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In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: Crailsheim, PLZ 74564


Das kleine Storchenkind ist nun von der Vogelstation
nach Mössingen umgezogen.
Dort ist ein mindestens gleichaltriger kleiner Storch.





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Haben die Größe und Farbe gewechselt!?



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Hohenloher Tagblatt 14.05.2016

Crailsheimer Storch zieht nach Ingersheim

Jetzt ist es amtlich: Der Crailsheimer Storch ist nach Ingersheim gezogen und hat mittlerweile Nachwuchs – mindestens vier Küken.

Die Ingersheimer haben es immer schon gewusst: Der Storch wäre in Ingersheim viel besser aufgehoben als in der Crailsheimer Innenstadt. Zugegeben, die Aussicht hinunter auf den Marktplatz oder den Schweinemarkt mag spannender sein, es mag gerade beim Kulturwochenende mehr geboten sein. Aber Ingersheim ist günstiger. Der Weg zu den Futterwiesen ist näher.

Schon in der Vergangenheit haben Störche immer wieder das runde Metallgestell getestet, das die Ingersheimer auf ihre Kirche gesetzt haben. „Aber die Dohlen haben sie immer wieder vertrieben“, berichtet Carola Schnabl, fast schon ein bisschen entrüstet. Sie wohnt in Sichtweite der Kirche und hat immer wieder erlebt, dass sich die Dohlen mit Gekreisch auf die Störche gestürzt und sie verjagt haben. „Doch was soll man machen? Dohlen sind ja auch geschützt.“

Carola Schnabl und Sabine Engel sind so etwas wie die Storchenbeauftragten von Ingersheim. Deshalb hat es die beiden auch sehr gefreut, dass ein Storchenpaar nun doch in Ingersheim einen Horst gebaut hat. Zwar nicht auf der Kirche, was die beiden bedauern. Dafür aber auf der anderen Seite der Jagst, oben neben dem Vereinsheim und dem Fußballplatz des SVI. Ingersheimer Gemarkung, immerhin, was die beiden tröstet. Ein Hilfsmittel hat der fleißige Adebar dafür nicht gebraucht. Er hat seinen Horst auf den Kopf des großen Funkmasten gesetzt, der da oben steht. Und zwar einfach so. Ohne Storchenrad oder anderes extra konstruiertes Hilfsmittel.

Das angestammte Storchennest auf dem Rathausdach, auf dem ein Storchenpaar im vergangenen Jahr vier Junge großgezogen hat, blieb indes verwaist.

Nun ist es amtlich: Der Neu-Ingersheimer ist der Alt-Crailsheimer Storch. Das hat die offizielle Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums, Ute Reinhardt, anhand der Nummer auf dem Beinring abgelesen. Mehr noch: Sie ist der Überzeugung, dass vier Junge im Nest über dem Sportplatz geschlüpft sind.

Carola Schnabl kennt die Daten: Die Störchin hat sich am 5. April hingesetzt zum Brüten. Und am 4. Mai lag erstmals eine Eierschale unter dem Nest – Carola Schnabl ging in der kritischen Zeit täglich mindestens einmal hinüber, um unter dem Nest nach den leeren Schalen zu suchen.

Ob die Kleinen beringt werden können, ist indes noch unklar. Denn der Mast steht unter Strom. „Wenn der nicht abgeschaltet werden kann – was der Fall ist, wenn ein Notrufsystem über diesen Mast geht – dann kann keiner hoch zum Beringen“, weiß Carola Schnabl. Doch die Storchenbeauftragte Ute Reinhardt bleibt da entspannt. Dann bleiben die vier Ingersheimer Störche eben unberingt, meinte sie, was aber schade sei, denn dann könne keiner wissen, was aus den Ingersheimer Störchen werde.

Doch zuerst einmal müssen die Kleinen groß und stark werden – das dauert etwa 60 Tage. Erst dann wird man sicher sagen können, ob es das Storchenpaar auch diesmal wieder schafft, die Jungen bis zum Ausfliegen zu versorgen.
UTE SCHÄFER | 14.05.2016


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