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CHRISTSEIN HEUTE
Diskussionen über das Leben als Christ in der heutigen Zeit
sola gratia, sola fide, sola scriptura, solus Christus

Das Evangelium ist so klar, dass es nicht viel Auslegens bedarf, sondern es will nur wohl betrachtet, angesehen und tief zu Herzen genommen sein. (Martin Luther)

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Thema: Die Dreifaltigkeit Gottes


Hallo Mitchristen !

Ein Versuch, die Dreifaltigkeit Gottes zu beschreiben.

Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit,
ohne Vermengung der Personen
und ohne Trennung der Wesenheit.
...
Gott ist von Ewigkeit her die höchste Güte, die höchste Perfektion, die höchste Wahrheit und die höchste Schönheit. Der Gott der vollkommenen Liebe ist notwendigerweise trinitarisch.
...
Gott "denkt sich selbst" und "besitzt sich selbst" und "teilt diesen Selbstbesitz" in "Hypostase(=Selbstzurücknahme) dem Sohn personal und beide wiederum dem HL. Geist "aushauchend" personal wechselseitig mit.
Zum „Charakter der Hypostase(=Selbstzurücknahme)“ Gottes wird der Sohn aufgrund der Zeugung: „Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.“ (Hebr 1,5)
...
Prinzip des "Re-cipio" : Die „Essentia ( = Wesenheit )Dei“ wird wechselseitig zwischen den göttlichen Personen „personal“ in vollkommener schenkender Liebe ausgesprochen, mitgeteilt und zurückgeschenkt im Sinne von „Re-cipio“-
höchste wechselseitige "Empfangsbereitschaft" und "höchste Selbstmitteilung" mit dem Ziel der personalen "Erwartung" und personalen "Einräumung" zum wechselseitigen "Einwohnen" ( "inhabitatio", "circumincessio").
...
Jede der göttlichen Personen besitzt trotz "Perichorese"
( vollständige gegenseitige Durchdringung, die zu einer Einheit ohne Verschmelzung führt ) die eigenständige "Subsistenz" ( Selbstbesitz ) - wechselseitiges „Einwohnen“ der göttlichen Personen : „inhabitatio“, "circumincessio".
...
Das Schenkungsprinzip: Das ist der Ausfluß der Unendlichen Fruchtbarkeit der Liebe, die den dritten hervorgehen läßt.
Der HL. Geist ist das Band der Liebe ( vinculum caritatis ) in der Dreifaltigkeit.: Der Vater „spricht sich aus im Sohn“ , erschafft alles durch den Sohn und schenkt alles, was Er ist und hat, in vollkommen schenkender Liebe dem Sohn.
Der Sohn nimmt den Selbstbesitz des Vaters nicht nur passiv auf, sondern in aktiver persönlicher Entgegennahme an und der Heilige Geist bekommt alles, was Vater und Sohn "wesenhaft" sind und haben, und gibt alles - "Selbstbesitz, Essentia Dei“ "- in vollkommen schenkender Liebe dem Vater und dem Sohn zurück.
...
In dieser Reziprozität wird das Wesen Gottes als Leben und Liebe definiert.


Gruß Franz
........................................
Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern Er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen (Phil 2,6.7)



Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 15:14 von Franz


Unfassbar. Hast du schon mal die Fremdwörter in diesem Text gezählt?
„inhabitatio“, "circumincessio", Prinzip des "Re-cipio" : Die „Essentia ( = Wesenheit )Dei“, „Charakter der Hypostase(=Selbstzurücknahme)“, "Perichorese" (gefällt mir persönlich am besten, klingt irgendwie chic), vinculum caritatis, Essentia Dei...
und abschliessend:
In dieser Reziprozität wird das Wesen Gottes als Leben und Liebe definiert.

Aha.............. soll das jetzt irgendjemand weiterbringen... oder auferbauen???

------------------------------------------

Hiermit danke ich dem deutschen Alphabet für die mir zur Verfügung gestellten Buchstaben


Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 15:28 von Mauerbluemchen


Franz:
Der Gott der vollkommenen Liebe ist notwendigerweise trinitarisch.



Wieso notwendigerweise?Könntest du das näher erläutern?

MfG



Franz, ich hab mir das angetan und versucht zu lesen, was du oben geschrieben hast.

Bin nun fertig damit, aber es dient mir zu keinerlei Erklärung der Dreifaltigkeit Gottes, da es für mich völlig unverständlich ist, was du schreiben willst.

Alles, was ich mitkriegte ist, dass sich der Vater im Sohn schenkt und Vater und Sohn im Heiligen Geist und die sich alle zurückschenken.

Erklären tut dies die Dreieinigkeit nicht wirklich.

Franz:
Gott "denkt sich selbst"


Meinst du damit, er erschafft sich selbst?

Gott ... "besitzt sich selbst"


Was bedeutet "sich selbst besitzen"?

und "teilt diesen Selbstbesitz" in "Hypostase(=Selbstzurücknahme) dem Sohn personal und beide wiederum dem HL. Geist "aushauchend" personal wechselseitig mit.


Er teilt den Selbstbesitz aushauchend personal wechselseitig dem Sohn mit? - Hä?????

und so geht es weiter durch den ganzen Beitrag.

Gruss
Mimi





Hi Freunde

Selbstverständlich gibt es theologische Ansichten, die Jesus die Göttlichkeit absprechen, wie auch immer. Wer das tut hat aber die Basis des Christentums angegriffen. Wer die Jesus die Göttlichkeit abspricht hat sich ausserhalb des Christentums gestellt. Das steht natürlich jedem frei und ist eine Ansicht unter vielen, aber keinesfalls eine christliche.
Schon zu Beginn des Christentums gab es die Ansicht, dass Jesus unter Gott stehen würde, dass Jesus ein Geschöpf Gottes sei, und diese Ansicht wurde verworfen. Die, die sich damals jener Ansicht anschlossen nannte man Arianer.
Ausserhalb des Christentums glauben heute folgende Gemeinschaften nicht an die Trinität Gottes:

Arianismus (historische Bewegung)
Christadelphian
Christliche Wissenschaft
Duchoborzen
Ebioniten (historische Gruppe)
Ernste Bibelforscher
Freie Bibelforscher
Geistchristliche Kirche
Gemeinde Gottes des siebenten Tages
Kirche Christi mit der Elias-Botschaft
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
Laien-Heim-Missionsbewegung
Molokanen
Oneness Pentecostals
Sozinianer (historische Gruppe)
The Way International
Unitarier
Universelles Leben
Vereinigungskirche
Vereinte Kirche Gottes
Zeugen Jehovas
(Quelle: Wikipedia)

Für einen wiedergeborenen Christen ist es allerdings eher traurig, wenn er die Göttlichkeit Jesu verteidigen muss. Ein wiedergeborener Christ weiss dass Jesus Christus Gott und Herr ist.
Es grüsst Pete, mit Jesus als Gott und Herr




Wow pete...da tauchen Namen auf,die ich noch nie gehört habe.

Das aber die "Unitarier" NICHT an die Dreieinigkeit Gottes glauben,das ist mir auch sehr neu!!!!


******************************************

Denn ich bin gewiss:
dass weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes
noch eine andere Kreatur
uns scheiden kann von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Röm.8,38-39


******************************************


Mauerbluemchen:
Unfassbar. Hast du schon mal die Fremdwörter in diesem Text gezählt?
„inhabitatio“, "circumincessio", Prinzip des "Re-cipio" : Die „Essentia ( = Wesenheit )Dei“, „Charakter der Hypostase(=Selbstzurücknahme)“, "Perichorese" (gefällt mir persönlich am besten, klingt irgendwie chic), vinculum caritatis, Essentia Dei...
und abschliessend:
In dieser Reziprozität wird das Wesen Gottes als Leben und Liebe definiert.

Aha.............. soll das jetzt irgend jemand weiterbringen... oder auferbauen???


Ich bleibe lieber bei Jesus. Der ist anfaßbar
Wozu soll diese Trinität überhaupt gut sein?

Franz hat das schon mal anschaulicher beschrieben: Trinität bedeutet Wesensgleichheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist.


Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 17:01 von somebody


Es ist manchmal - allgemein gesprochen, und aus meiner Sicht die unsere innere Kultur unseres Forums betreffend - faszinierend und interessant mit welcher akademischer Gründlichkeit über "Nichts" um des "Nichts" wegen diskutiert, und geschrieben, wird - geht es hier nicht möglicherweise um das persönliche intellektuelle Profil des einzelnen, dem inneren Wunsch in seiner Gerechtigkeit im Recht zu sein?

In Liebe!

Pluhto.

Signatur: Es ist Gott, welcher zum Menschen spricht - und es ist der Mensch, welchen Gott erreicht.

Pluhto.


Pete:
Hi Freunde

Selbstverständlich gibt es theologische Ansichten, die Jesus die Göttlichkeit absprechen, wie auch immer. Wer das tut hat aber die Basis des Christentums angegriffen.

Diejenigen die nicht an die Dreifaltigkeit glauben, sehen das genau umgekehrt!

Pete:
Wer die Jesus die Göttlichkeit abspricht hat sich ausserhalb des Christentums gestellt. Das steht natürlich jedem frei und ist eine Ansicht unter vielen, aber keinesfalls eine christliche.


Das sehen auch Christen so die nicht an die Dreieinigkeit glauben.Jedoch besteht gemäß der Bibel ein Unterschied zwischen Göttlichkeit und allmächtiger Gott.Göttlich ist alles was der allmächtige Gott erschaffen hat besonders das was er als allererstes geschaffen hat, seinen Sohn.
Pete:

Schon zu Beginn des Christentums gab es die Ansicht, dass Jesus unter Gott stehen würde, dass Jesus ein Geschöpf Gottes sei, und diese Ansicht wurde verworfen. Die, die sich damals jener Ansicht anschlossen nannte man Arianer.


Das sagen nicht nur die Arianer, sondern Jesus selber auch.Joh 14:28 "The Father ist greater as I"
Pete:

Für einen wiedergeborenen Christen ist es allerdings eher traurig, wenn er die Göttlichkeit Jesu verteidigen muss. Ein wiedergeborener Christ weiss dass Jesus Christus Gott und Herr ist.
Es grüsst Pete, mit Jesus als Gott und Herr


Traurig ist es auch für Menschen die den Unterschied zwischen einem Vater und einem Sohn kennen,das manche Menschen nicht die einzigartigen Individualitäten des Vaters und zum Sohn unterscheiden.

Jesus individuelle Persönlichkeit zeigt sich darin das er an vielen Stellen sagte das es nicht sein Wille ist der geschehe sondern der seines Vaters.(Siehe Mustergebet)

Ihm war der Wille seines Vaters wichtiger als sein eigener.(Siehe Mat 26:39 aber nicht mein Wille geschehe sondern der deine)

Die Dreieinigkeit als solches wäre nicht schlimm wenn sie nicht dem Vater und dem Sohne die jeweilige Individualität rauben würde.Interessant ist das der biblische Begriff Antichrist Der Begriff stammt aus dem Neuen Testament und bezeichnet dort einen Menschen, der gegen den [von Gott] Gesalbten (griechisch ἀντὶ Χριστοῦ, ὁ Ἀντίχριστος [1] auftritt und falsche Lehren über ihn verbreitet.

Die Bibel sagt:Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt, das bleibe in euch.

Was bedeutet es den Sohn und den Vater zu leugnen?Viele glauben die falsche Interpretation zum Verwandschaftsverhältnis zwischen Vater und Sohn.Sohn kommt aus dem Vater und ist nicht Vater!

Aber das alles ist eine persönliche Ermessenssache die jedem frei gestellt ist.

MfG




Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 17:32 von Turnitdown


Das sehen auch Christen so die nicht an die Dreieinigkeit glauben.Jedoch besteht gemäß der Bibel ein Unterschied zwischen Göttlichkeit und allmächtiger Gott.Göttlich ist alles was der allmächtige Gott erschaffen hat besonders das was er als allererstes geschaffen hat, seinen Sohn.

Ich weiß ja nu nicht, auf welcher Grundlage diese Aussage, GOTT hätte seinen Sohn geschaffen beruht. Die Bibel sieht das klar anders. Laut der Bibel ist alles durch JESUS CHRISTUS erschaffen und es gibt nichts, was nicht durch IHN erschaffen wäre.

Deine angegebenen Bibelstellen beziehen sich alle auf Aussagen von JESUS, als ER Mensch war. Natürlich bezeichnet ER da GOTT als grösser, weil JESUS damals GOTT und Mensch war und der Vater immer grösser ist als der Mensch. JESUS wollte vermeiden, daß man IHN als Mensch anbetet. Nach seiner Auferstehung sieht das allerdings anders aus. Zunächst betitelt IHN Thomas als "HERRN und GOTT" - von JESUS unwidersprochen. Dann redet die restliche Bibel davon, daß JESUS Schöpfer ist und die Engel IHN anbeten.

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Hiermit danke ich dem deutschen Alphabet für die mir zur Verfügung gestellten Buchstaben



Mauerbluemchen:
Das sehen auch Christen so die nicht an die Dreieinigkeit glauben.Jedoch besteht gemäß der Bibel ein Unterschied zwischen Göttlichkeit und allmächtiger Gott.Göttlich ist alles was der allmächtige Gott erschaffen hat besonders das was er als allererstes geschaffen hat, seinen Sohn.

Ich weiß ja nu nicht, auf welcher Grundlage diese Aussage, GOTT hätte seinen Sohn geschaffen beruht. Die Bibel sieht das klar anders. Laut der Bibel ist alles durch JESUS CHRISTUS erschaffen und es gibt nichts, was nicht durch IHN erschaffen wäre.

Deine angegebenen Bibelstellen beziehen sich alle auf Aussagen von JESUS, als ER Mensch war. Natürlich bezeichnet ER da GOTT als grösser, weil JESUS damals GOTT und Mensch war und der Vater immer grösser ist als der Mensch. JESUS wollte vermeiden, daß man IHN als Mensch anbetet. Nach seiner Auferstehung sieht das allerdings anders aus. Zunächst betitelt IHN Thomas als "HERRN und GOTT" - von JESUS unwidersprochen. Dann redet die restliche Bibel davon, daß JESUS Schöpfer ist und die Engel IHN anbeten.


Zum einen wird Jesus in der Bibel als Erstgeborener bezeichnet weil er von Gott alleine geschaffen wurde, alle anderen Dinge wurden mit der Hilfe Jesu geschaffen, zum anderen sah Thomas Jesus nach seiner Auferstehung wieder als Mensch und nicht als Gott.Außerdem ist Jesus auch im Himmel nicht Gott gleich, da Jesus sich dem Vater unterwirft und ihm alles zu Füßen liegt.

Die Bibelstellen kann ich dir morgen gerne aufzeigen, habe leider nur eine englische Übersetzung bei mir.



Bibelstellen bleiben auch in englischer Bibel die gleichen. Aber macht nichts, ich kenne die Stellen. Allerdings sehe ich sie im Zusammenhang völlig anders als du.

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Hiermit danke ich dem deutschen Alphabet für die mir zur Verfügung gestellten Buchstaben



Vielleicht könnte ich das auch nachvollziehen, wenn ich verstehen würde was du meinst?



Pete:
Wer die Jesus die Göttlichkeit abspricht hat sich ausserhalb des Christentums gestellt.

Hallo Pete,
das sehe ich genau so !

Pete:
Ausserhalb des Christentums glauben heute folgende Gemeinschaften nicht an die Trinität Gottes:...

Während nicht an die Trinität zu glauben nicht gleichbedeutend ist,
Jesus die Göttlichkeit abzusprechen.

Man könnte jetzt z.B. sagen, das Gott/Vater und Gott/Sohn geistlich eine Person sind, körperlich aber nicht.
Und der HG ist der Geist Gottes reduziert auf die Verständnisfähigkeit des Menschen,
aber keine 3.Person.
Denn schließlich gehört der HG direkt zu Gott selbst.
Ein Transit-Geist praktisch, zwischen uns und dem Vater.
Und körperlich fassbar ist er auch nicht.

Damit hätten wir ein Duo und kein Trio.

Gott und Jesus wird z.B. dadurch in keiner Weise die Göttlichkeit abgesprochen.

Der Begriff Trinität, Dreifaltigkeit bzw. Dreieinigkeit ist nämlich eine Erfindung
der Kirche von Rom, um dem Menschen dieses Zusammenspiel
irgendwie zu erläutern/ zu veranschaulichen.

Der Begriff »trinitas« wurde im 2. Jahrhundert von Tertullian geprägt, doch die Trinitätslehre entwickelte sich erst durch die Diskussionen über das Wesen Christi. Sie wurde schließlich auf dem Konzil von Nicäa (325) abschließend formuliert und Vater, Sohn und Heiliger Geist für ebenbürtig erklärt. Zum Dogma wurde die Trinitätslehre auf dem Konzil von Konstantinopel(381)erhoben.
Quelle:http://www.relilex.de


Eingeführt wurde die Trinität als den Christen der christliche Sabbat
bei Gewaltandrohung verboten wurde.
Alles reine Machtpolitik und Diktat einer Kirche
um die Menschen unter ihrem Bann zu halten.

Kannst dir also vorstellen lieber Pete, das es also auch innerhalb
des Christentums Menschen gibt, die nicht an die Dogmen und vorgekauten Begriffe
der Kirche von Rom glauben, sondern an Jesus, Gott/Vater und den HG ?
Und trotzdem keinen Zweifel an der Göttlichkeit von Jesus und der Einheit von den 2 Geistern des einen Gottes hegen ?
Denn schließlich gehört der HG direkt zur geistigen Masse Gott/Vaters.

Gruß Andy.

Ichtys Radio - Christliches Web-Radio
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Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6
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Hier Info zum Thema Taufe


Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 19:11 von Halleluhjah


Pete:
Wer das tut hat aber die Basis des Christentums angegriffen. Wer die Jesus die Göttlichkeit abspricht hat sich ausserhalb des Christentums gestellt.


Man muß unterscheiden zwischen Gott und göttlich.

Außerdem kann es nicht schaden, wenn man regelmäßig die Bibel liest, z.B. das hier:

2.22 Wer ist der Luegner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 2.23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

2.24 Ihr! Was ihr von Anfang an gehoert habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang angehoert habt, werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben.

2.25 Und dies ist die Verheissung, die er uns verheissen hat: das ewige Leben. 2.26 Dies habe ich euch im Blick auf die geschrieben, die euch verfuehren.

2.27 Und ihr! Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht noetig, dass euch jemand belehre, sondern wie seine Salbung euch ueber alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Luege; und wie sie euch belehrt hat, so bleibt in ihm. 2.28 Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn ergeoffenbart werden wird, Frei-muetigkeit haben und nicht vor ihm beschaemt werden bei seiner Ankunft.(1.Joh)

Der weltueberwindende Glaube an das Zeugnis Gottes ueber seinen Sohn.*
5.4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, ueberwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt ueberwunden hat: unser Glaube. 5.5 Wer ist es, der die Welt ueberwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?

5.6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der [dies] bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. 5.7 Denn es sind drei, die [es] bezeugen: 5.8 der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einstimmig.

5.9 Wenn wir [schon] das Zeugnis der Menschen annehmen, das Zeugnis Gottes ist groesser; denn dies ist das Zeugnis Gottes, dass er ueber seinen Sohn Zeugnis abgelegt hat. 5.10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Luegner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott ueber seinen Sohn bezeugt hat.

5.11 Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.

5.12 Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.5.13 Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.(Joh)

Am Ende des Matthäus-Evangeliums sagt Jesus:

28.18Und Jesus trat zu [ihnen] und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.

2.19Du glaubst, dass [nur] einer Gott ist? Du tust recht; auch die Daemonen glauben und zittern. (Jak)

1.1Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgesondert fuer das Evangelium Gottes, 1.2 das er durch seine Propheten in heiligen Schriften vorher verheissen hat 1.3 ueber seinen Sohn, der aus der Nachkommenschaft Davids gekommen ist dem Fleische nach

1.4 [und] als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt dem Geiste der Heiligkeit nach auf Grund der Toten-Auferstehung: Jesus Christus, unseren Herrn. Röm)

Außerhalb des Christentums stellt sich der, der die geistige Sohnschaft Jesu leugnet.



Zuletzt bearbeitet: 18.11.09 19:09 von somebody
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