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Thema: Gesundheit + Krankheiten ::: Zusammenfassung
Tags für dieses Thema: Erdnüssen Frontline Milben Stronghold Wunden


Hier werden wichtige Beiträge zusammengefasst!

Elen: Auch innerhalb der festgepinnten Beiträge stehen die mit neuen Antworten immer ganz oben.

Es gibt einen separaten Thread 'Kommentare und Fragen' zu diesem Thema. Dort kann man weiter Fragen und dikutieren. So bleibt dieser Hauptbeitrag kompakt und man muss nicht durch sämtliche Anfragen blättern um Informationen nachzulesen.

Also: Fragen zu diesem Thema bitte dort posten Link zum Thema

Generelle Erklärungen zu Krankheiten, Info zu gesundheitlichen Gefährdungen usw., die dieses Thema erweitern, können weiterhin hier gepostet werden.

Dieser Vorschlag kam von Snowy79

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Zuletzt bearbeitet: 02.01.09 09:25 von Administrator




Verfasser: Hoernchen

Da hier sich einige Rennmausbesitzer unsicher sind, wie man Krankheiten erkennen kann, habe ich hier einige Informationen die es leichter machen Symptome zu erkennen.

Man liest sehr oft das Rennmäuse sehr robust sind und relativ unanfällig für Krankheiten. Trotzdem können folgende Krankheiten bei Rennmäusen auftreten:

Allergien:
entzündete Augen und rote Nasen
Kann durch Allergie gegen die Einstreu verursacht werden. Am besten eine Einstreu nehmen die wenig staubt, zum Beispiel Maiseinstreu.

Bakterielle Erkrankungen
Listeriose:
Symptome: dünnflüssiger Kot, Verschmutzung der Aftergegend, Todesfälle

Salmonellose:
Hauptsymptom der Salmonellose ist ein starker, oft blutiger Durchfall, welcher oft mit Symptomen im Bereich der Atmungsorgane begleitet wird. Im akuten Fall sterben die Tiere innerhalb von 48 Stunden. Bei der subakuten Form kann es zu einer Lähmung der Hinterbeine kommen, die Augen sind verklebt und der Kopf geschwollen. Bei dieser Form tritt der Tod häufig erst nach 2 Wochen ein. Eine antibiotische Therapie ist möglich, die Erfolgsaussichten aber gering.

Schnupfen, Katarrhe der Atmungsorgane
Symptome: Nasenausfluss, verklebte Augen, Atmungsbehinderung, Abmagerung. Auch Durchfall kann auftreten. Bei den Rennmäusen sind "klickende" Atemgeräusche zu hören.

Tyzzer's Disease:
Bei dieser bakteriellen Erkrankung sterben die Mäuse innerhalb von 48 Stunden nach dem Auftreten der ersten Durchfälle. Symptome treten erfahrungsgemäß vermehrt bei Stress oder Mangelerscheinungen auf.

Durchfallerkrankungen:
Nestlingsdurchfall, "Wet Tail" oder Enteritis der Jungtiere
Diese Erkrankung tritt nur im Nestlingsalter auf und geht mit Durchfall einher. Einige Jungtiere sterben auch daran. Eltern und ältere Tiere bleiben im Prinzip krankheitsfrei.

Erbkrankheiten
Epilepsie:
Manche Zuchtlinien sind anfällig für Epilepsie. Mit einer Rennmaus die an Epilepsie leidet, sollte nicht weiter gezüchtet werden. Diese Krankheit ist erblich. Auslöser kann Stress sein.

Durch Inzucht bedingt, können folgende "Krankheitsbilder" in Erscheinung treten:
Verkrüppelung der Gliedmassen, verkürzte und verkrümmte Schwänze, Unfruchtbarkeit, Einäugigkeit, vermehrt Sterblichkeit von Jungtieren

Ektoparasiten:
Milben, Flöhe und Blutläuse können durch verunreinigte Einstreu oder Heu eingeschleppt werden. Neue Tiere aus verunreinigten Beständen stellen ebenfalls eine Gefahr dar.
Allgemeine Symptome: Haarausfall, häufiges Kratzen, dadurch hervorgerufene Entzündungen und Ekzeme.
Die Mäuse- und die Rattenlaus befestigen ihre Eier am Haarschaft. Sie ernähren sich vom Blut ihrer Wirtstiere. Oft kommt es bei der Infektion zu einer allergischen Hautentzündung mit starkem Juckreiz. Sowohl Läuse als auch Flöhe sind im Fell (besonders bei hellen Mäusen) mit bloßem Auge zu erkennen.
Es gibt mehrere Milbenarten die meist auf der Haut, seltener in der Haut leben. Da man manche Milben mit bloßem Auge nicht erkennen kann, gehören Haarausfall und kahle Stellen zu den Alarmzeichen eines Milbenbefalls. In diesem Falle ist es ratsam den Tierarzt aufzusuchen.

Knochenbrüche und andere Verletzungen
Knochenbrüche:
Können von allein heilen, aber um sicher zu gehen, sollte man lieber den Tierarzt aufsuchen.

Bissverletzungen durch Raufereien:
Auch diese werden meist von der Rennmaus selbst versorgt. Sollten jedoch Entzündungen oder unstillbare Blutungen auftreten, muss der Tierarzt aufgesucht werden.

Mykoplasmosen
Infektiöser Katarrh:
Chronisch verlaufende und sehr verlustreiche Seuche. Symptome: Knackende Atemgeräusche, eitrige Nasenentzündung - aber kein Nasenausfluss, Gewichtsverlust, Lungenentzündung; Mittelohrentzündung, struppiges Fell. Verschiedene Verläufe mit unterschiedlichen Krankheitsbildern sind möglich.

Labyrinthitis:
Kann verschiedene Ursachen haben. Äußert sich in Schiefhalten des Kopfes und in schweren Fällen in Drehbewegungen um die Längsachse des Körpers.

Parasitische Würmer:
Band- und Rundwürmer Verschiedene Arten. Führen unbehandelt zum Tod.

Pilzkrankheiten
Favus:
Äußert sich in einer entzündlichen Rötung im Gebiet der Tasthaare, die sich zu einer gelblichen linsengroßen Masse mit gedelltem Zentrum entwickelt. Später werden Thorax , Ohren und Bauch befallen.

Trichophytie/Glatzflechte:
Bei dieser Krankheit entstehen kreisrunde kahle Stellen im Fell. Die Haut ist entzündet, gerötet und mit Bläschen besetzt. Es kann auch zu Eiterungen kommen. Diese Pilzerkrankung ist sehr (!!!) ansteckend, auch für Menschen. Sie muss unbedingt tierärztlich behandelt werden.

Innere Tumoren:
Können an verschiedenen inneren Organen auftreten und sind nur durch genaue tierärztliche Untersuchung feststellbar.

Allgemeines:
Krankheiten egal welcher Art werden bei der Mongolischen Rennmaus sehr oft durch Stress ausgelöst!!!
Hier ein paar der häufigsten Haltungsfehler nach dem Kauf einer Rennmaus:

Schlechte Transportbedingungen:
Die Tiere werden in zu kleinen Behältern, ohne Versteckmöglichkeit, zu lange transportiert. Es sollte immer so viel Einstreu im Transportbehälter sein, dass sich die Tiere ganz verstecken können. Am besten sehr viel Heu verwenden.
Von Vorteil ist es auch die alte Einstreu mit dem gewohnten Geruch zuzusetzen und diese auch in den neuen Käfig zu geben, es beruhigt die Tiere und vermittelt ihnen Sicherheit.

Futterumstellung:
Neue Futtersorten belasten die Darmflora, da sich diese zuerst auf das neue Futter einstellen muss. Daher gebe ich etwas eigenes Futter mit, dem vom neuen Besitzer nach und nach deren Futtersorte zugesetzt werden sollte. Auch Vitaminprodukte für Wasser oder Futter sollte nicht gleich gegeben werden sondern erst nach einer gewissen Eingewöhnungszeit.
Genau so ist auch mit Grün- und Frischfutter zu verfahren. Es sollte erst nach der Eingewöhnungszeit und langsam in kleinen Mengen gereicht werden.

Stress durch ständiges Anfassen:
Die Tiere sollten nach dem Umzug mindestens 1-2 Wochen in Ruhe gelassen werden, gerade Kinder können es kaum abwarten die Tiere aus ihrem Käfig zu nehmen, leider werden sie dann oft viel zu lange rumgetragen und angefasst. Es reicht einfach nicht die Tiere nur 2-3 Tage in Ruhe zu lassen.
Rennmäuse sind kein Kinderspielzeug und eben sowenig Tiere die ständig "gekuschelt und gekrault" werden wollen.
Stress in welcher Form auch immer, ist leider einer

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Zuletzt bearbeitet: 27.04.08 21:58 von Administrator




Verfasser: Ywi

Kirschlorbeer ist eine Giftpflanze und je nach Tier schon in einer kleinen Dosis tödlich, Tod durch Erstickung.

siehe hier von www.botanikus.de

Tiergiftig:
Kirschlorbeer ist giftig für Pferde, Rinder und Kühe, Schweine, Hunde und Katzen, Nager, wie Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster, aber auch für Vögel. Eine Vergiftung zeigt sich in Speichelfluß, Reizungen der Schleimhäute, Magen- und Darmstörungen, Erregung, Atemproblemen; bei starker Vergiftung kommt es zu Atemlähmung. Die tödliche Menge für Rinder ist 0,5 - 1 Kg der Blätter pro Kilo Körpergewicht. Pferde sind nicht ganz so empfindlich.






Verfasser: Snowy 79

Erdnüsse sollten immer aus dem Rennerfutter aussortiert werden. Ganz viele Erdnüsse sind von einem Pilz befallen, der für Menschen und größere Tiere absolut unschädlich ist, für Renner aber tödlich sein kann. Dieser Pilzbefall ist oft nicht mit dem bloßen Auge erkennbar. Aus dem Grund sollte Rennern nie Erdnüsse gegeben werden...Vorsicht ist in dem Fall besser als Nachsicht..





Verfasser: Gerbil 4

Ich weis nicht ob es hier dazu passt aber ich schreib jetzt mal was aus einer Infobroschüre ab: Gesundheitscheckliste!

Eine gesunde Rennmaus:

    bewegt sich flink und schnell,
    hat vor allem um Nase,Maul,Augen und After ein sauberes Fell,
    besitzt ein dichtes und glänzendes Fell ohne Krusten,
    atmet ohne hörbare Geräusche,
    hat einen geraden Rücken,
    hat keine Wunden und Verkrustungen






Original von Inci
komme gerade vom TA mit meiner mori (vicky war natürlich auch mit)
wie das gegangen ist, weiß ich nicht....hab das abdeckgitter aufs aqua gelegt und bin in die küche gegangen (soweit ja nicht aussergewöhnlich)....aufeinmal hör ich ein piepen...geh ins wohnzimmer...was muß ich sehn....ganz arg...mori hing mit ihrer schnauze im gitter grauenvoll....ich war ganz aufgelöst...hab sie gehalten, hab meinen freund angerufen, der kam dann nach einiger zeit (hat ewig gedauert für mich und das mausi) ich wußte nicht wie ich ihr helfen sollte, thomas hat sie dann befreit, indem er mit schraubenzieher und seitenschneider das gitter rundherum weggeknipst hat. (bin immer noch ganz aufgelöst und fertig, hat ur geblutet
mori hat eine spritze bekommen und eine flüssigkeit über die kahle stelle zum desinfizieren...das hab ich auch mitheimbekommen, muss ich ihr jetzt 6 mal geben (1 mal am tag)...ach man sieht den knochen "heul"....zähne sind in ordnung...aber ich soll ihr was weiches zum fressen geben...was???....bananen mag sie nicht....


Auch ein Bein der Maus war in Mitleidenschaft gezogen, wie wir später erfuhren; da Unfälle mit der Schnauze im Gitter aber öfter vorkommen, konzentriert sich die Zusammenfassung darauf.

Original von Mauzzi
da solltest Du ihr am besten wirklich was weiches anbieten. So Karottenbreie für Babys gibt es da, Du kannst auch die gewohnten Körner sozusagen schroten. Also ganz klein machen und mit etwas Wasser dann als Brei anrühren. Mit Haferflocken geht es natürlich am Besten. Banane ist nicht so geeignet, weil sie stopft und zu Verstopfung führen kann. Etwas Banane ab und zu ist okay. Etwas Apfel kannst Du auch kleinreiben, aber nicht zu viel.


Mauzzi brachte später den Hinweis auf CriticalCare. Diese Kräutermischung eignet sich hervorragend, um Kleinnager in körperlich geschwächtem Zustand wieder aufzupeppeln - bei eher mageren, kranken Tieren verwende ich es in halbfetter Sahne angerührt: Die Tiere lieben es und nehmen leichter zu. Bei gut genährten Tieren ist das unnötig, bei Übergewichtigen sollte man zu energiearmen Flüssigkeiten, am besten sogar nur Wasser, greifen.

- Allgemeiner Hinweis an dieser Stelle zur Förderung der Wundheilung -
Malventee bzw. Käsepappeltee (ist dasselbe, Malva sylvestris heisst die Pflanze in der lateinischen Bezeichnung) hat sich vielfach bewährt, um die Heilung unterschiedlichster offener Wunden zu beschleunigen. Die Pflanze zeigt auch beim Menschen eine fördernde Wirkung auf die Neubildung von Gewebe und bei Mäusen scheint dieser Effekt deutlich stärker hervorzutreten.
Der Tee kann auf unterschiedliche Arten zubereitet werden:
- als Teeaufguss. Da Malventee recht leicht und luftig ist, kann gerne etwas mehr vom Kraut verwendet werden als bei anderen Kräutern. Dieses wird mit heissem Wasser übergossen und zugedeckt (wichtig! Einige der Wirkstoffe verdampfen nämlich sonst und gehen verloren); nach 5min ist der Tee fertig. Sollte sich intensiv blau färben.
- Als Mazerat. Dabei wird der Tee sozusagen mit kaltem Wasser zubereitet und mindestens 4h, besser eine ganze Nacht lang stehengelassen. Das Verfahren ist schonender bezüglich der Wirkstoffe, die teils durch die Hitze kochenden Wassers in Mitleidenschaft gezogen werden, aber natürlich zeitlich schwieriger.

Mit diesem Tee wäscht man die Wunden aus. Wenn sich Schorf gebildet hat, sollte man diesen aber nicht mehr entfernen; er gehört zum notwendigen Schutz des heilenden Gewebes darunter. "Nassmachen" genügt dann.

Das Ende vom Lied:

Original von Inci
die narbe am näschen ist ja soweit gut verheilt [...] und das hintere beinchen hat sich zum glück komplett regeneriert.

Medikamente: Wundsalbe "Vulnoplant" (für tiere und wunden aller art); augensalbe "oleovit"; homöopathische tabletten (zum auflösen im wasser) "Traumeel" (bei verletzungen und entzündlichen oder entzüdlich-degeneretiven prozessen)


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see the animal in his cage that you built?
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better not look him too closely in the eye...
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hilfe, mein mäuschen schreit ganz schlimm, also kwietscht die ganze zeit!

und sitzt in ihrer röhre und mag da ned rauskommen???
könnte des evtl an zu vielen sonnenblumenkernen liegen?! hilfe!!



Karenchen, so eine Situation lässt keinen Spielraum für Spekulationen offen. Geh zum Tierarzt!

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Kurze, aber interessante Beiträge zum Thema Milbenbehandlung:

Original von Gerbikhalter:

Hi ich war wegen den Milben meiner Mäuse schon oft beim Tierarzt und diesmal hat er mir Frontline gegeben.
Ich soll das in den Käfig sprühen, einen halben Tag einwirken lassen, abwaschen und dann die mäuse wieder reinsetzen. Ich soll 10-15 Sprühstoße verwenden.
Kann ich das machen?
Ist das Frontline nicht viel zu gefährlich?


Verschrieben war also die Behandlung der Umgebung, nicht der Tiere selbst. Um die Tiere zu behandeln, folgte diese Anleitung

Original von Iome:

Für die Anwendung AM tier ist geeignet
ein "selbstgebasteltes" Spot-on aus 0,1 ml Ivomec und 0,9 ml Propylenglykol (vom TA hergestellt natürlich!!) ... gut mischen und pro maus 1 Tropfen

ODER

Stronghold für ganz kleine Hunde und Katzen (ich glaub 15mg war das) und davon 1-2 Tropfen pro Maus auftropfen

BITTE kein Frontline an den Tieren selbst anwenden!

edit: stronghold kann am Tier angewendet werden, frontline nicht. War ein tippfehler.


Iome brachte später den Hinweis, dass eine kombinierte Behandlung beider Mittel am besten wäre.

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Schön dass du schon so viel hingeschrieben hast.
Nur leider kann ich immer noch nicht genau sagen ob meine Maus nun krank ist oder nicht.

Und zwar hat sie eine kahle Stelle auf dem Kopf, die größer geworden is meiner Meinung nach.

Sie ist aber weder gerötet noch entzündet und weißt auch keine eidrigen Beulen oder so auf.

Auf der kleinen Stelle die angefangen hat wachsen auch schon wieder Haare.

Kann es sein, dass die Eltern aus sie los sind???
Dass diese ihr das Fell rausgezupft haben???

Gruß Rennmausmummy



Hallo,

also als ich meine beiden Jungs gekauft habe, hatte Chap auch eine kleine kahle Stelle auf der Stirn. Ohne Rötung, Schorf o.ä. Der Händler schaute es sich auch genau an (mit Lupe) und meinte das könne schon mal bei einem Wurf passieren.

Da ich mich total in den kleinen Verliebt hatte und er auch der einzige in der Farbe war, kaufte ich ihn. und schon nach einer Woche war die Stelle zugewachsen.

Also beobachte es. Würde ich sagen.



Hallo,ich habe mal eine Frage zu den Krankheiten der Rennmäuse.
Ich habe den Verdacht dass einer meiner Babies Glatzflechte hat. Sie hat direkt auf dem Kopf schon von recht klein auf eine kahle Stelle am Kopf.Ist aber weder gerötet noch entzündet noch mit Pusteln/Pickeln oder anderen eidrigen Stellen bedeckt.

Am Anfang dachte ich dass sie sich mit den Eltern angelegt haben und etwas gerauft haben. Aber nun mache ich mir schon Sorgen da keine Haare mehr nachwachsen und die kahle Stelle seit 2 Tagen größer geworden ist.Meine Rennmaus kratzt sich auch nicht.

Und ich hab seit ner Woche eine komische runde Stelle am Dekolleté, war auch beim Arzt deswegen er vermutet ein Hefepilz!

Was mach ich nun mit den Eltern meiner Rennmaus???
Habe ein großes Aqua in der Mitte mit einem Holz geteilt. In der anderen Seite sind auch 2 Rennmäuse.

Muss ich miich nun um alle Sorgen???Was kann ich tun???

Bitte helft mir es ist dringend!!!!!

Gruß Rennmausmummy



Dasselbe, wie du mit dir selbst gemacht hast: Alle einpacken und zum Tierarzt gehen. Der kann dir ein adäquates Mittel verschreiben - nach der Diagnose.
Falls du Besitzerin eines Kombucha-Pilzes bist, kannst du es mit dem Getränk auch mal selbst probieren (nimm NICHT das Zeug aus dem Laden!). Wenn nach 3-4 Tagen keine nennenswerte Besserung eintritt, musst du trotzdem zum Tierarzt...

Mit Pilzen ist nicht zu spassen. Für den gesunden Menschen sind sie ungefährlich, bloss lästig, aber selbst für die gesunde Rennmaus ist ein Pilz eine gefährliche Erkrankung. Lange passiert bis auf die Hautläsionen gar nichts - und wenn sie ernsthaft krank werden, ist es zu spät.

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ich habe auch drei niedliche Rennmäuse (Brownie, Smokey und Minimi), bei Brownie und Smokey habe ich auch das Problem mit den Nase. Ich war schon beim Tierarzt habe auch ein Medikament bekommen, es war dann weg, ist aber wieder gekommen. Bin am verzweifeln. Die kleine Minimi hat aber nichts, ich weiß nicht mehr weiter.



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Hier darf jeder seine Meinung sagen, wilde Thesen aufstellen und behaupten Rennmäuse stammen vom Mars. Kein Problem, solange man niemanden persönlich angreift! Antworten sollen sich auf den Beitrag beziehen, nicht auf den Autor! Der Ton macht die Musik