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Thema: Akzeptanz des Heidentums


Liebe Mitdiskutanten,

ob der Thementitel passend gewählt wurde, weiß ich nicht. Es geht darum, wie man das Heidentum in der Gesellschaft voranbringen kann, wie man mehr Anhänger gewinnt, wie man am besten auftritt und wie man sich am erfolgreichsten darstellt.

Karlheinz_E:
Haben Sie einmal darüber nachgedacht, warum Sie selbst die Mehrheit der Heiden nicht erreichen, von den Monotheisten oder den Atheisten will ich erst gar nicht reden? Ja, es gab Verleumdungen gegen Geza, aber wie ich jetzt mitbekommen habe, geht es sehr wohl auch um bedeutsame inhaltliche Fragen.

Erreichen wir (also die GGG, die Altheiden) die Mehrheit der Heiden nicht? Welche Mehrheit, die im Internet? Erreichen die anderen (neuheidnische Vereine) etwa mehr?

Wenn man den Zahlen der Gemeinschaften glauben kann, dann hat der Armanen-Orden etwa 300 Mitglieder, der Eldaring (ER) 200 Mitglieder, der VfGH ca. 50, Nornirsaett (N8) 16. Der Ring der Freunde der GGG hat 200, die Zahlen der GGG e. V. dürfen wir nicht angeben (Allthingbeschluß).

Ich denke mal, wir stehen da im Vergleich gar nicht schlechter da. Das ist vor allem deswegen beachtlich, weil VfgH, ER oder N8 keinerlei einheitliche Lehren, keine Bekenntnisse und keine gemeinsamen (für alle verbindlichen) Rituale kennen. Man ist also völlig offen für jeden, der sich irgendwie zum germ. Heidentum zählen will. Man müßte bei diesen Voraussetzungen ja nun einen besonders starken Zulauf erwarten, während wir Altheiden mit unserer festgelegten Lehre und unsern klaren inhaltlichen Vorgaben sicher nur einen Bruchteil der Interessenten auch zu uns bringen könnten. Dennoch stehen wir an Mitgliederzahlen nicht zurück.

Dann muß man bei der Beurteilung des Heidentums nach dem Internet sehr vorsichtig sein. Sicher, es gibt zahlreiche entsprechende Netzseiten und Foren, unbestritten. Aber wie sieht es mit den Menschen aus, die sich dort äußern? Ich habe den Eindruck, daß von diesen nur ein geringer Bruchteil wirklich an die Götter glaubt und auch die Feste feiert und sich für inhaltliche Dinge interessiert. Die Mehrheit ist in Wahrheit nicht heidnischer als jeder Atheist, folgt einer (durch Metal-Bands erzeugten) Mode. "Heidentum" bedeutet danach, zu dieser Mode dazuzugehören, bedeutet "anders" zu sein, als die verhaßte Spießergesellschaft, Heidentum bedeutet auch (religiöse) Anarchie, Freiheit (von jedem Zwang) und Abenteuer.
Und dann kommen wir: Erzählen, daß das gar kein richtiges Heidentum ist, daß es ein modernistischer Atheismus mit germanischen Namen cashiert ist, ein wenig Reenactment und viel Rollenspielerei. Klar, daß diese Menschen so etwas nicht hören wollen. Wir vertreten ein quellenorientiertes und ernstgenommenes Heidentum: Die Götter sind für uns real und daher auch anrufbar (für sehr viele Neuheiden sind die Götter nur vom Menschen ersonnene Symbole für Naturkräfte), die Eddamythen sind für uns heilige Mythen, vergleichbar den Veden der Hindus, dazu sind wir auch noch stolz auf unsere Vorfahren und wagen es auch, heidnische Werte zu vertreten, die vielleicht heute nicht "politisch korrekt" sind. Und unser Heidentum fordert Konsequenzen: Wir wollen die Götter nicht nur kennen und verehren, wir wollen auch nach Ihren Regeln leben, zumindest will es jeder versuchen, und diese Regeln und Werte gelten für uns als Vorbilder.
Außerhalb des Internet sieht es ganz anders aus. Da ist unser Ruf gut und auf den Festen ist das Internet kein Thema.

Die Frage ist: Wen sollten wir ansprechen, wer ist unsere Zielgruppe? Wollen wir uns an Christen wenden, die in ihren Kirchen keine Heimat mehr finden? - Dann sollte unser Heidentum nicht zu "antichristlich" erscheinen, dann sollten wir Gemeinsamkeiten betonen, um den Wechsel zu erleichtern (würden wir aber unsere Gegnerschaft zum Christentum betonen, würden wir wohl in erster Linie Menschen ansprechen, die für ihren Kirchenfrust ein Forum brauchen, die aber keine andere Religion wollen).
Oder wollen wir uns an Atheisten wenden? Dann müßten wir gerade das spirituelle Weltbild betonen, um diesen eher diesseitigen Menschen eine neue, spirituelle Welt zu erschließen (würden wir hingegn unser Heidentum sehr exoterisch-diesseitig präsentieren, dann würden wir dieser Zielgruppe nichts neues bieten, das sie veranlassen könnte, unsere Religion anzunehmen).
Oder sind Esoteriker und spirituell Suchende unser Ziel? Dann müßten wir gerade die spirituellen und magischen Traditionen des Heidentums herausstellen.

All das hatten wir in der Vergangenheit versucht, und die besten Erfolge hatten wir mit den spirituell Suchenden. Leider ist die Esoterikwelle ziemlich am abschwellen und die Zielgruppe wird immer kleiner.

Daß ich im Netz so verleumdet und angegriffen wurde, hat meinem Auftrag schon geschadet. Ich wollte das traditionelle Heidentum repräsentieren, ihm ein Gesicht geben, so daß auch hier eine gewisse Kontinuität ist, denn in den Vereinen herrscht ja Fluktuation: Menschen treten ein, später wieder aus, es geht immer hin und her. Jeder hat auf Fragen von Suchenden andere Antworten und nichts ist wirklich verbindlich. Das will ich verhindern, es soll eine "offizielle" inhaltliche Linie vorhanden sein, die niemand annehmen muß (die also kein Dogma ist und es auch nicht sein will), die aber als Bild vorhanden ist, das das Heidentum ausmacht.

Blicken wir also einmal zu andern Religionen: Das Christentum verliert in Europa an Mitgliedern. Der Islam hingegen gewinnt stetig hinzu - nicht nur nachgezogene Einwanderer aus islamischen Ländern, auch viele Deutsche wenden sich dem Islam zu. Der Islam ist dabei recht gesellschaftsablehnend. Die säcularisierte deutsche Gesellschaft wird als dekadent und böse angesehen. Dazu kommt der Islam nicht als eine Religion, die tolerant ist, sondern er kommt mit klaren Regeln und Ansichten: Das ist gut, das ist böse, das muß man tun. Diskutiert wird darüber nicht, es steht im Koran und also muß es so gemacht werden. Offenbar suchen das einige Menschen in Europa, und finden es nur beim Islam.

Es ist also die Frage, die ich hier allen stellen will: Soll man streng-religiös mit klarer Lehre und eindeutigen Aussagen antreten, um neue Anhänger zu gewinnen? Oder soll man locker, undogmatisch, offen für jede Richtung und Idee, antreten?
Oder beides (also wir Altheiden treten dann anders auf, als die Neuheiden)?
Und wer ist unsere primäre Zielgruppe? Christen, Atheisten, Esoteriker oder andere?

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



Es sollte klare Linien im germanischen Heidentum geben, die von den Leuten des Priesterstandes eindeutig befolgt werden. Wie sich dann die übrigen Heiden im privaten Bereich verhalten, ob sie diese Richtlinien auch selbst befolgen wollen oder nicht, bleibt ihnen überlassen. Die Priester haben Vorbildfunktion für die anderen. Die Leute brauchen Inhalte, an denen sie sich orientieren können.

Vom Missionieren halte ich überhaupt nichts. Besser ist das Informieren, z. B. in Artikeln, Büchern oder Vorträgen. Jeder Mensch soll frei seinen Glauben wählen können.

Gruß
Catrin



Aber wer ist denn nun unsere eigentliche Zielgruppe?

Ist es überhaupt möglich, Menschen für eine Religion zu werben? Eine Religion anzunehmen macht man doch nicht, weil einem einer erzählt, wie schön seine Religion ist. Man braucht doch Erfahrungen, Bestätigungen von dem, was die Theorie lehrt. Wenn mich jemand über Mithras belehrt, werde ich deswegen kein Mithrasanhänger. Wenn mir aber Mithras in einem Mysterium begegnet, ich also Erfahrungen mache, dann wäre ich vielleicht eher bereit, an diesen Gott zu glauben. Was könnte einen Christen dazu bewegen, statt an Gott und die Heiligen nun an Wodan und die Asen zu glauben? Beide Vorstellungen sind naturwissenschaftlich nicht beweisbar und also für den Außenstehenden gleichwertig. Ob man besser zum Gott Donar oder zum heiligen Donatus um Regen betet, ist den Leuten rational nicht klarzumachen. Bleibt also der Verweis auf die Erfahrung unserer Vorfahren, die Donar eben selbst wahrgenommen hatten, während der hl. Donatus ja nur eine christliche Erfindung als Ersatz für den Donnergott ist und also nicht erfahren wurde, sondern erdacht.

Oder man argumentiert: Alle Religionen sind gleichwertig, rational nicht überprüfbar. Also ist es letztendlich egal, welche man wählt. Dann aber kann man mit gutem Gewissen die Religion der eigenen Kultur, der eigenen Vorfahren wählen, wenn alle Religionen sowieso gleichwertig sind, da nur diese Religion dem eigenen Klima, der Natur und Mentalität am besten entspricht. Also der Verweis auf die eigene Kultur. Das geht aber ein wenig in Richtung Nation, ist vielleicht angesichts des vereinigten Europa nicht mehr zeitgemäß.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi




Nicht werben, sondern informieren. Information, die jeder Mensch, der es möchte, erhalten kann. Daher braucht es keiner bestimmten Zielgruppe. Wer sich angesprochen fühlt, der wird es für sich annehmen.



CatrinW:
Nicht werben, sondern informieren. Information, die jeder Mensch, der es möchte, erhalten kann. Daher braucht es keiner bestimmten Zielgruppe. Wer sich angesprochen fühlt, der wird es für sich annehmen.

Wen worüber informieren? Wenn man jemandem etwas vom Heidentum erzählt, dann muß man ja doch ein bestimmtes eindeutiges Bild haben, welches man vermittelt. Dieses Bild aber wird gerade auch von den Heiden selbst immer wieder angezweifelt und infragegestellt. Wenn ich also erzähle: Heidentum bedeutet XY, dann kommen andere, distanzieren sich davon und erzählen, daß jeder sein eigenes Heidentum habe und nichts festgelegt sei oder alles nach eigenem Geschmack beliebig sei. Damit ist dann meine Information unwirksam, das Bild, das ich vermitteln wollte, wird quasi verschmiert. Man behauptet dann, daß es eine einheitliche germanische Religion nie gegeben hätte oder daß wir gar nicht wissen, wie die Religion(en) der Germanen aussahen, da die Quellen fehlten. Selbst die Mythen der Edda werden infragegestellt, indem man uns einredet, sie seien von einem Christen ersonnen und hätten mit dem Glauben der Germanen nicht viel zu tun. Oder es werden Vorstellungen der Eddas unterschwellig infragegestellt - übrigens auch hier, als es um den Zorn der Götter ging, der ja bereits in der Gylfaginning erwähnt wird.

Ich denke, es müßte ein klares Bild herrschen, was Heidentum/Ásatrú überhaupt ist. Dieses Bild müßte die Mehrheit der Heiden auch selbst haben. Und die Religion müßte wirklich gelebt werden. Dann erst könnte man sie an andere vermitteln. Derzeit scheint jeder ein anderes Bild davon zu haben, wie das Heidentum aussieht. Dieses Bild hängt vom jeweiligen Wissensstand ab. Wer die Quellen kennt, der kommt zu einem realeren Bild, als jemand, der sie weniger kennt. Angesichts der Wissensdefizite bei Neuheiden existieren zahlreiche Pseudo-Bilder vom Heidentum.

Da jeder mitreden und sein eigenes Bild mit ins Heidentum hineinmischen kann, gibt es keine Übereinstimmung. Es wäre daher gut, wenn nur Wissende derartige Bilder verbreiten dürften. Es braucht also eine heidnische Elite, die als solche von den Heiden anerkannt ist und im Zweifel herangezogen wird. Anerkennung der Wissenden kann es aber nur geben, wenn sie ihr Wissen in irgendeiner Form nachgewiesen haben und es überprüft wurde. Dazu aber müßte "Wissen" als erstrebenswertes Ziel gelten, geachtet und gewünscht sein. Angesichts der Bildungsferne vieler Neuheiden sehe ich das aber gar nicht. Wissen gilt ihnen nichts, Erkenntnisse suchen sie nicht und Wissende werden verspottet und verachtet, schließlich will man ja keine Eliten und Hierarchien (das kennt man ja zur Genüge vom Christentum).
Als ich im ER-Forum schrieb, haben viele meiner Gegner dennoch mein Wissen anerkannt. Aber es für sich irgendwie zu nutzen, ihre offenen Fragen beantwortet zu bekommen, das Wissen irgendwie zu würdigen, gab es nicht. Wissen hat dort keinen Wert, nach Erkenntnissen sucht man dort nicht.

Also wird Heidentum weiterhin eine hauptsächlich von Unwissenden definierte Religion bleiben und daher wird kein einheitliches Bild entstehen können, was Heidentum ausmacht. Und daher kann man auch Heidentum nicht gut vermitteln.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



Man kann nur über die Religion informieren, der man selbst angehört. Wenn eine Heide z. B. dem germanischen Altheidentum angehört, so wird er die Menschen darüber informieren, z. B. durch Bücher oder andere Schriften, Vorträge und dergleichen. Ein Neuheide wird den Menschen etwas anderes erzählen, was aber uns nicht anficht. So wie es im Christentum unterschiedliche Strömungen gibt, so auch im Heidentum. Der Zeuge Jehovas vermittelt ein anderes Bild vom Christentum als der Katholik. Jeder kann nur für seinen eigenen Weg sprechen.

Wir sollten uns umschauen, Kontakte zu denen knüpfen, die uns spirituell nahe stehen und uns mit ihnen austauschen. Und ansonsten Öffenlichkeitsarbeit leisten, nicht im Sinne von Mission, sondern von Information. Denn viele Leute wissen gar nicht, daß es eine solche Religion gibt bzw. haben ein falsches Bild davon im Kopfe.



CatrinW:
Und ansonsten Öffenlichkeitsarbeit leisten, nicht im Sinne von Mission, sondern von Information. Denn viele Leute wissen gar nicht, daß es eine solche Religion gibt bzw. haben ein falsches Bild davon im Kopfe.

Aber dieses falsche Bild wird eben von Neuheiden erzeugt und man kann von Außenstehenden kaum verlangen, zwischen Neu- und Altheiden unterscheiden zu können.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



Ein Außenstehender bedarf der Aufklärung. So wie man z. B. einem Moslem klarmachen muß, daß es einen Unterschied zwischen katholischen und evangelischen Christen gibt.

Deshalb ist es wichtig, daß unser Glaube einen Namen erhält, der ihn von anderen heidnischen Richtungen unterscheidet. Darum nennen wir ja unseren Glauben germanisches Altheidentum.



Aber wir berufen uns auf die Quellen und Überlieferungen, und damit bringen wir uns in das Fahrwasser der Kritik, denn unbestritten gibt es ganz verschiedene Rekonstruktionsmöglichkeiten des Heidentums, auch jeder Forscher hat seine eigenen Ansichten darüber. Somit können eben immer Leute kommen und das, was wir (mit Berufung auf die Quellen) dargestellt haben, infragestellen: So wäre es gar nicht gewesen, die Forscher würden es teilweise anders sehen usw. Damit versucht man, uns unglaubwürdig zu machen.

Wir leiden auch darunter, daß wir längst ein viel umfangreicheres Wissen über das Heidentum haben, als die Forschung etwa der Skandinavisten, da wir diese Religion bald 3 Jahrzehnte aus der Praxis her kennen und viele Dinge, die andere nicht verstehen, mittlerweile entschlüsselt haben. Unsere eigene "Forschung" ist also bereits viel weiter, und um die Forschung etwa der Skandinavisten auf unseren Stand zu bringen, wären lange Unterrichtungen nötig, wozu wir keine Zeit haben und sie kein Interesse, da sie ja gar keine Ahnung davon haben, wo wir schon angekommen sind. Wir können also nur abwarten, bis man nach und nach auch selbst zu dem kommt, was wir längst wissen. Ich nenne hier als Beispiel unsere Übersetzung und Deutung von "Ragnarök" als "Gericht der Götter (über die Welt)", was nun endlich auch teilweise von der Forschung so gedeutet wird. Solange das aber nicht so war, konnte man unserer Deutung von "Ragnarök" mit der eigenen Deutung "Schicksal der Götter" widersprechen und wir standen da als unglaubwürdig, da wir ja eine von den wissenschaftlichen Ergebnissen abweichende Deutung verwendeten. Und das gilt nicht nur für die heutige Forschung, sondern auch für Neuheiden, die sich auf diese berufen und von diesem vermeintlich sicheren Standpunkt aus unsere Darstellung des Heidentums kritrisieren und damit versuchen, uns unglaubwürdig zu machen.
Wäre da mehr Wissen vorhanden und mehr Interesse für Suche nach neuen Erkenntnissen, sähe das anders aus. Aber die wenigsten der Neuheiden sind überhaupt intellektuell; sie sind also nicht in der Lage, den Wert unserer Ausarbeitungen (im Vergleich mit denen der Wissenschaft) zu ermessen, und da sie außerdem kein Vertrauen zu uns haben, unterstellen sie uns automatisch Unseriösität.

Natürlich gehen wir unseren Weg weiter, kümmern uns um Einwände aus dieser Richtung wenig, aber wenn unserer Darstellung immer wieder widersprochen wird, ist es eben schwer. Wenn man bedenkt, wieviele Leute immer noch die Rune thorn als Rune Thors mißdeuten, oder wieviele Leute den Wert der Eddas nicht erkennen (obwohl sie sich doch unbewußt auf sie berufen), dann sieht man, wieviel Arbeit noch nötig ist, um diese Wissensdefizite abzubauen. Das kann eine Generation gar nicht schaffen.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



und wir standen da als unglaubwürdig, da wir ja eine von den wissenschaftlichen Ergebnissen abweichende Deutung verwendeten.


Man sollte Religion und Wissenschaft nicht vermischen. Daß Jesus übers Wassers wandelte, ist völlig unwissenschaftlich und trotzdem Bestandteil der Christenlehre und wird von Millionen Menschen geglaubt.

Die Kritik der Wissenschaft sollte also nicht unser Problem sein, denn eine Religion ist keine Wissenschaft, sie ist spirituelle Erfahrung.

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