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Thema: Die Geister


Im germanischen Heidentum sind eine große Zahl unterschiedlichster Geistwesen bekannt. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Stein, Berg, See, Fluß, jedes Haus, der Wind, das Feuer - alles hat seinen Geist. Ich stelle hier mal ein paar bekannte Geistwesen vor:

Disen: Die Disen sind weibliche Geistwesen aus himmlischen Regionen. Sie können hilfreich sein, z. B. bei der Geburt, bei einem Kampf oder bei einer Krankheit; es gibt jedoch auch Trugdisen, die schädigen können. Im ersten Merseburger Zauberspruch erscheinen sie als Idisi und entsprechen den altnordischen Disir.

Alben: Es gibt Lichtalben in den höheren himmlischen Regionen und Schwarzalben in den Tiefen der Erde. Oft werden Zwerge und Schwarzalben gleichgesetzt. In Deutschland heißen sie Elben. Elben können wie die Disen hilfreich oder zerstörerisch wirken. Sie können z. B. Krankheiten (Elbschuß und dergl.) und Alpträume verursachen. Der hellsichtige Mensch nimmt die Krankheitserreger (Bakterien, Viren) als Elben war.

Riesen: Oft Wesenheiten großer Berge, aber auch des Winters und der zerstörerischen Naturgewalten. Der Gegenpol zu den lebenschaffenden Göttern.

Der Hausgeist: Er ist der gute Geist des Hauses, der es beschützt und seinen Bewohnern Glück bringt. Unsere Ahnen brachten dem Hausgeist regelmäßig Opfer dar, überliefert ist der Donnerstag als Tag des Blótes. Man kann dem Hausgeist jeden Donnerstag ein Schälchen mit Brei hinstellen, am besten in einem Winkel des Hauses oder neben dem Ofen, falls vorhanden. Der Brei kann kann z. B. aus Hirse oder Haferflocken bestehen und mit Butter und Honig gewürzt sein. Man zündet dazu ein Lichtlein für ihn an, eines aus Bienenwachs. Zu den Jahresfesten kann man dem Geist ein Stück Kuchen zusätzlich hinstellen. Auch ein Schlückchen Bier ab und zu nimmt er gerne. Er mag keinen Lärm und keinen Streit, sondern liebt eine harmonische Umgebung. Man kann auch freundlich mit ihm reden. Er wird dann immer zutraulicher und schützt das Haus.
Bei uns in der Mark wird der Hausgeist "Kobbelik" genannt, das bedeutet Kobold (Hauswalter). Im Norden heißt der Hausgeist Nißpuk, im Osten Pukhi.

Natur- und Hausgeister erscheinen oft in Tiergestalt. So verehrte man schon früher den Hausgeist in Gestalt einer Schlange oder Kröte und fütterte diese regelmäßig. Die Schlange ist übrigens Ingvi-Freyr heilig; er ist auch der Gott des häuslichen Glückes und des Hausfriedens. Außerdem ist er Herr von Alfheim, also Gebieter der Alben.

Seelentiergeist und Folgegeister: Jeder Mensch besitzt ein sogenannten Seelentier, was auch als Totemtier bekannt ist. Dieses Tier repräsentiert den animalischen Seelenanteil des Menschen und bleibt ein Leben lang gleich, von der Geburt bis zum Tode. Der Mensch besitzt einen Teil der Eigenschaften seines Seelentieres, so daß man diese Tier bei vielen Menschen gut erkennen kann. Etwas anderes sind die tierischen Folgegeister, die Fylgien oder Fulgjas. Das sind Tiergeister, die sich mit dem Menschen verbünden und ihn eine gewisse Zeit seines Lebens begleiten und schützen. Man kennt sie auch als "Krafttiere". Magisch arbeitende Menschen, also Hexen, Zauberer und Schamanen (die im Grunde alle das gleiche tun) kennen ihre Folgegeister und arbeiten mit ihnen zusammen. Das Krafttier ist z. B. ein hilfreicher Reisebegleiter während des Gandreidh (Seelenritt). Mächtige Hexen oder Schamanen besitzen eine ganze Reihe von Folgegeistern, z. B. die nordische Zauberin (Völva) Ostacia (thidhriks saga af Bern), die eine große Menge an tierischen Folge- und Hilfsgeistern besaß. Die Fulgjas sind übrigens nicht immer tierischer Natur; es können auch menschliche Geister, Pflanzengeister oder Geister bestimmter Naturerscheinungen (z. B. Feuer, Wind) oder Steine sein. Seine Fulgjas sollte man möglichst geheim halten, um ihre magische Kraft nicht zu zerreden. Das Totemtier hingegen wurde sogar früher stolz im Wappen oder Banner getragen. Jede Sippe hat ihr individuelles Seelentier, aber auch jeder Stamm, so wie z. B. die Angelsachsen die pferdegestaltigen Zwillingsbrüder Hengist und Horsa verehrten. Ebenso hat jeder Mensch sein individuelles Seelentier, was nicht mit dem Sippentier identisch sein muß.
Es ist immer günstig, sich so viel wie möglich mit den Verhaltens- und Lebensweisen seines Seelentieres zu befassen, da man daraus eine Menge Nützliches lernen kann.
In der Regel ist der Folgegeist ein einheimisches Tier; es gibt aber auch Ausnahmen, wo exotische Tiere auftreten können, vor allem dann, wenn der Betroffene eine besondere Beziehung zu dieser Tierart hat und diese auch gut kennt. So kann man durchaus mal einen Löwen oder Tiger als Folgegeist haben oder mehrere Tiere aus den verschiedenen Ländern, wie es z. B. von der Zauberin Ostacia überliefert ist.

Das germanische Heidentum unserer Ahnen war animistisch und schamanistisch, wie wir es heute noch von anderen existieren Naturvölkern kennen. Es war keine abstrakte Religion, sondern eine spirituelle Erfahrungssache. Die überlieferte Götter- und Geisterlehre zeigt uns dieses deutlich.




Die isländischen Heiden schreiben auf ihrer Netzseite:
    >Die Asenglaubensgemeinschaft ist eine religiöse Organisation fuer alle die an die Geister und Wesen des islaendisch-germanischen Volksglaubens sowie die Götter des germanischen Pantheons glauben.
    Der Zweck dieser Organisation ist die altenTraditionen und Ueberlieferungen zu bewahren und unser kulturelles Erbe – den Alten Brauch - zu seiner frueheren Grösse zu verhelfen.<
Also auch bei Ihnen ist der Geisterglaube vorhanden und sie schreiben das auch gleich an erster Stelle. Und etwa 1500 Mitglieder im kleinen Island sprechen dafür, daß sie damit auch Erfolg haben.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi





Daß wir hier dieses Thema eröffnet haben, liegt auch daran, daß Herr Engel die Existenz von Geistern bezweifelt und diesen Glauben für die heutige Zeit für unangebracht und primitiv hält.

Ich sehe das ganz anders. Unsere Religion ist der Überlieferung verpflichtet und könnte - selbst wenn wir es wollten - davon gar nichts ändern. Der Glaube an Geistwesen ist gut bezeugt und daher wird er von uns nicht in Frage gestellt. Im Gegenteil, ich verdanke sehr viel den Disen (Geistern), nämlich u. a. auch den spirituellen Schlüssel, der es mir ermöglichte, das Alt-Heidentum zu rekonstruieren. Ohne diesen Schlüssel wäre eine Rekonstruktion die sinnlose Zusammenstellung von Bruchstücken der Überlieferung.

Nehmen wir an, wir stehen vor einer Wand, auf der einst ein Mosaik war; nur noch Reste sind erhalten, die noch kein zusammenhängendes, erkennbares Bild ergeben. Vor der Wand liegen Steinchen und Steinchenteile, die irgendwann abgefallen waren. Wie gehören sie zusammen? Nur wenn wir wissen, was das Mosaik einst darstellte, können wir die Stückchen wieder einfügen und wieder dieses Bild annähernd herstellen. Wenn wir das nicht wissen, dann puzzlen wir vergeblich herum, bekommen nur die noch sehr gut erhaltenen Bereiche des Mosaiks halbwegs sinnvoll zusammen, bei den Stellen, wo kaum noch etwas zu erkennen ist, stehen wir am Ende unserer Weisheit.

Angenommen, das Mosaik zeigte die Mondscheibe mit ihren Flecken, was wir aber nicht wissen. Es gibt da also weiße Steinchen und etwas dunklere. Wie die angeordnet waren, wissen wir nicht und können das Bild auch nicht rekonstruieren. Wenn wir aber wissen: Das Bild stellte die Mondscheibe dar, dann können wir die Steinchen leicht in dieses bekannte und am Himmel sichtbare Bild ordnen und erhalten ein halbwegs dem Original entsprechendes Abbild.

Um das Heidentum also rekonstruieren zu können, bedurfte es eines Schlüssels. Diesen Schlüssel habe ich von den Disen erfahren und deswegen ist meine Rekonstruktion des Altheidentums besser als jeder wissenschaftliche Versuch, die Religion unserer Vorfahren zu erforschen. Daß auch noch eine 27jährige Praxis dazukommt, daß sich also die Rekonstruktion in der Praxis bewähren konnte, kommt hinzu. Auch die "experimentelle Archäologie" (Museumsdörfer usw.) war es, die der reinen Buchwissenschaft "Archäologie" zahllose neue Erkenntnisse bescherte.

Mit Lichtgruß,
Géza von Neményi



Meiner Meinung nach ist Herr E. hier im Forum auch völlig am falschen Platz gewesen. Wer die Existenz der Geistwesen, wie z.B. der Götter völlig verneint, und diese Verneinung in der Diskussion mit einer großen Portion Polemik durchsetzen will, ist überhaupt in jedem Forum verkehrt, in dem sich religiöse Menschen treffen. Denn eine solche Haltung impliziert intolerante und sogar diskriminierende Aspekte hinsichtlich aller Religionen (z.B. auch der indigenen Völker, die dann ebenfalls als primitiv hingestellt werden). Herr E. steht mMn. dem Atheismus der radikalen (und inzwischen reaktionären) Aufklärer sehr viel näher, als irgendeiner Religion. Er müsste eben noch vieles über sich selbst herausfinden - aber nicht auf unsere Kosten!

Geistwesen sind in jeder mir bekannten Religion ein wichtigstes Element. In der germanischen Religion ist der Glaube nicht nur an die Götter, sondern auch an viele andere Geistwesen von jedem Religionswissenschaftler mit dieser Thematik betont worden. Die Quellen bestätigen es sowieso.

Ist nun der Glaube an Geistwesen nichts für die heutigen Menschen? Gerade das explosionsartige Anwachsen der Esoterik-Industrie zeigt die große Sehnsucht vieler Menschen, mit den kleineren Geistwesen in Verbindung zu kommen. Religionsformen, die kaum Kontakte zu Geistwesen anzubieten haben, sind uninteressant geworden (wie weite Teile der Evangelischen Kirche). In zahllosen Filmen und Büchern werden Geistwesen positiv thematisiert. Die Rückkehr der Geistwesen in das Bewusstsein der Menschheit ist mMn. im vollen Gange.


Zuletzt bearbeitet: 07.07.10 14:23 von Robert_S


Selbst bei den Christen gibt es in Teilen eine Rückbesinnung auf die Engel; Engel aber sind natürlich Geistwesen. Und der Ahnenkult? Ist der moderne Shintoismus mit seinem Ahnenkult nicht zeitgemäß?

Was heißt überhaupt "zeitgemäß"? Man ordnet wohl alles, was einem Meinungsmainstream nicht voll entspricht, gerne in so eine Kategorie "nicht zeitgemäß" ein. Aber darf Religion vor einem Zeitgeist, der eindeutig von unreligiösen Strömungen dominiert wird, einen Kniefall machen? Muß Religion nicht eher die Werte vorgeben, denen sich u. a. der "Zeitgeist" anpassen sollte, nicht umgekehrt?

Und wer vermag überhaupt zu sagen, was "ankommt" und was abgelehnt wird bei modernen Menschen, wenn es darüber nicht eine repräsentative Umfrage gibt? Jeder hat doch andere Vermutungen darüber (was letztendlich von der eigenen charakterlichen Ausrichtung abhängig ist). Herr Engel kann also solche Aussagen gar nicht machen, sondern lediglich seine eigene Meinung dazu äußern.

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



In der Ablehnung der Geistwesen, zum Beispiel der Wesen in der Natur sehe ich auch insgesamt ein Problem. Es ist ein Teil der Leugnung der geistigen Urquellen aller Wesen. Das beginnt mit der Leugnung, dass Tiere ein seelisches Leben haben, Schmerz, Freude, Zuneigung und Angst empfinden. Erst das Leugnen dieser seelischen Dimension der Tierwelt macht die heutige Massenkonsumtion aller noch bestehenden Arten der Tierwelt möglich. Die bestialischen Schlachtereien in den Tiermassenmord-Anstalten (Schlachtbetriebe genannt) sind nur möglich, durch solche Ignoranz. Das führt auch zur Leugnung der geistig-seelischen Welt des Menschen, die sich seit mind. 200 Jahren in Europa in allen Lebensbereichenb breit macht. Es ruft eine Entwürdigung und Entwertung des Menschen hervor, und ist der Ursprung moderner Bestialität. Das ist ja auch mMn. die eigentliche Kritik am Rassismus. Denn Rassismus ist nicht so sehr deshalb falsch, weil die moderne Wissenschaft den Rasse-Begriff zu widerlegen scheint, sondern vor allem deshalb, weil in den Rassentheorien Geist und Seele von der biologischen Beschaffenheit des Menschen determiniert gedacht werden. Geist und Seele bzw. die Individualität des Menschen wird diskrimniert. Ihre Möglichkeiten autonom vom biologischen Körper zu sein werden geleugnet. Ähnliches lässt sich auch von biologistischen Theorien eines überzogenen Feminismus sagen. Die moderne Wissenschaft bringt keine Lösung des eigentlichen Problems hervor, wenn sie zum Beispiel die Rassentheorie ganz richtig verwirft, aber dafür zum Beispiel nach einem "Verbrecher-Gen" oder ähnlichem sucht.

Und so ist es eben auch mit den Geistwesen in der Natur. Egal ob man die Geistwesen aus übersinnlicher Erkenntnis, Wahrnehmung, aus philosophischer Annahme, aus Glaube oder in künstlerischer Betätigung in der Natur vorhanden sieht, die ganze Einstellung zur Natur ändert sich dadurch. Denn wenn man dies weiß oder glaubt. (z.B. dass die Pflanzenwelt empfindend ist, dass Naturwesen jeden Baum, jeden Grashalm, jeden Stein umgeben bzw. durchdringen) wird der Zerstörungs- und Ausbeutungsdrang gegenüber der Natur gestoppt. Die Geistwesenhaftigkeit der Natur fördert unser Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Natur. Naturreligiös wird in diesem Sinne Naturschutz und Umweltschutz bedeuten. Leugne ich aber die Geistwesen in der Natur, halte ich die Natur für unbeseelt, bedeutet "naturreligiös" die Verehrung materieller Naturkräfte oder die selbstsüchtige Verehrung der eigenen Natur ,die ich in der Tiefe meiner Psyche vorfinde z.B. der "natürlichen Triebe" wozu auch die Aggression, der Zerstörungstrieb gehört. Manchmal habe ich den Eindruck, dass viele Neuheiden es so verstehen: Naturreligion bedeutet die "natürlichen" Triebe auszuleben. Mit Göttern hat das nur zu tun, insofern die Götter für Triebkräfte der Psyche stehen. Auf keinen Fall kann verlangt werden, dass man am eigenen Charakter arbeiten und formen sollte, denn so wie man gerade ist, ist man natürlicher Weise, und Arbeit am Charakter ist nicht Freischaltung der Triebe sondern Zügelung der Begierden. Das ist furchtbar, ja fast schon christlich so etwas zu verlangen!

Aber echte Religion ist m.E. immer geistig und nicht psychisch-triebhaft. Demzufolge wird in der Religion (genau wie auch bei militärischer Ausbildung, bei intensivem Studium etc) die Befriedigung der Triebe auf das Notwendigste zurückgedrängt. Jede Höhe menschlicher Kultur entstand bisher aus der Fähigkeit, Bedürfnisse und Triebbefiedigung zurück zu stellen, und dem Geistigen den Vorrang zu geben.


Zuletzt bearbeitet: 09.07.10 08:28 von Robert_S


Ich erinnere an den schönen Spruch von Theodor W. Adorno:
    Auschwitz beginnt da, wo einer im Schlachthof steht und denkt: es sind ja nur Tiere


Was die Rassen betrifft, so wäre die Frage zu klären, inwieweit die spirituelle Entwicklungsstufe der Seele mit der genetischen Stufe des Körpers übereinstimmen muß. Anders gesagt: Könnte eine hochspirituelle Seele im Körper eines Neandertalers inkarnieren oder müssen seelische und körperliche Entwicklungsstufe im Einklang stehen?

Lichtgruß,
Geza von Nemenyi



Der Geist kann doch jede Form wählen, je nachdem, welche Aufgaben er bewältigen oder welche Erfahrungen er machen möchte. Aber das führt hier zu weit, daher bitte beim Thema "Geister" bleiben. Das andere paßt eher in den Wiedergeburts-Thread.



..jetzt an Catrin gewandt: Du warst doch Gast in einer Sendung im Fernsehen, wo die Thematik "Schamanismus" (die Sendung hieß "Im Palais") Thema in einer größeren Runde war und dort hat ein Wissenschaftler vor Ort in Südamerika von Schamanischen Begebenheiten erzählt, wo eben der Geist eines toten Schamanen drei Tage nach seinem irdischen Tod in einem anderen Dorf eine Heilungszeremonie durchführte(?). So habe ich die Geschichte noch in Erinnerung.

Ich denke, Geister sind Wesen, die man "auf Knopfdruck" nicht vorzeigen kann als "Befürworter" und dieses Manko gerne Spott von Leuten-des-Moores hervorruft, wenn mit der Erzählung des Geistes eine Botschaft mit transportiert werden soll und die Leute-des-Moores sich dieser Logik salopp entziehen wollen.


Zuletzt bearbeitet: 11.08.14 20:18 von Erwin


Du hast ein gutes Gedächtnis. Auch wenn der Geist des Schamanen seinen Körper verlassen hatte, weil der Körper gestorben war, so blieb doch der Geist weiterhin schamanisch tätig. Denn der Geist bleibt noch eine Weile in Erdnähe und kann dann auch von sensiblen Menschen wahrgenommen werden.

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