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Thema: Catwomans Katzengespräche |
Hallo, hier möchte ich gerne darüber berichten, was ich in Gesprächen mit anderen Menschen so erlebte, was ich dabei dachte, und wie ich mich fühle.
Fangen wir also an:
Während der Feiertage war es ruhig, und ich schaute fern, las ein Buch (Harry Potter und die Kammer des Schreckens), und genoss mein Essen. Das Telefon war auch ruhig, und alles hätte so schön sein können, wär nicht eine Nachbarin aus dem 1. Stock zu mir gekommen, um mir zu sagen, das ich bitte meine Musik leiser stellen solle, da sie und ihr Mann sonst keinen Mittagsschlaf halten könnten. Das Komische daran war nur,ich hatte weder Fernseher noch Radio oder CD-Spieler an.
Ein "Duft" nach billigem Fusel und Zigarren stieg in meine empfindliche Nase, und ich wimmelte sie mit netten Worten ab.
Eine Stunde später war sie wieder da,mit derselben Begründung. Diesmal schloß ich wortlos die Tür, was sie mit zwei Tritten gegen dieselbige quittierte.
Von da an war der Tag für mich gelaufen.
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Ich bin frisch verliebt, und das in meinem fast biblichen Alter!
Und das Schönste, ich werde auch geliebt!
Nachdem wir seine Gemeinde besucht hatten, und bei seiner Schwester zum Essen waren,fiel mir auf, dass beide sich so ängstlich-merkwürdig ansahen. Ich fragte Markus, was los wäre, und er erzählte mir nach langem stottern und zögern, das er als Mädchen geboren wurde, transsexuell sei, und mir das sagen wollte, bevor es ernst würde.
Ich war platt!
Verfolgen mich die Homosexuellen denn überallhin?
Ich bat um Bedenkzeit, und schickte ihm/ihr von zu Hause aus eine Email, in dem ich Schluss machte.
Das Telefon klingelte, und dieses Monster wollte mich doch tatsächlich sprechen. Natürlich war ich nicht rangegangen!
Von verliebt zu entliebt, so schnell kann das manchmal gehen!
Signatur: Wir sterben auf den Straßen. Wir brauchen euch, -aber ihr braucht uns auch.
Leslie Feinberg "Träume in den erwachenden Morgen"
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