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In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: Worms, PLZ 67547


http://www.echo-online.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/aktion-pfalzstorch-beklagt-todesfall-in-worms_17276213.htm

Echo 09.09.2016

Rhein-Neckar

Aktion Pfalzstorch beklagt Todesfall in Worms

Im Juli saßen die Wormser Jungstörche noch mit den Sendern im Nest, zwei der Jungvögel sind derzeit in Spanien.

Von Susanne Müller

RHEIN-NECKAR/BORNHEIM - Gefährliche Zeiten für Störche: Die Aktion Pfalzstorch, die auch in diesem Jahr wieder 21 Adebare aus der Pfalz und Rheinhessen mit Sendern versehen hat, meldet bis heute sieben verendete Vögel. Sie erlitten Genickbrüche, erlitten tödliche Stromschläge an Sendemasten. Auch drei Störche, die im Wormser Tiergarten geboren worden waren, hatten im Juli kleine Rücksäckchen mit Sendeelektronik erhalten, „und auch einer dieser drei, Jona, ist vermutlich ums Leben gekommen“, bedauert die Leiterin des Bornheimer Storchenzentrums, Christiane Hilsendegen. Er ist seit Anfang August bei Dijon verschollen – zumindest werden seither keine Signale mehr von seinem Sender empfangen. Seine beiden Brüder, Andra und Rudi, halten sich derzeit auf einer der beiden Deponien bei Lleida in Spanien auf.
Von den 26 Jungstörchen, die im vergangenen Jahr von der Aktion Pfalzstorch mit einem Sender ausgestattet worden waren, lebt nur noch einer: Odysseus. Es waren eigentlich zwei, die es bis jetzt geschafft hatten – doch der zweite Storch Felix, der ebenfalls 2015 schon mit einem Sender versehen worden war, wurde nun in Marokko von einem Adler geschlagen. Das hätten Nomaden gemeldet, meldet die Aktion Pfalzstorch.
Die Weißstörche erhielten Sender, die per Satellit Daten wie Ort, Flugroute oder Flugbewegungen übermitteln.

Die Sender wiegen rund 50 Gramm. Durch Solarpanele wird das Gerät durchgehend mit Energie versorgt, alle fünf bis zwanzig Minuten werden die Positionsdaten gespeichert und dann täglich per SMS an eine Datenbank geschickt.

Wo die Störche unterwegs sind, kann verfolgt werden auf der App „animaltracker“, die für Smartphones heruntergeladen werden kann.
„Gerade auf seine Rückkehr und auf seine eventuelle Brut in den nächsten Jahren waren wir besonders neugierig. Jetzt lebt vom ersten Besenderungsprojekt nur noch Odysseus“, so Hilsendegen. „Es waren fast alles Mensch gemachte Todesursachen, die den Vögeln zum Verhängnis wurden“, erklärte sie. So seien viele Vögel auf ihrer Reise nach Süden durch einen Stromschlag getötet worden. Dank des Senders konnten sie gefunden werden.
Störche zögen immer in Gruppen umher oder weiter in Richtung Süden, so Hilsendegen. „Und wenn einer dabei ist, der weiß, wo es auf einer Deponie Nahrung gibt, dann folgen ihm die anderen.“ Deshalb suchten viele Adebare, manchmal bis zu 2000, auf Deponien Nahrung – und auch, weil durch menschliche Eingriffe bislang „angeflogenen“ Trittsteinbiotope nicht mehr existierten.





2017

Regional Rheinland-Pfalz 06.02.2017

Die Störche sind wieder da

Start in die Brutsaison 2017: Seit ein paar Tagen können wir wieder zwei Störche im Tiergarten-Nest beobachten.


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