* Forum World of Animals *
In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: Görsbach, PLZ 99765


Storchennest auf dem stillgelegten Schornstein der alten Gemeindebäckerei in Görsbach

Zur Webcam bitte Bild oder Link anklicken:


http://www.storchenresidenz.de/webcam.htm

HP mit Gästebuch

Google Maps

Und das steht dort u.a. (auch eine anrührende Geschichte über Storch Freddy ist dort zu lesen) geschrieben:

Legende

Die Weißstörche haben schon in den Dreißiger Jahren in Görsbach gebrütet, so erinnert sich Walter Freiberg, der schon als Kind die Störche beobachtete. Bis 1939 war das Nest auf dem Scheunendach der Familie Junker in der Kirchgasse besetzt (Bild links, rechts neben Kirche).

In den 60er Jahren hatten Fritz Linke ,Franz Binder und Klaus Blanke auf der Aumühle ein Wagenrad auf einem abgebrochenen Pappelstamm fest gemacht. Dieses Nest hat bis 1982 bestanden (Bild rechts), leider ist dieses durch einen Sturm herunter gebrochen. Die zwei Jungstörche überlebten den Sturz nicht. Auch Heute noch gibt es Nistmöglichkeiten auf der Aumühle.

Der damalige Bewohner des Hauses der alten Gemeindebäckerei Gerhard Fein und sein Nachbar Helmut Zimmermann beobachteten in den 70er Jahren, wie Störche versuchten Äste auf dem Schornstein der Bäckerei Sievert zu platzieren und ein Nest zu bauen. Da dieser Schornstein täglich in Betrieb war, entschlossen sich die Beiden 1975 auf dem stillgelegten Schornstein der alten Gemeidebäckerei (die beiden Schornsteine sind ca.60Meter voneinander entfernt) ein Wagenrad als Nisthilfe zu befestigen, die Weißstörche nahmen dieses auch an und begannen noch im selben Jahr ein Nest zu bauen.

Somit haben Gerhard Fein und Helmut Zimmermann den Grundstein für das noch heute bestehende Storchennest gelegt.

1976 haben die Weißstörche das erste mal gebrütet und 4 Junge aufgezogen. Seitdem wird das Nest jedes Jahr von einem Weißstorchpaar besetzt und zum größten Teil mit Bruterfolg.

Rückschau:




Zuletzt bearbeitet: 10.02.17 09:00 von Administrator


Nordhausen. Thueringer-allgemeine.de 10.03.2013

Storch kehrt nach Görsbach zurück

Görsbach. So früh wie noch in keinem Jahr ist der Sommerstorch in der Goldenen Aue gelandet. Jetzt ist sicher, es handelt sich um das Männchen aus dem vergangenen Jahr.
Storchenvater Andreas Rzehak ist jetzt ganz sicher. Der Storch, der am Donnerstag auf dem Nest auf dem Schornstein der alten Bäckerei gelandet ist, ist das Storchenmännchen aus dem vergangenen Jahr.

"Dieses Storchenmännchen kann sich ausweisen, er trägt einen Ring mit der Nummer H 9457. Es ist das Storchenmännchen vom letzten Jahr", teilte der Storchenvater am Sonntag unserer Zeitung mit. Auch ein zweiter Storch wollte am Donnerstag auf das Nest, er wurde aber vom Gösbacher Storch abgewehrt.

Der Ring belegt die Identität des Storches. "War wohl nicht die richtige. Mal schauen wann seine Partnerin ankommt", schließt Andreas Rzehak aus dem Vorfall.

Viele Grüße von
Brit
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Viele Grüße von

Rudi




Thüringer-allgemeine.de

Drama um Störche in Görsbach - alle Küken tot

Görsbach (Landkreis Nordhausen). Die Freude über sechs Storcheneier und bereits fünf geschlüpfte Küken währte nicht lange in dem Goldene-Aue-Dorf. Am Freitag entdeckte man alle Küken auf dem Dach unterhalb des Horstes.
Sie waren verendet und offenbar von den Eltern danach aus dem Nest geworfen worden. Storchenvater Andreas Rzehak und Bürgermeister Siegfried Junker sind entsetzt. Gegen 20 Uhr habe man den grausigen Fund gemacht, erzählte Junker. Er vermutet, dass die Kälte der vergangenen Tage den Kleinen den Garaus machte. Auch das sechste, noch ungeöffnete Ei ist per Überwachungskamera nicht mehr zu erkennen. Die toten Küken werden nun in einem Labor in Bad Langensalza untersucht.


Viele Grüße von
Brit
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DER ALDI-STORCH

Noch immer beschäftigt der sogenannte Aldi-Storch die Gemüter der nnz-Leser. Auch gestern wurde Adebar beobachtet, wie er sein neues Revier in der Bochumer Straße erkundete...

….

Mittlerweile könnte auch die Herkunft der Storchendame geklärt sein. Die nnz fragte beim Fachmann, bei Andreas Rzehak in Görsbach nach. Der "Storchenvater" sagte, dass es sich um den Winterstorch von Görsbach handele. Die fast 14 Jahre alte Storchendame überwintert seit acht Jahren in Görsbach und ist für ihre Ausflüge bekannt. Im vergangenen Jahr hatte sie sich mehrere Tage in Großwechsungen niedergelassen………..


Viele Grüße von
Brit
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...3 Kücken und 2 Eier sind zu sehen.





Viele Grüße von

Rudi




...auch in diesem Jahr wieder 5 Küken. Im letzten Jahr sind ja im Mai, wie auch in vielen anderen Nestern, die Küken aufgrund der schlechten Witterung gestorben.







Viele Grüße von

Rudi




...von den 5 geschlüpften Küken sind 3 schon sehr "groß" und dann auch noch der Winzling, der aber sehr lebendig ist. 1 Küken hat es nicht überlebt und dem Winzling drücke ich die Daumen.









Viele Grüße von

Rudi




...leider hat es der Winzling nicht geschafft. Auch der Drittgrößte liegt leblos im Nest. Die 2 verbliebenen sehen aber gut aus.







Viele Grüße von

Rudi


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