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In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: B Ä R E N und Bärenparks


29. April 2011, 16:02 Uhr

Hamburger Tierpark Hagenbeck: Zucht von seltenen Kamtschatka-Bären gelingt

So klein wie Meerschweinchen waren Wanja und Misho bei ihrer Geburt Ende Januar. Drei Monate später tollen die Bärenbrüder durch ihr Gehege im Hamburger Tierpark Hagenbeck. Dem Zoo ist damit als erster außerhalb Russland die Aufzucht von Kamtschatka-Bären gelungen.



Video

Uli






Die sind ja auch putzig.




Dei kleine Bären sind niedlich. Ich hoffe wir besuchen sie im Sommer.



Isselburg
Spätes Glück für Zirkusbär in Anholt

zuletzt aktualisiert: 16.05.2011 - 02:30

Isselburg (RP). Braunbär Bene hat in seinen 25 Lebensjahren bisher nicht wirklich Glück gehabt. Eingepfercht in einen kleinen Käfig, wartete der Bär in Frankreich darauf, dass ihn sein Besitzer – ein Dompteur – zu den selten Auftritten mitnahm. Im vorigen Jahr schritten französische und deutsche Tierschützer ein und organisierten einen Transport nach Deutschland. Seit Oktober lebt Bene im Anholter Bärenwald bei Isselburg. Dort kann er in einer 25 000 Quadratmeter Biotop-Landschaft unter natürlichen Bedingungen seinen Lebensabend genießen. Und seit wenigen Wochen ist Bene auch kein Einzelgänger mehr. Mit der zutraulichen Bärendame Bensi hat Bene im betagten Bärenalter erstmals eine Gefährtin gefunden.



Die Pfleger des Bärenparks hatten für Benes Zusammenführung mit den Braunbär-Weibchen extra auf die Paarungszeit gewartet – erfahrungsgemäß ist die Begrüßung dann freundlicher. Und tatsächlich tollt Bene nach einem etwas ruppigen Beginn nun schwer verliebt mit Bensi durch das Gehege. Nachwuchs ist aber nicht zu erwarten – Bene wurde vom Tierarzt des Bärenparks vor der Zusammenlegung kastriert. In den nächsten Wochen soll Bene auch die beiden anderen Bärendamen näher kennen lernen.

Das Bärenschutz-Projekt Anholter Bärenwald wird von der International Bear Federation (IBF) und dem Deutschen Tierschutzbund seit dem Jahr 2000 in der Anholter Schweiz betrieben. Alles begann damit, dass drei Braunbären und sechs Kragenbären, darunter zwei Jungtiere, in letzter Minute vor der Einschläferung gerettet werden konnten.

Auf der Suche nach einer besseren Unterbringungsmöglichkeit für die Bären traten der Deutsche Tierschutzbund und die IBF mit Carl-Philipp Fürst zu Salm-Salm in Kontakt. Der Adelige betreibt den "Biotopwildpark Anholter Schweiz". Als er von der Leidensgeschichte der Bären erfuhr, stellte er das 2,5 Hektar große Waldgelände zur Verfügung. 150 Jahre alte Bäume bilden die Kulisse des Bärenwaldes.
Quelle: RP

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Patentag im Anholter Bärenwald: Besuch für Streithähne mit dickem Fell



Rund 180 Paten machten sich auf den Weg zu den Bärengehegen.
(Fotos: Sebastian Schmeink)

Isselburg-Anholt - Mit so vielen Besuchern hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Auch Evelyn Vos-Kramer von der International Bear Federation (IBF) war erstaunt, dass rund 180 Paten am Samstagnachmittag in die Anholter Schweiz gekommen waren, um ihre Paten-Bären zu besuchen.

„Jeder hat am Eingang eine Stofftasche mit Infomaterial und einem Begrüßungsgeschenk bekommen. Davon haben wir keine mehr übrig“, freute sich Vos-Kramer. Das Interesse war also groß. Dabei kämen die Spender längst nicht nur aus der Region, erklärte der IBF-Vorsitzende Günther Oltrogge. Von einem Spender habe er gehört, dass dieser sich um 5 Uhr morgens in München in ein Flugzeug gesetzt habe, um dann von Köln aus die restlichen Kilometer zu fahren - nur um bei seinem Paten-Bären zu sein, so Oltrogge weiter.

Dass die Bereitschaft, Gutes für Tiere zu tun, wächst, zeigen auch die Beitrittszahlen aus dem letzten Jahr. Gleich 20 Neuanmeldungen für eine Patenschaft habe die IBF dort nämlich verbuchen können, so Vos-Kramer.

Zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund richtete die IBF in diesem Jahr den vierten Patentag aus. Nachdem sich die Menschentraube am Samstag durch das Gelände der Anholter Schweiz zu dem ein Hektar großen Bärengehege begeben hatte, ehrte Günther Oltrogge noch zwei neue Paten und bedankte sich bei den zahlreich erschienen Besuchern.

Diese warteten schon gespannt auf die anstehende Führung und den neuen Braunbären Bene. Den neusten Zugang konnten die Gönner der Tiere zum ersten mal besuchen. Da Bene aber noch nicht langen im Anholter Bären-Wald ist, muss er noch eine zeitlang allein im Gehege bleiben, bevor er zu den drei Braunbärdamen gelassen wird.

Die lang ersehnte Rundführung um die Gehege der vier Braun- und sechs Kragenbären übernahmen dann die Tierpfleger Norbert Höchsmann und Sandra Kühn. Doch nicht nur die Paten freuten sich auf die Führung. Auch die Kragenbären Charly, Serenus, Fix, Foxy, Speedy und Balu ahnten Gutes und kamen rasch an den Zaun.



Auf Futter sind die Bären immer scharf.
(Fotos: Sebastian Schmeink)

„Die wissen ganz genau, dass es jetzt was Leckeres gibt“, sagte Kühn. Die 24-Jährige fütterte ihre Bären mit Äpfeln, Nüssen, Eiern und allerlei Gemüse. Da könne es leicht auch Futterneid geben. Wie das aussieht bekamen die Paten auch prompt zu sehen. Mit lautem Gebrüll gingen Fix und Foxy auf einander los und stritten um die Leckereien ihrer Pflegerin. „Das sieht schlimmer aus als es ist“, beruhigte Kühn, „die haben ein dickes Fell.“

Auf der gut einstündigen Führung lernten die Besucher allerhand Wissenswertes über ihre Paten-Tiere. Zum Beispiel, dass sie gern beschäftigt werden und leidenschaftliche Kletterer sind. Zurzeit könnten Balu und seine Mitbären aber nicht klettern, da kein geeigneter Kletterbaum mehr im Gehege stünde und ein neues „Klettergerüst“ sehr teuer sei, bedauerte Kühn. Nach der Führung luden der Tierschutzbund und die IBF noch zum Kaffee ins Schweizer Häuschen ein.

Vor dem Patentreffen traf sich die IBF am Vormittag in der Anholter Schweiz zur Jahreshauptversammlung. Dabei bestätigten die Mitglieder ihren Vorsitzenden Oltrogge und Schatzmeisterin Vos-Kramer in ihren Ämtern. Weiterhin im Amt bleibt auch der zweite Vorsitzende Dr. Hans-Hermann Lambracht, der an diesem Tag den Deutschen Tierschutzbund vertrat.

VON SEBASTIAN SCHMEINK

Quelle



Da können wir ja dem Bene nur wünschen, dass er noch viele Jahre ein langes, friedliches und gesundes Leben mit seiner Bensi führen kann.




Mervi hat in KWM über die Schicksal von 2 Bärinen informiert.
http://knutisweekly.com/2011/05/kasia-und-basia-droht-ein-schreckliches-schicksal/






Wildpark Poing bei München

Ich habe mich heute Nachmittag auf den Weg nach Poing gemacht und habe die Braunbären Mia, Maja, Motte und Molly besucht. Bei 26 Grad Celsius lagen einige Tiere an einem schattigen Plätzchen und schliefen.

Schwarzstörche und Weissstörche konnte ich sehen.

Wer mag, kann an dem Rundgang im Park teilnehmen.

http://www.youtube.com/watch?v=oWaWdYg_zaA

Liebe Grüße
Brigitte



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