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Thema: O.T.: Mayweather vs. McGregor


Der teuerste (und sinnloseste) Kampf der Geschichte
Sollte Box-Superstar Floyd Mayweather jr. tatsächlich gegen UFC-Champion Conor McGregor in den Ring steigen, wäre das sportlich völlig irrelevant. Zu kümmern scheint das niemanden - es winken Rekordgagen.

Sportlich hätte der charismatische Ire, der sein Geld mit Mixed Martial Arts verdient, in einem reinen Boxkampf schlicht keine Chance. Dasselbe würde für Mayweather bei seinem ersten Ausflug ins MMA-Oktagon gelten, in dem das klassische Boxen mit Elementen aus dem Kickboxen, Ringen, Judo, Jiu-Jitsu und so ziemlich jeder anderen Kampfsportart vermischt wird. Klar war von Anfang an, dass Mayweather nur boxen und sich nicht auf einen Käfigkampf einlassen würde. Deswegen galt McGregors Arbeitgeber lange als mögliche Hürde für das Event.

Der Ire wurde von den Verantwortlichen der Ultimate Fighting Championship (UFC) zum globalen Superstar aufgebaut. UFC-Präsident Dana White betonte in der Vergangenheit, dass Boxen langweilig sei und sich echte Kämpfer im Oktagon beweisen müssten. Wie sähe es da aus, wenn einer seiner größten Helden ausgerechnet von einem Boxer vorgeführt werden würde?

Trotz dieser Vorbehalte will McGregor die Herausforderung annehmen. Weil er einer der besten Boxer im UFC-Kader und zudem mit einer beachtlichen Hybris ausgestattet ist, glaubt er möglicherweise, dass er sich mit Mayweather messen kann. Vielleicht ist dem 28-Jährigen aber auch nur klar, dass dieser eine Kampf im Ring ihm selbst im Falle einer Niederlage mehr Geld einbringen könnte als all seine Auftritte im Käfig zusammen. In jedem Fall sorgte er Mitte Mai für Schlagzeilen, als er öffentlich bekanntgab, sich mit den UFC-Verantwortlichen geeinigt und den Kampfvertrag unterschrieben zu haben.

Mit einem Jahreseinkommen von 34 Millionen Dollar steht McGregor laut aktueller "Forbes"-Liste der bestverdienenden Sportler der Welt auf Platz 24. Damit liegt er vor dem zurzeit bestbezahlten Boxer Saúl "Canelo" Álvarez (28,5 Millionen Dollar/Rang 43). So etwas hätte es zu Mayweathers aktiven Zeiten nicht gegeben. Dreimal führte er die Liste an und verdiente 2015 mit nur zwei Kämpfen 300 Millionen Dollar. Dafür muss Cristiano Ronaldo dreieinhalb Jahre Fußball spielen.

Unglaublich

http://www.spiegel.de/sport/sonst/floyd-mayweather-jr-vs-conor-mcgregor-milliarden-kampf-geplant-a-1151925.html



Sollte es den Kampf geben, wird er mit Sicherheit abgesprochen sein. Es geht einmal mehr einzig um die Kohle. Sportlicher Wert - wie richtig geschrieben - Null.



In der Tat: Das ist mit Holly Rene Holm-Kirkpatrick in keiner Weise zu vergleichen:

Sie gilt als eine der besten Boxerinnen aller Zeiten und gewann 21 WM-Kämpfe in drei Gewichtsklassen. 2015 schlug sie Ronda Rousey beim Kampf um den UFC-Titel im Bantamgewicht. Sie ist damit der erste Kampfsportler überhaupt, der Weltmeistertitel im Boxen und Mixed-Martial-Arts gewinnen konnte.

Als Folge der relativ geringen Leistungsdichte ist dies bei den Frauen möglich. Allerdings eben unter MMA-Regeln.

Ich wundere mich immer wieder wie stark Boxen unterschätzt wird, denn dies wäre - was den sportlichen Wert betrifft - so als würde Ronaldo bei den Cleveland Cavaliers Basketball spielen, d.h. das ist im Grunde eine reine Jux-Veranstaltung.

Der einzige Sportler von dem ich ein Autogramm habe ist Peter Hussing, ein ehemaliger deutscher Amateur-Boxer, den ich in einer Sportschule einmal zufällig getroffen habe.

Rein technisch gesehen gehört Boxen zu den kompliziertesten Sportarten überhaupt; nur MMA ist noch wesentlich komplizierter.




Zuletzt bearbeitet: Mi, 14.06.17 15:36 von Anenke


Anenke:
In der Tat: Das ist mit Holly Rene Holm-Kirkpatrick in keiner Weise zu vergleichen:

Sie gilt als eine der besten Boxerinnen aller Zeiten und gewann 21 WM-Kämpfe in drei Gewichtsklassen. 2015 schlug sie Ronda Rousey beim Kampf um den UFC-Titel im Bantamgewicht. Sie ist damit der erste Kampfsportler überhaupt, der Weltmeistertitel im Boxen und Mixed-Martial-Arts gewinnen konnte.

Als Folge der relativ geringen Leistungsdichte ist dies bei den Frauen möglich. Allerdings eben unter MMA-Regeln.

Ich wundere mich immer wieder wie stark Boxen unterschätzt wird, denn dies wäre - was den sportlichen Wert betrifft - so als würde Ronaldo bei den Cleveland Cavaliers Basketball spielen, d.h. das ist im Grunde eine reine Jux-Veranstaltung.

Der einzige Sportler von dem ich ein Autogramm habe ist Peter Hussing, ein ehemaliger deutscher Amateur-Boxer, den ich in einer Sportschule einmal zufällig getroffen habe.

Rein technisch gesehen gehört Boxen zu den kompliziertesten Sportarten überhaupt; nur MMA ist noch wesentlich komplizierter.



Was die Grundtechniken angeht hat Boxen weniger Techniken als viele Kampfsportarten. Es wird jedoch auf sehr hohen Niveau betrieben so , dass die technischen Feinheiten im Detail liegen. Die meisten Kampfsportarten haben mehr Grundtechniken als das reine Boxen, da sie gerade nicht nur Schlagtechniken behalten. Jedoch ist die Leistungsdichte und der Talentpool in den meisten Kampfsportarten außer den weiter verbreiteten wie Judo, Ringen geringer. MMA hat weil es sich aus diversen Kampfsportarten bedient und dazu noch eigene Techniken ein viel viel großeres Spekktrum an Techniken. Nur kein Sportler beherrscht dies Spektrum in allen Feinheiten vollkommen.So ist man entweder Spezialist der meist vor dem MMA eine andere Sportart gelernt hat, oder man ist Allrounder der niergends wo richtig glänzt.

Der Kampf ist absolute Zirkusveranstaltung. Mayweather sollte einfach seinen Ruhestand genießen oder einen der jungen Wilden aus seiner Gewichtsklasse boxen.



Anenke:
In der Tat: Das ist mit Holly Rene Holm-Kirkpatrick in keiner Weise zu vergleichen:

Sie gilt als eine der besten Boxerinnen aller Zeiten und gewann 21 WM-Kämpfe in drei Gewichtsklassen. 2015 schlug sie Ronda Rousey beim Kampf um den UFC-Titel im Bantamgewicht. Sie ist damit der erste Kampfsportler überhaupt, der Weltmeistertitel im Boxen und Mixed-Martial-Arts gewinnen konnte.

Als Folge der relativ geringen Leistungsdichte ist dies bei den Frauen möglich. Allerdings eben unter MMA-Regeln.

Ich wundere mich immer wieder wie stark Boxen unterschätzt wird, denn dies wäre - was den sportlichen Wert betrifft - so als würde Ronaldo bei den Cleveland Cavaliers Basketball spielen, d.h. das ist im Grunde eine reine Jux-Veranstaltung.

Der einzige Sportler von dem ich ein Autogramm habe ist Peter Hussing, ein ehemaliger deutscher Amateur-Boxer, den ich in einer Sportschule einmal zufällig getroffen habe.

Rein technisch gesehen gehört Boxen zu den kompliziertesten Sportarten überhaupt; nur MMA ist noch wesentlich komplizierter.



Dafür weniger schädlich - auch wenn man es - rein vom zusehen - anders erwarten würde...



goldenboy08:
Anenke:
In der Tat: Das ist mit Holly Rene Holm-Kirkpatrick in keiner Weise zu vergleichen:

Sie gilt als eine der besten Boxerinnen aller Zeiten und gewann 21 WM-Kämpfe in drei Gewichtsklassen. 2015 schlug sie Ronda Rousey beim Kampf um den UFC-Titel im Bantamgewicht. Sie ist damit der erste Kampfsportler überhaupt, der Weltmeistertitel im Boxen und Mixed-Martial-Arts gewinnen konnte.

Als Folge der relativ geringen Leistungsdichte ist dies bei den Frauen möglich. Allerdings eben unter MMA-Regeln.

Ich wundere mich immer wieder wie stark Boxen unterschätzt wird, denn dies wäre - was den sportlichen Wert betrifft - so als würde Ronaldo bei den Cleveland Cavaliers Basketball spielen, d.h. das ist im Grunde eine reine Jux-Veranstaltung.

Der einzige Sportler von dem ich ein Autogramm habe ist Peter Hussing, ein ehemaliger deutscher Amateur-Boxer, den ich in einer Sportschule einmal zufällig getroffen habe.

Rein technisch gesehen gehört Boxen zu den kompliziertesten Sportarten überhaupt; nur MMA ist noch wesentlich komplizierter.



Was die Grundtechniken angeht hat Boxen weniger Techniken als viele Kampfsportarten. Es wird jedoch auf sehr hohen Niveau betrieben so , dass die technischen Feinheiten im Detail liegen. Die meisten Kampfsportarten haben mehr Grundtechniken als das reine Boxen, da sie gerade nicht nur Schlagtechniken behalten. Jedoch ist die Leistungsdichte und der Talentpool in den meisten Kampfsportarten außer den weiter verbreiteten wie Judo, Ringen geringer. MMA hat weil es sich aus diversen Kampfsportarten bedient und dazu noch eigene Techniken ein viel viel großeres Spekktrum an Techniken. Nur kein Sportler beherrscht dies Spektrum in allen Feinheiten vollkommen.So ist man entweder Spezialist der meist vor dem MMA eine andere Sportart gelernt hat, oder man ist Allrounder der niergends wo richtig glänzt.

Der Kampf ist absolute Zirkusveranstaltung. Mayweather sollte einfach seinen Ruhestand genießen oder einen der jungen Wilden aus seiner Gewichtsklasse boxen.


das mit der zirkusveranstaltung geht schon relativ lange so.
white lässt keine gelegenheit aus um diesen showdown zu promoten, auch wenn es nur klitzekleine gerüchte sind. mcgregor ist die cashcow der ufc und wo cash ist, ist auch dana white nicht weit.

ich würd mir das zwar ansehen, finde aber mcgregor sollte nach seiner pause besser mal einen seiner titel verteidigen.

zu beobachten ist im moment auch das immer mehr kämpfer nur noch an moneyfights interessiert sind - anstatt sich mit den besten zu messen. die freaks unter ihnen (nurmagomedov, romero oder souza) hätten es längst verdient um einen titel zu kämpfen.
wenn viel geld im spiel ist, werden auch gerne mal beide augen zugedrückt wenn es um das einnehmen verbotener substanzen geht - wie z.B. bei brock lesnar gegen mark hunt.
im nachhinein (nachdem man das grosse geld gemacht hat) kann man den kampf dann kurzerhand als ungültig erklären.
Kann man machen, ist dem sport aber nicht dienlich.



Sorry das Forum nennt sich Fightergirl und nicht Fighterman. Wir sind interessiert an Frauenkämpfen.



Der Kampf steht fest: Der langjährige Box-Champion Floyd Mayweather und Ultimate-Fighting-Star Conor McGregor steigen am 26. August in Las Vegas in den Ring. Das bestätigten beide auf ihren Twitterseiten. Der 40 Jahre alte ehemalige Box-Weltmeister Mayweather aus den USA und der 28-Jährige McGregor, irischer Superstar des Vollkontaktsports Mixed Martial Arts (MMA), stellen sich in einem reinen Boxkampf über zwölf Runden, der alle finanziellen Rekorde sprengen soll.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/floyd-mayweather-und-connor-mcgregor-boxen-im-august-in-las-vegas-a-1152234.html

McGregor hat seit seiner Jugend keinen Boxkampf mehr absolviert und ist in dem Kampf klarer Außenseiter. Im Fight gegen Mayweather winkt dem Iren die höchste Börse seiner Karriere. Das Duell soll sogar die Einnahmen aus dem Boxfight im Mai 2015 zwischen Mayweather und Manny Pacquiao von den Philippinen toppen. Dort hat Mayweather rund 240 Millionen Dollar kassiert, Pacquiao erhielt rund 125 Millionen Dollar.



Anenke:
Der Kampf steht fest: Der langjährige Box-Champion Floyd Mayweather und Ultimate-Fighting-Star Conor McGregor steigen am 26. August in Las Vegas in den Ring. Das bestätigten beide auf ihren Twitterseiten. Der 40 Jahre alte ehemalige Box-Weltmeister Mayweather aus den USA und der 28-Jährige McGregor, irischer Superstar des Vollkontaktsports Mixed Martial Arts (MMA), stellen sich in einem reinen Boxkampf über zwölf Runden, der alle finanziellen Rekorde sprengen soll.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/floyd-mayweather-und-connor-mcgregor-boxen-im-august-in-las-vegas-a-1152234.html

McGregor hat seit seiner Jugend keinen Boxkampf mehr absolviert und ist in dem Kampf klarer Außenseiter. Im Fight gegen Mayweather winkt dem Iren die höchste Börse seiner Karriere. Das Duell soll sogar die Einnahmen aus dem Boxfight im Mai 2015 zwischen Mayweather und Manny Pacquiao von den Philippinen toppen. Dort hat Mayweather rund 240 Millionen Dollar kassiert, Pacquiao erhielt rund 125 Millionen Dollar.


also für die börse würde ich egegen beide auf einmal kämpfen auch ohne baseball schläger...

für eine sportlich wahrscheinlich sehr sehr einseitige sache ein riesen witz.

hat mc gregor denn irgendeine chance? muss mir mal kämpfe von ihm ansehen..aber bei allem was ich lese werden ihm sogut wie keine chance eingeräumt..



goldenboy08:
Anenke:
Der Kampf steht fest: Der langjährige Box-Champion Floyd Mayweather und Ultimate-Fighting-Star Conor McGregor steigen am 26. August in Las Vegas in den Ring. Das bestätigten beide auf ihren Twitterseiten. Der 40 Jahre alte ehemalige Box-Weltmeister Mayweather aus den USA und der 28-Jährige McGregor, irischer Superstar des Vollkontaktsports Mixed Martial Arts (MMA), stellen sich in einem reinen Boxkampf über zwölf Runden, der alle finanziellen Rekorde sprengen soll.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/floyd-mayweather-und-connor-mcgregor-boxen-im-august-in-las-vegas-a-1152234.html

McGregor hat seit seiner Jugend keinen Boxkampf mehr absolviert und ist in dem Kampf klarer Außenseiter. Im Fight gegen Mayweather winkt dem Iren die höchste Börse seiner Karriere. Das Duell soll sogar die Einnahmen aus dem Boxfight im Mai 2015 zwischen Mayweather und Manny Pacquiao von den Philippinen toppen. Dort hat Mayweather rund 240 Millionen Dollar kassiert, Pacquiao erhielt rund 125 Millionen Dollar.


also für die börse würde ich egegen beide auf einmal kämpfen auch ohne baseball schläger...

für eine sportlich wahrscheinlich sehr sehr einseitige sache ein riesen witz.

hat mc gregor denn irgendeine chance? muss mir mal kämpfe von ihm ansehen..aber bei allem was ich lese werden ihm sogut wie keine chance eingeräumt..


Floyd Mayweather junior ist ehemaliger WBC-Weltmeister im Superfeder-, Leicht-, Halbwelter-, Welter- und Halbmittelgewicht sowie ehemaliger IBF-Weltmeister im Weltergewicht. Zuletzt war er Weltmeister der drei wichtigsten Verbände im Weltergewicht und der WBC und WBA im Halbmittelgewicht. Er gewann alle seine 49 Profikämpfe und war nach Meinung verschiedener führender Sportmagazine der weltweit beste Boxer. Als Amateurboxer war er dreimaliger Gewinner der National Golden Gloves und Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 1996.

Mit einem einstimmigen Punktsieg gegen Andre Berto am 13. September 2015 stellte Mayweather mit 49:0-Siegen den Rekord von Rocky Marciano ein. Anschließend beendete er seine Karriere.
Am 14.Juni 2017 wurde bekannt, dass Mayweather am 26.August 2017 in Las Vegas auf Connor McGregor trifft, dieser hat sich den Kampf schon seit längerer Zeit gewünscht. Gekämpft wird in Mayweathers Sportart Boxen. Beide Akteure brauchen bis dahin aber noch eine gültige Box-Lizenz. Gerüchten zufolge bekommen beide Sportler 100Millionen US-Dollar für den „Kampf des Jahrhunderts" wie er im Vorfeld schon genannt wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Floyd_Mayweather_junior




Anenke:
goldenboy08:
Anenke:
Der Kampf steht fest: Der langjährige Box-Champion Floyd Mayweather und Ultimate-Fighting-Star Conor McGregor steigen am 26. August in Las Vegas in den Ring. Das bestätigten beide auf ihren Twitterseiten. Der 40 Jahre alte ehemalige Box-Weltmeister Mayweather aus den USA und der 28-Jährige McGregor, irischer Superstar des Vollkontaktsports Mixed Martial Arts (MMA), stellen sich in einem reinen Boxkampf über zwölf Runden, der alle finanziellen Rekorde sprengen soll.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/floyd-mayweather-und-connor-mcgregor-boxen-im-august-in-las-vegas-a-1152234.html

McGregor hat seit seiner Jugend keinen Boxkampf mehr absolviert und ist in dem Kampf klarer Außenseiter. Im Fight gegen Mayweather winkt dem Iren die höchste Börse seiner Karriere. Das Duell soll sogar die Einnahmen aus dem Boxfight im Mai 2015 zwischen Mayweather und Manny Pacquiao von den Philippinen toppen. Dort hat Mayweather rund 240 Millionen Dollar kassiert, Pacquiao erhielt rund 125 Millionen Dollar.


also für die börse würde ich egegen beide auf einmal kämpfen auch ohne baseball schläger...

für eine sportlich wahrscheinlich sehr sehr einseitige sache ein riesen witz.

hat mc gregor denn irgendeine chance? muss mir mal kämpfe von ihm ansehen..aber bei allem was ich lese werden ihm sogut wie keine chance eingeräumt..


Floyd Mayweather junior ist ehemaliger WBC-Weltmeister im Superfeder-, Leicht-, Halbwelter-, Welter- und Halbmittelgewicht sowie ehemaliger IBF-Weltmeister im Weltergewicht. Zuletzt war er Weltmeister der drei wichtigsten Verbände im Weltergewicht und der WBC und WBA im Halbmittelgewicht. Er gewann alle seine 49 Profikämpfe und war nach Meinung verschiedener führender Sportmagazine der weltweit beste Boxer. Als Amateurboxer war er dreimaliger Gewinner der National Golden Gloves und Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 1996.

Mit einem einstimmigen Punktsieg gegen Andre Berto am 13. September 2015 stellte Mayweather mit 49:0-Siegen den Rekord von Rocky Marciano ein. Anschließend beendete er seine Karriere.
Am 14.Juni 2017 wurde bekannt, dass Mayweather am 26.August 2017 in Las Vegas auf Connor McGregor trifft, dieser hat sich den Kampf schon seit längerer Zeit gewünscht. Gekämpft wird in Mayweathers Sportart Boxen. Beide Akteure brauchen bis dahin aber noch eine gültige Box-Lizenz. Gerüchten zufolge bekommen beide Sportler 100Millionen US-Dollar für den „Kampf des Jahrhunderts" wie er im Vorfeld schon genannt wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Floyd_Mayweather_junior


Mayeather ist mir ein eindeutiger Begriff und von seinen boxerischen Fähigkeiten bin ich schon seit dem Corales-Fight großer Fan. Im MMA kenne ich mich weniger aus und kenne McGregor nur vom Namen.



goldenboy08:

Mayeather ist mir ein eindeutiger Begriff und von seinen boxerischen Fähigkeiten bin ich schon seit dem Corales-Fight großer Fan. Im MMA kenne ich mich weniger aus und kenne McGregor nur vom Namen.


..ein wenig Boxen kann er schon:

http://www.irish-boxing.com/mcgregor-sutcliffe-taught-me-the-fundamentals-that-i-carry-with-me-today/

http://www.boxingnewsonline.net/the-secret-behind-conor-mcgregors-striking-skills/

The charismatic Irishman has become a phenomenon in the UFC not only for his larger-than-life character but also his vicious skills inside the octagon – most namely his striking. The vast majority of McGregor’s UFC wins have come via stoppage from punches – though he outpointed Nate Diaz to gain sweet revenge on Saturday, cutting the American to ribbons in the process – no surprise as Conor developed a solid base as an amateur boxer before he moved into mixed martial arts. He walked into the Crumlin Boxing Club at the age of 12 and his first trainer, Phil Sutcliffe, spoke to Boxing News about what McGregor was like in those developmental stages. “He was just like any other kid who walked into the gym wanting to join a boxing club, he had to get his parents’ permission first,” he told us.
“He trained very, very hard, he was one of the kids you never had to shout at, he was very focused. He wanted to be a good boxer and he was getting good, he was progressing well. He won a few novice titles and boxed on plenty of shows to learn his trade but before he became a Junior he found another love and packed it in.
“He started doing grappling and wrestling and mixed martial arts, a lot of kids took to it. I wouldn’t say it’s as tough as boxing, it’s more animalistic when you’re on the ground. He started moving towards it when he was 15 or 16 and he was telling me he couldn’t come to the gym on certain nights because he was doing grappling or wrestling, I wasn’t very impressed because I didn’t like the sport. I thought it was very barbaric, when you’re allowed to hit someone on the ground with your elbows and your knees like a street fight.
“Conor’s been able to take it to a new level and he has that style which gets people following him, especially in Ireland but around the world as well.” McGregor predominantly fights from a southpaw stance while fighting, though Sutcliffe claimed his former charge was taught how to switch-hit in the ancient Dublin gym. “He was always very dedicated, he tried to practice, practice, practice. He worked on his uppercuts, his long right hand, he’s able to switch [stance]. We teach all our kids to switch,” he said. “You saw how he knocked [Jose Aldo] out, the shot over the top, perfect punch, perfect timing – that’s a Crumlin punch. “Most of the things that are bringing him along are Crumlin punches. His stand up boxing, his elusiveness, his timing, how he’s able to read his opponent, he’s been taught that since he was a kid, we teach that here. The stance, the timing, the reading.


Zuletzt bearbeitet: Fr, 16.06.17 01:29 von Anenke


https://www.youtube.com/watch?v=RExWIYAlCow

Im a huge McGregor fan and I do believe he has great boxing for an MMA fighter but Floyd really is just on another planet than pretty much everybody in boxing. Conor has said before that he doesnt think boxing is a style that can beat Floyd. Obviously if it was in a cage, Mayweather wouldn't last long even though I think Conor is the type of guy that would trade with Floyd the whole time and not even think about taking him down. I dont think Floyd would knock him out and thats not a discredit to Floyd's punching power, he has just broken his hands so many times that he is very careful about punching too hard. I dont think Conor could hit him and thats not to discredit Conor's boxing ability, not many men in the world can punch Floyd. Really if you look at the best pure " boxers " of all time, Floyd is top 3. To hit and not get hit and no, he hasnt been a knockout artist all throughout his career but he still breaks peoples's will the same as Tyson did, just in a different way.

http://www.sherdog.com/fighter/Conor-McGregor-29688




Zuletzt bearbeitet: Fr, 16.06.17 01:31 von Anenke


http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/boxen/1706/Artikel/mayweather-mcgregor-fight-las-vegas-mma-august.html

Floyd Mayweather Jr. vs. Conor McGregor: Mega-Event des Jahres in Las Vegas
Eine Farce, die der Sport nicht braucht


Floyd Mayweather Jr. kommt aus dem Ruhestand zurück und steigt am 26. August in Las Vegas gegen MMA-Superstar Conor McGregor in den Boxring. Das Aufeinandertreffen zweier Welten wird die Kassen zwar klingeln und wohl gleich mehrere Rekorde purzeln lassen, der sportliche Wert hält sich allerdings in Grenzen. Was bei den ersten Sticheleien als vermeintlicher Publicity-Stunt maximal für ein Lächeln gesorgt hat, ist tatsächlich Realität. Am 26. August werden sich Floyd Mayweather Jr. und Conor McGregor in der T-Mobile Arena gegenüberstehen. Es ist das Duell zwischen den Besten zweier Welten - und genau das ist das Problem. Wer an den Kampf zwischen der eigentlich seit zwei Jahren zurückgetretenen Box-Legende und dem Mixed-Martial-Arts-Superstar große Erwartungen hat, wird im Anschluss mit einer Enttäuschung leben müssen. Keine Frage, die Show rund um das Mega-Event in der Wüste Nevadas wird keine noch so winzige Nuance vermissen lassen. Auf der sportlichen Seite sieht es allerdings etwas anders aus.
Mayweather ist inzwischen 40 Jahre alt, stand seit zwei Jahren nicht im Ring und ist dennoch der haushohe Favorit gegen einen 28-jährigen Kontrahenten in dessen Prime, dem es zwar nicht an Selbstvertrauen mangelt, wohl aber an den nötigen Fähigkeiten, in einem reinen Boxkampf gegen einen der besten Boxer aller Zeiten auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wie soll ein Mann, der zuletzt als Jugendlicher im Boxring stand, das vollbringen, woran Fighter wie Oscar De La Hoya, Canelo Alvarez oder Manny Pacquiao gescheitert sind? Die Antwort lautet: gar nicht. Ein Sieg wäre die Sensation des Jahrtausends, ein Lucky Punch hierfür die absolut einzige Möglichkeit. Auch wenn McGregor im MMA-Sport ohne Frage zu den besten Kämpfern seiner Zunft gehört und dabei über ein starkes Stand Up verfügt, so liegen zwischen dem Schlagabtausch mit den Fäusten im Octagon und einem Boxring Welten. Die Ansetzung ist aus Wettbewerbssicht ein schlechter Scherz. Selbst das beste Sparring kann den Iren mit dem riesigen Ego, der wie ein Besessener trainieren und alles andere in den Hintergrund stellen wird, nicht darauf vorbereiten, was ihn erwartet: eine Demütigung durch eines der größten technischen Genies der Boxgeschichte und Champion in fünf verschiedenen Gewichtsklassen.
Normalerweise dürfte die Nevada State Athletic Commission angesichts des haarsträubenden Matchups den Fight gar nicht erst sanktionieren, wird dies aber wohl tun. Ausschlaggebend dafür ist mit den finanziellen Rahmenbedingungen die einzige Ebene, die das Schauspiel in Las Vegas legitimiert.
Das Event ist kein Mega-Fight mit Niveau, sondern Popcorn-Kino ohne Tiefgang, das für alle Beteiligten verdammt viel Gewinn generieren wird. Geld regiert die (Sport-)Welt und der Schlagabtausch wird gewiss für absurde Rekorde sorgen.
Allein die Einnahmen durch die Pay-per-View-Verkäufe werden aktuell auf knapp 500 Millionen US-Dollar geschätzt. Eine Summe, die sogar den bislang teuersten Boxkampf der Geschichte zwischen Mayweather und Pacquiao im Jahr 2015 in den Schatten stellen würde - und die letztlich einen Hauptgrund darstellt, warum sich Money, der sich nicht nur als Boxer, sondern vor allem auch als Geschäftsmann sieht, diesen ganzen unglaublichen Zirkus überhaupt antut.
Denn so fragwürdig der sportliche Vergleich auch ist, profitieren werden im Endeffekt beim erwarteten Ausgang beide Kämpfer, ihre Promoter und alle Personen, die etwas mit dem Spektakel zu tun haben. Mayweather feiert seinen 50. Sieg im 50. Auftritt und übertrumpft mit fadem Beigeschmack endgültig Rocky Marciano, mit dem er bei seinem Triumph über Andre Berto gleichziehen konnte. Dazu verdient er einmal mehr eine lächerliche Menge Geld.
McGregor, der Mayweather im Octagon demütigen würde, wird durch den Kampf ein sehr reicher Mann, der sich kurz schütteln und einfach in seine Welt zurückkehren wird. Gelingt ihm durch ein Wunder die Überraschung, katapultiert er sich binnen Sekunden in Sphären, die er sonst nie hätte erreichen können.
All diese Faktoren machen die Farce von Las Vegas im Endeffekt zu einem Must-See-Event, dessen Hauptakt innerhalb des Seilgeviert dennoch eigentlich nur Nebensache ist. Der Kampf des Jahres ist es nicht und hängen bleiben, wird für den Sport sowieso nichts - weder im Boxen noch in der MMA-Welt.


Zuletzt bearbeitet: Fr, 16.06.17 01:52 von Anenke


Anenke:
http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/boxen/1706/Artikel/mayweather-mcgregor-fight-las-vegas-mma-august.html

Floyd Mayweather Jr. vs. Conor McGregor: Mega-Event des Jahres in Las Vegas
Eine Farce, die der Sport nicht braucht


Floyd Mayweather Jr. kommt aus dem Ruhestand zurück und steigt am 26. August in Las Vegas gegen MMA-Superstar Conor McGregor in den Boxring. Das Aufeinandertreffen zweier Welten wird die Kassen zwar klingeln und wohl gleich mehrere Rekorde purzeln lassen, der sportliche Wert hält sich allerdings in Grenzen. Was bei den ersten Sticheleien als vermeintlicher Publicity-Stunt maximal für ein Lächeln gesorgt hat, ist tatsächlich Realität. Am 26. August werden sich Floyd Mayweather Jr. und Conor McGregor in der T-Mobile Arena gegenüberstehen. Es ist das Duell zwischen den Besten zweier Welten - und genau das ist das Problem. Wer an den Kampf zwischen der eigentlich seit zwei Jahren zurückgetretenen Box-Legende und dem Mixed-Martial-Arts-Superstar große Erwartungen hat, wird im Anschluss mit einer Enttäuschung leben müssen. Keine Frage, die Show rund um das Mega-Event in der Wüste Nevadas wird keine noch so winzige Nuance vermissen lassen. Auf der sportlichen Seite sieht es allerdings etwas anders aus.
Mayweather ist inzwischen 40 Jahre alt, stand seit zwei Jahren nicht im Ring und ist dennoch der haushohe Favorit gegen einen 28-jährigen Kontrahenten in dessen Prime, dem es zwar nicht an Selbstvertrauen mangelt, wohl aber an den nötigen Fähigkeiten, in einem reinen Boxkampf gegen einen der besten Boxer aller Zeiten auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wie soll ein Mann, der zuletzt als Jugendlicher im Boxring stand, das vollbringen, woran Fighter wie Oscar De La Hoya, Canelo Alvarez oder Manny Pacquiao gescheitert sind? Die Antwort lautet: gar nicht. Ein Sieg wäre die Sensation des Jahrtausends, ein Lucky Punch hierfür die absolut einzige Möglichkeit. Auch wenn McGregor im MMA-Sport ohne Frage zu den besten Kämpfern seiner Zunft gehört und dabei über ein starkes Stand Up verfügt, so liegen zwischen dem Schlagabtausch mit den Fäusten im Octagon und einem Boxring Welten. Die Ansetzung ist aus Wettbewerbssicht ein schlechter Scherz. Selbst das beste Sparring kann den Iren mit dem riesigen Ego, der wie ein Besessener trainieren und alles andere in den Hintergrund stellen wird, nicht darauf vorbereiten, was ihn erwartet: eine Demütigung durch eines der größten technischen Genies der Boxgeschichte und Champion in fünf verschiedenen Gewichtsklassen.
Normalerweise dürfte die Nevada State Athletic Commission angesichts des haarsträubenden Matchups den Fight gar nicht erst sanktionieren, wird dies aber wohl tun. Ausschlaggebend dafür ist mit den finanziellen Rahmenbedingungen die einzige Ebene, die das Schauspiel in Las Vegas legitimiert.
Das Event ist kein Mega-Fight mit Niveau, sondern Popcorn-Kino ohne Tiefgang, das für alle Beteiligten verdammt viel Gewinn generieren wird. Geld regiert die (Sport-)Welt und der Schlagabtausch wird gewiss für absurde Rekorde sorgen.
Allein die Einnahmen durch die Pay-per-View-Verkäufe werden aktuell auf knapp 500 Millionen US-Dollar geschätzt. Eine Summe, die sogar den bislang teuersten Boxkampf der Geschichte zwischen Mayweather und Pacquiao im Jahr 2015 in den Schatten stellen würde - und die letztlich einen Hauptgrund darstellt, warum sich Money, der sich nicht nur als Boxer, sondern vor allem auch als Geschäftsmann sieht, diesen ganzen unglaublichen Zirkus überhaupt antut.
Denn so fragwürdig der sportliche Vergleich auch ist, profitieren werden im Endeffekt beim erwarteten Ausgang beide Kämpfer, ihre Promoter und alle Personen, die etwas mit dem Spektakel zu tun haben. Mayweather feiert seinen 50. Sieg im 50. Auftritt und übertrumpft mit fadem Beigeschmack endgültig Rocky Marciano, mit dem er bei seinem Triumph über Andre Berto gleichziehen konnte. Dazu verdient er einmal mehr eine lächerliche Menge Geld.
McGregor, der Mayweather im Octagon demütigen würde, wird durch den Kampf ein sehr reicher Mann, der sich kurz schütteln und einfach in seine Welt zurückkehren wird. Gelingt ihm durch ein Wunder die Überraschung, katapultiert er sich binnen Sekunden in Sphären, die er sonst nie hätte erreichen können.
All diese Faktoren machen die Farce von Las Vegas im Endeffekt zu einem Must-See-Event, dessen Hauptakt innerhalb des Seilgeviert dennoch eigentlich nur Nebensache ist. Der Kampf des Jahres ist es nicht und hängen bleiben, wird für den Sport sowieso nichts - weder im Boxen noch in der MMA-Welt.


Lieber Anenke

Ich möchte jedoch auch hier mal betonen! Als der George Foreman mit gegen die 50 gegen Evander Holyfield in den Ring stieg, sprach man etwa gleich. Und? Der Grossvater hatte gwonnen. Zudem noch der eine oder andere WM-Titel obendrauf.

OK, zugegeben. Auch für mich stehen die Chancen zu Gunsten von Floyd. Aber in etwa 3-1 bis 5-1, sicher nicht 25-1!

25-1!

Der Kampf eine Farce??? Wieso? Wenn die Kasse stimmt, ist es einfach hochprofessionell, alle verdienen daran. Deshalb, let's do it! So ist Amerika!


Zuletzt bearbeitet: Fr, 16.06.17 09:15 von ours01
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