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Thema: Geld


Hi,
sorry, dass ich Deine Seele als Wetterfax bezeichnet habe, aber für einen Segler ist der Vergleich nicht mal so schlecht!
Wenn Du mal für einen kurzen Moment Deine Belives vergessen könntest?? Es sind eigentlich nur Denkgewohnheiten und Gewohnheiten kann man ändern.
Glück/ Unglück ist ein Zustand der Seele, ein innerer Zustand , der von Dir/ mir selbst hervorgerufen werden kann, ganz einfach durch Gedanken.
Wer schreibt Dir/mir vor, was ich zu denken habe? Deine/meine Belives verschwinden von selbst, wenn ich nur lange genug, (bis es Dir/mir zur Gewohnheit wird, manchmal auch auch entgegen aller Vernunft) Gedanken denke die mich glücklich machen. Dann geben die alten Denkgewohnheiten einfach auf, dann machst Du/ich das richtige Loch in die Zukunft und in diesen Sog wirst Du hineingesogen und willst Dich nicht mehr wehren.
grüße
redskin



Klingt eigentlich gut, Dein Vorschlag.
Irgendwas ist aber trotzdem noch nicht ok bei mir, denn ich hab es sowohl im Alphazustand als auch als flash gesehen. Es wird wohl in den nächsten Tagen kommen, als Intuition.
Was ich mehr und mehr will ist, "schwingen Extase" und "vereinnahmen Licht", anstatt denken und fühlen. Irgendwie ist "Glück" ein Zustand, der damit zusammenhängt. Ich hoffe, es ist nicht zu wirr, was ich da geschrieben habe.



Was bedeutet 'vereinnahmen Licht?



Das kann ich Dir noch nicht sagen. Ich weiß es noch nicht.



Geld kann kein Glück oder Unglück bringen. Dafür ist es nicht ausgestattet

Diese Aussage schlich die ganze Zeit um mich rum. Heute morgen kamen dann einige Ideen:
Was ist es, das Glück bringen kann oder was ist Glück? Was ist es, das Geld nicht hat?
Macht Geld eigene Erfahrungen (Seele)? Nein
Hat Geld eine eigene Persönlichkeit? Nein
Kann Geld etwas visualisieren? Nein
Ist Geld sich seiner selbst bewusst? Nein

Das ist ja richtig spannend! Ich bin gespannt, was noch kommt.



Ich hab grade wieder einen dämlichen belief gehört: Bei Geld hört die Freundschaft auf.
Das ist für mich ziemlich fatal, denn ich hab immer gesagt, ich bin mehr begabt für Freundschaften als für eins und eins-Beziehungen.



Zentrale Ideen dieses Buches

»Geld ist einzigartig.
Neben der Liebe ist es die größte Freude des Menschen.
Und zusammen mit dem Tod macht es ihm am meisten angst.«
John Kenneth Galbraith

»Der Geist erfindet die Welt,
Und leugnet dann alles.«
David Bohm

Die westliche Gesellschaft ist von drei wesentlichen Tabus geprägt: Sex, Tod und Geld. Jahrhundertelang wurden diese Themen in »besserer Gesellschaft« nicht angesprochen. Die sexuelle Revolution in den 60er Jahren machte das erste Thema gesellschaftsfähig. In den 80er Jahren wurden wir durch Aids gezwungen, uns mit dem Tod in Zusammenhang mit Sex auseinanderzusetzen und darüber sogar mit unseren Kindern zu sprechen. Dieses Buch will nun das letzte Tabu angehen: das Geld.
Das Tabu des Geldes existiert sowohl auf der persönlichen als auch auf der kollektiven Ebene. Es gilt als »unanständig«, jemanden zu fragen, wieviel Geld er besitzt oder woher er es hat. Darüber hinaus besteht eine bemerkenswert weit verbreitete Unkenntnis darüber, wie unser Geld aus dem Nichts geschaffen wird. Auch daß die Währungsform, die wir zur Zeit verwenden, eine bestimmte kollektive und individuelle Programmierung bewirkt oder daß Gefühle und Verhalten überhaupt durch Geld programmiert werden, ist nur wenigen bekannt.
Was kann ein Fisch über die Natur des Wassers wissen? Er kann es nicht begreifen, weil er darin schwimmt, darin lebt, weil ihn das Wasser ganz und gar umgibt. Er muß herausspringen, um es zu sehen. Ähnlich wie in dieser Metapher verhält es sich mit unserer Einstellung gegenüber dem Geld.
Geld ist nicht greifbar, es ist eine Übereinkunft in einer Gemeinschaft, etwas als Tauschmittel zu verwenden. Verschiedene Kulturen benutzten eine unglaubliche Vielfalt an Gegenständen oder Konventionen als Geld. Dennoch hielt jeder sein eigenes Währungssystem stets für selbstverständlich. Wir haben es übernommen und hinterfragten es nie. Das ist auch heute noch der Fall, selbst bei den meisten Wirtschaftswissenschaftlern und Finanzexperten. Anders ausgedrückt, handelt es sich bei Geld um eine unbewußte Vereinbarung. Wir »schwimmen« darin. Daher müssen wir uns auf der Suche nach dem Ursprung der mit Geld verbundenen Gefühle mit dem kollektiven Unbewußten einer Gesellschaft befassen.
Die Arbeit von C. G. Jung und seinen Schülern auf dem Gebiet der Archetypenpsychologie bietet uns ein fundiertes und anerkanntes konzeptuelles Rahmenwerk zur Untersuchung des kollektiven Unbewußten. Mit dieser Methode werden wir erkennen, daß ein Währungssystem ein wichtiges Spiegelbild der Art und Weise ist, wie eine Gesellschaft die materielle Welt wahrnimmt und vor allem mit dem Weiblichen umgeht.
In Gesellschaften, in denen das Weibliche nicht unterdrückt wurde, unterlagen Sex, Tod und Geld auch keinem Tabu, wie es in der modernen Welt der Fall ist. Wurde das Weibliche dagegen niedergehalten, verschwanden diese Themen aus dem Blickfeld. Wie Jung es ausdrückte, erscheint in unserem Leben als Schicksal, was wir nicht ins Bewußtsein rufen können. Daher sind wir in unserer Welt »vom Schicksal dazu verdammt«, daß unser Dasein von Emotionen gesteuert wird, die um diese drei Themen kreisen. Bezeichnenderweise handelt es sich bei Sex, Tod und Geld um die drei Hauptattribute eines einzigen Archetyps: der »Großen Mutter«. Sie wurde in der westlichen Geschichte jahrtausendelang unterdrückt.
Ich behaupte, daß wir diese abgetrennten Energien in unser Bewußtsein reintegrieren müssen, um wieder »ganz« zu sein, also persönlich und kollektiv gesund zu werden. Bei dem Versuch, Licht in unser Verhältnis zum Geld zu bringen, verfolgt dieses Buch denn auch letztlich das Ziel, Geld dadurch zu unserem »Diener« zu machen, anstatt es weiterhin als unseren »Herrn« zu erdulden.

http://www.futuremoney.de/index2.html



Hab ich grade gefunden:

Name: Heino Jansen
Email: jan@web.de

Datum: Montag, 24 April, 2006 um 15:46:09
Kommentar:
Globalisierung !!! Dann aber bitte für ALLE : Anstatt der 200 Milliarden Euro im Jahr für deutschfeindliche Kollaborateure auszugeben = Kapitalisten- Politiker- Medien- Justiz- Banken- Pfaffen- "Psychologen" - Geheimdienste- Vereine- Pädagogen-Arbeits - agenturen-verleihfirmen- Immmobilienbranche die das gesamte Deutsche Volksvermögen verhökert haben und trotz dem noch 1,5 Billionen Euro Schulden gemacht haben bei Ihren Talmudischen Glaubensbrüdern , die jetzt das Deutsche Volk abzahlen soll , gibt es eine viel bessere Lösung:<< Die gesamte Verwaltung wird von China-Indien übernommen und die Kosten betragen für uns nur noch 2 Milliarden Euro nach Abspeckung. Weitere Vorteile: Keine weiteren gewalttätigen Kriminellen können mehr herreinströmen aus der ganzen Welt und wir können die hiesigen endlich wieder ausweisen... Austrocknung des Drogensumpfes-der sich zu 90% in den Händen der USA-Zionisten befindet (abgewickelt von der CIA die sich albanischer und türkischer-Verteiler bedient. BRD-Zionisten = "Deutsche" Bank verdienen mit ) Weitere 10 Milliarden Euro bleiben dann im Land. Weitere Ersparnis 1 Milliarde die man nicht mehr für Drogenkranke ausgeben muß ,und Beschaffungskriminalität fällt weg. Weitere Ersparnisse 600.000 Gefängnisplätze weniger für ausländische Straftäter 1 Gefängnisplatz kostet 3000 Euro im Monat Außerdem 3 Mill.Soz-Empfänger weniger.Gegenwärtig sind es 9 Millionen Arbeitslose (staatl.Gelogene = 5 mill.) China war in seiner Außenpolitik vorbildlich , was uns dann auch die Bundeswehr als Komplize der ÜSA im Ausland erspart. Austritt aus der zionistischen EU die auch nur zur Ausbeutung und Knechtschaft von Deutschland gegründet wurde. Wiedereinführung der Reichsmark ohne mosaische Zinsen. Weitere Milliarden Euro die für russische Juden (uns als Russlanddeutsche vorgegaukelt) von unseren Rentenkassen herausgesaugt werden , können dann auch wieder unserem Volk zugeführt werden. Und schließlich und endlich werden wir in Zukunft nicht mehr in Kriege gestürzt , denn der US-angeführte Weltzionismus hat auch nach 1945 sage und schreibe 300 Kriege geführt aus reiner Macht-Profitgier. Und es würden nicht mehr tausende politische Gegner in Psychiatrien und Gefängnissen umgebracht wie zu Zeiten von Stalin: aktuelle Fälle Martina Pflock und Slobodan Milosevic (Walburga Therese Hüsken- Heino Jansen -Gerhard Jaschik und Dipl.Ing.Norbert Steinbach sollen als nächstes mund-Tod gemacht werden). Die germanische neue Medizin von Dr.Ryke Geerd Hamer http://www.pilhar.com - nach Ihr lassen sich die "Auserwählten" seit 1984 erfolgreich gegen Krebs behandeln , würde eine weitere Ersparnis von 4 Milliarden Euro bedeuten , weil die Farma-Industrie am Tod der Menschen mit "Chemotherapie" und teuren Geräten verdient Bayer-Siemens- Rothschild usw.. Es kann ja wohl nicht sein das , daß Volk der drittgrößten Industrienation der Welt in Armut leben muss ....http://www.unglaublichkeiten.com http://www.allenbach-ufo.com http://www.bfed.info




Der Welt-Geldbetrug

von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

Vom Realgeld zum Nominalgeld
Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten («kippen und wippen»). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.

Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10 % Gold für ein Währungsvolumen einer um 90 % höheren Geldscheinmenge.

Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.

Vom staatlichen zum privaten Geld
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte. In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.

1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED). Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier.

Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab. Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht.

Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten:

Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale «vierte Gewalt» für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, d



Fortsetzung:
" Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne. Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde.
" Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)
" Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal-Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert.

Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.

So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte. Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste. Kohl hat dafür gesorgt, dass dies "im kleinen Kreise" entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet. Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt:

" Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.
" Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
" Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.
" Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: "Möglicherweise bis 6000 Dollar.") allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundert-geschäft machen würden.

Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Gross-finanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.
Ganzer Artikel:
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-20105-weltgeldbetrug.ihtml

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