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zu La Loba's Wolfshöhle

"Hilfe zur Selbsthilfe"



20.03.2003
Ein stiller Gruß, ein Gebet, zum Gedenken und zur Mahnung
nicht nur zum 11.09.2001
sondern für jeden Tag,
jedes Lebewesen
und unsere Mutter Erde!
Wir sind EINE Welt
und WIR gestalten diese Welt
mit der Kraft unserer Gedanken,
Handlungen, der Liebe und des Verstehens!
gewidmet von Schamanca


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Autor
Thema: VORSTELLUNG - ICH BIN NEU HIER, DAS BIN ICH:
Tags für dieses Thema: Vorstellung


da ich heute arge symptome habe, rheumaähnlich in den gelenken, der kopf und die augen probleme machen, mache ich es mir mit der vorstellung einfach, indem ich einfach aus meinem buch die daten zu mir herauskopiere:

Zur Autorin und Mutter, zur CFS/MCS/Epi Patientin und zum Mensch Claudia Weidt-Goldmann (seit 30.05.2008 wieder verheiratet mit ihrem langjährigen Lebensgefährten):

Mutter, Freundin, Autorin, lebt geschieden im Verbund ihrer Patchworkfamilie in der Nähe ihrer Wahlheimat Kassel.

Bezeichnend für ihren Charakter ist die Tatsache, dass sie ihren Exmann und Vater ihrer beiden Kinder als ihren besten Freund bezeichnet.

Geboren wurde sie am 31.03.1964 im nordhessischen Homberg (Efze) als Tochter eines Gärtners und seiner im eigenen Betrieb mitarbeitenden Frau. Ihre Kindheit verbrachte sie zum größten Teil in ihrem liebevollen Elternhaus und mit den Jungs aus ihrer Straße, später folgte ein Krankenhausaufenthalt von 6 Jahren, mit kurzen, zeitlichen Urlaubsunterbrechungen.In dieser Zeit starb ihre liebste Bezugsperson neben ihren Eltern, die Oma väterlicherseits.

Claudia litt akut von 1972 bis 1978 an einer recidivierenden, artrithiden colitis ulcerosa urticam, die ihr noch heute gesundheitliche Einschränkungen gebietet und wahrscheinlich der Anfang ihrer heutigen Krankheit/Behinderung CFS/MCS/Epilepsie war.

Trotzdem schaffte sie den Sprung zum Gymnasium. Es folgte eine Lehre als Zahnarzthelferin und nach Berufsverbot wegen heftigster Hautallergien eine Umschulung bei einer Kreisbehörde als Bürogehilfin.

Sie arbeitete im Schreibbüro, in der Sachbearbeitung, im Vorzimmer verschiedener Behörden, die zum Land und zum Bund gehören und lernte hier mit Freude den Umgang mit Menschen und dem PC, der sich damals anfing durchzusetzen und ihr heute hilfreiche Dienste beim Schreiben erweist.

Claudia Weidt war viermal mit Jungen schwanger, davon wurden aber leider nur zwei geboren.

Sie liebt Menschen und deren Geschichten, für sie ist „Geben seliger denn Nehmen“, sie interessiert sich für alles, was mit der Natur zu tun hat, speziell für Kräuter, Steine, Tiere, Pflanzen und Bäume. Aber auch Politik, Psychologie, Philosophie und Poesie sind ihr Steckenpferd. Andere Länder bereist sie gern, um die Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen. Noch aus Kindertagen sind ihr Rituale zu Vollmond und Neumond lieb und teuer. Sie ist süchtig nach Sonne satt, Essen mit Knobi und Rotwein - wobei sie als gute Köchin bekannt ist -. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin, der die Düfte, Farben und Geräusche des sonnigen Südens sehr wichtig sind. Mailfreundschaften begleiten sie aus aller Welt. An ihrem 36. Geburtstag hat sie den ersten Grad in Reiki erworben.

Claudia Weidt möchte noch viel lernen, erleben und mit ihrer Familie und den Hunden glücklich und gesund alt werden. Sie war 1. Vorsitzende des Kasseler SV 1951 e.V. - Fußball -, war ehrenamtlich im ambulanten Hospizdienst tätig und leidet zur Zeit unter der heimtückischen Krankheit CFS/MCS/Epilepsie, die sie extrem einschränkt in ihrem täglichen Leben (durch Umweltgifte entstanden).

Ihre Arbeit in einem Schwerstbehindertenheim kann sie aus gesundheitlichen Gründen zur Zeit nicht ausführen, sie wurde auf Zeit berentet, auch das Schreiben fällt ihr sehr schwer, doch mit Acrylmalerei und Singen ist es eines der wenigen Hobbys, das sie noch ausüben kann.

Als Sozialdemokratin möchte sie die Grundwerte der Partei in die Familie und somit in die Gesellschaft tragen, um sie so in die Welt zu tragen, auch wenn sie nicht immer mit der aktuellen Politik konform geht, möchte sie doch das Rädchen im großen Werk bleiben, ohne das es keinen Anstoß und Weiterkommen gibt.

Sie bezeichnete ihre Nächstenliebe und die daraus resultierenden Liebesdienste an Kranken und Alten, Problembehafteten und Einsamen einmal sehr poetisch, indem sie mir erklärte, dass sie jedes mal, wenn sie sich für jemanden einsetzt das Gefühl hat, dass sie eine Kerze ist, die ihre Flamme in die Dunkelheit leuchten lässt, damit andere sich daran erfreuen und wärmen können und mit ihr gemeinsam versuchen können, ihr eigenes Licht wieder daran entzünden zu können, damit ein großes Feuer der Liebe um sich greifen kann in der Welt.

In der Zeit des Jugoslawienkrieges, ihrem heimlichen Lieblingsland, brachte sie mit dem eigenen Auto dort den Notleidenden Anziehsachen und Schuhe...

Noch heute kümmert sie sich um Menschen, die ihr nahe stehen, indem sie ihnen schreibt, oder sich um sie kümmert, sie so an ihrem Leben teilhaben lässt, denn das ist das Motto, was über ihr unsichtbar geschrieben steht und ihre Aura strahlen lässt:

Eine Welt in Liebe, Frieden und Harmonie im Einklang mit der Natur. So sensibel und feinfühlig, so extrem aber auch energiegeladen und doch so zerbrechlich scheint sie in einer Person zu sein, dass man sich und sie oft fragt, wie man so facettenreich sein kann, ohne den Überblick, den Mut und die Kraft zu verlieren. Doch auch davor hat sie keine Angst, wenn sie mir ironisch und augenzwinkernd darauf antwortet, dass es doch ein großes Geschenk sei, so wirken zu dürfen und sie nichts lieber täte als gerade eben das: Sich zu schenken. Und wenn sie das einmal nicht mehr könne, wolle sie wenigstens gewiss sein, dass dieses von den Menschen, denen sie begegnet ist, weiter getragen würde in ihrem Sinne. Denn eines sei ihr wichtig zu sagen: Sie würde immer in der Hoffnung auf die Liebe in der Ewigkeit leben. Deshalb wünscht sie sich für alle Menschen, dass sie im Sinne der Natur verstehen lernen und liebevoll danach offen und ehrlich handeln, denn:
Falls der nächste Morgen nicht mehr kommen sollte, möchte ich Euch jetzt sagen, dass ich Euch lieb habe, denn wenn ich es Euch nicht sage, könnte es sein, dass ihr nicht wisst, wie groß meine Liebe zu Euch war, denn wie sollte ich es dann noch begreiflich machen… (frei nach dem Lied von Ronan Keating, „if tomorrow never comes…“)

Claudia Weidt ist immer da, wenn man sie braucht, das macht sie aus! So wie sie die Sonne liebt, so warmherzig erscheint mir ihre Gegenwart: Klein, zierlich, oft ausgepowert bis zur Erschöpfung und verletzlich, doch ihr Herz und ihre Seele ist groß!!! Ein Engel, von wunderbaren Mächten erdacht und geborgen.

Ich bin froh, ihr begegnet zu sein und sie lieben zu dürfen. Ich wünsche mir, dass ihr Wort noch viele Menschen berührt, egal in welcher Form und auf welche Art und Weise.

Da Claudia Weidt an CFS/MCS/Epilepsie leidet – Chronisches-Fatigue-Syndrom/Medical-Chemical-Sensibility – wünsche ich ihr außerdem, dass ihr Werk in viele Hände gerät, damit sie sich weiterhin außer dem Acrylmalen, dem Singen und der Zucht ihrer Kanarien, wenigstens dieses Hobby erhalten kann.

Rolf Goldmann

Nachtrag, das Acrylmalen geht aus toxikol


Zuletzt bearbeitet: 05.11.08 10:04 von cwg64d


NACHTRAG weil die seite das nicht mehr aufgenommen hat, für diese mcs gruppe hier aber vielleicht interessant sein könnte:

das Acrylmalen geht aus toxikologischen Gründen nicht mehr, da Claudia auf die austretenden Stoffe der Farbe heftigste Reaktionen zeigte (google hierzu unter „MCS Symptome“ und „CFS symtome“). Hospiz und Gesang mussten aus Kraftmangel ausgesetzt werden. Fahrrad, Hundespaziergänge und Wandern geht leider auch nicht.

Aber es gibt auch einen positiven Aspekt, seit 30.05.2008 ist Claudia Weidt mit ihrem langjährigen Lebensgefährten glücklich verheiratet und lebt mit ihm, ihren und dessen Kindern unter dem Namen Claudia Weidt-Goldmann. Sie konzentriert sich nun auf die Kommunikation und Aufklärung in Sachen MCS/CFS/Epilepsie und Folgeerkrankungen, gelegentlich, wenn die Krankheit es zuläßt dass sie am PC arbeiten kann, schreibt sie weiter an Büchern und ist in diversen Foren tätig, da Kommunikation das wichtigste Instrument ihres Seins geworden ist.

In Zeiten der Kraft versucht sie alles ihr Fehlende nachzuholen, um dann in Zeiten des gesetzt bekommenen Stopps davon zu zehren in positivem Sinne wie sie so schön sagt: "Aus dem Kopfkino und dem Bauchgefühl heraus facettenreich im Konsens leben...."

Ein Glaubender hört, was Gott spricht und nimmt an, was er schenkt, dass nämlich ist Liebe, daraus allein erwächst das Leben:

Glaube, Liebe, Hoffnung!!!



cwg64d:
... mache ich es mir mit der vorstellung einfach, indem ich einfach aus meinem buch die daten zu mir herauskopiere:...


Liebe Claudia,
meine Begrüßungsmail hast Du ja schon bekommen, doch sei auch jetzt hier nochmal ganz herzlich begrüßt, schau Dich in aller Ruhe hier um und fühl Dich wohl hier, so wie Du gesundheitsbedingt hierher finden magst. Die von Dir erwähnten Gesundheitsprobleme und Einschränkungen sind vielen hier sehr vertraut - und trotzdem weben und wirken sie mit an diesem "Info-Netz" - mal mehr, mal weniger - je nach Befindlichkeit.
Deine "herauskopierte" Vorstellung ist voll und ganz legitim *lächel* - mach ich doch auch, wenn's schon mal irgendwo steht.

Also: Herzlich willkommen

La Loba

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.....Erinnere Dich Deiner Selbst.....
Besinne Dich Deiner Fähigkeiten
..................Und Wachse...................


danke für die liebevolle begrüßung hier und privat auf meinem mailkästlein, das ja direkt zu mir nach hause führt...

alles liebe und gute dir und den mitleser(innen), c.



Liebe Claudia,

von mit auch ein herzliches, wenn auch reichlich verspätetes Willkommen.

Nach einigen Startschwierigkeiten kann ich auch meinen Senf dazu geben.

Liebe Grüße von der Löwin

Das Leben ist wunderbar
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