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Thema: KAW-Rallye LIVE-Ergebnisse |
hey Alesi! hey Wolfi!
schreibt hier doch mal was!
Ich hätte gern einen Erebnisbericht vom Alesi und vom Wolfi wüsst ich gern was los war...
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Hallo Freunde des Rallye Sports
Sorry über den späten Eintrag, doch haben wir Vieeel GEFEIERT…
Erst mal vielen Dank für die Gratulationen und Anrufe. Hab mich sehr darüber gefreut einige bekannte Motorsportfreunde auf den Prüfungen zu sehen. Andere die nicht vor Ort waren haben die Rallye über das Live Timing verfolgt und konnten uns während der Veranstaltung mit Infos versorgen. Dadurch haben wir über Heini erfahren, dass die Sensation in der Luft liegt…
Doch fangen wir am Anfang an:
Freitag Mittag standen Womo, Service Mobil und der RS 2000 perfekt vorbereitet im Startpark von Mayschoß. Das Wetter war sehr gut und alle Hausaufgaben waren gemacht.
Am Abend standen wir dann auch zur traditionellen Auftaktprüfung als 46. am Start. Wir hatten die weiche Reifen aufgezogen und den Christbaum montiert. Die Außentemperatur lag noch bei 5 Grad – kalte Reifen also. Doch trotzdem fuhr Markus volle Attacke durch die dunkle Nacht zum Weinberg hoch. Ich merkte schon in der 2. Kurve das heute was geht.Wir waren sofort spät auf der Bremse und früh am Gas. Immer wieder stand das Auto quer und unser Aufschrieb passte perfekt. Auch für mich ist es nicht einfach die Kurven im Dunklen anzusagen und sofort den richtigen Rhythmus zu finden.
Das ganze Jahr über hat Markus (von mir Seb Loeb genannt) den Escort nicht mit soviel Biss geprügelt. In der Mitte der Prüfung geht es über Schotter. Und auch hier flog das Auto volles Rohr und immer wieder ausbrechend über das lose Geröll. Ich bin ja schon mal mit Dirk Tillmanns und dem Asci an der Stelle von Schotter auf Bundesstraße im Graben gelandet, und auch diesmal war ich mir nicht mehr sicher ob Markus den Escort an dieser Stelle auf der Straße hält. Doch alles ging gut und spätestens hier war klar, dass die Zeit richtig gut wird. Unser Top Service Team (Peter Mathar und Guido Weiland) standen abgesprochen hinter dem Ziel der WP. Hier haben wir noch den Christbaum abgebaut und Luftdruck geprüft. Dann gings wieder zurück ins Ziel. Hier erhielten wir die ersten Ergebnisse übers Handy von Heini. Top 30!!! Damit haben wir wirklich nicht gerechnet.
Unser Service Team feierten schon unseren „Sieg“ und brüsteten sich permanent. Wir waren mehr als zufrieden, doch war ich mir sicher, dass wir diese Zeiten am nächsten Tag nicht mehr gehen können. In unsere Klasse (33 Gruppe H!) hatten wir eigentlich eh nichts zu melden. Mit ca. 160 PS sind wir etwas schwach auf der Brust und müssen uns mit eher modernen Frontkratzern und leistungsstärkeren Autos messen. Und einen Willi Bus, Michael Bieg oder Markus Schulz (fährt mit einem E-Kadett GSI normalerweise Rallye Masters) muss man nicht unbedingt in der Klasse haben.
Unser Service Team hat sich dann mit Andy Wolff bis halb 2 in die nächste Kneipe verabschiedet. Leider konnte Andy sich das rausnehmen. Er hatte mit Rich Kronen und dessen Escort 2 Minuten in der Prüfung gestanden. Ein loses Kabel an der Zündspule hatte zum vorletzten Platz „verholfen“. Dadurch konnten sie am nächsten Morgen lange ausschlafen…
Man nächsten Morgen sprang unser Escort nach einer frostigen Nacht nicht mehr an! Wir schoben ihn durch den halben Startpark doch das Bies wollte einfach nicht starten. Unsere Mannschaft war schon dabei eine andere Batterie zu organisieren als der entscheidende Zündfunke übersprang und der RS 2000 aufbrüllte. Danke hier an Müller/Müller für die Starthilfe. So konnten wir just in time über die Rampe starten und unseren Puls wieder beruhigen. Auch unser Service Team startete in die Hatz außen um die Prüfungen, hatten aber leider in der Hektik des nicht anspringens Navi und Karte vergessen. Na dann – Gute Fahrt.
Um es vorweg zu nehmen haben die Jungs einen Top Job abgeliefert. Standen den ganzen Tag an vorher besprochenen Punkten hinter den Prüfungen . Immer war schon alles Vorbereitet, ehe wir die Türe öffnen konnten hatte ich schon ne gezündete Kippe im Gesicht und das Auto stand auf dem Wagenheber.
Die erste WP des Morgens ging wieder in den Weinberg. Dort hatten wir jede Menge Wartezeit am Start. Es gab also schon Abflüge und Unfälle. Erhöhte Aufmerksamkeit, hier wird jeder Fehler bestraft. Entweder schlägt man in die Mauer oder geht den Weinberg runter. Schleimer und Rohde können da ein Lied von singen. Durch das gute Wetter wurde sehr aggressiv gefahren, doch lauerte Raureif und loses Geröll hinter den engen Kurven des Weinbergs. Silke und Andrea (Freundin vom Seb) unterstützten uns mit Ford Fahnen und genossen die morgendliche Atmosphäre über dem Ahrtal. Doch alleine sie wurden Zeuge von mehreren Abflügen und Fehlern der Mitstreiter. Auch wir waren zum Teil mehr als spät auf der Bremse…Schlimmer traf es noch Kronen/Wolff. Eine abgerissene Kardanwelle beendete eine schnelle Gangart schon in Prüfung 2. Nachdem ihr Service Team nicht in Mayschoß aufgetaucht war und über Nacht 2 neue Techniker zustießen wird die Köln Ahrweiler 2011 wohl möglichst schnell in Vergessenheit geraten.
Unsere Zeit konnte sich sehen lassen (22. im Gesamt) Es schien wirklich gut zu laufen, doch wir wunderten uns immer noch. Die 3. Prüfung geht komplett den Berg hoch. Nicht gerade die stärke unseres Wagens. Es fehlt einfach an Leistung und die super weiche Bereifung der Hinterachse schmierte den Berg hoch und bekam die wenigen PS nicht wirklich verarbeitet. 45 Zeit im Gesamt, eigentlich hatte ich damit gerechnet.
Service Team stand bereit und wechselte die Hinterachse auf eine härtere Mischung. Die weichen hatten ihren Dienst getan und gehen nun in die Entsorgung.
Nun gings zur 4. Prüfung. Eine meiner Liebsten – das Sahrbachtal. Schön schnell und Lang. Mehrmals mussten wir immer wieder die Arschbacken zusammen kneifen. Zum Teil war es noch nass und wenn du im 5. Gang beim cutten auf 2 Rädern bist weißt du, dass Rallyesport einfach nur geil ist. Ich habe das Auto so noch nicht erlebt. Der Grenzbereich ist in der 5. Welle sehr klein und wir haben den Escort richtig fliegen lassen. Fehlende Leistung wurde durch Wahnsinn ersetzt und Alesi 27 hatte nit Seb Loeb die 27. Zeit im Gesamt zu verbuchen.
Ende Teil 1, es geht gleich weiter...
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Nun gings zur WP 5 Lückenbacher Hohl. Wieder wurden Reifen gewechselt. Wir probierten mal einen Reifen auf der Hinterachse den uns ein befreundetes Team verkauft hat. Dieser Geheimtip ging leider nicht auf und plötzlich hatten wir einen Dreher hinter dem Schotter zurück auf Asphalt. Des Heck kam so schnell geflogen und Seb wusste nicht was los war. Auch ich habe keine Ankündigung gespürt. Ich dachte Markus würde in die falsche Richtung abbiegen, ich hatte aber richtig angesagt. Schon gings durch die Gegensprechanlage: „Wir wechseln sofort wieder die Reifen! Die Dinger kannst du nicht fahren“. So schmierten wir noch den Berg runter und der Service trat wieder in Aktion. Mit der 42. Zeit konnten wir zufrieden sein überhaupt noch auf der Strecke zu sein.
Auf der nächsten Prüfung Burg Aremberg lief es wieder gut. Wir konnten die 30. Zeit verbuchen und in der komplett Rechnung gings wieder höher auf den 27 Platz, also wieder unter die ersten 30 wovon wir nichts wussten. Es zeigte sich aber langsam, dass die Freitagszeit unsere Leistung wirklich wiederspiegelt.
Die siebte Prüfung Waldhof war für uns komplett neu. Wir hatten aber unsere Hausaufgaben gemacht und das Gebetsbuch passte wieder mal perfekt. 29 Zeit und in der Gesamtrechnung ging’s weiter auf Platz 25! Auch hatten wir die richtigen Reifen gefunden. Wir wechselten nichts mehr und fuhren den konservativen Toyo der Mischung Medium den ganzen Tag durch.
Auf dem Programm stand der Rundkurs der Südschleife, der dieses mal 3 Runden + Ausfahrt lang war. Dies war mit über 31 KM(!) die längste WP die ich bisher je gefahren bin. Es geht wirklich an die Substanz und ich hätte es mir wirklich nicht vorstellen können wie sehr…
Plötzlich änderte sich das Wetter. An auf der Verbindung wurde es merkbar kalt und die Sonne war ab Adenau plötzlich weg. Auch hatten wir Tropfen auf der Scheibe und die GP Strecke lag im Nebel.
Start im Nebel, Stecke feucht, hoch Richtung GP Stecke, totaler Nebel (trotzdem haben wir Sibbi und Andrea mit den Ford Fahnen nicht übersehen können) und ein Schotter Stück das ich selber noch nicht wirklich kannte. Runter am Campingplatz vorbei, sau schnelle Ecken, trocken, dann wieder feucht, in Müllenbach bester Sonnenschein und schönstes Wetter. Überall Zuschauer die wir mit schönen Drifts begeistern konnten. Wieder in den Nebel rein und feucht…In der 3. Runde wurde mir plötzlich schumrich im Schädel, die Arme fingen an zu kribbeln und ich merkte, dass mein Kreislauf in die Knie geht! Natürlich nichts gegessen und nichts getrunken! Hatte ich einfach im ganzen Streß vergessen…Die Prüfung wurde immer länger und mir wurde es immer schlechter. Dann in der Ausfahrt bin ich plötzlich aus dem Schrieb gekommen. Seb bestätigte mir aber das er die Ausfahrt einigermaßen kannte. Am Ende hätten wir fast noch in der Lichtschranke im Graben gelegen - Anschlag Quer. Die Zeitnahme hatte sicherlich ihre Freude. Sofort gings in Meuspath in den Service. Mir wars mittlerweile kotzübel. Unser Team stand bereit und ich musste mich erstmal auf den Beinen halten. Die Jungs hatten aber schon eine Zigarette, Flasche Wassere, Traubenzucker und einen Riegel zur Hand. Sofort wurde wieder geschraubt, ich weiß gar nicht was sie gemacht haben, ich fuhr nen Film. Plötzlich wurde mir bewusst das wir nur noch wenige Minuten Zeit hatten. Also wurde das Auto sofort wieder auf die Räder gestellt und Seb wunderte sich wo nur die Zeit der Mittagspause hingeflossen war. Immerhin mussten wir doch noch ein Ölleck überprüfen. Keine Zeit mehr, sofort zur ZK. Ganz Meuspath war überfüllt mit Schraubern, Zuschauern, Rallye Fahrzeugen usw. Wir mussten uns durch die Massen quälen. Vor der ZK überprüfte Seb nochmals die Stempelzeit da noch kein anderes Rallyeauto an der Stempeluhr stand. Selbst die Vorwagen waren nicht unterwegs. Dann das erwachen. Wir hatten 13.57 , Stempelzeit 14.57 Uhr! Ich hatte die komplette Stunde übersehen, mir war noch nicht ganz gut im Kopf…aber peinlich wars schon. Ich hatte natürlich alle Lacher auf meiner Seite. Wenn man keinen Stress hat macht man sich halt welchen…
Gleich gehts weiter...
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Nun hatten wir mal Zeit uns zu informieren. Heini konnte uns die Ergebnisse durchgeben. In der Klasse waren wir wohl vierter, andere Quellen behaupteten sogar dritter! Langsam wurde uns klar, dies könnte unser Tag werden. Aber es gab noch einiges zu fahren und der Nebel hielt sich wacker.
Mit der richtigen Stempelzeit ging es weiter zur Burg Aremberg Prüfung. Diesmal von Dorsel nach Antweiler. Für uns keine Probleme, der Kreislauf war wieder da und die Zeiten auch: Mit der 23. Zeit auf der WP konnten wir Platz 25 festigen.
Im Service wurde nur noch getankt und Luftdruck geprüft. Das Wetter war wieder sonnig und für uns liefs ohne Probleme.
WP 10 diesmal von Fuchshofen nach Lückenbach, am Vormittag hatten wir den Dreher. Diesmal ging es besser. Ich dachte schon wir seien zu konservativ unterwegs, wir hatten keinen Aha Moment aber Seb lag richtig: die Zeit war gut 26. und in der Endabrechnung gings immer weiter nach oben.
Also wieder zurück zum Südschleifen Rundkurs. Diesmal andersherum und nur 2 Runden + Ausfahrt. Mittlerweile war noch mehr Nebel aufgezogen und langsam wurde es Dunkel. Wir nahmen jede Vorzeit die es gab um möglichst früh starten zu können. Die Stecke war durch den starken Nebel feucht und sehr kalt. Mir taten die Zuschauer leid, ich weiß ja wie das ist…Am Campingplatz berghoch hatten wir dann einen fetten Quersteher im 4.Gang und Seb konnte sein Talent beweisen. Er hielt das Auto, nahm dann aber clever Gas raus wenn der Nebel zu stark wurde. Wir hatten an verschiedenen Stellen nur 50m Sichtweite! Trotzdem konnten wir die 23. Zeit abrufen und fuhren noch.
Nach der Prüfung baute der Service noch den Lampenbaum an den Escort, es wurde immer dunkler. Jetzt gings nach Adenau zur Hohen Acht hoch. Wir hatten einen anderen Aufschrieb und eine andere Stelle für den Start. Daher passte der Aufschrieb nicht und ich benötigte einige Kurven um in den Schrieb zu kommen. Auch gings nur bergauf, die Straße ist breit und hier hätten wir auch gerne einen Porsche…trotzdem 24. Zeit!
Nach der Prüfung am Service war die Hölle los. In der Dunkelheit und bei dem Nebel konnten wir den Service nur schwer finden. Alle Service Teams hatten natürlich auch Blinkleuchten usw dabei. Da ging unser Team etwas unter. Peter kam uns aber immer entgegen. Dies half ungemein. Nachmals wurde Benzin und Bleiersatz nachgefüllt und es ging weiter zu meiner Lieblings Prüfung: Cassel – Ramersbach, komplett im Dunkeln mit Nebel. „Da sollens den Vorhang zu ziehn – i weiß wos lang geht“ Die Prüfung geht mitten durch den Wald, keinerlei Randbeleuchtung und richtig schön schnell. Ein guter Rhythmus ist hier die halbe Miete. Und sie passte perfekt, teilweise musste ich noch schneller lesen und Seb bestätigte mich schon beim Fahren – die Zeit wird richtig gut! Nach 13 Kilometern Platz 16 auf WP 13! In der Endabrechnug katzten wir an den ersten 20! Absolut spitze, kein Fehler. Jetzt noch weiche Reifen…leider konnten wir den Service nicht mehr finden. Die Jungs hatten auch einen harten Job und am Ende über 170 KM auf der Uhr. Trotzdem mussten wir noch über WP 14 durch den Bad Neuenahrer Wald. Letzte Prüfung. Auch hier ohne Radbeleuchtung durch den tiefen Wald. Immerhin gab es keinen Nebel mehr. Hier gibt es einige Ecken die du kennen musst…Und auch sie passte perfekt. Sicherlich haben wir nicht mehr volle Attacke geritten, doch der Schrieb passte, Seb war gut drauf und alles ging gut. Wieder kein Fehler und Platz 21 und wir waren unter den ersten 20. Auf dem Zielstrich brach im Auto Jubel aus und wir mussten nur noch zurück nach Mayschoß
An der Zielrampe warteten unser Mädels und der Service. Peter besprühte uns mit Sekt (bis ins Auto rein) und Seb brannte noch die Reifen nieder. Natürlich genehmigten wir uns einige Energy Drinks von Th Simon, ich hatte ja schon am Vormittag zu wenig getrunken…Leider mussten die Jungs vom Service, die auch ihre Schlacht geschlagen hatten, Richtung Schevenhütte aufbrechen und überließen uns dem Weinkeller von Mayschoß, den wir wohl um halb 4 des Morgens verlassen haben.
Am Sonntag gabs dann noch einen Topf mit Deckel für den 2. Platz in der Klasse. Dieser war jedoch eine China Herstellung und zerfiel schon auf dem Weg zum Auto in seine Einzelteile. Seis drum. Verschwindet eh im Keller…
Danken möchte ich noch Markus Schäfer für seinen Einsatz vor der Rallye (hat mir im Vorfeld den Rücken freigehalten und den Job des Beifahrers übernommen, Service Auto besorgt und bestückt) , für den perfekt vorbereiteten Escort (lief wie ein Uhrwerk und das nach mehr als 30 Jahren), für die Super Soft Reifen (haben super funktioniert, sind aber schon durch),eine klasse Saison 2011 mit der Krönung zum Abschluß; außerdem Andrea und Sibbi für ihr Verständnis (Urlaub gibs keinen, dafür die Ahrweiler); Peter und Guido dem Service Team (Klasse Job, immer am Ball, fehlerfrei, nicht zu bremsen und immer bester Stimmung) und natürlich auch allen die mit uns mit gefiebert und angefeuert haben…Danke
Gruß, Alesi
PS. Eigentlich wollte ich euch nur ein wenig berichten. Jetzt ist dies ein richtiger Bericht geworden. Vielleicht könnte Burki in den Wintermonaten noch ein paar Bilder unterschieben. Wir lassen dir was zukommen.
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Hallo zusammen,
nach dem ich nun eure Seite kurz kennenlernen durfte, habe ich mich direkt mal angemeldet.
Achja, ich bin die ´besser Hälfte von Alesi. Also der neben ihm sitzt:-))
Der Ausführung von Alis kann ich kaum noch was hin zu fügen, auser es war einfach nur geil:-)
Viel Sapß noch beim weiterlesen.
Hoffe es hat mit dem Bildanfügen geklappt.
So sehen glückliche Rallyaner aus:-)
Gruß Markus
Glücklich
Zuletzt bearbeitet: 14.11.11 17:12 von Seb_Loeb
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MOIN!
Respekt Alesi und Seb!
Der Richard Kronen ist jetz bestimmt so sauer, das der schon für die Legend in Spa im Februar genannt hat und dort dann alle Nass macht...Hoff ich doch mal!!!
Los Richard und Wolfi Nennung jetzt!!!
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ich meinte damit nicht sauer wegen Alesi und Seb, sondern einfach, weil halt noch kinderkrankheiten im Neuwagen schlummerten...
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absolute Klasse!
Glückwunsch an Alesi + Markus zu dem tollen Ergebnis
freut mich wirklich und ich hab zwischendurch vom Schotterspion immer am tel. zu hören bekommen das es wohl Abflüge en Masse gab, umso höher zu werten das ihr den Esci ganz und vor allem soweit nach vorne gebracht habt
Schade für Richard + Wolfi, aber Kinderkrankheiten....ich kenne sie leider auch :-(
Kopf hoch und weiterkämpfen
@Alesi Pokale gehören nicht in den Keller, auch wennse aus China sind ;-)
Gruss Ernst
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Toller Bericht Alesi !!!
Also nächsts Jahr muß ich wieder hin !!
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Hallo Steilstrecker,
zunächst bitte ich um Entschuldigung, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Markus und Richard: Tolle Rallye, alles richtig gemacht, Hut ab! Und toller Bericht, Alesi!
Richard Kronen und ich hatten leider weniger Glück bei der RKA. Richard hat seit mittlerweile einem Jahr den Gruppe 1 auf Gruppe 2 umgebaut, wobei es auch zu der ein oder anderen Verzögerung wegen technischer Probleme gekommen ist. Das Auto wurde entsprechend spät fertig und leider konnten wir keine 200er Rallye mehr als Test fahren. Das Auto fühlte sich aber gut an, oberstes Ziel war es, so viele WP-km zu fahren wie möglich um das Auto kennenzulernen. Leider ist dieser Plan ziemlich in die Hose gegangen. Auf WP 1 hatten wir Zündaussetzer, zunächst dachten wir, die Benzinpumpe sei kaputt, aber auch nach zuschalten der zweiten Pumpe wurde es nicht besser. Wir konnten aber noch ins Ziel und nach Mayschoß tuckern, und fanden dort heraus, das die Zündspule sich gelöst hat. Wir haben zwar eine Minute verloren, waren aber zuversichtlich, da der Fehler ja gefunden war und wir zumindest weiter fahren konnten.
Samstagmorgen mussten wir dann wegen der schlechten Zeit hinter dem Mustang starten. Die erste WP Samstag ging in die Weinberge. Wir mussten also den Mustang vor der Einfahrt erwischen, was auch gaaanz knapp gelang, mit dem Messer zwischen den Zähnen. Dabei haben wir eindrucksvoll feststellen können, was in dem Auto steckt. Drehmoment satt und eine tolle Strassenlage, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber wie ich Richard kenne, wird er sich ziemlich schnell ans Limit tasten. Naja, nach der Einfahrt in den Weinberg sagte Richard jedenfalls ins Mikro, das irgendwas nicht stimmt an der Kraftübertragung. Bislang hatte ich noch nichts gemerkt. Jedenfalls riß ca 2 km später die Kardanwelle im Gelenk ab, so dass die Rallye hier für uns gelaufen war. Nach der Motorkur war uns zwar klar, das der Antriebsstrang das schwächste Glied in der Kette war, aber das er mit der Mehrleistung so überfordert wäre, dachten wir doch nicht.
Wir haben dann den Samstag an der Südschleife verbracht und Markus und Alesi zugejubelt. Dazu gabs ja immerhin allen Grund. Nochmal meine Gratulation zu der tollen Rallye.
Die verstärkte Kardanwelle ist schon da, auf der Kempenich gibt's dann wieder Gas.
Liebe Grüße
Wolffi
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