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Kiss-Syndrom, Kidd-Syndrom, Manuelle Therapie


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Thema: Wahrnehmungsstörung nach behandeltem KISS?


Hallo ihr Lieben,

unser Sohn 3 1/2 wurde mit 11 Monaten behandelt. Danach hat er motorisch stark aufgeholt. Er war aber noch nie ein zufriedenes Kind und hat diverse Probleme.

Ich habe schon das Netz durchsucht, aber zu meiner Frage nichts konkretes gefunden.

Können Wahrnehmungsstörungen auch bleiben, obwohl das Kiss Syndrom erfolgreich behandelt wurde?
Er muss sich immer bewegen, so als ob er sich immer spüren muss. Er ist dauerhaft am Reden.
Er hat Probleme mit anderen Kindern und er spielt fast nie. Der Arzt hat es als Wahrnehmungsstörung diagnostiziert.

Kann das noch mit dem Kiss-Syndrom zusammenhängen?

lg Angelyfire



Hallo,
Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, aber mich würden die antworten auch sehe interessieren...
Es könnte mein Sohn sein von dem du sprichst :/ Lg



Angely, ich würde eher dazu raten, deinen Lütten nochmals dem Doc vorzustellen. Die Kinder wachsen ja in dem Alter noch recht viel, daher kann es durchaus passieren, dass er erneut blockiert ist- ich würde eher das als Ansatz zunächst mal nehmen. Und auf jeden Fall eine erneute Überprüfung und ggf. Behandlung vornehmen lassen.

Bei welchem Arzt seid Ihr in Behandlung?

ich kann dir nur sagen, dass meine Kiddies durch Wachstumsschübe doch des öfteren wieder neu blockierten.

Dass dein Sohn immer in Bewegung ist, könnte dafür sprechen. LG und alles Gute Grit

mit N. *11.04.1987 Ronja *26.12.1998 Karlotta *22.05.2004
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Nicht von Antwort zu Antwort wachsen wir, sondern von Frage zu Frage.
Lotte Ingrisch



Hallo,
ich weiß ja nicht, ob es noch aktuell ist, aber meiner Erfahrung nach gibt es da einen Zusammenhang. Mein Sohn (4) wurde mit 2,1/4 endlich erfolgreich behandelt und ist bis heute ein echt anstrengendes Kind mit einigen Problemen (motorisch unruhig, aggressives Verhalten (scheinbar ohne Grund), geringe Frustrationstoleranz, komisches Gangbild usw.). Die Blockaden sind bis heute nicht wiedergekommen.
Wir machen deshalb jetzt Paepki (eine Therapieform ähnlich wie INPP, ist ein Ableger). Bei uns hat es super gewirkt. Er hat wohl u.a. noch frühkindliche Reflexe, die durch die Blockade und/oder die darauffolgenden muskulären Verspannungen nicht verschwunden sind. Ob das bei Euch hilft, weiß ich natürlich nicht. Die Therapieform ist keine Kassenleistung und es gibt naürlich auch Kritiker. Es darf sich jeder ein eigenes Bild machen. Vielleicht hilft es Euch.



Wer hat dein Kind behandelt?
LG Michaele (PäPKi Therapeutin)



PäPKi ist eine eigenständige Therapieform und kein Ableger von INPP.
Gemeinsames Ziel ist, wie auch bei anderen Therapien, die Integration persistierender Frühkindlicher Reflexe.
Beim PäPKi gibt es ca. 150 Übungen und bei INPP etwa 8.
LG Michaele

www.paepki.de

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