzten er, Meredith und ein weiterer Kreuzfahrtpassagier ihre Ausrüstung zur Vogelbeobachtung. Damit "sahen wir dieses seltsame kleine Boot und mindestens eine Person, die stand und ein Stück Stoff über ihrem Kopf schwenkte". Passagiere machten Fotos von dem kleinen Boot - laut Vásquez ist es die "Fifty Cents".
Carnival reagierte äußerst reserviert auf die Vorwürfe. Man kenne die Behauptung, die "Star Princess" habe einem Boot in Seenot nicht geholfen, sagte ein Sprecher. Man könne den Vorfall bislang nicht bestätigen und führe derzeit eine interne Untersuchung durch.
Carnival gehört auch die "Costa Concordia", die im Januar vor der italienischen Küste auf Grund lief.


was will uns dieser letzte Satz sagen...?

************************************************
eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur so selten dazu.


was will uns dieser letzte Satz sagen...?


Das ich meine nächste Kreuzfahrt besser nicht bei dieser Reederei buche!



Die Sporttaschenräuber sind unterwegs ... unfassbar!

http://www.cn-online.de/lokales/news/31-jaehrige-beraubt.html

Am Mittwochabend um 21.45 Uhr wurde in der Reinekestraße eine 31-jährige Cuxhavenerin auf dem Weg zu ihrer Wohnung von zwei bislang unbekannten Tätern von hinten niedergeschlagen und ihrer Sporttasche beraubt.

Die Frau war zu Fuß vom Besuch eines Fitness-Studios gekommen und befand sich bereits in der Nähe ihrer Wohnung, als sich von hinten unbemerkt zwei männliche Personen genähert hatten. Das Opfer erhielt einen Schlag auf den Kopf, woraufhin es zu Boden ging.

Die beiden Männer versuchten nun, der Frau die Sporttasche zu entreißen. Nach kurzer Gegenwehr des Opfers und einigen Fußtritten, die es, noch am Boden liegend, abbekam, ließ es die Tasche los. Die Täter flüchteten damit in Richtung Kirchenpauerstraße.

Bei dem Überfall erlitt die 31-Jährige eine Kopfverletzung und Prellungen. Die beiden bislang unbekannten Räuber werden als sehr schlank beschrieben, sie sind etwa 1,70 Meter groß, Alter: Anfang 20. Die beiden Täter waren dunkel angezogen und trugen Mützen.





Haben wir davon(http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Korruptionsaffaere-Festnahme-noch-im-Gerichtssaal-id19021581.html) etwas in Cuxtown gehört oder gelesen?
Ich wüsste nicht.



Ich habe heute eine Mail bekommen, in der ich widerliche Fotos mit entsprechenden Kommentaren betreffend das willkürliche Abschlachten von Delfinen gesehen habe. Es soll auf den Faröer Inseln in Dänemark regelmäßig veranstaltet werden. Stehen die Delfine nicht wie "Krähen" unter Naturschutz? Weshalb es Delfin-schonende Methoden beim Fang von Thunfischen gibt? Solange so etwas noch erlaubt ist - in einem zivilisierten Land - da braucht man sich doch über gar nichts mehr zu wundern - oder?

*********************************************

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse)


Hier mal einen Link dazu ... http://www.deepwave-blog.de/2010/06/13/wal-delfinschlachten-faeroeer-inseln-8792004/

und ein paar Bilder aus den Ketten e-mails

http://s1.directupload.net/file/d/2867/lyqm9g29_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/2867/edtevauy_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/2867/uvvn8zhi_jpg.htm

http://s1.directupload.net/file/d/2867/i8vhhltp_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/2867/8bpwiw5g_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/2867/fwnpb6dh_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/2867/7d9noh22_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/2867/p3vyybzm_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/2867/de9wpm4c_jpg.htm

http://s14.directupload.net/file/d/2867/d2ozrtvv_jpg.htm

ätzend - widerlich - abstoßend - furchtbar!



Es gibt noch mehr solcher Feierlichkeiten rings um den Globus. Ob nun in Japan den Wahlen der Hals halb abgeschnitten wird oder irgendwo (vergessen) die Grintwale zusammengetrieben werden in einer Bucht, einfach nur, um sie abzumurksen, ob die Asiaten wieder was für ihre Potenz brauchen, in Toledo Stiere gemeuchelt werden oder irgenjemand einen neunen Elephantenfuß als Papierkorb benötigt oder seine Freundin mit einem neuen Pelz rumkriegen will, alldas ist mir unverständlich, gehört aber zum Volksbrauch und ist eine große Aufgabe, hier ein Umdenken zu erwirken.



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



ätzend - widerlich - abstoßend - furchtbar!

Danke für die Vorwarnung, dann guck' ich mir das gar nicht erst an.



Hier ein feiner Link für Pelzliebhaber, nicht für Randi: http://www.strasbourgcurieux.com/fourrure/



„Nichts was du im Leben tust ist unbedeutend. Darum ist es wichtig, dass es getan wird, weil es kein Anderer so tun kann wie Du es tust." dvm.



Ohne einen Film jetzt angesehen zu haben, kann ich Randi voll verstehen. Bei mir kräuseln sich die Haare, wenn ich soetwas mit eigenen Augen sehen müßte. Es gibt keinen Anlass Tieren unnötig Schmerzen zuzufügen.


Einen Namen hat der Mensch seit Geburt und Taufe, doch geschätz wird er nach dem Namen, den er sich gemacht hat.
(Lothar Schmidt)



Hier mal einen Link dazu


Danke, Krabbe. Es ist Dänemark. Es ist "just for fun". Es geht um intelligente schützenswerte Tiere, die in Massen unter wahnsinnigen Schmerzen abgeschlachtet werden. Da kann man nicht wegsehen! Bei Deinen Beispielen, Dervomeer, natürlich auch nicht. Aber dies hier spielt sich doch fast vor unsrer Haustür ab!

*********************************************

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse)


Ich meinte das Bus-Wartehäuschen.


Das Buswartehäuschen steht

In weniger als 72 Stunden schaffte es die Landjugendgruppe aus Altenbruch und Lüdingworth das solide Buswartehäuschen zu bauen. Die Aktion starteten die knapp 40 Mitglieder im Mai vergangenen Jahres im Rahmen einer landesweiten Kampagne.

Dagegen dauerte es anschließend ein ganzes Jahr bis die hölzerne Schutzhütte endlich einen Platz an der Altenbrucher Heerstraße als Buswartehäuschen erhielt. Das Problem stellte die Genehmigung dar. Genau um 13.25 Uhr zog Sebastian von See die letzte Schraube in das Fundament. Gleich danach konnten alle Umstehenden mit einem Glas Eierlikör von der Nachbarin auf das neue Häuschen angestoßen.

Seitdem können die jungen Leute über die Provinzposse lachen, die so lange verhindert hat, die sie zuletzt hatten stark zweifeln lassen an der Sinnhaftigkeit deutscher Bürokratie.



Seiten: Anfang ... 38 39 40 41 42 ... Ende Zurück zur Übersicht