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In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: Garlitz – Havelland, PLZ 19249


Nun ist er schon soweit, dass er sich mit seinen Übungen - vor allabendlich schöner Kulisse -
gekonnt in Pose stellt








Viele Grüße, Baska
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Unsere Furcht zu weit zu gehen, hindert uns oft daran, weit genug zu gehen.


2015



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Märkische Allgemeine 09.03.2016

Die Störche sind zurück im Havelland

Über Hohennauen wurde Meister Adebar am Wochenende gesichtet, auf dem Hof von Christiane und Peter Vollmann in Garlitz ist bereits am 23. Februar der erste Storch eingetroffen. Auf einer Tafel ist nachzulesen, wann die Störche jedes Jahr in Garlitz eintreffen. Doch auf einen wird noch sehnsüchtig gewartet: auf die Storchendame.

Garlitz. Amseln und Rotkehlchen zwitschern schon in den Bäumen. Aus ihren Winterquartieren in Afrika wieder ins Havelland gekommen sind auch schon die ersten Störche. Die erwachende Natur ist ein gutes Zeichen für einen nahenden Frühling, meint René Riep vom Nabu-Regionalverband Westhavelland.
Im Storchennest auf einem Landwirtschaftshof in Semlin ist seit Montagabend wieder Leben. Über Hohennauen wurde Meister Adebar am Wochenende gesichtet. Auf dem Hof von Christiane und Peter Vollmann in Garlitz ist bereits am 23. Februar der erste Storch eingetroffen. „Er kommt jedes Jahr zeitig“, erklärt Christiane Vollmann vor dem Grundstück an einer Informationstafel aus Holz. Darauf ist nachzulesen, wann die Störche jedes Jahr in Garlitz eintreffen und wie viele Jungen sie groß ziehen.
Storchen-Frau kommt erst später
Einige Tage wird es sicherlich noch dauern, bis Vater Storch in Garlitz seine Storchenfrau begrüßen kann. Bei den Störchen kommen die Frauen meistens etwas später zurück aus Afrika. Solange vertreibt sich Vater Storch die Zeit im Nest mit dem Putzen seines Federkleids. Oder er fliegt zu den Wiesen hinterm Dorf, wo Landwirte gerade Maulwurfshügel abschleppen. Da findet er Würmer und andere Nahrung, die ihm besonders gut schmeckt.
Storchen-Frau kommt erst später
Einige Tage wird es sicherlich noch dauern, bis Vater Storch in Garlitz seine Storchenfrau begrüßen kann. Bei den Störchen kommen die Frauen meistens etwas später zurück aus Afrika. Solange vertreibt sich Vater Storch die Zeit im Nest mit dem Putzen seines Federkleids. Oder er fliegt zu den Wiesen hinterm Dorf, wo Landwirte gerade Maulwurfshügel abschleppen. Da findet er Würmer und andere Nahrung, die ihm besonders gut schmeckt.

Am Mittwoch ist er kurz nach 8 Uhr aus dem Nest geflogen, zum Frühstück auf die Wiesen. „Mitunter fliegt er auch nicht soweit und sucht sich seine Mahlzeiten gleich vor dem Grundstück auf einer Rasenfläche“, erzählt Peter Vollmann. Er freut sich immer, wenn aus der benachbarten Kita „Zum Wiesenweg“ die Kinder kommen, um nach den Störchen zu schauen.
1996 hat der Landwirt auf einen ausgedienten Strommasten das Storchennest aufgebracht. Zwei Jahre später war Leben im Nest. Garlitz hatte nach über 50 Jahren wieder ein Storchenpaar. Christiane Vollmann führt seither eine Chronik mit Fotos und Eintragungen zum Leben der Störche auf dem Hof.

Vor zwei Jahren hat Peter Vollmann eine Kamera installiert vor dem Nest. Die Kamera liefert den Vollmanns nun Bilder aus dem Storchennest ins Haus, aber auch ins Internet unter www.Rathenow24.de. „Die Bilder auch ins Internet zu stellen haben wir uns entschieden, damit möglichst viele Menschen teilhaben an dem Leben der Störche“, erklärt die Hofchefin.
Storch ist beringt
Ein Storch trägt einen Ring. Der Storch wurde in Wurzen beringt, hat die Staatliche Vogelschutzwarte Buckow 2015 anhand der eingetragenen Daten festgestellt. Der Storch ist also ein Sachse. Schon in mehren Jahren hat das Storchenpaar drei oder vier Junge aufgezogen. Sind die Jungen herangewachsen, kann es mitunter ganz schön eng werden im Nest.
Peter Vollmann hat deshalb eine Auslaufstange für die Jungen vors Nest gesetzt. Wird in trockenen Sommern den Störchen das Futter knapp, sorgen Peter und Christiane mit Fischen für Zusatzrationen. Derzeit bietet die Natur aber genügend Nahrung. Zur Begrüßung bekam der erste Storch dennoch Fisch. Es gab Dorsch.
Von Norbert Stein


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Der arme Kerl ist immer noch ganz alleine ....



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na endlich!!!



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Ach herrjeh, was ist denn mit dem Bild los???



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