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Thema: O.T Anschlag in London


Femwrestle:

Warum gibt es in Polen Ungarn tschechische
Keinerlei anschläge
Selbst wenn man sofort beschimpft wird weil das rechte sind ist die Frage dennoch unbewusst beantwortet
Weil dort keine Millionen islamist,sind das ist die Antwort
Wenn es eine andere logische Antwort gibt bitte erklärt sie ohne mit der gähnend langweiligen Rechten Keule zu kommen


..so ist es... Überall in Europa leben Minderheiten oder solche, die sich so definieren, von denen manche auch gewaltbereit waren (ETA, IRA, BAS usw.), mit denen man irgendwann einmal auch mehr oder minder akzeptierte politische Lösungen gefunden hat oder die durch die Polizei zerschlagen wurden, aber diese Art von Mordanschlägen bleibt das "Privileg" der muslimischen Minderheit, einer sehr kleinen Minderheit der Muslime, sicherlich, aber es reicht offenbar aus um im UK im Abstand von 4 Wochen einen Terroranschlag nach dem anderen zu begehen...in der BRD und Frankreich sind die Zeitabstände größer, aber damit hören die Unterschiede auch schon auf..


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 06:35 von Anenke


Auch in unseren Medien wurde dieses Bild von "betroffenen" Moslems verbreitet.



Wie dieser inszenierte "Protest" getürkt wurde, ist hier zu sehen:



https://www.youtube.com/watch?v=2ObbTX_nMGk

Die Frage nach der Lügenpresse hat sich damit auch erledigt.

Dazu passend:
http://www.achgut.com/artikel/die_ffis_letzte_bastion_gegen_die_unwahrheit




Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 08:57 von manni_meier


Femwrestle:
Aber eine Frage die ist mir jeder Befürworter dieser Zuwanderung schuld geblieben
Jeder drückt sich vor der Antwort obwohl sie ganz einfach ist

Warum gibt es in Polen Ungarn tschechische
Keinerlei anschläge



Weil die Beantwortung dieser Frage das ganze Lügengebäude der Multikulturalisten, also der linken Gutmenschen und der Kapitalisten (billige Arbeitskräfte!) zusammenstürzen lässt.
Der Terror findet nämlich nur in jenen Ländern statt, in denen es genügend Muslime hat und die Terroristen eine logistische Basis haben.
Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen. Polen, Ungarn, Südkorea und andere Länder waren am Irakkrieg der USA beteiligt. Sie erleben keinen Terror, weil es in diesen Ländern einfach viel zu wenig oder gar keine Muslime hat. Frankreich und Belgien hingegen machten beim Irakkrieg nicht mit und trotzdem werden sie vom islamistischen Terror heimgesucht. Dort leben einfach sehr viele Muslime, sodass sich ausreichend Rekruten und Unterstützer für den Terror finden.
Deshalb muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass noch mehr Muslime in Europa einwandern!!!!!

Dabei zeigt sich ganz offensichtlich, dass die heutigen Terroristen, die Nachkommen der letzten Einwanderergeneration aus den muslimischen Ländern sind, d.h., die heutigen sogenannten Flüchtlinge werden mit Sicherheit die Terroristen von morgen hervorbringen. Diesbezüglich können sich Deutschland und andere Länder in Zukunft noch auf etwas gefasst machen! Daran wird auch das ganze Geschwafel von Integration nichts ändern. Denn die Digitalisierung und Automatisierung unserer Arbeitswelt mit Robotern wird in den nächsten zwanzig Jahren dafür sorgen, dass (nach Expertenmeinung) bis zu 50% unserer Jobs verschwinden und somit sehr viele Menschen keine bezahlte Arbeit mehr haben werden. Die Folgen davon werden schon bei einer mehrheitlich homogenen Bevölkerung zu grossen sozialen Spannungen führen. In einem Land mit vielen (und zu unterschiedlichen!) Kulturen und Religionen hingegen wird das Wegfallen von der Hälfte aller Jobs nicht mehr beherrschbar sein und zu riesigen Konflikten, Gewalt und Kriminalität führen. In so einer Situation werden Islamisten wie Pilze aus dem Boden schiessen!!!!!

Der radikale Islam möchte nichts mehr und nichts weniger als die Weltherrschaft und auch wenn die allermeisten Muslime diesen Terror ablehnen, findet sicher auch bei ihnen eine Mehrheit, dass der Islam auf der ganzen Welt herrschen sollte.

...und mit unseren verständnisvollen Therapie- und Resozialisierungsgesellschaften stimmt definitiv etwas grundsätzlich nicht mehr!!!!!
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kindermoerder-war-straftaeter-mit-fussfessel-15047510.html
Sie machen sich an solchen Verbrechen mitschuldig!
So ein Typ hätte nach Verbüssung seiner Haftstrafe ohne Wenn und Aber sofort nach Afghanistan ausgeschafft werden sollen, völlig egal, ob es die dortige Sicherheitslage gerade zulässt oder nicht. Der gehört dort hin und damit basta! Unser übersteigerter und pervertierter Humanismus bringt uns noch um!


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 11:01 von bernhard


bernhard:
Femwrestle:
Aber eine Frage die ist mir jeder Befürworter dieser Zuwanderung schuld geblieben
Jeder drückt sich vor der Antwort obwohl sie ganz einfach ist

Warum gibt es in Polen Ungarn tschechische
Keinerlei anschläge



Weil die Beantwortung dieser Frage das ganze Lügengebäude der Multikulturalisten, also der linken Gutmenschen und der Kapitalisten (billige Arbeitskräfte!) zusammenstürzen lässt.
Der Terror findet nämlich nur in jenen Ländern statt, in denen es genügend Muslime hat und die Terroristen eine logistische Basis haben.
Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen. Polen, Ungarn, Südkorea und andere Länder waren am Irakkrieg der USA beteiligt. Sie erleben keinen Terror, weil es in diesen Ländern einfach viel zu wenig oder gar keine Muslime hat. Frankreich und Belgien hingegen machten beim Irakkrieg nicht mit und trotzdem werden sie vom islamistischen Terror heimgesucht. Dort leben einfach sehr viele Muslime, sodass sich ausreichend Rekruten und Unterstützer für den Terror finden.
Deshalb muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass noch mehr Muslime in Europa einwandern!!!!!

Dabei zeigt sich ganz offensichtlich, dass die heutigen Terroristen, die Nachkommen der letzten Einwanderergeneration aus den muslimischen Ländern sind, d.h., die heutigen sogenannten Flüchtlinge werden mit Sicherheit die Terroristen von morgen hervorbringen. Diesbezüglich können sich Deutschland und andere Länder in Zukunft noch auf etwas gefasst machen! Daran wird auch das ganze Geschwafel von Integration nichts ändern. Denn die Digitalisierung und Automatisierung unserer Arbeitswelt mit Robotern wird in den nächsten zwanzig Jahren dafür sorgen, dass (nach Expertenmeinung) bis zu 50% unserer Jobs verschwinden und somit sehr viele Menschen keine bezahlte Arbeit mehr haben werden. Die Folgen davon werden schon bei einer mehrheitlich homogenen Bevölkerung zu grossen sozialen Spannungen führen. In einem Land mit vielen (und zu unterschiedlichen!) Kulturen und Religionen hingegen wird das Wegfallen von der Hälfte aller Jobs nicht mehr beherrschbar sein und zu riesigen Konflikten, Gewalt und Kriminalität führen. In so einer Situation werden Islamisten wie Pilze aus dem Boden schiessen!!!!!


100% Recht, auch wenn die Bärentatze dich sicher wieder als Hetzer darstellt darf er dies nicht ignorieren, denn es ist die Wahrheit.


Der radikale Islam möchte nichts mehr und nichts weniger als die Weltherrschaft und auch wenn die allermeisten Muslime diesen Terror ablehnen, findet sicher auch bei ihnen eine Mehrheit, dass der Islam auf der ganzen Welt herrschen sollte.


Hier dazu noch folgenden Gedanken: war das Christentum im Mittelalter nicht auch so??? jede Religion, die ins Radikale gelebt wird, will das. Dies hat jedoch nicht mehr mit Religion zu tun, sondern nur mit MACHTSUCHT, die Religion ist nur eine perfide Waffe dazu! Leider!

Um eine Entradikalisierung Bedarf es nur 2 Dinge! Bildung und dass die Wirtschaft mal die Verantwortung übernimmt die Menschheit als Partner an zu sehen und nicht als Milchkuh! Dafür wäre die Politik da, die entpuppen sich immer mehr zu Wirtschaftsprostiuierten!


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 11:07 von ours01


ours01:

Um eine Entradikalisierung Bedarf es nur 2 Dinge! Bildung und dass die Wirtschaft mal die Verantwortung übernimmt die Menschheit als Partner an zu sehen und nicht als Milchkuh! Dafür wäre die Politik da, die entpuppen sich immer mehr zu Wirtschaftsprostiuierten!


...dies ist zwar richtig, aber Trump z.B. ist demokratisch gewählt worden, trotz seiner sehr guten wirtschaftlichen Kontakte in alle Staaten der Welt, u.a. zu Russland:

Die "Washington Post" vermutet hinter der Nähe des amerikanischen Präsidenten zu Russland dessen unternehmerische Vergangenheit. Seine Weltsicht sei durch den Blick des Geschäftsmannes geprägt und weniger durch außenpolitische Denkfabriken.
So war Trump in den 1980er Jahren auf der Suche nach Investitionen mehrfach nach Moskau gereist. Auch wenn die Suche erfolglos war, schwärmte Trump noch Jahre später, er habe bei einer Party mit fast allen russischen Oligarchen gefeiert.
In seinem Buch "The Art of the Deal" schildert Trump seinen Versuch, 1986 in Moskau ein Hotel zu errichten. Damals war er mit dem sowjetischen Botschafter zusammengetroffen. Aber auch umgedreht funktionierte die Verständigung: Seit der Jahrtausendwende kauften sich zahlreiche Russen in Trump-Immobilien ein. So ging 2008 ein Anwesen in Florida für 95 Millionen US-Dollar an den russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew.
Als rauschendes Fest sollte 2013 in Moskau die Wahl zur Miss Universe in die Annalen eingehen – ausgerichtet vom Milliardär Donald Trump. Schon einmal vor Ort, fragte Trump Präsident Putin über Twitter, ob dieser wohl sein bester Freund werde. Trump-Firmen waren auch auf Moskauer Messen für Luxusgüter vertreten.

http://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/russland-kontakte-von-trump-100.html
http://www.fr.de/politik/donald-trump-trumps-verbindungen-zur-mafia-a-326885

Bevor die Bauten für den Trump-Tower überhaupt nur begannen wurde indes eine Untersuchung gegen Trump eingeleitet, weil er für die Aufräum-Arbeiten des Grundstücks illegale polnische Wanderarbeiter beschäftigte. Der Importeur der Arbeiter-Truppen wurde von der Staatsanwaltschaft zu mehreren Monaten Gefängnis und einer 10 000 Dollar Geldstrafe verurteilt.

Als der Trump Palast dann 1981 fertig gestellt war, standen die Kriminellen und Halb-Kriminellen bereits Schlange, um in den Kitsch-Tempel einzuziehen, der sicher auch ihrer Vorstellung vom schöneren Wohnen entsprach. So hatte der Haitianische Diktator Baby Doc Duvalier hier eine Wohnung. Chuck Blazer, der Fifa-Vorstand im Zentrum des globalen Fußballskandals hatte ebenfalls ein pied-à-terre hier. Ihr Nachbar war Felix Sater, Sohn eines russischen Mafioso, der wegen der Teilnahme an einem 40 Millionen Dollar schweren Börsenbetrugs verurteilt wurde.

In einem traditionellen politischen und medialen Zusammenhang würden diese Vorgänge und Verbindungen einen Kandidaten für ein hohes politisches Amt disqualifizieren. Doch an diesem Kandidaten und diesem Wahlkampf ist nichts traditionell und konventionell. Und so werden auch diese Enthüllungen bei Trumps Anhängerschaft ungehört verhallen. Oder wie so vieles andere mit Gleichgültigkeit aufgenommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 11:44 von Anenke


bernhard: Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen.


-

Ohne die westlichen kriege in afghanistan, irak und jetzt in syrien gäbe es den Islamischen staat nicht. wenn länder (wie zB libyen dann nachdem sie mit bombenteppichen übersäht worden sind, sich selbst überlassen werden, zu sogenannnten "failed states" werden, dann ist dies der perfekte nährboden für solche gruppierungen.

btw die spur des manchester attentäters führte nach lybien.


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 12:40 von PeterMuster


PeterMuster:
bernhard: Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen.

Ohne die westlichen kriege in afghanistan, irak und jetzt in syrien gäbe es den Islamischen staat nicht. wenn länder (wie zB libyen dann nachdem sie mit bombenteppichen übersäht worden sind, sich selbst überlassen werden, zu sogenannnten "failed states" werden, dann ist dies der perfekte nährboden für solche gruppierungen.
btw die spur des manchester attentäters führte nach lybien.


...dies ist historisch sehr zweifelhaft, weil das Historische Erwachen des Islams bzw. die Re-Islamisierung viel früher begonnen hatten:

Der Mann, der als Vorreiter der Re-Islamisierung betrachtet wird, war Dschamal ad-Din al-Afghani, einer der einflussreichsten muslimischen Reformer des 19. Jahrhunderts, der die muslimische Welt bereiste. Sein zeitweiser Gefolgsmann Muhammad Abduh war die einflussreichste Figur der frühen Salafistenbewegung gewesen. Der Salafismus, eine Bewegung, die zu den Ursprüngen des Islam wie Koran und Sunna zurückkehren und so die verkrusteten Strukturen der islamischen Welt verändern wollte, spaltete sich in die Anhänger Muhammad Abduhs, die eine Vereinbarkeit von Islam und Moderne anstrebten, und in einen fundamentalistischen Flügel, der die westliche Moderne ablehnte. Im Jahre 1928 etablierte Hassan al-Banna die Muslimbruderschaft als die erste islamistische Massenorganisation, die weiterhin als die größte und einflussreichste islamische Gruppe der Welt betrachtet wird. Zu den einflussreichen Wiedergeburtsaktivisten und -denkern zählen darüber hinaus Raschīd Ridā und ʿAlī ʿAbd ar-Rāziq, vor allem letzterer verband in seinen Vorstellungen eine religiöse Gesellschaft und ein laizistisches Regierungs- und Rechtssystem.

Aus einer westlichen Perspektive waren die beiden wichtigsten Ereignisse, die das Wiederaufleben anregten, das arabische Ölembargo und die nachfolgende Vervierfachung des Ölpreises Mitte der 1970er Jahre sowie die iranische Revolution 1979, welche eine islamische Republik im Iran unter Ajatollah Chomeini schuf. Ersteres war der Grund für einen Zufluss von mehreren Milliarden Dollar aus Saudi-Arabien, um islamische Bücher, Gelehrsamkeit und Moscheen in der gesamten Welt zu finanzieren; das zweite Ereignis untergrub die Annahme, dass Verwestlichung die muslimischen Länder stärke und unumkehrbar sei.

http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21633/re-islamisierung
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Erwachen
http://www.ezw-berlin.de/downloads/Arbeitstexte_21.pdf

Damit ist natürlich nicht gesagt dass diese Kriege "kluge Entscheidungen" waren; aber ursächlich waren sie für das "Islamische Erwachen" auf keinen Fall. Insofern hat der Westen im Grunde keine andere Option als Diktaturen zu akzeptieren, denn eine demokratische Republik wäre zur Zeit in der Regel auch immer eine "islamistische Republik", die sich aber völlig anders definieren würde als dem Westen dies vorschwebt.


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 15:57 von Anenke


PeterMuster:
bernhard: Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen.


-

Ohne die westlichen kriege in afghanistan, irak und jetzt in syrien gäbe es den Islamischen staat nicht. wenn länder (wie zB libyen dann nachdem sie mit bombenteppichen übersäht worden sind, sich selbst überlassen werden, zu sogenannnten "failed states" werden, dann ist dies der perfekte nährboden für solche gruppierungen.

btw die spur des manchester attentäters führte nach lybien.


Das ist nachweislich falsch. Die Islamisten und den arabischen Terrorismus gibt es schon viel länger. Einer der Gründe für ihr Aufkommen in neuerer Zeit war der Sechstagekrieg 1967, als die Araber den Staat Israel vernichten wollten und eine schmähliche Niederlage erlitten.
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen---technik/2017/5/29/desaster-auf-dem-sinai--fuer-araber-war-sechs-tage-krieg-eine-zae.html
Damals war ja bekanntlich der linke Terrorismus noch mit dem arabischen verbündet. Vielleicht sind ja die Linksextremen deshalb heute so sprachlos angesichts des islamistischen Terrors. Ich habe auf jeden Fall noch nie gehört, dass die Antifa zum Kampf gegen die islamistischen Terroristen aufgerufen hätte. Müssen wohl immer noch irgendwie deren geistige Brüder sein!


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 16:34 von bernhard


Zu diesem Thema habe ich einen sehr interessanten und aufschlussreichen Kommentar entdeckt:

Eine Religion, die so glitschig ist und sich jeder Definition und damit auch Diskussion entzieht, dient gern als Projektionsfläche für eigene Wünsche. Die Wirtschaft mag den Islam, weil er sie mit nervigen moralischen Forderungen verschont. Die jahrhundertelange islamische Tradition des Sklavenhandels, die nie kritisch reflektiert wurde, ist dabei keineswegs von Nachteil. Wenn man Muslime nur richtig führt – meint die Wirtschaft – sind sie willige Arbeitskräfte, zetteln keine Streiks an, haben keine Flausen von Individualität oder Selbstverwirklichung im Kopf, sind durch keinerlei Aufklärung verdorben. Auch für niedere Tätigkeiten zu Hungerlöhnen sind sie sich nicht zu schade. Ein fatalistisches Denken a la „Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen“ kommt gerade recht, wenn die globale Konkurrenz zum Drücken der Löhne zwingt – Respekt!
Die Linken und der Islam – da haben sich zwei gefunden, teils aus Wesensverwandtschaft, teils zur Bildung einer strategischen Allianz. Religionskritik? Analyse von Herrschaftsmechanismen? Das war gestern. Heute betonen Linke das revolutionäre Potential der sich rasant vermehrenden islamischen Massen (endlich Ersatz gefunden für die abhanden gekommene Arbeiterklasse) oder das „emanzipatorische Moment“ der Frauenverhüllung.
„Es gibt Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion“, wusste Oskar Lafontaine bereits 2006. „Der Islam setzt auf die Gemeinschaft, damit steht er im Widerspruch zum übersteigerten Individualismus, dessen Konzeption im Westen zu scheitern droht. Der zweite Berührungspunkt ist, dass der gläubige Muslim verpflichtet ist, zu teilen. Die Linke will ebenso, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Zum Dritten: Im Islam spielt das Zinsverbot noch eine Rolle, wie früher auch im Christentum.“
Tatsächlich haben linke Funktionäre jeder Couleur und Lobbyisten der „Religion des Friedens“ viele Gemeinsamkeiten: sie teilen die Doppelbödigkeit und das rein taktische Verhältnis zur Wahrheit (= immer gerade das, was einem selbst nützt). Mehr Toleranz (für sich selbst) fordern, mehr Vielfalt und Buntheit (soll heißen: Erhöhung des muslimischen Anteils an der Gesamtbevölkerung). „Klare Kante gegen Rechts“, aber bei Islamisten Kreide fressen. Und wenn irgendetwas schiefläuft, ist nie die eigene Klientel schuld, sondern immer die (westliche) Gesellschaft. Oder Israel, ohne dessen Apartheitspolitik gegenüber den Palästinensern der gesamte Nahostkonflikt längst gelöst wäre. Zum Dank wählen die Muslime in Deutschland mehrheitlich rot-grün, auch wenn sie dann wiederum bei den Türkeiwahlen die islamistische AKP unterstützen – Respekt!
Auch die Vertreter der christlichen Großkirchen kochen ihr Süppchen mit dem Islam, wie sie ihn gern hätten. Trotz Rekordaustrittszahlen ihrer Mitglieder schmoren sie in Selbstgefälligkeit. Mit der als „Flüchtlingshilfe“ deklarierten Unterstützung der ungeregelten Masseneinwanderung haben sie sich eine Geldquelle erschlossen, die erst versiegen wird, wenn das ganze aufgeblähte Sozialsystem zusammenbricht. Da ihnen ihr eigener Glaube längst aus dem Fokus geraten ist, piekt es sie allerdings, dass eine andere Religion massiv in die Öffentlichkeit drängt und dafür auch noch jede Menge gesellschaftlichen „Respekt“ erhält. Deshalb betonen sie bei jeder Gelegenheit die angeblichen Gemeinsamkeiten mit dem Islam, um den Preis der Verleugnung des eigenen Markenkerns (Jesus Christus als Sohn Gottes, für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben, von den Toten auferstanden).
Dafür werden sogar sozialdemokratische Kanzlerkandidaten auf einmal wieder „christlich“, wenn sie ihre rudimentären Erinnerungen an Weihnachten und ihre Friedenssehnsucht auf die Muslime projizieren: „Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen ab heute einen gesegneten Ramadan!“
Fazit
Die Globalisierung reißt weltweit Grenzen nieder, schwächt die Nationalstaaten und unterhöhlt demokratische Strukturen. Die Verwerfungen, die sie anrichtet, sollen gleichsam schicksalhaft hingenommen werden. Auch für die weltweit im Namen des Islams verübten Verbrechen will niemand Verantwortung übernehmen. Seine Fürsprecher waschen ihre Hände in Unschuld. Da der Islam in ihren Augen regelmäßig und massenhaft missverstanden und missbraucht wird, ist er eigentlich selbst das größte Opfer. So schließt sich der Kreis: der Islam, den es nicht gibt, als passende Religion zu einer anonymen Globalisierung, für die niemand verantwortlich ist.
Preisfrage zum Schluss: Glaubt irgendjemand, dass „Game of Thrones“ so erfolgreich ist trotz der darin gezeigten Brutalitäten? Oder nicht vielmehr gerade deswegen…“



bernhard:

Das ist nachweislich falsch. Die Islamisten und den arabischen Terrorismus gibt es schon viel länger. Einer der Gründe für ihr Aufkommen in neuerer Zeit war der Sechstagekrieg 1967, als die Araber den Staat Israel vernichten wollten und eine schmähliche Niederlage erlitten.
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen---technik/2017/5/29/desaster-auf-dem-sinai--fuer-araber-war-sechs-tage-krieg-eine-zae.html
Damals war ja bekanntlich der linke Terrorismus noch mit dem arabischen verbündet. Vielleicht sind ja die Linksextremen deshalb heute so sprachlos angesichts des islamistischen Terrors. Ich habe auf jeden Fall noch nie gehört, dass die Antifa zum Kampf gegen die islamistischen Terroristen aufgerufen hätte. Müssen wohl immer noch irgendwie deren geistige Brüder sein!


genauso scheint es zu sein. Und der politische Arm der Antifa sitzt ja leider mit 2 Parteien (man hat ja meistens auch 2 Arme) im Bundestag und in fast allen Landesparlamenten und hat ja u.a. mit Baerentatze und fighter auch hier im Forum mindestens 2 aktive Sympathisanten.


Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 17:31 von Fritz


Fritz:
bernhard:

Das ist nachweislich falsch. Die Islamisten und den arabischen Terrorismus gibt es schon viel länger. Einer der Gründe für ihr Aufkommen in neuerer Zeit war der Sechstagekrieg 1967, als die Araber den Staat Israel vernichten wollten und eine schmähliche Niederlage erlitten.
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen---technik/2017/5/29/desaster-auf-dem-sinai--fuer-araber-war-sechs-tage-krieg-eine-zae.html
Damals war ja bekanntlich der linke Terrorismus noch mit dem arabischen verbündet. Vielleicht sind ja die Linksextremen deshalb heute so sprachlos angesichts des islamistischen Terrors. Ich habe auf jeden Fall noch nie gehört, dass die Antifa zum Kampf gegen die islamistischen Terroristen aufgerufen hätte. Müssen wohl immer noch irgendwie deren geistige Brüder sein!


genauso scheint es zu sein. Und der politische Arm der Antifa sitzt ja leider mit 2 Parteien (man hat ja meistens auch 2 Arme) im Bundestag und in fast allen Landesparlamenten und hat ja u.a. mit Baerentatze und fighter auch hier im Forum mindestens 2 aktive Sympathisanten.


...ist tatsächlich umstritten:

In den Kern des Konflikts zwischen den beiden Antifa-Lagern führt ein anderer Tweet der ANK: „In Hessen gibts 4 mal soviele # Reichsbürger wie in der # BRD djihadistische #Gefährder. Aber @AUF_Kampagne hält ,Salafisten‘ für das Problem.“ Tatsächlich richten sich die Aktionen von AUF nicht nur gegen rechte Gruppierungen und Personen – etwa Nazis und Rassisten –, sondern auch gegen Islamisten. So versahen Aktivisten, die sich auf die AUF-Kampagne „Make Racists afraid again“ („Macht Rassisten wieder Angst“) beriefen, am 7. Februar den Imbiss „Free’s Bude“ in der Leipziger Straße (Bockenheim) mit dem Schriftzug „FUCK IS“. Dem Inhaber – es handelt sich um den Rapper Sadiq Zadran – warfen die Aktivisten in einem Bekennerpost Kontakte in die Salafistenszene und Propaganda für islamistische Terrorakte vor.

Die ANK bescheinigte den AUF-Aktivisten darauf eine „unfassbar schlampige ,Begründung‘“ ihrer Aktion, die außerdem „in ihrer Logik rassistisch“ sei. Die ANK merkte an, dass sich Imbissbetreiber Zadran mehrfach öffentlich vom Islamischen Staat (IS) distanziert habe. „Salafist“ sei für AUF „deckungsgleich mit IS-Unterstützer“. Hinter dieser Sicht sieht die ANK die These, dass der Islam Faschismus und die Muslime Faschisten seien. Diese These werde, das betont die ANK, nicht nur im neurechten Spektrum, sondern gerade auch in der Frankfurter „Antifa“-Szene vertreten.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Die-gespaltene-Antifa;art675,2500273



manni_meier:
Auch in unseren Medien wurde dieses Bild von "betroffenen" Moslems verbreitet.

Wie dieser inszenierte "Protest" getürkt wurde, ist hier zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=2ObbTX_nMGk
Die Frage nach der Lügenpresse hat sich damit auch erledigt.
Dazu passend:
http://www.achgut.com/artikel/die_ffis_letzte_bastion_gegen_die_unwahrheit



...die Sicht der ARD:

http://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/london-389.html

Auf Twitter äußerte Satter Unverständnis für den Vorwurf, die Demonstration hätte nie stattgefunden. Eine Anfrage der ARD-faktenfinder an den AP-Fotograf zu den genauen Umständen des Protests und zur Gruppe der Protestierenden blieb bislang unbeantwortet.

Auch Rob Broomby, Producer des ARD-Studios London, traf die Gruppe von muslimischen Demonstranten vor Ort und twitterte ein Foto. "Die Gruppe war fast den ganzen Tag vor Ort - mehrere Stunden lang." Mit ihren Plakaten und Blumen in der Hand hätten die Frauen und Männer gewartet und mit vielen anwesenden Journalisten gesprochen. Schließlich seien sie von den Sicherheitskräften durch die Absperrung durchgelassen worden, um Blumen an einer spontan eingerichteten Gedenkstelle an einer Verkehrsinsel niederlegen zu können. Parallel dazu sei CNN dann live gegangen und Becky Anderson habe auf das reagiert, was sich hinter ihr abspielte, so Broomby. "Das war meinem Gefühl zufolge ein normales journalistisches Vorgehen."



Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 19:31 von Anenke


Anenke:
"Das war meinem Gefühl zufolge ein normales journalistisches Vorgehen."

https://www.youtube.com/watch?v=2ObbTX_nMGk



ours01:
PeterMuster:
"Wie lange dauert es wohl noch, bis man diesen Steinzeitkulturen endlich den Zugang nach Europa verwehrt!"

-

nun das kann man machen, greift aber viel zu kurz und löst das problem nicht wirklich.
der attentäter von london anfang dieses jahres wurde 1964 in der grafschaft kent südöstlich von london geboren, der von manchester wurde 1994 in manchester geboren, der von nizza wohnte über 12 jahre lang in frankreich usw.

Ich frage mich eher wie z.B salafisten hier in europa ungehindert ihr gedankengut weiterverbreiten können (im nachhinein sind sie immer bekannt, stehen auf irgendwelchen listen etc.), wie einschlägig bekannte Moscheen nicht geschlossen werden und was die ganze überwachung bringen soll, wenn man es sowieso nicht verhindern kann...als argument kommt dann natürlich immer das es sonst noch viiiiiiiel mehr gäbe...

oder wie kann man einem staat billionen an waffen liefern, welcher terror rund um den globus verteilt, welche übelste mesnchenrechtsverletzungen vollzieht, bei seinem nachbar kriegsverbrechen begeht, deren religionsauslegung zu 95 prozent mit dem IS übereinstimmt und ihn dann auch noch partner nennen (?) - wie z.B saudi arabien.
die kriege welche andernorts geführt werden interessieren uns auch nicht so wirklich, es sei denn einer trägt diese kriege in unsere westlichen städte - vlcht muss man vorallem bei letzterem langsam umdenken...

Irgendjemand hat in paris nach den anschlägen zu den blumen ein schild hingelegt auf welchem stand; "eure kriege, unsere toten".




Reminder an allen naiven Gutmenschen!!!




Nach diesem link https://de.wikiquote.org/wiki/Aristoteles wird dieses Zitat Aristoteles fälschlich zugeschrieben. Sinn macht es natürlich trotzdem.



bernhard:
PeterMuster:
bernhard: Die Behauptung, dass die Anschläge vor allem eine Reaktion auf westliche Kriege im Nahen Osten seien, ist genauso gelogen.


-

Ohne die westlichen kriege in afghanistan, irak und jetzt in syrien gäbe es den Islamischen staat nicht. wenn länder (wie zB libyen dann nachdem sie mit bombenteppichen übersäht worden sind, sich selbst überlassen werden, zu sogenannnten "failed states" werden, dann ist dies der perfekte nährboden für solche gruppierungen.

btw die spur des manchester attentäters führte nach lybien.


Das ist nachweislich falsch. Die Islamisten und den arabischen Terrorismus gibt es schon viel länger. Einer der Gründe für ihr Aufkommen in neuerer Zeit war der Sechstagekrieg 1967, als die Araber den Staat Israel vernichten wollten und eine schmähliche Niederlage erlitten.
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen---technik/2017/5/29/desaster-auf-dem-sinai--fuer-araber-war-sechs-tage-krieg-eine-zae.html
Damals war ja bekanntlich der linke Terrorismus noch mit dem arabischen verbündet. Vielleicht sind ja die Linksextremen deshalb heute so sprachlos angesichts des islamistischen Terrors. Ich habe auf jeden Fall noch nie gehört, dass die Antifa zum Kampf gegen die islamistischen Terroristen aufgerufen hätte. Müssen wohl immer noch irgendwie deren geistige Brüder sein!


Also wenn du nachweislich falsch schreibst, dann solltest du dies auch nachweisen können =D

klar gibt es Terrorismus schon länger - hat auch nmd was anderes behauptet.
mein beitrag bezog sich auf den islamischen staat, da dieser im moment die meisten anschläge verübt.
Diesen gibt es seit ca. 2003 und dieser hatte seine anfänge im irakischen widerstand und nicht im sechstagekrieg von 1967. lol

vorallem weil du ja "in jüngster zeit" schreibst, solltest du dich auch auf diese beziehen und nicht in den endsechzigern rumkrümeln.



Zuletzt bearbeitet: Mo, 05.06.17 21:10 von PeterMuster
Seiten: 1 2 3 4 ... Ende Zurück zur Übersicht


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