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Thema: Paepki Therapie ab welchem Alter?


Hallo,
mein Sohn (4) hatte als Säugling eine Kopfgelenksblockade, die mit 2,1/4 Jahren erfolgreich vom Osteopathen behandelt wurde und bis heute auch nicht wiedergekommen ist. Trotzdem hat er zahlreiche Probleme, die entweder auf die späte Behandlung oder auf die bis heute bleibende muskuläre Verspannungen zurückzuführen sind. Er ist z.B. motorisch unruhig, hat eine sehr geringe Frustrationstoleranz, komisches Gangbild usw.
Aus diesem Grund machen wir seit 10 Wochen Paepki (Ergo machen wir auch, das hilft aber nichts). Paepki hat sehr viel gebracht und wirklich viel verbessert. Trotzdem fehlt natürlich noch ne Menge (Außenrotation der Hände, Rotation Oberkörper usw..). Wir haben bisher erst eine Übung gemacht (passiver Kuckuck). Nach dem letzten Gespräch sagte unsere Therapeutin (die ich sehr schätze), dass wir erst mal keine neue Übung machen sollen, da er für die anderen Übungen noch zu jung ist. Er soll erstmal selbst mit den neuen Möglichkeiten experimentieren. Das kann ich gut verstehen. Trotzdem habe ich jetzt etwas Sorge, dass er etwas verpasst. Ist es nicht besser je jünger er ist möglichst viele "Probleme" zu lösen? Deshalb wollte ich Euch fragen, wie das bei Euch ist. Ab welchem Alter habt ihr mit Euren Kindern mit Paepki Therapie begonnen?



Jetzt weiss ich es. Du warst beim Osteopathen.
Ich möchte dir empfehlen deinen Sohn nach Gutmann behandeln zu lassen von einem dazu ausgebildeten Arzt. Das bewirkt wesentlich mehr und PäPKi wirkt auch wesentlich besser.. Wo wohnt ihr?
LG Michaele



Ja, das stimmt. Aber der Osteophat war prima (zumindest der letzte der ihn mit 2 1/4 behandelt hat)! Der davor hat im ersten Lebensjahr nichts bewirkt ( da war ich fünf mal). Ich war vor vier Wochen nochmal extra bei einem Kiss Spezialisten (Dr. Goehmann) in Hannover, der nach Gutmann behandelt. Der sagt alles prima. Er hat wirklich keine Blockaden mehr.



Michaele, ab wann behandelt ihr denn die Kinder?



PäPKi wird etwa Geburt gemacht.
Ich weiss nicht warum du nicht weitermachen sollst. Wenn es keine Defizite gibt, dann kann ich es nachvollziehen. Für die von dir beschriebene mangelnde Rotation gibt es PäPKi Übungen. Nur Kuckuck wundert mich. Hast du den Kuckuck erst nach Dr. Göhmann angefangen?
LG Michaele


Zuletzt bearbeitet: 07.12.16 21:22 von Michaele


Nein, wir haben den Kuckuck schon vorher begonnen, da er ja schon lange keine Blockaden mehr hat. Dr. Göhmann hat uns das nur nochmal bestätigt. Im Januar habe ich das nächste Gespräch und werde dann nach den Rotationsübungen Wirbelsäule und Außenrotation Hände fragen. Der Kuckuck hat jetzt nach meinen Beobachtungen aber immerhin nochmal eine verbesserte Kopfstabilität gebracht und auch sein Gangbild hat sich weiter verbessert.



Welchen Kuckuck habt ihr gemacht?



Das war doch sicher nicht die einzige Übung?
Igel? Flieger? Flugzeug?



Doch der Kuckuck war tatsächlich die einzige Übung. Ist das unüblich? Wir machen noch den passiven Kuckuck als Vorstufe zum Kuckuck und dann zum Igel. Den Igel kann er noch nicht, da er dann sofort in die Überstreckung geht und sich nicht einrollt. Er kann den Kopf nicht vom Boden heben. Andere Übungen haben wir noch nicht und kenn ich nur aus Wibkes Buch (Raupe auf Wanderschaft). Ich will mit ihm aber nicht auf eigene Faust Übungen machen.
Flieger ist vermutlich eine Übung für die Streckung. Das täte ihm sicher auch gut, da seine Körperspannung sehr schlaff ist (entweder voll unter Strom oder er fällt in sich zusammen). Streckung übt er aber auch bei der Ergo. Ich fände vor allem Rotationsübungen gut und etwas was die Körperhälften zusammenbringt (Er rotiert nicht im Oberkörper, er kann nichts beidhändig). Außerdem stolpert er viel und ist derzeit wieder sehr hibbelig und unkonzentriert. Der Weihnachtsstress ;)...

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