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Thema: Verdacht auf ADHS |
Meine Tochter (6 Jahre) 1.Klasse hat nun schon die 3.Woche hintereinander Einträge im Muttiheft. So zum Beispiel:
"Leider warst du diese Woche sehr abgelenkt und hast in immer richtig aufgepasst." oder "Du warst diese Woche wieder sehr unaufmerksam und schwatzt oft."
Nach gesprächen mit der Lehrerin kam heraus, dass sie wohl oft mit sich selbst beschäftigt ist, ihre Aufgaben aber immer erledigt, zwar langsam aber immerhin!
Das bereitet mir echt Kopfzerbrechen, was soll ich tun? In Halle hatten Sie uns schon gesagt, dass sie eventuell ADHS haben könnte, dies aber ganz sicher erst ein Schulpsychologe feststellen kann. Wie lange soll ich nun warten, bis es zu spät ist. Hat vielleicht jemand Tipps für mich, wie ich mich verhalten soll. Nach so vielen fast traurigen Gesichtern am Wochenende hat sie kaum noch Lust zur Schule zu gehen.
Ich muss dazusagen, dass sie zu Hause auch sehr oft Wutanfälle bekommt und regelrecht herumquickt, aber ich möchte eigentlich ganz gern auf diese Medikamente verzichten, wenn es denn wirklich daran liegt. Gibt es sonst andere wirkungsvolle Varianten?
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Hallö bei mir war es ähnlich ! Ich habe mir Hilfe in der Ambulanz in Schwarzach geholt. Meine Kleine 6 Jahre soll nun Stationär aufgenommen werden. Ich habe große Angst davor aber will das meinem Kind gehofen wird.
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guten morgen andrea119,
meine Tochter 9j.geht in die 4klasse und hat auch AdHS wir haben auch viel durch mit ihr und mußten auch eine ganze menge Untersuchungen und tests machen .Sie mußte auch 4Tage ins Krankenhaus und da haben sie das festgestellt und dort wurden testes ohne und mit Medikamente gemacht und da wurde auch festgestellt das ihr ein wichtiger bodenstoff fehlt .
Wir sind eigentlich auch nicht so begeistert von den Medikamente aber unsere tochter bekommt jetzt diese Tabletten Equasym (20mg) und es geht besser und sie ist konzentrierter in der Schule.
Und auch nicht mehr so Agresiever zu ihren mit Menschen, ihre Stimmungs schwankungen sind auch nicht mehr so schlimm.
Im Sommer dieses Jahr hatten wir eine Medikamenten pause ,da wir dachten sie nimmt net zu und wächst auch nicht mehr so deshalb haben wir die pause gehabt.
die ersten 4wochen ging es sie war etwas quirlig,und auch manchmal etwas aufgeweckter aber es war aus zuhalten.
Aber so die letzten acht wochen waren der horror,es hat nix mehr geklappt in der Schule ,im Privaten umfehlt alle waren so genervt von ihr sie ist agresiever geworden und sie hat mich beschimpft was sich so bemerkt hat (es war samstag und eigentlich ein schöner tag lagen alle fünf auf dem sofa haben gekuschlt und filme geschaut dann kam der Sonntag morgen ein geschrei im Kinder zimmer da hat sie ihre kleine schwester(4j.)geärgert bis sie weinte dann bin ich hin und habe gefragt was war da ging es hin und her und dann hab ich geschimpft mit ihr weil das so nicht geht ,bin dann ins bad um mich fertig zu machen dann fing sie an (Ja das war gestern alles nur gespielt du hast mich gar nicht lieb ,ich bin in einer falschen Familie immer nur die anderen usw.)
Da war es vorbei mit mir,bin ich das erste mal zusammen gebrochen hab nur noch geweint und dann bekommt man von ihr noch diesen spruch jetzt heult die wieder wegen mir ich war einfach nur sprachlos.
Zum glück kamm dann entlich das gespräch mit Klassenlehrerin ,uns und der Ärztin und nach dem wir dann alle der meinung waren es ist besser das sie wieder das Medikament bekommen soll war auch sie wieder froh weil sie selber es bemerkt hat das es ihr besser geht .
jetzt nimmt sie das Medikament seit ca drei wochen ,und unser Alltag ist entspannter ,ruhiger,und sie ist nicht mehr so agresiev .
was wir noch nebenbei machen ist Ergo und das hilft ihr auch unheimlich ab März 2012 bekommen wir ein Eltern-Kind Therapie bei der Ergo damit wir uns auch mit der ,,Krankheit ``auseinandersetzen können und wir auch besser mit ihr umgehen können ich bin echt froh das wir diesen weg gegangen sind .
lg mandy
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