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Thema: Das Hexenhaus in Thale


Der Hexentanzplatz in Thale ist weithin bekannt für seine Sagen und Mythen, die aber für Besucher in der Vergangenheit wenig spür und erlebbar waren. Dann jedoch kam eine Investorengruppe um Jörg Nawrath mit der Idee eines Hexenhauses, die versprach die Mystik um diesen Ort auch greifbar zu machen.
Nun steht es da, das Hexenhaus und fällt sofort ins Auge. Warum eigentlich – wissen wir denn wie ein Hexenhaus auszusehen hat? Auf jeden Fall wohl irgendwie anders als übliche Häuser! Eben phantastisch und fantasievoll aber auch etwa gruselig. Es steht da, es fällt ins Auge und man wundert sich. Es ist ein Haus, aber ein anderes als die Üblichen. Man möchte es näher betrachten, nur ein einfacher Zaun aus Holzstaken hält davon ab. Hinter dem Zaun jedoch ist es nicht ganz geheuer, da stehen seltsame Gestalten rum denen man im Dunkeln im Wald lieber nicht begegnen möchte. Jetzt erst bemerkt man, da stimmt was nicht mit dem Haus: das steht auf dem Kopf, alles ist verkehrt herum, da wo die Kronen der Bäume sein müssten sind deren Wurzeln. Das kann kein normales Haus sein, das ist verzaubert oder verhext!
Wenn man jedoch bei Hexe Watelinde oder ihren Gehilfen seine Taler abgeliefert hat, werden urplötzlich alle gruseligen Gestalten freundlich. Sie lassen die Gäste – ob Groß oder Klein hinein. Üblich wäre durch die Tür, doch die ist hoch in der Luft – unerreichbar. Also geht es übers das Fenster im Dachgiebel ins Haus. Es heißt, Oberhexe Watelinde habe sich bei einem Zauberspruch vertan – nun steht das Haus auf dem Kopf.
Man tritt also ein und weicht spontan wieder zurück – alles andersrum. Daran muss sich das Gehirn erst gewöhnen. Aber der Mensch ist ja „ein Gewohnheitstier“. Obwohl, im ganzen Haus sind auch sieben Gegenstände richtigrum. Die muss man aber erstmals finden, was jedoch den Kindern besondere Freude bereitet. Dann geht es eine Treppe hoch, ins Untergeschoss. Überall Zauber und Hexerei – wer kann auch sonst in einem Bett schlafen ohne herauszufallen, das auf der Zimmerdecke steht. Überall drohen einem Gegenstände auf den Kopf zu fallen. Dann aber beginnt das Gehirn sich zu gewöhnen, zu akzeptieren – es macht Spaß! Die Treppen hoch gelangt man hinunter in Küche und Wohnbereich. Natürlich lodert das Küchenfeuer unter der Decke und die Kochtöpfe drohen ihren Inhalt auf die Besucher ergießen zu wollen. Hex, hex, aber auch draußen gibt es viel Wunderliches zu entdecken. Bevor man die schauerlich-schöne Hexenwelt verlässt sollte man noch ein Stück Hexenkuchen probieren. Das stimmt Watelinde gnädiger und schmecken tut es auch. Hoffentlich wird der Gegenzauber nicht so schnell gefunden, denn normale Häuser, die gibt es überall.





Da möchte ich auch mal hin,wenn ich in Elbingerode am 20.5.16 bin.Werde das erste Mal überhaupt in den Harz sein.


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