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In Memoriam Hartmuth Wiedenroth († 03.06.2011)

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Thema: Schwabach PLZ 91126


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Brit
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Nordbayern 10.04.2017

Die Schwabacher Störche brüten schon

SCHWABACH - Bei den Schwabacher Störchen wird der Bruterfolg ein Stück wahrscheinlicher. Jetzt liegen Eier im Storchenhorst auf dem Dach der Evangelischen Stadtkirche St. Johannes d. T. und St. Martin.

"Es sind Eier da", freut sich "Storchenvater" Dieter Schreyer, der von seinem Haus am Martin-Luther-Platz das Geschehen auf dem Kirchendach bestens im Blick hat. Der Storchenbetreuer im Auftrag des Landesbunds für Vogelschutz hat beobachtet, dass seit dem Wochenende immer einer der beiden Störche im Nest sitzt und offenbar die Eier warm hält. "Jetzt bin ich mir völlig sicher. Es wird gebrütet", sagt Schreyer.

Die Störche hätten sich etwa drei Wochen lang gepaart, "und jetzt geht es los mit dem Brüten", so Dieter Schreyer.

Kamera nicht in Betrieb
Derzeit ist es nicht möglich zu beobachten, was sich im Nest tut und wie viele Eier darin liegen. Die "Storchenkamera" ist nämlich nicht in Betrieb. Schon voriges Jahr war das Gerät nicht auf Sendung. Stephan Schröder, der die Kamera installiert hatte, hat offenbar aufgegeben. Er könnte das Gerät auch nicht reparieren, wenn es defekt wäre. Im Kirchturm brüten nämlich in schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr Turmfalken, und die dürfen nicht gestört werden. Die Kirchengemeinde hat den Kirchturm deswegen bis Anfang Juli gesperrt.

Ob das Brutgeschäft Erfolg haben wird, zeigt sich also erst im Spätsommer, wenn die jungen Störche flügge werden. Falls sie bis dahin überleben. Seit Jahren nun brüten immer wieder Störche auf dem Kirchendach. Meist allerdings vergeblich. Bislang haben es lediglich einmal vier und einmal drei junge Störche geschafft zu überleben. Seit 2009 sind regelmäßig Störche auf dem Kirchendach. Viele der Storchenpaare waren zu jung, um Nachwuchs zeugen zu können. Bei einigen gelang es, doch der Nachwuchs überlebte nicht.

GUNTHER HESS


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Brit
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2018

Nordbayern 08.03.2018

Frühling in Schwabach: Der Storch ist wieder da

SCHWABACH - Der Storch ist wieder da. Am Mittwochabend um 19.30 Uhr hat er das Nest auf dem Dach der Evangelischen Stadtkirche bezogen.

Seither steht er dort. Und wartet.„Ich glaube, der bleibt. Der will das Nest verteidigen“, sagt „Storchenvater“ Dieter Schreyer, der das Geschehen im Horst von seinem Haus am Martin-Luther-Platz aus bestens im Blick hat. Den Storch wertet er als „Glückszeichen“. Üblicherweise kommt zuerst der männliche Storch und besetzt den Horst, danach, etwa zwei Wochen später, folgt das Weibchen. Und die beiden paaren sich.
Dass die Störche Anfang März kommen, ist nicht unüblich. Schreyer erinnert sich an 2016, als beide Störche zwischen 1. und 8. März kamen. 2017 kam der erste Storch am 26. Februar, der zweite folgte am 16. März. Die beiden paarten sich und das Weibchen brachte auch zwei Küken zur Welt. Die flogen dann im Sommer aus. Den Horst auf dem Dach der Kirche St. Johannes/d.T. und St. Martin hat Dieter Schreyer finanziert. Seit 2002 wohnen dort droben jedes Jahr zwei Störche. Mindestens zehn junge Störche sind in dieser Zeit in dem Nest groß geworden und gesund ausgeflogen.
Günther Wilhelm


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Brit
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Nordbayern 16.03.2018

Schwabacher Storch hat eine Partnerin gefunden

SCHWABACH - Seit gestern ist der Storch auf der Schwabacher Stadtkirche, der schon vor einigen Tagen nach Schwabach zurückgekehrt war, nicht mehr alleine.

Bereit für die nächste Aufzucht? Der männliche Storch auf dem Dach der Stadtkirche hat seine Partnerin gefunden.© Foto: Robert Gerner

Ein weiblicher Vogel schaute sich am Donnerstag das Nest zunächst aus der Entfernung an – vom Dach der gegenüberliegenden Häuserzeile aus. Gestern nun stand der "Umzug" an. Das erinnert ans vergangene Jahr. Auch 2017 war das Nest auf dem Dach der Stadtkirche ab Mitte März besetzt.
Schreyer ist guter Dinge
Storchenbeobachter Dieter Schreyer ist deshalb optimistisch, dass es heuer mit der Nachzucht wieder klappt. Im vergangenen Jahr zog das Schwabacher Storchenpaar zwei Küken groß. Die Eier waren Anfang Mai gelegt worden, endgültig verlassen hatten die Jungstörche ihr Elternhaus Mitte August.
Insgesamt sind laut Schreyer seit 2002 zehn Jungvögel auf dem Dach der Schwabacher Stadtkirche flügge geworden. Es hat aber auch Jahre ohne Eier gegeben. In anderen Jahren waren Küken, zum Beispiel wegen ungünstiger Witterungseinflüsse, früh gestorben.
Storchen-Kamera läuft
Übrigens: Wer sich regelmäßig über die Schwabacher Störche informieren will, der kann ab sofort auf die wieder in Betrieb genommene Storchen-Kamera, installiert auf dem Turm der Stadtkirche, zugreifen. Dort gibt es jede Minute ein aktualisiertes Bild.


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Brit
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Seh ich da ein Ei???



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Brit
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...ich glaube es sind 3 Störchlein.







Viele Grüße von

Rudi


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