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Thema: O.T Anschlag in London


goldenboy08:
bernhard:
goldenboy08:
Fritz:
goldenboy08:

gerade dies war eu weit in der aktuellen krisen situation keine lösung..frag mal italien und griechenland


wenn all den sog. Flüchtlingen klargemacht worden wäre, dass in Italien und Griechenland Endstation ist, wären 90% von denen nicht gekommen.


schwachsinn.. von den die aus primär aus krieg geflohen sind sowieso nicht und selbst bei den wirtschaftliche faktoren überwogen hätten wäre insbesonder auch in italien viele geblieben..


NIEMAND flieht zur Zeit primär aus Kriegsgründen nach Europa, da an den europäischen Aussengrenzen - mit Ausnahme der Ukraine - nirgendwo Krieg herrscht. Die Polen haben Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen und sind somit die einzigen Europäer, die echte Kriegsflüchtlinge aufgenommen haben. Die Syrer kommen alle entweder aus dem Libanon oder der Türkei, wo kein Krieg ist und fliehen daher auch nicht mehr vor dem Krieg, sondern aus wirtschaftlich schwieriger Lage.
Ungeachtet dieser Tatsachen sprechen unsere Medien und der Grossteil der Politiker natürlich weiterhin permanent von Kriegsflüchtlingen, da andernfalls ihr ganzes Lügengebäude von den armen verfolgten Flüchtlingen zusammenkrachen würde, deren Image ja heute schon durch die von ihnen hier begangenen Straftaten, wie Raub, Mord, sexuelle Uebergriffe und Terrorismus bereits arg ramponiert ist.


ohne krieg wären sie erst gar nicht geflohen ..damit sind sie erstmal kriegsflüchtling , basta


In welchem Teil von Marokko ist eigentlich krieg im Reisebüro wusste man keine Antwort
Also keine Kriegsflüchtlinge!!!



goldenboy08:

ohne krieg wären sie erst gar nicht geflohen ..damit sind sie erstmal kriegsflüchtling , basta


die Nafris auch? Ich wusste gar nicht, dass in Algerien, Tunesien, Marokko usw., auch Krieg herrscht.



goldenboy08:
Anenke:
man sollte noch einmal deutlich sagen:

Im Sinne der zoologischen Systematik bilden alle heute lebenden Menschen eine einzige Art. Angehörige aller Populationen können sich unbegrenzt fruchtbar miteinander paaren (Fortpflanzung, Fruchtbarkeit, sexuelle Fortpflanzung).

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/menschenrassen/42123

Von daher gibt es wissenschaftlich gesehen keine Rassisten und keine Rassen. Es gibt natürlich biologische Unterschiede zwischen menschlichen Gruppen, aber dies hat mit "Rassen" im Sinne der Biologie nichts zu tun. Der Vorwurf des Rassismus geht an dieser Tatsache schlicht vorbei.

Was damit immer verwechselt wird ist der Biologismus; aber dies ist ein ganz anderes Thema.

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biologismus/8707
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologismus


Nein was laberst du für einen Mist oder habe ich da etwas gerade falsch verstanden?. Es gibt ja gerade Leute, die Menschen nach Rassen einteilen und von ihnen sogenannten Rssen oder ethnien als minderwertig bezeichen. Soclhen Menschen kannn man Rassimus vorwerfen.Dies hat nix damit zun , ob es von der biologischen Definition Rassen beim Menschen nicht gibt.

Es gibt biologischen beim Menschen keine Rassen, aber es gibt Rassisten..dine Argumentation hint mMmN gewallltig in diesem Punkt


...du kannst natürlich Rassismus als politischen Kampfbegriff verwenden, aber biologisch gibt es schlicht keine Rassen und deshalb ist der Vorwurf des Rassismus eben rein politischer Natur.

Auch Sarrazin hat von BIOLOGISCHEN Unterschieden gesprochen; dies ist kein Rassismus und dies wäre von jedem Gericht in Deutschland sofort aufgehoben worden...

Übrigens war dies auch den Biologen im III Reich schon klar dass sie in den Lehrbüchern wissenschaftlichen Unsinn verbreiteten. Insofern ist es nicht sonderlich glücklich, wenn man eine Semantik verwendet die auf wissenschaftlichem Unsinn beruht...



goldenboy08:
Anenke:
man sollte noch einmal deutlich sagen:

Im Sinne der zoologischen Systematik bilden alle heute lebenden Menschen eine einzige Art. Angehörige aller Populationen können sich unbegrenzt fruchtbar miteinander paaren (Fortpflanzung, Fruchtbarkeit, sexuelle Fortpflanzung).

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/menschenrassen/42123

Von daher gibt es wissenschaftlich gesehen keine Rassisten und keine Rassen. Es gibt natürlich biologische Unterschiede zwischen menschlichen Gruppen, aber dies hat mit "Rassen" im Sinne der Biologie nichts zu tun. Der Vorwurf des Rassismus geht an dieser Tatsache schlicht vorbei.

Was damit immer verwechselt wird ist der Biologismus; aber dies ist ein ganz anderes Thema.

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biologismus/8707
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologismus


Nein was laberst du für einen Mist oder habe ich da etwas gerade falsch verstanden?. Es gibt ja gerade Leute, die Menschen nach Rassen einteilen und von ihnen sogenannten Rssen oder ethnien als minderwertig bezeichen. Soclhen Menschen kannn man Rassimus vorwerfen.Dies hat nix damit zun , ob es von der biologischen Definition Rassen beim Menschen nicht gibt.

Es gibt biologischen beim Menschen keine Rassen, aber es gibt Rassisten..dine Argumentation hint mMmN gewallltig in diesem Punkt


Die Soziologen Loïc Wacquant und Albert Memmi empfehlen, „ein für alle mal auf die allzu dehnbare Reizvokabel Rassismus zu verzichten oder sie allenfalls zur Beschreibung empirisch analysierbarer Doktrinen und Überzeugungen von Rassen zu verwenden;“[34] bzw. den Terminus «Rassismus», wenn überhaupt, dann ausschließlich zur Bezeichnung des Rassismus im biologischen Wortsinne zu gebrauchen (Memmi, S. 121).[35]

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus



goldenboy08:

nur ein rassist kennt beim alten thilo nicht rassistische merkmale

Natürlich kann man Sarrazin und andere anonym in einem Forum ganz einfach einen Rassisten schimpfen (was linke Feiglinge ständig machen). Nur mit eigenem Namen und in der Oeffentlichkeit geht leider nicht, weil man dann vor einem Gericht landen und mit 100%-iger Sicher wegen Verleumdung verurteilt würde.

goldenboy08:

was den durchschnitts-IQ unter gleichen Umweltbedingungen angeht ist der unterscheid aber weitaus geringer bzw iq vermutlich wohl sehr geriung


Na gut, dann sind halt meinetwegen die Umweltbedingungen in Mosambik der Grund dafür, dass die Menschen dort einen um 30 Punkte niedrigeren Durchschnitts-IQ aufweisen als in Nordkorea. Demzufolge wären 25-30 Grad ganzjährliche Tagestemperatur in Mosambik für die geistige Entwicklung des Menschen nicht so günstig wie die kalten Winter in Nordkorea und einer der Gründe dafür, dass man in Mosambik (im Jahre 2017!) kahlköpfige Menschen jagt und tötet, weil man in ihren Köpfen Gold vermutet.
Und etwas Gutes hat die Sache ja auch. In Mosambik könnte - anders als in Nordkorea - ein durchgeknallter Diktator die Welt nicht mit Atomraketen, sondern bestenfalls mit Bambusspeeren bedrohen.



Fritz:
goldenboy08:

ohne krieg wären sie erst gar nicht geflohen ..damit sind sie erstmal kriegsflüchtling , basta


die Nafris auch? Ich wusste gar nicht, dass in Algerien, Tunesien, Marokko usw., auch Krieg herrscht.


kannst du gernealle zurück schcieken sollange sie nicht politisch verfolgt werden..



Anenke:
goldenboy08:
Anenke:
man sollte noch einmal deutlich sagen:

Im Sinne der zoologischen Systematik bilden alle heute lebenden Menschen eine einzige Art. Angehörige aller Populationen können sich unbegrenzt fruchtbar miteinander paaren (Fortpflanzung, Fruchtbarkeit, sexuelle Fortpflanzung).

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/menschenrassen/42123

Von daher gibt es wissenschaftlich gesehen keine Rassisten und keine Rassen. Es gibt natürlich biologische Unterschiede zwischen menschlichen Gruppen, aber dies hat mit "Rassen" im Sinne der Biologie nichts zu tun. Der Vorwurf des Rassismus geht an dieser Tatsache schlicht vorbei.

Was damit immer verwechselt wird ist der Biologismus; aber dies ist ein ganz anderes Thema.

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biologismus/8707
https://de.wikipedia.org/wiki/Biologismus


Nein was laberst du für einen Mist oder habe ich da etwas gerade falsch verstanden?. Es gibt ja gerade Leute, die Menschen nach Rassen einteilen und von ihnen sogenannten Rssen oder ethnien als minderwertig bezeichen. Soclhen Menschen kannn man Rassimus vorwerfen.Dies hat nix damit zun , ob es von der biologischen Definition Rassen beim Menschen nicht gibt.

Es gibt biologischen beim Menschen keine Rassen, aber es gibt Rassisten..dine Argumentation hint mMmN gewallltig in diesem Punkt


Die Soziologen Loïc Wacquant und Albert Memmi empfehlen, „ein für alle mal auf die allzu dehnbare Reizvokabel Rassismus zu verzichten oder sie allenfalls zur Beschreibung empirisch analysierbarer Doktrinen und Überzeugungen von Rassen zu verwenden;“[34] bzw. den Terminus «Rassismus», wenn überhaupt, dann ausschließlich zur Bezeichnung des Rassismus im biologischen Wortsinne zu gebrauchen (Memmi, S. 121).[35]

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus


wenn sich jemand rassistisch verhält ist er rassitsisch..wie soll man ihn densonst benennen?



bernhard:
goldenboy08:

nur ein rassist kennt beim alten thilo nicht rassistische merkmale

Natürlich kann man Sarrazin und andere anonym in einem Forum ganz einfach einen Rassisten schimpfen (was linke Feiglinge ständig machen). Nur mit eigenem Namen und in der Oeffentlichkeit geht leider nicht, weil man dann vor einem Gericht landen und mit 100%-iger Sicher wegen Verleumdung verurteilt würde.

goldenboy08:

was den durchschnitts-IQ unter gleichen Umweltbedingungen angeht ist der unterscheid aber weitaus geringer bzw iq vermutlich wohl sehr geriung


Na gut, dann sind halt meinetwegen die Umweltbedingungen in Mosambik der Grund dafür, dass die Menschen dort einen um 30 Punkte niedrigeren Durchschnitts-IQ aufweisen als in Nordkorea. Demzufolge wären 25-30 Grad ganzjährliche Tagestemperatur in Mosambik für die geistige Entwicklung des Menschen nicht so günstig wie die kalten Winter in Nordkorea und einer der Gründe dafür, dass man in Mosambik (im Jahre 2017!) kahlköpfige Menschen jagt und tötet, weil man in ihren Köpfen Gold vermutet.
Und etwas Gutes hat die Sache ja auch. In Mosambik könnte - anders als in Nordkorea - ein durchgeknallter Diktator die Welt nicht mit Atomraketen, sondern bestenfalls mit Bambusspeeren bedrohen.


ganz ganz einfach andere kultur aund andere geschichte.... und iq-test sind eh umstritten aber du wolltest ja meine wiki einträge und links nicht lesen..als alter rassist geht das natürlich nicht etwas zu lesen was gegen deine rassitsische grundeinstellung wäre ..dann kommt du lieber mit kopfjägern und kommen kannibalen in deiner geschichte auch noch vor



goldenboy08:


wenn sich jemand rassistisch verhält ist er rassitsisch..wie soll man ihn densonst benennen?


Die Anforderungen an dieses Konzept sind weitaus höher: Die in der Rassismusforschung aktuell am breitesten akzeptierte Definition stammt von dem französischen Soziologen Albert Memmi:
„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen“ (Memmi, S. 103 u. 164).Fredrickson bemerkt, dass der Begriff „Rassismus“ häufig unpräzise und unreflektiert verwendet würde, um die feindseligen oder negativen Gefühle eines „Volkes“ oder einer ethnischen Gruppe gegenüber einer anderen und die aus dieser Einstellung resultierenden Handlungsweisen zu beschreiben (Fredrickson, S. 9). (...)
Kurt Horstmann schlug vor, nicht jegliche Diskriminierung irgendwelcher Gruppen als Rassismus zu bezeichnen, und hält es für angebracht, etwa in der Flüchtlingsforschung auf den Ausdruck „Rassismus“ zu verzichten und stattdessen auf die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit“, „Xenophobie“, „Ausländerfeindlichkeit“ und dergleichen auszuweichen.
In Norwegen wurde vom Gesetzgeber der Begriff "Rasse" aus den sich mit Diskriminierung befassenden nationalen Gesetzen entfernt, da der Begriff als problematisch und unethisch gilt. Das norwegische Gesetz gegen Diskriminierung verwendet lediglich die Begriffe ethnische und nationale Herkunft, Abstammung und Hautfarbe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus#Begriff


Zuletzt bearbeitet: Mo, 19.06.17 19:08 von Anenke


Anenke:
goldenboy08:


wenn sich jemand rassistisch verhält ist er rassitsisch..wie soll man ihn densonst benennen?


Die Anforderungen an dieses Konzept sind weitaus höher: Die in der Rassismusforschung aktuell am breitesten akzeptierte Definition stammt von dem französischen Soziologen Albert Memmi:
„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen“ (Memmi, S. 103 u. 164).Fredrickson bemerkt, dass der Begriff „Rassismus“ häufig unpräzise und unreflektiert verwendet würde, um die feindseligen oder negativen Gefühle eines „Volkes“ oder einer ethnischen Gruppe gegenüber einer anderen und die aus dieser Einstellung resultierenden Handlungsweisen zu beschreiben (Fredrickson, S. 9). (...)
Kurt Horstmann schlug vor, nicht jegliche Diskriminierung irgendwelcher Gruppen als Rassismus zu bezeichnen, und hält es für angebracht, etwa in der Flüchtlingsforschung auf den Ausdruck „Rassismus“ zu verzichten und stattdessen auf die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit“, „Xenophobie“, „Ausländerfeindlichkeit“ und dergleichen auszuweichen.
In Norwegen wurde vom Gesetzgeber der Begriff "Rasse" aus den sich mit Diskriminierung befassenden nationalen Gesetzen entfernt, da der Begriff als problematisch und unethisch gilt.[53][54] Das norwegische Gesetz gegen Diskriminierung verwendet lediglich die Begriffe ethnische und nationale Herkunft, Abstammung und Hautfarbe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus#Begriff


meiner meinung nach falsch..wenn sich ein fremdenfeinlicher genau diese begriffe der rasse benutz.alles andere ist verniedlichung und trifft die sache dann noch weniger genau. es ist dann eben nicht nur fremdenfeinlcihkeit sondern rassimus ..es ist dann auch nicht einfach nur ausländerfeindlichkeit..der rassist benuttz porblematische begriffe und unethische begriffe dass mancht ihn ja gerade zum rassisten



goldenboy08:
......
meiner meinung nach falsch..wenn sich ein fremdenfeinlicher genau diese begriffe der rasse benutz.alles andere ist verniedlichung und trifft die sache dann noch weniger genau. es ist dann eben nicht nur fremdenfeinlcihkeit sondern rassimus ..es ist dann auch nicht einfach nur ausländerfeindlichkeit..der rassist benuttz porblematische begriffe und unethische begriffe dass mancht ihn ja gerade zum rassisten


ja, ja, die gesetzlichen Nüancen!

Köterrasse ist nicht Rassismus, Hätte der Türke Zwergpinscher gesagt, wäre er wohl ins Gefängnis gelandet!!



ours01:
goldenboy08:
......
meiner meinung nach falsch..wenn sich ein fremdenfeinlicher genau diese begriffe der rasse benutz.alles andere ist verniedlichung und trifft die sache dann noch weniger genau. es ist dann eben nicht nur fremdenfeinlcihkeit sondern rassimus ..es ist dann auch nicht einfach nur ausländerfeindlichkeit..der rassist benuttz porblematische begriffe und unethische begriffe dass mancht ihn ja gerade zum rassisten


ja, ja, die gesetzlichen Nüancen!

Köterrasse ist nicht Rassismus, Hätte der Türke Zwergpinscher gesagt, wäre er wohl ins Gefängnis gelandet!!


https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html

Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein entsprechendes Verfahren gegen den türkischen Elternrat eingestellt, wie nun bekannt wurde.

Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag nach der Resolution des Deutschen Bundestags im vergangenen Sommer zum Völkermord an den Armeniern auf türkisch als „Hundeclan“ beschimpft – andere Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“.

Karabulut führte weiter aus: „Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt hat. Ihr nennt uns Bösewichte und wir schweigen.“ Und weiter: „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ Später entschuldigte sich Karabulut für seine Wortwahl.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht jedoch weder in einzelnen noch in sämtlichen Aussagen nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Die Begründung: „Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.“ Für die Bezeichnung „Deutsche“ treffe das nicht zu, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt“. Und weiter: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit und daher nicht um einen Teil der Bevölkerung“. Weil es sich also nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, könne das Kollektiv der Deutschen nicht beleidigt werden, heißt es in den Ausführungen der Staatsanwaltschaft, die der „Welt“ vorliegen. Somit bleibt die Aussage straffrei und ist weiter erlaubt.

Aber Ours, ich sehe dies als subile, wertungsfreie Analyse der deutschen Geschichte


Zuletzt bearbeitet: Mo, 19.06.17 19:24 von Anenke


Anenke:
...

Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein entsprechendes Verfahren gegen den türkischen Elternrat eingestellt, wie nun bekannt wurde.

Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag nach der Resolution des Deutschen Bundestags im vergangenen Sommer zum Völkermord an den Armeniern auf türkisch als „Hundeclan“ beschimpft – andere Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“.

Karabulut führte weiter aus: „Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt hat. Ihr nennt uns Bösewichte und wir schweigen.“ Und weiter: „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ Später entschuldigte sich Karabulut für seine Wortwahl.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht jedoch weder in einzelnen noch in sämtlichen Aussagen nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Die Begründung: „Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.“ Für die Bezeichnung „Deutsche“ treffe das nicht zu, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt“. Und weiter: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit und daher nicht um einen Teil der Bevölkerung“. Weil es sich also nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, könne das Kollektiv der Deutschen nicht beleidigt werden, heißt es in den Ausführungen der Staatsanwaltschaft, die der „Welt“ vorliegen. Somit bleibt die Aussage straffrei und ist weiter erlaubt.

Aber Ours, ich sehe dies als subile, wertungsfreie Analyse der deutschen Geschichte


Und ich sehe diesen hamburger Staatsanwalt als einen deutschfeindlichen Idioten an! Aber was macht man nicht alles um bei Erdogan zu "Schleimen"...



ours01:

Und ich sehe diesen hamburger Staatsanwalt als einen deutschfeindlichen Idioten an! Aber was macht man nicht alles um bei Erdogan zu "Schleimen"...


....ich kannte das Urteil gar nicht. Unglaublich...

http://www.mopo.de/hamburg/politik/staatsanwaeltin-erklaert-darum-darf-man-deutsche-als--koeter-rasse--beschimpfen-25941510

Die Deutschen dürfen beschimpft werden, juristisch ist das nicht von Belang – so entschied jetzt die Hamburger Staatsanwaltschaft und wies eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen Malik Karabulut zurück. Er hatte die Deutschen als „Köter-Rasse“ bezeichnet.
Da saß die Wut offenbar tief: Nach der Armenien-Resolution des Bundestages im Oktober vergangenen Jahres schrieb Malik Karabulut, Ex-Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbundes und erfolgloser Bewerber um ein Bürgerschaftsmandat für die Hamburger Grünen im Jahr 2011, auf Facebook: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch. Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Dazu beschimpfte er die Deutschen über Facebook als „Köter-Rasse“. Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.
Doch die Anzeige wurde zurückgewiesen: Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in den Äußerungen weder den Tatbestand der Volksverhetzung noch der Beleidigung erkennen. Nana Frombach, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, dazu: „Bei beiden Tatbeständen ist Voraussetzung, dass Teile der inländischen Bevölkerung angegriffen werden, die sich nach politischen, nationalen, ethnischen, rassischen, weltanschaulichen, religiösen, sozialen, beruflichen oder anderen Merkmalen unterscheiden lassen.“
Sprich: Erst, wenn eine differenziertere Form der Beleidigung vorliegt, gibt es juristische Konsequenzen. Die Masse der Deutschen darf beleidigt werden, ohne dass es strafrechtliche Relevanz hätte. Im Umkehrschluss wäre es nach deutschem Recht auch nicht strafbar, wenn ein Deutscher Menschen einer anderen Nationalität im Allgemeinen beschimpfen würde.
Ebenfalls nicht automatisch strafbar ist so beispielsweise auch die Benutzung der Polizistenbeleidigung „A.C.A.B.“ (Abkürzung für „All Cops Are Bastards“). Sie sei, so urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, von der Meinungsfreiheit geschützt, wenn sie sich nicht auf eine „hinreichend überschaubare und abgegrenzte Personengruppe“ beziehe.
Dennoch sorgt die Entscheidung der Hamburger Staatsanwaltschaft für Kopfschütteln: „Das, was Herr Karabulut geäußert hat, ist rassistisch und er hetzt damit gegen Deutschland. Was politisch oder moralisch allerdings zu verurteilen ist, ist in einem Rechtsstaat nicht immer zu ahnden“, so der SPD-Abgeordnete Kazim Abaci.
Für die Hamburger AfD ist die Entscheidung „skandalös“. Sie fordert, „dass inländerfeindliche Diffamierungen endlich als Volksverhetzung betraft werden“. Dazu bedürfte es einer Konkretisierung des Volksverhetzungsparagrafen.



Zuletzt bearbeitet: Mo, 19.06.17 19:32 von Anenke


was sich jusriten manchmal denken in ihren urteilen.also umgangssprachlich würde ich dies einen fall von einem eundeutigen türkischen rassiten nennen.

aber wie war das noch mal rassist darf man sowas ja nicht nennen...

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