F O R U M
zu La Loba's Wolfshöhle

"Hilfe zur Selbsthilfe"



20.03.2003
Ein stiller Gruß, ein Gebet, zum Gedenken und zur Mahnung
nicht nur zum 11.09.2001
sondern für jeden Tag,
jedes Lebewesen
und unsere Mutter Erde!
Wir sind EINE Welt
und WIR gestalten diese Welt
mit der Kraft unserer Gedanken,
Handlungen, der Liebe und des Verstehens!
gewidmet von Schamanca


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Autor
Thema: Freiburger Appell


Hallo MitstreiterInnen,

gestern hat mich Herr Manz von h.e.s.e. Projekt angerufen und mich gebeten
nochmal alle unsere ISVBU Mitglieder zu bitte sich an dem Freiburger Appell
zu beteidigen und Unterschriften zu sammeln. Das Echo soll sehr groß sein
und auch in Funk und Fernsehen sollen Sendungen darüber stattfinden, also
faxt den Appell an Eure Radio und Fenrsehstationen.

Ich werde die Infoblätter auf unseren Verbundseiten stellen, dass man Sie
sich als Anhang an eine Email zuschicken lassen kann. Es handelt sich um GIF
Dateien, die mit jedem Grafikprogramm zu barbeiten und auszudrucken sind.

Ich würde es begrüßen wenn auch wir als ISVBU uns offiziell an dieser Aktion
beteidigen würden. Da ich dies aber nicht alleine entscheiden möchte, bitte
ich um Eure Zustimmung per Email.

Danke für Eure Unterstützung...
Mfg
- ISVBU - Koordinator
N.Kreutzfeldt
www.isvbu.de
verbundinfo@isvbu.de
Postfach 244 - 24303 Plön
FON: +49 (0)4522 789 60 72
FAX: +49 (0)4522 50 81 61




Mfg
- ISVBU - Koordinator
N.Kreutzfeldt
www.isvbu.de
verbundinfo@isvbu.de
Postfach 244 - 24303 Plön
FON: +49 (0)4522 789 60 72
FAX: +49 (0)4522 50 81 61
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Webmaster@Elektrosmognews.de <Webmaster@Elektrosmognews.de>
An: webmaster@umwelterkrankte.de <webmaster@umwelterkrankte.de>
Datum: Mittwoch, 30. Oktober 2002 11:56
Betreff: Elektrosmognews-Sondermeldung: Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband
Saar unterstützt den "Freiburger Appell" offiziell

>
>Elektrosmognews-Sondermeldung: Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Saar
unterstützt
>den "Freiburger Appell" offiziell
>
>http://www.gruene-saar.de/presse/pm/pm155.html
>
>http://www.gruene-saar.de/presse/pm/2002/pm0510.pdf
>
>Pressemitteilung vom 28.10.2002
>
>Gesundheitsgefahr durch Funkstrahlen: Grüne fordern mobilfunkfreie Zonen -
Unterstützung
>für Freiburger Ärzte-Appell- Landesregierung muss mehr zum Schutz vor
Strahlenbelastung
>tun
>
>Die Saar-Grünen haben die gesundheitliche Gefahr durch wachsende
Strahlenbelastung
>im Alltag scharf kritisiert. Sie unterstützen damit den so genannten
"Freiburger Appell"
>von über 100 niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen, die auf
erhebliche Gesundheitsrisiken
>durch die weiter zunehmende Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen,
Handys und
>Schnurlostelefone hingewiesen haben.
>
>Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der Saar-Grünen, Klaus Borger:
"Im Rahmen
>ihrer berufspraktischen Erfahrungen haben die Ärzte einen direkten
Zusammenhang mit
>den zuvor genannten Strahlungsquellen und einem durch diese verursachten
dramatischen
>Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen festgestellt. Zwischen dem
Beginn einer
>Funkbelastung und dem Auftreten von Krankheitsbildern wie z.B. Lern-,
Konzentrations
> und Verhaltensstörungen bei Kindern, Blutdruckschwankungen,
Herzrhythmusstörungen,
>Herzinfarkte und Schlaganfälle bei immer jüngeren Menschen,
Krebserkrankungen, Kopfschmerzen
>und Migräne oder allgemeiner Infektanfälligkeit kann ein räumlicher und
zeitlicher
>Zusammenhang hergestellt werden." Die Unterzeichner des Appells
distanzieren sich
>damit deutlich von den Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes und des
Verwaltungsgerichtshofes
>Mannheim vom Frühjahr 2002, die eine Gefährdung als "rein hypothetisch
bezeichnen.
>
>
>Klaus Borger: "Die Grünen im Saarland unterstützen die Forderungen des
Freiburger
>Appells und fordern die Landesregierung auf, sich diesem Thema und den
Forderungen
>der Ärzte anzunehmen. Die Gesundheit unserer Bevölkerung darf nicht
Spielball kurzfristiger
>wirtschaftlicher Interessen Einzelner werden." Der Grünen-Politiker fordert
Gesundheitsministerin
>Görner auf, eine Befragung der im Saarland niedergelassenen Ärzte zu
veranlassen mit
>dem Ziel, Kenntnisse zu erlangen, ob sich die im Freiburger Appell
fixierten Feststellungen
>auch im Saarland niederschlagen. Flankierend fordern die Grünen die massive
Reduzierung
>der Grenzwerte, die Ausweisung mobilfunkfreier Zonen und ein verbessertes
Mitspracherecht
>der Betroffenen vor der Aufstellung von Mobilfunkanlagen. Zudem müsse die
Bevölkerung
>über die Gesundheitsrisiken aufgeklärt werden.
>
>Freiburger Appell: http://www.elektrosmognews.de/Freiburger_Appell.pdf
>
>Unterstützerformular: http://www.elektrosmognews.de/support.doc
>
>Formular für Ärzte:
>
>http://www.elektrosmognews.de/aerzte.doc
>
>Livelisten (Aerzte, Unterstuetzer, Organisationen), aktueller Stand:
>
>http://www.elektrosmognews.de/livelisten.htm
>
>Das Elektrosmognews-Team
>
>http://www.elektrosmognews.de/
>




Mfg
- ISVBU - Koordinator
N.Kreutzfeldt
www.isvbu.de
verbundinfo@isvbu.de
Postfach 244 - 24303 Plön
FON: +49 (0)4522 789 60 72
FAX: +49 (0)4522 50 81 61
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Webmaster@Elektrosmognews.de <Webmaster@Elektrosmognews.de>
An: webmaster@umwelterkrankte.de <webmaster@umwelterkrankte.de>
Datum: Freitag, 1. November 2002 10:23
Betreff: Elektrosmognews vom 01.11.2002

>
>1. Freiburger Appell in spanischer Presse vorgestellt - spanische
Organisationen kündigen
>ihre Unterstützung an - Widerstand in Spanien wächst - Straßenblockaden,
Demonstrationen,
>massiver Abbau von Antennen, Gerichtsprozesse:
>
>http://www.elektrosmognews.de/news/faspanien.htm
>
>2. Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing kritisiert 3sat-Nano-Sendung
massiv und
>fordert Richtigstellung - "stümperhaft und schwachsinnig":
>
>Nach der gestrigen "Nano"-Sendung auf dem Sender 3sat hat sich ein
Proteststurm gegen
>den inhaltslosen, verfälschten und offensichtlich beeinflussten Beitrag
erhoben. Die
>Redaktion wird derzeit mit Protest-Mails überschüttet. Nach Bekanntwerden
des Sendetermins
>und -inhalts sollen Texte und Inhalte der Sendung kurzfristig völlig
verändert
>und wichtige Teile zensiert und gestrichen worden sein. In der Eile wurden
viele Fehler
>begangen, so verlegte man das Ecolog-Institut kurzerhand nach Bremen,
sachlich wimmelte
>der Beitrag nur so von Fehlern.
>
>Dr. von Klitzing hat der Redaktion folgendes Protestschreiben übermittelt
und fordert
>eine sofortige Richtigstellung:
>
>"Sehr geehrte Damen und Herren,
>
>stundenlange Filmaufnahmen und unsere wiederholt vorgebrachten Erklärungen
zu unserem
>Projekt in der Schlossklinik Gelchsheim im Vergleich zu den ausgesprochen
stümperhaften
>Kommentierungen in Ihren Beitrag veranlassen
>mich zur massiven Kritik an Ihrer Sendung. Ihre Angaben zu den
Untersuchungen, in
>die ich involviert bin, waren absolut falsch. Wir messen keinen
Hautwiderstand, sondern
>die Mikrozirkulation in der Haut (was der Experte übrigens am gezeigten
Messgerät
>erkennt). Anstatt des von Ihnen gezeigten Modells des Gewebes hätten Sie
genau so
>falsch auch einen Sack Reis hinstellen können. Wenn Sie schon keine Ahnung
haben,
>dann lassen Sie die Fingen von Themen, die Sie nicht verstehen. Ich habe
Ihnen etwas
>anderes vorgeführt und ich verlange die Richtigstellung: Wir testen das
vegetative
>Nervensystem, was ein absolut sicherer Parameter zur Diagnostik der
Elektrosensibilität
>ist, und nicht den von Ihnen zurecht geschnittenen und dargestellten
Schwachsinn.
>
>Mit freundlichen Grüßen
>
>Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing (Medizinphysiker)"
>
>Die Nano-Redaktion kann unter folgender e-mail-Adresse erreicht werden:
nano@3sat.de
>
>Dieser Schwachsinn soll auch noch mehrfach wiederholt werden, juristische
Schritte
>durch von Klitzing sind wohl nicht auszuschließen.
>
>Das Elektrosmognews-Team
>
>http://www.elektrosmognews.de/
>




Neues zum
Freiburger Appell in Spanien

(Nachricht von Jörg Wichmann)

Der Freiburger Appell wird immer bekannter und hat nun Spanien erreicht. Spanische Organisationen haben den Appell übersetzt und den spanischen Medien vorgestellt. Die Valladolider Zeitung „El Norte de Castilla“ hat den Appell jetzt als erste in Spanien bekannt gemacht:

http://servicios.nortecastilla.es/pg021031/prensa/noticias/Valladolid/200210/31/VAL-VAL-005.html

Daraufhin haben verschiedene spanische Organisationen ihre Unterstützung für den Freiburger Appell angekündigt.

Der Widerstand in Spanien wird unterdessen immer stärker. Eine Antenne nach der anderen wird per Gerichtsbeschluss abgebaut, neue Anlagen kaum noch genehmigt. Bürgervereinigungen haben als neue Maßnahme regelmäßig wiederkehrende Straßenblockaden angekündigt, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Außerdem sollen weiterhin Demonstrationen und gerichtliche Schritte durchgeführt werden.

Die Imagekampagne der spanischen Mobilfunkindustrie (Fernsehwerbespots: „Mobilfunk ist sicher“) ist nach 3 Wochen bereits beendet worden.

Spanische Bürgergruppen, Umweltorganisationen und Einzelpersonen haben unterdessen verschiedene rechtliche Schritte gegen die Fernsehkampagne der Mobilfunkindustrie wegen „irreführender Werbung“ eingeleitet. Die Gruppen fordern eine Berichtigung von Falschaussagen in den Spots, zu denen sich die 3 führenden spanischen Mobilfunkbetreiber Vodafone, Amena und Telefonica Moviles zusammengeschlossen hatten.




Weiter geht's mit den neuesten Infos:

Telefonat mit v. Klitzing

Für den Fall, dass die Verantwortlichen bis 12 Uhr (heute 2.11.02) nicht erklären, dass die Wiederholungs-Aussendungen des von 3-SAT manipulierten Beitrags unterbleibt, hat Dr. v. Klitzing angekündigt, einen Rechtsanwalt einzuschalten.

Nachricht von Gerd Ernst Zesar

Und ergänzend (auszugsweise) ein E-Mail von Dr. v. Klitzing an nano@3sat.de:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich Ihnen im obigen Zusammenhang mit geteilt habe, verlange ich - unabhängig von der avisierten Unterlassungs- und Schadensersatzklage- die schon mitgeteilte Richtigstellung, entsprechend den bei den Aufzeichnungen von mir vorgestellten Testverfahren einschließlich des entsprechenden Interviews...Omega: Hier folgen dann Zitate der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften für eine Gegendarstellung nach Mediendienstestaatsvertrages und nach Hessischem Presse-Gesetz.

Nachricht von Alfred Tittmann

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Protest E-Mail an nano@3sat.de

Ihre Sendung „Elektrosmog“ am 01.11.2002 0.45h

Ihre schlampig recherchierte, oberflächliche, einseitige und interessengeleitete Sendung war eine einzige Zumutung für alle, die sich ernsthaft und verantwortungsbewusst mit dem Thema Mobilfunk auseinandersetzen. Die Redaktion und der Moderator waren für diese Sendung völlig inkompetent und ungeeignet und sollten im Interesse des Images von 3SAT mit derartigen sie völlig überfordernden Aufgaben nicht mehr betraut werden.

Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder (wider besseres Wissen), es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Das Gegenteil ist der Fall. Mittlerweile gibt es viele tausende Studien zu dem Thema, darunter einige sehr brisante, die zum Teil sogar von den Mobilfunkbetreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die Resultate dieser Studien müssten eigentlich zu einer Abschaltung der meisten Sendeanlagen führen.

Der im Anhang beigefügte kleine Auszug aus einer Argumentensammlung zeigt, dass unabhängig von der wissenschaftlichen Diskussion die Rechtsprechung und die Wirtschaft (Versicherungen, Immobilienmakler, pharmazeutische Industrie) die gesundheitsgefährdenden athermischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung als gegeben betrachten und in ihre Urteile und in die Markt- und Produktentwicklung einbeziehen.

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch den politischen Entscheidungsträgern dämmert, dass sie sich mit den UMTS-Lizenzen einen weiteren Subventionsklotz ans Bein gebunden und auf das falsche Pferd gesetzt haben. Von den ursprünglich 5 Lizenznehmern sind ja auch schon zwei pleite.

Ihre Sendung war jedenfalls ein Flop!

Mit unfreundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Otto Einsporn VDI
Waldstraße 48
63477 Maintal
Tel.: 06109 65260
Fax: 06109 66417
e-mail: oeinsporn@t-online.de




Argumentensammlung

Studientitel biologischer Wirkungen von Mobilfunkstrahlung
Internationale Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaft e.V. http://www.interdis-wis.de

Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit
20. August 2000 Dr. Neil Cherry, Lincoln University, New Zealand, neil.cherry@ecan.govt.nz

Die derzeit in Deutschland geltenden Sicherheitsgrenzwerte sind zu hoch und mit der Zielsetzung eines vorsorgenden Gesundheitsschutzes nicht vereinbar.
27. August 2001 ECOLOG/Telekom-Studie, http://ecolog-institut.de

Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen.
http://www.ssk.de Beratungsergebnisse 1991 verabschiedet am 12./13.12.1991 BAnz. Nr.43 vom 03.03.1992

Der „Salzburger“ Vorsorgewert mit einer nicht zu überschreitenden Leistungsflussdichte von 1000µW/m² entspricht der Forderung nach einem vorsichtigen Umgang mit dem Mobilfunk.
August 2002 Ärztekammer Niedersachsen, http://www.aekn.de

Umweltminister Jürgen Trittin bestätigt, dass die Bundesregierung epidemiologische Studien plant!? (22 Projekte aufgeführt)
11.09.2002 Schreiben BUM an MdB Aigner

Das Gericht war nicht gehalten, in eine Beweisaufnahme darüber einzutreten, inwieweit von Mobilfunkanlagen gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgehen können. Denn verwertbare Ergebnisse sind in dieser Hinsicht erst nach eingehenden wissenschaftlichen Forschungen zu erwarten. Den Betroffenen ist es nicht zuzumuten bis dahin zu warten und auf diese Weise praktisch zum Versuchsobjekt der Mobilfunkbetreiber zu werden. Allein die Furcht vor Folgen stelle bereits eine echte Beeinträchtigung nach §537 Abs.1 BGB bzw. §14 Nr.1 WEG dar.
OLG Hamm AZ 15 W 287/01 03.01.2002 Ablehnung einer UMTS-Antenne auf einem Wohnhaus
Amtsgericht München AZ 432 C 7831/95 27.03.1998 Mieter dürfen Mietzins mindern

Bei Arbeiten in der Nähe von Mobilfunkantennen müssen diese ausgeschaltet sein, da sonst erhebliche Gesundheitsrisiken schon bei kurzfristigem Aufenthalt bestehen, oder es müssen Strahlenschutzanzüge getragen werden, die die Gesundheit der Handwerker ausreichend schützen.
2001 Verordnungen BGR B11 und BGV B11 für Dachdecker, Schornsteinfeger u.ä. Berufsgruppen

70% sendernaher Immobilien mit erheblichen Wertverlusten - jetzt sind Sammelklagen möglich
März 2002 Umfrage des Immobilienbüros v.Medinger, München hvmeding@t-online.de

Die Münchner Rück versagt den Versicherungsunternehmen die Rückvergütung bei Mobilfunk, weil sie nachteilige Gerichtsurteile erwartet.

Als Therapie gedachte Mobilfunk-Strahlenenergie zeigte Auswirkungen auf den Schlaf und die Narkolepsie. Schlafgestörte Patienten schliefen erholsamer und länger. Anstieg des Anteils von REM-Schlaf.
PD Dr. Norbert Dahmen Universitätsklinik Mainz: ndahmen@rnail.psychiatne.klinik.uni-mainz.de

Mobilfunk induzierte verklebte rote Blutkörperchen mit Geldrolleneffekt können zu Durchblutungsstörungen führen. Symptome wie Kopfschmerzen u.a. können durch Einnahme von Mucokehl D4 oder D5 von Sanum Kehlbeck, Hoya gebessert werden.
http://www.sanum.de

Das Risikomanagement einschließlich einer Berücksichtigung der Risikoakzeptanz der Bevölkerung liegt in erster Linie in der Verantwortung der politischen Entscheidungsträger!!!
13./14. September 2001 Empfehlung der Strahlenschutzkommission SSK http://www.ssk.de




Redaktion Natur & Kosmos antwortet

Anbei die Antwort von Dr. Host Hamm von der Redaktion Natur & Kosmos zu meiner Mailanfrage:

Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,

Ihre email ist an mich als zuständigen Redakteur weitergeleitet worden. Zu Ihrer Eingangsfrage: Wieviel haben die Mobilfunkbetreiber für diese Beilage bezahlt? Ich weiß es nicht. Ich kann Ihnen nur antworten, dass ich als zuständiger Redakteur versucht habe, dem Thema sachlich und neutral gerecht zu werden. Beispiel Mobilfunk und Tiere. Die Geschichte wurde von einem Berliner Wissenschafts-Journalisten geschrieben, der wirklich bei allen Umwelt- und Naturschutzverbänden recherchiert hat, um Erkenntnisse über Auswirkungen von Mobilfunk auf (Wild-)Tiere herauszubekommen. Ergebnis: praktisch Fehlanzeige, Greenpeace, Nabu, BUND, WWF und auch die kleineren Verbände - sie alle konnten keinerlei Auswirkungen nennen, und Biologen, die sich über Arbeiten an ihren Uni-Instituten dem Thema gewidmet hatten, konnten nur Entwarnung geben. Wir können nichts für diese Sachlage und hätten sofort andere Ergebnisse präsentiert, wenn wir sie denn bekommen hätten, zumal wir wissen, dass wir eine sehr Mobilfunk-kritische Leserschaft haben.

Wenn sie Bezug nehmen auf das Interview mit Herrn Dr. Ebel - dieses Interview hat eine freie Autorin geführt zu einem Beitrag über die Mobilfunksorgen betroffener Bürger (Streit um Mobilfunkmasten in Heimenkirch). Wenn wir dieses Interview und die Aussagen von Herrn Dr. Ebel herausnehmen, würden wir genauso Zensur ausüben - auch wenn ich natürlich auch davon überzeugt bin, dass sich Mobilfunkbetreiber über dieses Interview freuen werden.

Sie sprechen den Freiburger Appell der Igumed an. Der Appell erschien erst nach Drucklegung unserer November-Ausgabe. Unsere Chefredakteurin, Frau Ilona Jerger, hat diesem Appell das gesamte Editorial in der Dezember-Ausgabe gewidmet, um unsere Leser mit den Aussagen und Forderungen vertraut zu machen. Was Ihren Leserbrief anbelangt: die Leserbriefseiten unserer Januar-Ausgabe sind bereits druckfertig, Ihre Zuschrift ist aber zur Veröffentlichung in der Februar-Ausgabe vorgesehen, eventuell leicht gekürzt.

Außerdem planen wir eine weitere Beilage im kommenden Jahr, in dem es vor allem um Maßnahmen zur Vorsorge und zum Schutz der Bürger geht. Ich würde dazu gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Es wäre schön, wenn Sie mir dazu, Ihre Telefon-Nummer mailen könnten.
Mit freundlichem Gruß

Dr. Horst Hamm
Redakteur natur&kosmos
Belfortstr. 8
D-81667 München
Tel. 0049/89/458727-34
Fax: 0049/89/458727-24

Meine Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr. Hamm,

danke für Ihre ausführliche Stellungnahme. Sie sehen, viele Auswirkungen von Elektrosmog lassen sich eben doch nicht in Tier- und Zellversuchen ausreichend darstellen. Das alte Sprichwort, „das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ hat gerade in der Esmog Forschung besondere Gültigkeit.

Der AEB e.V. freut sich über Ihr Interesse an einem Kontakt mit uns. Ich bin in der Praxis unter 089-9038020 und privat ab 19.00 Uhr unter 08102-4420 zu erreichen.

Ferner können Sie gerne Fr. Dohmen - Umweltfachärztin - die Initiatorin des Freiburger Appell ansprechen.

In Erwartung einer Kontaktaufnahme und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dr. Claus Scheingraber - Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.





Mobilfunk – eine endlose Geschichte?

Landes-Zeitung Lokales 2.11.2002

Rinteln (ur). Nach den Erfahrungen mit der Debatte um die Installation einer Mobilfunk-Sendeanlage auf St. Nikolai war Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz gut beraten, dass er zum Gespräch mit Vertretern von Mobilfunk-Netzbetreibern nicht nur Mitglieder der Verwaltung sowie Sprecher der im Stadtrat vertretenen Parteien einlud, sondern auch Mitglieder der Bürgerinitiative, die seinerzeit so erfolgreich gegen die Sendeanlage auf dem Turm der Stadtkirche opponiert hatte.

Bei dieser Zusammenkunft im Sitzungssaal des Rathauses waren die Firmen T-Mobile, Vodafone, e-plus und O 2 durch Experten vertreten und stellten die Position ihrer Unternehmen vor. Die Ratsmitglieder fragten dabei nach, was in Rinteln von Seiten der Mobilfunkbetreiber an Standorten nach Einführung der UMTS-Technik für erforderlich gehalten würde und ab wann diese Voraussetzungen vorliegen müssten. Pro Betreiber forderten die Firmenvertreter zwei bis drei Standorte ein, insgesamt also neun bis zwölf für den Bereich Rinteln-Stadt. Rinteln stehe beim zeitlichen Rahmen allerdings nicht „an vorderster Front“, so dass die Sache wohl zwischen 2003 und 2005 anstehe. Auf die Bitte an die Mobilfunkbetreiber, sich auf gemeinsame Standorte für Sendeanlagen zu einigen, gab es keine positive Reaktion: Die Verantwortlichen berufen sich dabei auf Vertragsbedingungen und lizenzrechtliche Schwierigkeiten. Angesichts dieser Rahmenbedingungen erwarten die Mitglieder der Bürgerinitiative eine öffentliche Planung der Standorte: „Es muss verhindert werden, dass die Bevölkerung wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wird!“ In einem Schreiben an Bürgermeister Buchholz und die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat formulieren Günter Biallas, Agnes Mezger-Diestelkamp und Heike Wethmüller von der Initiative ihre kritische Haltung mit diesen Worten: „In der Rintelner Bevölkerung herrscht auch nach der Verhinderung des Funksendemastes auf dem Nikolaiturm Sorge, dass durch den Aufbau eines engmaschigen UMTS-Netzes im Stadtgebiet mit entsprechenden Sendeanlagen Gesundheit und Eigentum der Bürgerinnen und Bürger beeinträchtigt werden.“ Um diese Befürchtungen in die Diskussion einzubringen, müsse man rechtzeitig von der Errichtung derartiger Anlagen Kenntnis erhalten. Man erwarte daher, dass auch der Bauausschuss von solchen Vorhaben rechtzeitig und in öffentlicher Sitzung informiert werde. Abschließend heißt es in dem Anschreiben: „Ferner sollte der Rat der Stadt Rinteln beschließen, öffentliche Gebäude nicht für den Aufbau von Mobilfunksendern zur Verfügung zu stellen.“

Bürgermeister Buchholz bestätigt den Eingang des Schreibens und teilte der Initiative zwischenzeitlich mit, dass er veranlasst habe, künftig jede neue Standortanzeige im Bauausschuss zu verkünden: „Bezüglich der Information der Öffentlichkeit über Suchkreise für geplante Mobilfunkantennen kann die Stadt keine Garantenstellung einnehmen, da diese Informationen aus der Planungsphase als vertrauliche Firmendaten nur mit Einverständnis der Mobilfunkbetreiber oder von diesen selbst gegeben werden können.“ Deshalb habe man ja auch in der gemeinsamen Besprechung beschlossen, für die Vorstellung der Suchkreise einen weiteren Termin mit Mobilfunkbetreibern und Vertretern der Bürgerinitiative zusammen durchzuführen. Abschließend erklärte Buchholz gegenüber der Initiative: „Bevor weitere Schritte hinsichtlich der Nutzung der städtischen Gebäude ergriffen werden, sollen die Planungen der Mobilfunkbetreiber und die anschließenden Verfahren abgewartet werden.“

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Kraichgau Pur

Heilbronner Stimme Lokales 2.11.2002-Auszug-

Von Heike Kinkopf

Der Standort einer Mobilfunkanlage sorgt für Ärger in Mühlbach. Die Gestaltung des Schulhofs ruft in Kirchardt Kritiker auf den Plan. Beispiele belegen: Die Bürger interessieren sich für das, was vor ihrer Haustür passiert. Es scheint jedoch, dass sie sich nur einmischen, wenn sie direkt betroffen sind. Gelegenheit sich zu informieren gibt es dagegen zuhauf. Beispiel Rathaus-Anbau in Eppingen: In dieser Woche lagen die Ideen der Architekten auf dem Tisch. In der Stadthalle konnte sich jeder ein Bild von dem machen, was einmal konkret
Gestalt annehmen soll. Die Resonanz war bescheiden.

Wie Mobilfunk überhaupt funktioniert und vor allem die Frage, welche gesundheitlichen Risiken durch Elektrosmog damit verbunden ist, war im Gymnasium Eppingen Thema einer Podiumsdiskussion. Eine andere beschäftigte sich in Bad Rappenau mit aktuellen Fragen zur Gesundheitspolitik. Kompetente Gesprächspartner versuchten, den Bürgern aktuelle Entwicklungen näher zu bringen. Beide Veranstaltungen waren, zumindest gemessen an der Einwohnerzahl, schwach besucht. Es handelt sich um freiwillige Angebote. Eine Anwesenheitspflicht besteht nicht. Doch egal sind die Themen den Bürgern nicht. Das zeigt sich spätestens, wenn das Schimpfen losgeht. So lange die Auseinandersetzungen auf sachlicher Ebene ausgetragen werden, bringen sie beiden Parteien etwas.

Dass Proteste nicht immer Wirkung zeigen, ist dieser Tage in Mühlbach abzulesen. Dort wehren sich Bürger mit Unterschriften gegen einen Sendemast am Ort. Ihre Stimmen haben juristisch gesehen kein Gewicht: Vodafone darf eine Basisstation für Mobilfunk errichten. Ungeachtet dessen, was die Betroffenen davon halten. Von wirkungslosen Bürgerbegehren zeugen genügend Beispiele. Kein Wunder, dass die Bereitschaft vieler, sich aktiv für die Gemeinschaft einzusetzen, abnimmt. Und das äußert sich auch in der mangelnden Bereitschaft, sich über Vorhaben zu informieren. „Wozu auch?“, fragen sich Zeitgenossen. „Die machen ja doch, was sie wollen.“ Mit „die“ sind Entscheidungsträger der Verwaltungen gemeint. Sie sollten Wünsche, Sorgen, Kritik und Anregungen nie außen vor lassen.

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Vertragsauflösungen ohne Gerichtsverfahren aufgrund massiven Bürgerprotests im Landkreis Fulda

in
Eichenzell-Büchenberg (Privatperson)
Ehrenberg-Seiferts (Privatperson)
genauere Details dazu wurden nicht bekannt

Hosenfeld-Hainzell (Vertragspartner: Gemeinde Hosenfeld, Antenne wurde versetzt, steht nun in ca. 2 Km-Entfernung zum Ort).

Darüber hinaus wurden durch unsere Gruppen weit über 10 Antennen im Ortsbereich verhindert u.a. in Gumpelstadt (Wartburgkreis) auf Telekomeigenem Gelände.

Besonders kurios: bereits durch Landratsamt in Bad Hersfeld erteilte Genehmigung für Mobilfunkmast in Neuenstein-Gittersdorf wurde widerrufen. Begründung: Mast steht in Wasserschutzgebiet.

Bürgerwelle Rhön

Johannes Nüdling
Sprecher

Nachricht von MdL Volker Hartenstein




Veranstaltungshinweis

Demonstration „Bürger fordern Strahlenschutz“, am 29.11.02

Liebe „Mobilfunkbetroffene“,
am 29.11.02 findet eine „Großdemo“ unter dem Motto „Bürger fordern Strahlenschutz“, in Fürth statt.

Beginn: 15.00 Uhr, am Fürther Rathaus ( Brandenburgerstraße).

Es folgt ein Marsch über die Fußgängerzone (Schwabacherstraße).
Abschlusskundgebung findet auf der „Fürther Freiheit“ statt.
Hierbei sollen die betroffenen Bürger, bzw. Vertreter der Gemeinden sprechen.

Wir haben bisher die Zusage von RTL und dem Bayerischen Rundfunk. Wir hoffen jedoch, dass weitere Medien folgen.
Es ist sehr wichtig, dass Sie zahlreich erscheinen. Denn nur gemeinsam können wir unseren Einfluss geltend machen !!!
Über eine Rückmeldung bezüglich der Teilnahme würden wir uns sehr freuen !!!
Falls Sie über weitere Medienkontakte verfügen bitten wir Sie diese zu aktivieren und uns zu informieren.

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns schon jetzt und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Bürger fordern Strahlenschutz
i.V. Susanne Kresser

mailto: kresser_susanne@freenet.de

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Wenn Sie uns bei unserer sehr zeitaufwendigen, ehrenamtlichen, aber nicht kostenfreien Arbeit unterstützen wollen, können Sie dies gerne tun oder Sie kennen vielleicht jemanden der Interesse hätte, unser Projekt zu unterstützen. Jede Zuwendung ist hilfreich und wertvoll. Bankverbindung Sparkasse Karlsruhe, Konto-Nr. 9728577, BLZ 660 501 01. Vielen Dank.
BI Omega http://www.grn.es/electropolucio/00omega.htm
http://teleline.terra.es/personal/kirke1/pagact.html
http://www.oekosmos.de/article/archive/0/
http://www.natur-test.de/
Dieser Newsletter wurde bei Profine.de aufgenommen. Weitere Infos: http://www.Profine.de





dpa meldet Freiburger Appell

Der „Freiburger Appell“ ist spätestens heute bundesweit bekannt geworden. Kurz nach 7 Uhr erschien heute der dpa-Korrespondentenbericht, viel verschwiegen, viel heruntergespielt, aber immerhin.

Ist Mobilfunk gesundheitsschädlich?

Freitag 22. November 2002, 07:18 Uhr-Auszug-

Hamburg (dpa) - Der Expertenstreit verunsichert viele Bürger: Kann die Strahlung von Handys und Mobilfunkstationen der Gesundheit schaden oder nicht? Obwohl sich mit dieser Frage seit Jahren ungezählte Wissenschaftler beschäftigen, steht eine verbindliche Antwort noch immer aus.

Unstrittig ist, dass die von Sendeanlagen, Handys und so genannten DECT- Schnurlostelefonen verwendete elektromagnetische Strahlung das Körpergewebe erwärmen kann. Entsprechende Grenzwerte sollen mögliche Schäden durch diese thermische Wirkung verhindern. Die Einschätzung der nichtthermischen Wirkung entzweit jedoch Wissenschaftler sowie Ärzte.

«Wir wissen schon viel zu viel», sagt Barbara Dohmen, niedergelassene Ärztin in Bad Säckingen (Baden-Württemberg) und Mitinitiatorin des «Freiburger Appells». Rund 200 Ärzte haben sich bisher in dem im Oktober veröffentlichten Aufruf gegen einen Netzausbau ausgesprochen und eine drastische Senkung der Strahlungsleistung von Handys, Mobilfunksendern und DECT-Telefonen gefordert.

Die Mediziner begründen dies mit Beobachtungen aus dem Praxisalltag: Immer häufiger würden sie Krebs, Herzinfarkte und Schlaganfälle bei immer jüngeren Menschen sowie chronische Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Ohrgeräusche und Lernstörungen bei Kindern feststellen. Und immer häufiger zeige sich dabei ein zeitlicher und räumlicher Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung.

Bei an Tieren oder Zellkulturen gewonnenen Erkenntnissen stellt sich dagegen das Problem der Übertragbarkeit auf den Menschen: Laut einer italienischen Studie kann die Mobilfunkstrahlung beispielsweise im Labor Leukämiezellen zum Wachstum anregen. Die Strahlung wirke sich direkt auf die Aktivität von Steuerungsgenen aus, erklären die Forscher im britischen Wissenschaftsmagazin «New Scientist» (Nr. 2366, S. 26). Was dies jedoch für gesunde menschliche Zellen bedeutet, wüssten sie nicht.

Genauere Erkenntnisse über die Wirkung der Mobilfunk-Strahlung soll eine multinationalen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO bringen. Die Ergebnisse werden jedoch nicht vor 2004 vorliegen.
Nachricht von Jörg Wichmann (Auszug)

BI Omega - Citizens' Initiative Omega


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