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Thema: O.T Anschlag in London


gerade beim Aufstehen von Orsi gelesen, dass sie zum Glück in Sicherheit ist.

http://www.faz.net/aktuell/attacke-mit-laster-und-messern-tote-und-verletzte-bei-anschlaegen-in-london-15046632.html

In einem Monat findet das Wrestlingmonica Live-Event statt.

Hoffentlich geht es auch allen Gästen von Orsi gut !

Das erinnert wieder an die Anschläge auf dem Berliner Weihnachtsmarkt und in Nizza :-(

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Titel geändert...
klingt sonst wie... das bei einen Live Event ein Anschlag passierte


Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 21:39 von thommy74


Gefahren hast du überall in westlichen Städten ...
na London ist eine 10.000.000 Stadt

Schlimmer aber wie immer ist das Geheuchel der Merkel...
mir tuen allen Angehöringen der Opfers immer leid das zu ertragen....
Und die das live erlebten vor Ort...den Schock jahrelang zu verarbeiten....



Webmaster:
Gefahren hast du überall in westlichen Städten ...
na London ist eine 10.000.000 Stadt

Schlimmer aber wie immer ist das Geheuchel der Merkel...
mir tuen allen Angehöringen der Opfers immer leid das zu ertragen....
Und die das live erlebten vor Ort...den Schock jahrelang zu verarbeiten....




Auch die Panik in Turin mit vielen Verletzen wurde vor allem durch die Angst der Menschen vor einem Anschlag herbeigeführt.

Die Politik spricht immer nur von Einzelfällen, aber die Menschen in Europa müssen damit leben



Jeder der noch von Einzelfällen spricht, hat jeglichen Bezug zur Realität verloren, so wie es der Fall bei Gutmenschen ist.



Juvi:
Die Politik spricht immer nur von Einzelfällen,
aber die Menschen in Europa müssen damit leben

Sarkasmus pur: Durch die Ereignisse in London muss über diesen "Einzelfall"
bei uns in den überregionalen Nachrichten gar nicht erst berichtet werden:

Gestern nahm in einem Asylbewerberheim in Regensburg ein 41-jähriger
Afghane einen Fünfjährigen und seine Mutter als Geisel.

Der fünfjährige Junge aus Russland wurde von ihm mit dem Messer umgebracht,
die Mutter wurde durch Stiche schwer verletzt.
Die Polizei musste den Geiselnehmer erschießen.


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Afghanischer-Geiselnehmer-ersticht-5-Jaehrigen-und-wird-von-Polizist-erschossen;art1172,447762

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165227036/Geiselnehmer-und-Fuenfjaehriger-sterben-in-Fluechtlingsheim.html


Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 11:55 von manni_meier


manni_meier:
...
Gestern nahm in einem Asylbewerberheim in Regensburg ein 41-jähriger
Afghane einen Fünfjährigen und seine Mutter als Geisel.

Der fünfjährige Junge aus Russland wurde von ihm mit dem Messer umgebracht,
die Mutter wurde durch Stiche schwer verletzt.
Die Polizei musste den Geiselnehmer erschießen.


...


Bei Geiselnahmen von Frau und Kind die einzige Antwort! Kopfschuss der geiselnehmer! Alles andere ist nur kuscheln! nur so setzt man Zeichen!



manni_meier:

Gestern nahm in einem Asylbewerberheim in Regensburg ein 41-jähriger
Afghane einen Fünfjährigen und seine Mutter als Geisel.

Der fünfjährige Junge aus Russland wurde von ihm mit dem Messer umgebracht,
die Mutter wurde durch Stiche schwer verletzt.
Die Polizei musste den Geiselnehmer erschießen.


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Afghanischer-Geiselnehmer-ersticht-5-Jaehrigen-und-wird-von-Polizist-erschossen;art1172,447762

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165227036/Geiselnehmer-und-Fuenfjaehriger-sterben-in-Fluechtlingsheim.html


Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!

Wir hätten es in der Schweiz im Jahre 2002 bei einer Volksabstimmung beinahe mal geschafft und dieses unsägliche heutige Asyl(missbrauchs)recht für Menschen, die aus sicheren Ländern einreisen, abgeschafft. Wegen lächerlicher 4000 Stimmen scheiterte die Volksabstimmung damals. Eine Mehrheit der Kantone hatte ihr sogar zugestimmt, so fast die gesamte deutschsprachige Schweiz und das Tessin.
Angesichts der heutigen Zustände hätte vermutlich eine neue Volksinitiative zur Abschaffung des Asyls gute Chancen angenommen zu werden. Die Frage ist ja eigentlich auch nicht, ob Europa das Asylzuwanderungsrecht für Aussereuropäer irgendwann abschaffen wird, sondern nur wann. Angesichts der Bevölkerungsexplosion in Ländern mit Steinzeitkulturen, wie Afghanistan, wird es unumgänglich sein, der Zuwanderung von dort einen Riegel zu schieben. Aber vielleicht braucht's dafür ja erst noch ein paar Hundert oder Tausend Terror-, Mord- oder Vergewaltigungsopfer mehr.


Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 12:57 von bernhard


"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"

-

nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.

Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...

oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...

Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".



PeterMuster:
"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"

-

nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.

Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...

oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...

Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".


seh ich ganz genau so. Man muss sich auch wirklich mal klarmachen, was das für ein Hohn für alle Opfer ist: Alle wissen, dass die Saudis Dreck am Stecken haben, den Terror mitfinanzieren und mit Waffen ausgestattet haben und es unter ihnen viele gibt, die die Denkweise und das Vorgehen des IS nicht nur billigen, sondern für gerechtfertigt halten. und der Westen - allen voran der Psyhopath Trump - wil sie (weshalb wohl?) als wichtige Partner haben. Er sagte doch auch als Partner gegen den Terror, oder irre ich mich? Das ist nur noch zynisch

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/13/britisches-parlament-golf-staaten-finanzieren-terror-miliz-isis/

https://www.tagesschau.de/ausland/saudi-arabien-terrorismus-101.html


Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 14:17 von fightfan72


PeterMuster:
"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"
nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.
Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...
oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...
Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".


Die Gewaltbereitschaft hat vermutlich primär drei Ursachen:

(1) Fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, dass es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen und dass religiöse Gesetze wichtiger sind als weltliche. Anhand dieser Indikatoren zeigt eine WZB-Studie in sechs Ländern, dass der religiöse Fundamentalismus unter Muslimen deutlich weiter verbreitet ist als unter Christen. Der Befund ist insofern besorgniserregend, als mit religiösem Fundamentalismus ein erhöhtes Maß an Fremdgruppenfeindlichkeit einhergeht
https://www.wzb.eu/sites/default/files/u252/s21-25_koopmans.pdf
(2) Muslimische Migranten gehören in Europa zu den Schlusslichtern auf dem Arbeitsmarkt. Als ein Grund wird oft ethnische Diskriminierung angeführt. Eine WZB-Studie widerspricht dieser Annahme. Sie weist vielmehr den Einfluss soziokultureller Faktoren wie Sprachkenntnisse, interethnische Kontakte und religiöse Wertvorstellungen für den Arbeitsmarkterfolg von Muslimen nach. Eine hohe soziokulturelle Assimilation wirkt sich demnach positiv auf die Arbeitsmarktbeteiligung aus. Die Untersuchung stützt sich auf eine Umfrage unter 7.000 Personen in sechs europäischen Ländern, für die vier mehrheitlich muslimische Migrantengruppen sowie eine nichtmuslimische Vergleichsgruppe ohne Migrationshintergrund befragt wurden.
https://bibliothek.wzb.eu/artikel/2016/f-19797.pdf
(3) Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind nach einer neuen Studie deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.
Zurückgeführt wird dies demnach vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen: „Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer.
Pfeiffer warnte angesichts der Ergebnisse jedoch vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Nötig sei vielmehr eine „viel radikalere Integration“, forderte er. Für die Studie befragten die Forscher 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, unter ihnen gut 10.000 Migranten. Vor allem Jungen aus muslimischen Zuwanderer-Familien begingen demnach nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub.
Die Kriminologen stellten nach eigenen Angaben bei ihren Umfragen unter muslimischen Jugendlichen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft fest. Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsten die Gewaltbereitschaft nicht. Wer besonders religiös lebe, schlage sogar häufiger zu, heißt es in der Studie.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article7919186/Glaeubige-Muslime-sind-deutlich-gewaltbereiter.html
Der Islam scheint deshalb in mehrfacher Rolle bedeutsam: (1) erstens erzeugt er eine erhebliche Fremdgruppenfeindlichkeit, (2) zweitens mindert er massiv die Chancen des Arbeitsmarkterfolges von Muslimen und schließlich (3) vermittelt er ein bestimmtes Männlichkeitsbild, das ebenfalls die Gewaltbereitschaft steigert. Insofern sind die Bemühungen der Sicherheitsorgane tatsächlich zum Teil zwecklos:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/islamistischer-terror-in-europa-unsere-sicherheit-ist-eine-inszenierung-a-1150015.html




Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 14:39 von Anenke


PeterMuster:
"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"

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nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.

Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...

oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...

Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".




Reminder an allen naiven Gutmenschen!!!






PeterMuster:
"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"
nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.
Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...
oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...
Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".


Man kann sicherlich auch die politische Dimension beleuchten, die aber m.E. wenig ergiebig ist. Der IS oder andere radikale Milizen werden primär von kurdischen Milizen, alawitischen Einheiten und schiitischen Milizen bedrängt. Sicherlich leistet der Westen und Russland Luftunterstützung und in sehr begrenztem Maße auch Ausbildungshilfe, aber primär bleibt es ein Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten bzw. Alawiten. Es ist ähnlich wie bei der RAF oder der ETA schwer erkennbar, welches politisches Ziel mit diesen Anschlägen verbunden sein soll, die sich primär gegen die Achse Russland-Syrien-Iran richten müssten, um für den IS eine Hilfe zu sein. aber bevorzugt wird eben nicht völlig, aber doch primär der Westen. Diese politische Interpretation wirkt deshalb letztlich wenig überzeugend:

http://www.bento.de/today/anschlag-in-manchester-warum-attackieren-terroristen-grossbritannien-1382018/

Ob diese Mittel Gewalt beinhalten oder nicht sollen, darüber besteht auch unter deutschen "Salafisten" Uneinigkeit. Gläubige, die tatsächlich in einen bewaffneten Kampf ziehen, etwa in Syrien, das sind die, "die den Hintern hochbekommen", die nicht nur reden, sondern sich - aus salafistischer Sicht - für eine "gerechtere Welt" einsetzen. Von Einzelfällen Rückschlüsse auf die ganze Gemeinschaft zu ziehen, ist problematisch. Dennoch ergibt sich aus den von Kraetzer geschilderten Fällen ein Bild.
"Die Machtverhältnisse werden somit zugunsten der 'Entfremdeten' auf den Kopf gestellt. Aus bevormundeten und diskriminierten Jugendlichen werden Gewinner, die im Besitz des 'Wissens' und der 'Wahrheit' sind. Missliebige Eltern, Lehrer und all jene, die den 'Entfremdeten' das Leben schwer gemacht haben, landen dagegen in der Hölle."
Wer meint, erklären zu können, wer in den Himmel kommt und wer in die Hölle, der kann plötzlich ungeahnte Macht über andere ausüben. Und er hat Aufstiegschancen: Man kann sich aktiv engagieren und Korane verteilen, Flyer gestalten, Videos produzieren. Der Salafismus ist eben auch, wie ihn der Islamwissenschaftler Klaus Hummel nennt, eine "soziale Mitmachbewegung".
Werden die Jugendlichen selbst befragt, sprechen sie nicht über Ausgrenzung oder die Lust an der Provokation. Die psychologische Deutung bleibt Sache der außenstehenden Beobachter. Salafisten psychologisieren nicht. Sie sprechen von: Wahrheit entdeckt, Sinn des Lebens gefunden. Kraetzer schildert all das nuanciert und sehr neutral. Er informiert über den historischen Kontext genauso wie über die Lebenswege der bekanntesten salafistischen Wortführer in Deutschland.
Zwar sind die deutschen Salafisten sehr unterschiedlich: reich oder arm, gut integriert oder abgeschottet, Abiturienten genauso wie Schulabbrecher. Auf der individuellen, gefühlsmäßigen Ebene aber gibt es einen gemeinsamen Nenner. Entfremdung, nennen es die Psychologen. Und Kraetzer erzählt:
"Sie wissen nicht so richtig, wohin im Leben. Sie fühlen sich in irgendeiner Art und Weise nicht zugehörig zu dieser Gesellschaft. Und die Salafisten bieten ihnen dann eine Gemeinschaft. Das ist für viele wunderschön in der Moschee zu sitzen, zusammen zu sein und das Gefühl zu haben: Ich gehöre jetzt zu einer auserwählten Gruppe. Denn das predigen die Salafisten ja: Du gehörst jetzt zu den wahrhaft Gläubigen, du hast den wahren Glauben und wirst ins Paradies kommen."
"Die Machtverhältnisse werden somit zugunsten der 'Entfremdeten' auf den Kopf gestellt. Aus bevormundeten und diskriminierten Jugendlichen werden Gewinner, die im Besitz des 'Wissens' und der 'Wahrheit' sind. Missliebige Eltern, Lehrer und all jene, die den 'Entfremdeten' das Leben schwer gemacht haben, landen dagegen in der Hölle."

http://www.deutschlandfunk.de/politischer-islam-salafismus-in-deutschland.1310.de.html?dram:article_id=287512

Es bleibt letztlich doch der Eindruck, dass hier - wie bei der RAF - psycho-soziale Probleme erst sekundär politisiert werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstmordattentat

Das amerikanische Verteidigungsministerium stellte in einer Studie über Selbstmordattentäter fest:
„Seine Handlungen eröffnen ihm ein Szenario, in dem er selbst, seine Familie, sein Glaube und sein Gott nur gewinnen können. Der Bomber sichert sich die Errettung und die Freuden des Paradieses. Er verteidigt seinen Glauben und kann sich, erinnert als tapferer Krieger, in eine lange Reihe von Märtyrern einreihen. Und endlich, durch die Art seines Todes, wird ihm garantiert, dass er Allahs Wohlgefallen besitzt. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen wird das selbstlose Opfer des einzelnen Muslims, das er zur Zerstörung der Feinde des Islam bringt, eine geeignete, realisierbare und willkommene Handlungsoption.“
Der Bericht der Counterintelligence Field Activity (CIFA) zitiert eine Reihe von Quellen aus dem Koran, die sich auf den Dschihad (Heiliger Krieg), Märtyrertum, oder das Paradies beziehen, in dem


Zuletzt bearbeitet: So, 04.06.17 21:04 von Anenke


Na täglich sind nun feige morde zu erleben
Man wird sofort als rechter als Nazi als afdler etcc betitelt
Das hätte alles mit nichts zu tun
Deutsche machen das auch
Vor allem mit den Millionen armen Flüchtlingen hätte das gar nichts zu tun
Früher gab es genau so viel anschläge
Vergleiche mit IRA und RAF werden aus dem Hut gezaubert usw
Wir müssen buntland bleiben etccc

Aber eine Frage die ist mir jeder Befürworter dieser Zuwanderung schuld geblieben
Jeder drückt sich vor der Antwort obwohl sie ganz einfach ist

Warum gibt es in Polen Ungarn tschechische
Keinerlei anschläge

Selbst wenn man sofort beschimpft wird weil das rechte sind ist die Frage dennoch unbewusst beantwortet
Weil dort keine Millionen islamist,sind das ist die Antwort

Wenn es eine andere logische Antwort gibt bitte erklärt sie ohne mit der gähnend langweiligen Rechten Keule zu kommen



ours01:

Bei Geiselnahmen von Frau und Kind die einzige Antwort! Kopfschuss der geiselnehmer!


falsch, da hat der IS doch viel abschreckendere Tötungsmethoden auf Lager.





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