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Thema: Umgang mit andern Religionen


Vieles, was aufgezählt wurde, ist ja primär nicht religiös begründet, sondern hängt mit dem damaligen Recht (Gesetz) zusammen. Z. B. geht die Seele nach heidnischer Lehre im Augenblick des ersten Atems in den Körper des Kindes. Somit wäre Abtreibung bis kurz vor der Geburt möglich, ohne einen beseelten Menschen zu töten. Beim Kinderaussetzen allerdings ist bereits eine Seele im Körper. Nach heidnischer Lehre wäre das also die Tötung eines Menschen. Aber das Recht war so, daß es diese Tötung eben zuließ, da zu viele Kinder das Überleben der ganzen Sippe gefährdet hätten.

Und wenn man weiterdenkt, dann ist es eigentlich gleich, ob man einen Körper ohne Seele abtreibt und damit einer Seele, die schon in Wartestellung ist, die Möglichkeit der Inkarnation nimmt, oder ob man das tut, wenn die Seele schon im Körper ist. In beiden Fällen ist das Ergebnis gleich.

Das Problem, was dann auch eine Frage der Werte ist, ist der Tod. Für Heiden war und ist der Tod nichts schlimmes, ist ein Tor in die andere Welt. Deswegen hatte man keine Angst vor dem Tod. Der Glaube, daß es nach dem Tode weitergeht, war ja überall vorhanden. Erst heute ist durch den Materialismus (der sich unterschwellig auch bei Christen findet) die Angst vor dem Tod entstanden. Weil der Tod also nun so gefürchtet wird, muß jeder Tod verhindert werden. Das ist tatsächlich ein deutlicher Unterschied zum Heidentum. Heiden hätten bei einer Kinderaussetzung einfach gesagt: Das Kind kann sich ja später oder in einer andern Sippe verkörpern, die Eltern sind ja nicht verpflichtet, ein ungewolltes Kind annehmen zu müssen (der eigene Wille der Eltern muß auch von der Seele des Kindes akzeptiert werden, es darf sich nicht aufdrängen und seine Inkarnation erzwingen). Ohne den Wiederverkörperungsglauben allerdings bedeutet Abtreibung oder Kindesaussetzung das endgültige Ende für diese Seele. Und das wäre schlimm.

Wir sind so erzogen, daß wir die Welt nach der heutigen Werteordnung beurteilen. Danach ist der Tod schlecht und Abtreibung und Kindesaussetzung sind Mord. Wenn wir es aber einmal geschafft haben, die Welt nach der heidnischen Werteordnung zu beurteilen, dann sieht sie ganz anders aus. Aber wir kämen dann auch häufiger in Konflikt mit heutigen Gesetzen.

Wir haben deswegen gesagt, daß für uns die heutigen Gesetze voll gelten, daß wir also unser Altheidentum im Rahmen der heutigen Gesetze ausüben. Altheidnische Bräuche, die heutigen Gesetzen widersprechen, werden nicht praktiziert. Eine Ausnahme bilden unsere Festfeuer, die wir entgegen anderslautender Waldgesetze entzünden. Denn würden wir uns in diesem Punkt auch an die Gesetze halten, wäre die Ausübung unserer Religion nicht möglich.

Damit sollten dann auch alle Extremismus-Vorwürfe entfallen, denn wir bleiben im Rahmen der Gesetze, und wir äußern uns auch nicht dazu, ob wir vielleicht andere Gesetze besser fänden - das wäre eine politische Zielsetzung, und politische Ziele verfolgt unsere Religion nicht.

Lichtgruß
Geza von Nemenyi



GezavN:
Aber das Recht war so, daß es diese Tötung eben zuließ, da zu viele Kinder das Überleben der ganzen Sippe gefährdet hätten.


Und das ist nach meiner Ansicht nicht richtig , Kinder waren es viele, sie sind für das Überleben wichtig gewesen , denn der Kindstod sowie Krankheiten , Verletzungen hohe Sterblichkeitsrate waren allgegenwärtig. Die Sippe währe nie und nimmer gefährdet, ausser bei einem Schlechten Jahr mit Dürre und wenig Wild.

Um mal ganz weit zurück zu greifen , schon bei den Neandertalern war jedes Sippenmitglied wichtig , jeder hatte sein Aufgabe .Und der Tot oder die Tötung eines Mitgliedes würde die Gruppe schwächen.

Und jetzt bitte nicht auf dem Neandertaler rumreiten, es war nur ein beispiel.



So zum Thema, Nachtrag : Umgang mit anderen Religionen. Meine Frau ist Moslem und ich habe das akzeptiert, sie akzeptiert meinen Glauben auch und Punkt. So muss es laufen, Akzeptanz, denn alles was den Glauben angeht, egal aus welcher Ecke er weht, gehört zu einem Großem und Ganzen, eines Tages werden wir das erkennen, wenn die Zeit reif dafür ist .


Zuletzt bearbeitet: 25.07.14 14:12 von Administrator


Die Forscher sind sich darüber einig, daß viele Wanderungen germanischer Stämme dadurch verursacht wurden, daß das Land die vielen Menschen nicht mehr ernähren konnte. Kinderreichtum konnte also nicht nur Verarmung bedeuten, sondern auch Hunger oder sogar den Hungertod.

Es klingt gut und "in time" von bireligiösen Beziehungen zu reden. Das funktioniert aber nur, wenn man Religion nicht richtig praktiziert. Im Heidentum war es sehr wichtig, daß die Ehefrau den Frieden des Hauses setzt, indem sie die entsprechenden Geister besänftigt und um Schutz und Hilfe bittet. "Hausfrieden" bedeutet nicht, daß nicht gekämpft wird (das aber auch), sondern daß ein Frieden mit den wirkenden Wesen (Alben, Disen usw.) besteht, unter dem alle (Menschen, Tiere, Geister) leben.
Wenn die Ehefrau nicht an Geister glaubt und also diese nicht anruft und besänftigt, dann kann gar kein Hausfrieden entstehen, auch ein einzelner Ehemann kann da nicht viel wenden, denn die Geister müssen die Frau ja akzeptieren und als Hausherrin annehmen.

Und in so einem Haus ohne Frieden ist es für Kinder schwer, gesund und von Dämonen unbeschadet aufwachsen zu können. Der arabische Koran-Gott ist ein übler Dämon und seine Lehre führt weltweit zu Krieg, Streit und Unfreiheit.
Das ist mit ein Grund, warum das Christentum mit seinem Wüstengott im alten Island als Sippenschande galt.

Lichtgruß
Geza von Nemenyi



Religionen können nur dann friedlich nebeneinander herleben, wenn eine beidseitige Toleranz gegeben ist. Der Islam ist jedoch eine intolerante Religion; im Koran wird zur Vernichtung der Heiden aufgerufen. Solange Moslems in der Minderheit sind, passen sie sich wohl oder übel an und geben sich oftmals tolerant. Doch sobald sie die Mehrheit im Lande haben, sieht es meistens anders aus; es kommt dann zur Unterdrückung oder zur Verfolgung von Nichtmuslimen. Deswegen ist es wichtig, eine Ausbreitung des Islam in unserem Lande zu verhindern, schon aus Überlebenswillen.

In einer Ehe ist es wichtig, daß Mann und Frau die gleiche Religion haben und dem gleichen oder einem ähnlichen Kulturkreise entstammen, nur dann ist eine seelisch-geistige Übereinstimmung gewährleistet. Eine Ehe ist der Ausdruck der Gemeinsamkeit; und gerade die altheidnischen Sitten und Riten sollten stets von Mann und Frau gemeinsam durchgeführt werden, um den Beistand der Götter und Geister zu erlangen, und auch um das Gemeinsame zu stärken. Auch für die Kinder ist es sehr wichtig, diese Einigkeit von Vater und Mutter zu erleben und so die altheidnischen Sitten und Riten vorgelebt zu bekommen. Die Ehe sollte stets eine heilige Verbindung sein, ein Ausdruck höchster Innigkeit und Übereinstimmung, gerade auch im Rituellen.


Zuletzt bearbeitet: 25.07.14 16:52 von Administrator


Liebe Heiden,

nach dem traditionellen Verständnis der Ehe geht eine Braut von der Munt (vgl. "Vormund") ihres Vaters (also ihrer Familie) in die Munt ihres Bräutigams (und dessen Familie). Wir sprechen von "Ausheiraten" (aus der bisherigen Familie) und "Einheiraten" in die Familie des Bräuigams. Deswegen nimmt die Frau den Familiennamen des Mannes an und gehört nun zu dessen Familie.
Dies wird durch verschiedene Bräuche und Rituale auch verdeutlicht, etwa wenn die neue Ehefrau im Hause des Bräutigams dreimal um den Herd geht (um es symbolisch in Besitz zu nehmen) und die Schwiegermutter ihr die Schlüssel gibt und "das Regiment" überträgt. Schon beim Eintreffen der Braut in das Haus des Bräutigams gibt es ein Begrüßungsritual für den Hausgeist. Der wohnt nach alter Auffassung unter der Türschwelle der Haustür, daher hebt der Bräutigam die Braut über diese Schwelle. Sie soll dem Hausgeist nicht respektlos auf das Dach treten. Dazu kommt das Niederlegen von Gaben.
Es war natürlich selbstverständlich, daß die junge Ehefrau nicht nur in die Sippe des Mannes eintritt, sondern daß sie auch die Religion ihres Mannes und seiner Sippe annimmt. Selbst wenn eine Heidin einen Christen heiratet, ist es sinnvoll, daß sie dessen Religion annimmt. Eine einheitliche Religion ist für den Sippenzusammenhalt und eine glaubwürdige Kindererziehung sehr wichtig, und wenn die Frau zu diesem Wechsel nicht bereit ist, offenbart das doch eindeutig ein mangelndes Vertrauen in ihren Mann. Sie sollte doch mit der Einstellung "was mein Mann tut, ist für die Familie und mich richtig" in eine Ehe gehen. Stattdessen sagt sie dann: "Mein Mann irrt, er hat die falsche Religion, ich bleibe deswegen bei meiner bisherigen". Das ist doch kein Vertrauen, auf das eine Ehe aufgebaut werden kann, und es ist auch keine Solidarität mit der Sippe, es ist ein "Gegen". Die Frau stellt sich bewußt gegen ihre neue Sippe und deren Vorstellungen und Werte. Ich glaube nicht, daß so eine Ehe lange bestehen bleiben wird.
Ein Freund hat moslemische Verwandte, und wenn sie ihn besuchen, dann weigern sie sich, bei ihm angebotene Speisen zu essen, denn er ist kein Moslem und damit in ihren Augen "unrein" (wobei er natürlich kein Schweinefleisch angeboten hat). Wenn er sie besucht, dann wird er erst in die Wohnung gelassen, wenn die Frau sich verschleiert hat. Dieses Verhalten zeigt klar, daß solche Religionen eine Sippe zerbrechen können, denn so ist eine Sippengemeinschaft gar nicht möglich.

Lichtgruß,
Geza



Wir dürfen auch nicht vergessen, daß im nordischen Heidentume das Christentum als Sippenschande galt. Lesen wir hierzu Kristni Saga cap. 6:

>In diesem Sommer wurde Stefnir wegen Christentums verklagt: die Klage erhoben seine Verwandten, weil das Christentum damals als Sippenschändung galt.<

Ferner steht dort auch:

>In diesem Sommer wurde auf dem Allthing das Gesetz angenommen, daß die Verwandten christlicher Männer sie wegen Gotteslästerung belangen sollten, wenn sie näher als im 5. Grade und ferner als im dritten mit ihnen verwandt wären.<

Was für Christen gilt, das gilt selbstverständlich auch für Moslems. Nun haben wir ja wohl so ziemlich alle christliche Verwandte, das ist kein Problem und auch nicht unsere Schuld. Wenn wir aber als Altheiden bewußt einen christlichen oder muslimischen Ehepartner wählen, dann ist das was anderes, dann begehen wir etwas, was unsere altheidnischen Ahnen wohl als Sippenschande bezeichnet hätten.

Für den germanischen Altheiden spielt die Sippe eine große Rolle. Wenn Mann und Frau sich vermählen, so bilden sie zusammen mit den Sippenangehörigen des Mannes eine Sippe. Hier ist die Einheit in Lebensweise, Brauch und Religion sehr wichtig. Es ist nicht anzuraten, als Altheide einen Christen, Moslem und anderen Nichtheiden zu heiraten. Denn die religiösen Zeremonien und Bräuche werden von Mann und Frau stets gemeinsam begangen, und beide stehen nach Außen immer zusammen, nicht gegeneinander. Intern sprechen beide Partner sich untereinander ab, und der Mann vertritt die Ehegemeinschaft nach Außen. So ist es Brauch im germanischen Altheidentume. Mann und Frau sollen alles miteinander teilen, erst recht den Glauben, die Weltanschauung und die Lebensweise. Wichtig ist die treue Kameradschaft zwischen den Eheleuten, das Zueinanderstehen, das Teilen des geistigen und irdischen Lebens. Mögliche Uneinigkeiten werden zwischen den beiden intern geklärt, so daß nach Außen kein Streit getragen wird. Der Mann vertritt die gemeinsamen Entscheidungen beider Partner nach Außen. So wird die Ehe ein fester und sicherer Bund fürs Leben, eine starke Gemeinschaft. Ein Partner einer anderen Religion wird nie wirklich eins mit dem Anderen werden können; die Eheleute werden eher nebenher leben als miteinander und den Anderen nie ganz verstehen können. Blinde Verliebtheit ist daher zu meiden; man schaue vielmehr, daß der Partner mit einem einem selbst sittlich, glaubens- und bildungsmäßig übereinstimmt. Dann erst ist eine wirklich gute und glückliche Ehe möglich.

Wie soll auch ein christlicher oder muslimischer Partner einem einen Rat geben, wenn es z. B. um Zeichen der Götter geht, die gedeutet werden sollen? Die Frau ist die Ratgeberin des Mannes; an sie wendet er sich bei schwierigen Fragen, wenn er selbst keine Lösung weiß oder sich unsicher ist. Die Frau ist Wächterin von Herd und Ofen; sie backt das kultische Gebäck und Brot für das Götter- und Geisteropfer. Als Nichtheidin würde sie dieses höchstwahrscheinlich nicht tun. Der eine Partner lebt also seinen Glauben für sich allein, obwohl es doch der Sinn einer Ehe ist, alles gemeinsam zu tun, zumindest solche wesentlichen Lebensdinge.



Zu Mike möchte ich noch etwas sagen. Die Erwägungen hier sind theoretischer Art. Nun bist Du aber schon verheiratet und da kommen diese Ratschläge für Dich zu spät.

Was kannst Du tun? Ich denke, Du solltest von Deiner moslemischen Frau verlangen, daß sie auch Heidin wird. Sowohl bei Germanen wie auch im Islam ist es üblich, daß die Frau dem Manne folgt, sowohl räumlich (Wohnort, Staat) als auch geistig (Glaube, Religion).
Der Islam lehrt, daß die Männer für die Frauen die Entscheidungen treffen sollen (das weiß ich aus vielen Diskussionen mit frommen Moslems) und die Frauen sich den Entscheidungen fügen sollen (müssen). Also treffe die Entscheidung, daß Eure Familie ganz heidnisch wird und dann muß Deine Frau (wenn ihr die islamische Tradition wichtig ist) Dir da auch folgen. Tut sie es nicht, dann zeigt sie damit, daß sie hier offenbar nicht nach islamischer Tradition handelt oder Dich als Mann gar nicht für voll nimmt und Deine Entscheidungen nicht akzeptiert. Dann habt Ihr in Wahrheit ein tiefergehendes Problem.

Entweder, der Prophet hatte Recht, als er die Männer zu Entscheidern für die Frauen machte, dann sollte sie auch Deiner Entscheidung folgen, oder der Prophet hatte nicht Recht, dann wäre das ja auch ein Grund, den Islam zu verlassen. Man kann sich nicht willkürlich Dinge aus dem Islam (oder Heidentum) heraussuchen, die einem gerade gefallen, und darauf bestehen, sie zu leben, andere aber willkürlich ablehnen.

Lichtgruß,
Geza



..nehm ich mal die Diskussion hier wieder auf: Nur eine Naturreligion in ihrer angestammten Region hat dort ihre Berechtigung. Das ist jetzt rein logisch argumentiert, wenn eine Verfassung eines Landes "Religionsfreiheit" beinhaltet, dann halte ich mich daran. Es wird dann niemand in Taten diskriminiert, aber kritisch muß ich einfach unter Diskutanten bleiben. Diese Religionsfreiheit ist ein atheistischer Grundgedanke, das bayrische Weißwurst neben Pizza aus Italien bestehen darf. Das heißt, die Gesetzesbefürworter sehen in Religionen "Opium für das Volk", wo Streit um diese "Droge" unsinnig wäre. Wenn es so wäre, das Religion "Freizeitbeschäftigung für die geistig-suchenden-Menschen" wäre? Ist es aber nicht, da ich für mich weis, die germanische Götter- und Geisterwelt ist real. Das heißt nicht, das ich jetzt die "entsetzlichen" Christen und Moslem öffentlich ausserhalb von Themeforen angreifen würde, in dem ich für dessen Abschaffung deren Religion demonstrieren würde. Wer nicht klug werden will, soll in eine Geisterwelt entlassen werden mit seinem Tag des Todes, die ihn mehr als schockieren wird.

Darum ist Toleranz nur deswegen zu üben, weil die jetzigen Gesetze und die "Menschliche Dummheit" dies fordern. Es ist ein Fehler, Islam, Christentum und Buddhismus als "nette Alternative" zu sehen. Es ist unlogisch, in Bremen, Dortmund und dem Rest Europas diese (komischen) ReligionsDingsda aus zu üben, weil dies nicht möglich ist.

Leider habe ich fest stellen müssen, das die bundesdeutsche Gesellschaft recht "grenzdebil" sein kann, wird sie in ihrem Tun kritisiert, obwohl die Alternative logisch begründet besser wäre. Hier zeigt sich, das am-Rande-der-Geisteskrankheit lebende Menschen nicht die Richtung und Werte einer Gesellschaft bestimmen sollten, es führt nur in den Untergang. Hier muß einfach "Religionssymphatie-gegenüber-gestellt-werden-zu- ethischer-Sinngebe-Fähigkeit" und da sieht es mehr als bitter für diese Bibel-Kunstreligionen aus. Ein Mensch theatralisch Enthaupten und als Video verbreiten zeigt Machtgeilheit aber keine Umsetzung notwendiger Rechtsprechung. Und mit "Nächstenliebe" allein kann man keine Steuergesetzgebung gestalten: Soll der Finanzminister lächeln oder doch lieber der Steuerzahler???


Zuletzt bearbeitet: 25.08.14 18:59 von Erwin


..Thema: Christen und Islam; hier: Sendung von Günter Jauch diesen vergangenen Sonntag nach dem TATORT aus Köln

...die Presse schreibt: ...Jauch läßt sich über den Tisch ziehen von dem eingeladenen Imam, der wirklich die Gunst der Stunde genutzt hat...so ähnlich wie der Islamprediger Vogler, der den Gutmenschen Kerner sauber schach-matt setzte.(sinngemäß)

Jetzt kommt die Kritik an Jauch und dem Islam...auf die ich ewig gewartet habe...der Islam ist nicht in der Diskussion greifbar, wo man sagen könnte:das gefällt mir..oder, ..das gefällt mir nicht.. (Ethikziele), den der Koran erzähle eigentlich nur die Lebensgeschichte des Propheten Mohamed und die sei weder strukturiert nieder geschrieben noch könne man so ohne weiteres erkennen, was an Botschaft da drin steckt. Man könne nur sagen, Mohamed hat den Koran als "Engelchen im Frieden" begonnen mit seinen Lebensjahren aber immer (verbitterter) und gewalttätiger in der Niederschrift des Koran auch geworden, so das jeder seine (kranke) Weltsicht sich im Koran zusammen basteln kann.

Genau darauf habe ich immer gehofft, das ein Korankenner abstrakt formuliert, was da eigentlich zu Papier gebracht wurde!!!

Egal!

Aber: Diese überfällige Kritik kommt jetzt...nach gefühlten 100.000 Jahren Leidenszeit der Kreatur an sich...weil Günterchen so böse vorgeführt wurde!!! Vorher sah man wohl keinen Nutzen, dem Koran eine passende Rezension verpassen, was..

..die Kritik an den Feigen Entchen mich nicht verstummen läßt, das diese schlechten naturreligiösen Heiden (Christen genannt) alles verraten, was an Ethik vorgegeben ihnen in ihre feige Weltsicht nicht paßt!!! Ein Jesus und seine Berufsversager habern durch "ich-red-dir-nach-dem-Mundwerk-Prinziep" missioniert und das Chaos in Gang gesetzt. Es ist so einfach zu verstehen, das wir uns einer Ethik, die allen dient, anzupassen haben und nicht Ethik verbogen werden darf, bis sie uns passt...an dieses faule Ziel kommen wir nie an!!

"..es lebe unser heiliges Deutschland..."

Zuletzt bearbeitet: 30.09.14 09:05 von Erwin
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