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zu La Loba's Wolfshöhle

"Hilfe zur Selbsthilfe"



20.03.2003
Ein stiller Gruß, ein Gebet, zum Gedenken und zur Mahnung
nicht nur zum 11.09.2001
sondern für jeden Tag,
jedes Lebewesen
und unsere Mutter Erde!
Wir sind EINE Welt
und WIR gestalten diese Welt
mit der Kraft unserer Gedanken,
Handlungen, der Liebe und des Verstehens!
gewidmet von Schamanca


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Autor
Thema: nebenbei...


Guten Tag,
auf dem politischen Nebenschauplatz wird die Reduzierung von Belastungen und eine Wendung hin zu menschlicherer Umwelt aufgegeben.
Da fehlt eine politische Gegenoffensive...
mfg

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31624
Zeitung: Koalition beerdigt Präventionsgesetz
Freitag, 7. März 2008
Frankfurt/M – Union und SPD haben ihre Pläne für ein Gesundheitspräventionsgesetz Presseinformationen zufolge zu den Akten gelegt. Offiziell wolle zwar niemand in der großen Koalition den Tod des Gesetzesvorhabens bestätigen, intern seien sich die beiden Fraktionen jedoch sicher, dass das Projekt von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) auch im zweiten Anlauf gescheitert sei, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom Freitag.
„Der Entwurf ist nicht tot, aber er liegt tief in der Narkose“, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Fraktion, Annette Widmann-Mauz (CDU), der Zeitung. Schmidt sagte dem Blatt, sie werde keinem Entwurf zustimmen, „der hinter den heutigen Stand zurückfällt“. Wenn Präventions-Initiativen künftig „von Hinz zu Kunz und wieder zurück laufen müssen, um Förderung für ihr Projekt zu erhalten, dann wäre der Ist-Zustand besser“.

Grund für das Scheitern ist laut Bericht der Streit über die Organisation und Finanzierung kassenübergreifender Projekte zur Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung.

Nach dem Willen der Ministerin sollten Kranken-, aber auch Renten-, Unfall- und Pflegekassen sowie die private Krankenversicherung Millionenbeträge für solche Projekte für eine Verbesserung der „Lebenswelten“ in einen gemeinsamen Finanztopf abführen.

Im Prinzip waren Union und SPD sich schon nahe gekommen, auch in der umstrittenen Frage, welche neuen Gremien auf Bundes- und Landesebene für Auswahl, Festlegung und Kontrolle der Programme zuständig sein sollten. Die Union wollte die Entscheidung über die Mittelvergabe aber den Kassen belassen, die Schmidts Finanzierungsplan abgelehnt hatten. © ddp/aerzteblatt.de

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das ist ja beschämend...

was ist daraus geworden??? hat man sich umgekehrt, oder muss es erst währen, bis die politiker selbst betroffen sind....

ich bin ernsthaft interessiert.

claudia weidt-goldmann


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