GFBG-Forum - Gesellschaft für Forschung auf biophysikalischen Grenzgebieten
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Thema: Störzonen


Wer hat persönliche Erfahrungen mit Störzonen, sei es auf seinem Grundstück, in seinem Haus oder seiner Wohnung, etc.? Sind allenfalls sogar negative gesundheitliche Auswirkungen festgestellt worden?
Störzonen können unterirdische Wasserläufe, Wasseradern, geologische Verwerfungen, Hartmanngitter (Ernst Hartmann), etc. sein. Streng naturwissenschaftlich gesehen sind solche Störzonen bzw. die gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen noch nicht wirklich bewiesen. Auch die angebliche Fähigkeit von Menschen, solche Störzonen zu fühlen bzw. zu messen (muten), wird von der klassischen Naturwissenschaft nicht anerkannt. In der Radiästhesie gibt es aber zahlreiche Untersuchungen und persönliche Erfahrungsberichte von Spezialisten auf diesem Gebiet. Eigentlich ist ein Indizienbeweis erbracht. Nimmt man die gängige Gerichtspraxis, dann wären die "Störzonen", aufgrund von Indizienbeweisen, schon lange als "schuldig verurteilt" worden. Hier ein Beispiel:
"Erdstrahlen Wünschelrute - zwischen Wissenschaft und Transzendenz".
Im Sinne eines biophysikalischen Grenzgebiets ist die Radiästhesie ein Themengebiet der GFBG. Die GFBG bezweckt ja die Förderung der Erforschung biophysikalischer Wirkung aus der Umwelt mit dem Ziel, beobachtete Phänomene mit naturwissenschaftlichen Mitteln und Methoden anzugeben. Dabei sollen die Wirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Lebewesen allgemein im Vordergrund stehen.

Ich persönlich habe ein direktes Erlebnis mit einer solchen Störzone. Vor dem Einzug in unserer dreistöckiges Haus sind ich und zwei weitere Personen, unabhängig voneinander, gleichzeitig jeweils die drei Stockwerke mit einem Pendel abgeschritten. Dabei hat jeder von uns eine Störzone auf dem entsprechenden Stockwerk "gemessen" (gemutet). Über die drei Stockwerke gesehen, verlief die Störzone vertikal schräg durch das Haus.



Für mich war das ein signifikantes Ergebnis, da wir ja alle drei unabhängig voneinander ein Messergebnis hatten, welches sich logisch zusammensetzen liess. Da ich den Erbauer des Hauses kannte, konnte ich nachträglich Fotos des Aushubs sichten. Ein felsiger Untergrund (Vully-Gebiet), welcher zumindest eine geologische Verwerfung nicht ausschloss bzw. unsere Messergebnisse möglich erscheinen liessen. Wir haben dann vorsichtshalber die Schlafplätze entsprechend eingerichtet. Gesundheitliche Auswirkungen haben wir bis jetzt nicht festgestellt.


Roland Wirz
Vorstandsmitglied der GFBG

Zuletzt bearbeitet: 18.11.2016 19:10 von Administrator


Lieber Roland

Das Thema ist spannend und für unser Wohlergehen im Alltag wichtiger, als die meisten annehmen. Halten wir uns regelmässig auf Störzonen auf, ohne dies vielleicht zu bemerken, kann der Körper ernsthaft erkranken. Meine Lehrerin in Geobiologie, Blanche Merz, ist vor vielen Jahren mit einer diesbezüglichen Untersuchung in ihr Forschungsgebiet eingestiegen (siehe: Blanche Merz, Pionierin aus Passion, AT Verlag).

Ich selber reagiere sehr sensibel auf Störzonen. Vor wenigen Wochen bin ich anlässlich meiner Kraftortführung zum neu entdeckten Steinkreis im Bislikerhau oberhalb Affoltern/Albis in eine ausgedehnte Störzone geraten, worauf ich mich fast eine Woche lang kraftlos und richtig elend gefühlt habe. Für die Kraftortforschung wäre es interessant, diese Zone genauer zu untersuchen. Verstehst Du, dass ich so gar keine Lust und auch keinen Mut für die notwenige Untersuchung habe? Vielleicht finde ich über das GFBG-Forum einen widerstandsfähigen Radiästheten, der mich begleitet?

Dr. A. Fischbacher, Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz und Vorstandsmitglied GFBG